Monat: Februar 2019

Spielberichte 23./24.02.19

Northeimer HC – HSG oha mE 16:14 (6:5)

Verloren und trotzdem gewonnen

16:14 verloren und trotzdem 2 Punkte mehr, so könnte man am besten das Spiel der mE vom Samstag gegen den Northeimer HC beschreiben. Aber der Reihe nach.

In der 1. Halbzeit war es ein sehr ausgeglichenes Spiel. Beide Mannschaften spielten nicht ihr volles Potential aus. Die Zuschauer, sowie die Trainer sahen (zu) viele einfache Ballverluste ihrer Jungs. Der Halbzeitstand von 6:5 zeigt dies nur allzu deutlich.

Anfang der 2. Halbzeit gelang den HSG Kids noch der Ausgleich zum 6:6, danach lief erstmal nicht viel zusammen. Die Northeimer zogen auf 10:6 davon. Dann besannen sich die HSG Spieler auf ihre Stärken. 3 Minuten vor Schluß war es geschafft, der Ausgleich zum 14:14. Allerdings waren die Jungs dann stehend KO. 2 Tore von Northeim und das Endergebnis hatte Bestand.

Doch die Trainer der Northeimer haben nicht richtig aufgepasst! 2 ihrer Spieler hatten sich in einer anderen Mannschaft „festgespielt“ und waren somit für dieses Spiel nicht spielberechtigt. Also bekamen die HSG Jungs die Punkte zugesprochen.

HSG OHA: Aaron Bernasek, Jaron Weber (beide Tor), Jost Lange (4 Tore), Magnus Strüver (2), Damian Jezek, Fynn Brakel, Lenny Sonntag (4), Saber Shani Baqi (1), Mika Lyko, Nicolas Bode, Jonte Waldmann (3)

 

JSG Münden/Volkmarsh. – HSG OHA mDII 30:21 (18:10)

Guter Kampfgeist beim starken Tabellenführer !!!

Die längste Anreise in der Regionalklasse führte die mD ll nach Hann. Münden. Schon nach 4 Spielminuten (5:1) stand fest, dass man gegen einen verdient an der Tabellenspitze stehenden Gegner wohl das Nachsehen hat. Doch trotz der scheinbaren Überlegenheit gaben sich unsere Jungs zu keinem Zeitpunkt auf !!! Die erste Hälfte ging klar an den Gegner mit 18:10.

Nach dem Seitenwechsel spielten die OHA Jungs besser mit, standen hinten sicherer, spielten saubere Pässe und kamen immer häufiger zum Torabschluss.

HSG OHA : Melzer(1) (Tor), Stein, Löw, Kluger, Vogt, Petrusky(6), Lodewick(1), Eckert (5), Mund (8)

 

HSG oha wD – HG Rosdorf-Grone 2 8:12 (5:6)

Weibliche D-Jugend kassiert Heimniederlage gegen HG Rosdorf-Grone 2

Innerhalb von sieben Wochen trafen die Oha Mädels zum dritten Mal auf die Gäste aus Rosdorf-Grone zum Spitzenspiel der Regionsklasse Erster gegen Zweiter. Nach einem Sieg für Rosdorf und ein Remis war eigentlich die HSG Oha an der Reihe doppelt zu punkten und die Tabellenführung auszubauen. Leider erwischten die jungen Mädels am Sonntag einen gebrauchten Tag und unterlagen den Gästen aus Rosdorf-Grone verdient mit 8:12, Hz. 5:6.

Die Gäste waren mit Spielbeginn gleich wach und gingen mit 3:0 in Führung, während die Gastgeberinnen jeglichen Spielfluss im Angriff vermissen ließen. Gegen Ende der ersten Halbzeit fing sich die Oha Sieben und konnte den Rückstand bis zur Pause auf ein Tor verkürzen. Wer auf eine Wende in der zweiten Halbzeit gehofft hatte, sah sich leider getäuscht. Nachdem 6:7 in der 24. Spielminute trafen nur noch die Gäste und gingen mit 6:11 nach 34 Minuten in Führung und sorgten damit für die Entscheidung. Es wäre sicherlich mehr möglich gewesen, aber am Sonntag erreichte außer Torhüterin Caroline Rösner kaum eine Spielerin Normalform.

Im Anschluss an das Spiel besuchte die Mannschaft dann das Bowlero in Hattorf. Dies war eine geplante Aktion der HSG und des Bowlingcenters. Die Mädchen hatten viel Freude an der Veranstaltung und es war deutlich sichtbar, dass das misslungene Spiel schnell durch den Mannschaftsspaß vergessen werden konnte.

HSG oha: Caroline Rösner, Charlotte Renner (1), Zoe Bierwirth, Finja Bierwirth, Julika Hinz, Lara

Hofemann (1), Sabrin Shani Baqui, Maryam Bibi Sarwari (2), Sanya Rasper, Greta Schmidt,

Rubina Schirmer (4).

 

HSG oha Damen – HG Rosdorf-Grone II 23:29 (14:17)

Am Sonntagnachmittag empfing die HSG oha mit fast vollem Kader die zweite Vertretung der HG Rosdorf-Grone im heimischen Hattorfer DGH. Mit super Stimmung und einem konzentrierten Auftreten sollte die Pleite des letzten Wochenendes bei der HSG Plesse-Hardenberg wettgemacht werden.

Die HSG-Damen starteten schwungvoll und ideenreich ins Spiel. Im Angriff spielte man konsequent, die Abwehr stand ebenso gut. Nach knapp zwei Minuten sah man eine 3:0-Führung der Gastgeberinnen und die Gäste aus Rosdorf brauchten mehr als fünf Minuten, bis sie den Ball erstmals im Tor der Heimmannschaft unterbringen konnten. Das Spiel entwickelte sich von da an ausgeglichener, die Harzerinnen hatten die Nase aber bis zur 20. Minute immer vorn und lagen vier Tore in Front, sodass sich die Gäste ein Time-out nehmen mussten (11:7, 20.). Diese Auszeit tat den Hausdamen so gar nicht gut: mit der neuen Abwehrformation der Gäste tat man sich zunehmend schwer und auch in der Defensive lief es nicht mehr wie noch in der Anfangsphase. Bis zur Auszeit von Trainer Morich in der 25. Minute zog die HG nicht nur gleich, sondern schließlich auch an den Gastgeberinnen vorbei (11:13). In den letzten Minuten vor der Halbzeit fingen sich die HSG-Damen etwas und erzielten auch wieder Tore, trotzdem ging es mit einem Rückstand von 14:17 in die Kabinen.

Dieses Mal erwischten die Gäste den besseren Start und bauten ihren Vorsprung auf 14:20 aus. Bei diesem sechs-Tore-Rückstand blieb es leider auch die komplette zweite Halbzeit und für die Gastgeberinnen gab es kaum Chancen, noch etwas am Ergebnis zu drehen. So musste man sich nach 60 gespielten Minuten mit einem Endstand von 23:29 geschlagen geben. Dass es immerhin nicht 30 Gegentore worden, kann man nur Torfrau Sabrina Mros verdanken, die den Strafwurf der Gäste in der letzten Sekunde parieren konnte.

Am kommenden Wochenende geht es dann auswärts zum Kellerduell. Die HSG Göttingen 2 konnte, wie die HSG oha, erst zwei Punkte einfahren und ein spannendes und umkämpftes Spiel ist zu erwarten. Beim letzten Aufeinandertreffen im November konnten die Harzerinnen in letzter Sekunde noch einen Punkt gewinnen.

HSG oha: Mros, Schirmer – Berger (5/1), Bierwirth (5/3), Larsen (5), K. Lohrengel (5), J. Lohrengel (2), Fröhlich (1), Gobel, Hensel, Jagemann, Kreinacke, Röthel

 

 

Spielberichte 16./17.02.19

 HSG oha wE – HSG Schoningen/ Uslar/ Wiensen  1:17

Mit nur einem sehr schmalen Kader musste die weibliche E-Jugend gegen den körperlich weit überlegenen Gegner aus Schoningen,Uslar, Wiensen antreten. Trotzdem, dass keine Auswechselspielerin zur Verfügung stand, haben die Mädels nicht aufgegeben und ihre Chancen gesucht. Aber mangelnde Chancenverwertung und eine starke Torfrau auf der Gegenseite verhinderte einen Torerfolg, bis Ida Mönnich den viel umjubelten Ehrentreffer erzielte.

HSG oha: Annika Rösner (Tor), Selma Schmidt, Lene Wiegmann, Ida Mönnich (1), Lilly Hofemann, Cloe Otremba, Yaari Wode

 

MTV Moringen – HSG oha wE  12:7 (6:4)

Das erste Mal konnte das Trainergespann Wode / Mönnich auf den kompletten Kader zurückgreifen. Zwar waren die HSG Mädchen wieder mal körperlich unterlegen, jedoch zahlt sich langsam das Training und die Spielerfahrung aus und so war man dem Gegner annährend ebenbürtig. Zoe Bierwirth schaffte den ersten Anschlusstreffer zum 2:1, dann war leider ein wenig Sand im Getriebe und Moringen zog auf 5:1 davon. Annika Rösner im Tor bewahrte die HSG vor einem höheren Rückstand. Nach der ersten Auszeit zeigten die Mädchen ihr wahres können. Ida Mönnich, Selma  Schmidt und erneut Zoe Bierwirth trafen zum zwischenzeitlichen 5:4. Mit 6:4 wurden die Seiten gewechselt.  In der offenen Spielweise der zweiten Halbzeit war man dem Gegner leider stark unterlegen, so dass  am Ende das Spiel 12:7 verloren ging. Jedoch hat sich die neuformierte Mannschaft schon stark verbessert. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung ragte Torfrau Annika Rösner hervor, die nicht nur mit starken Paraden glänzte, sondern auch geschickt Tempogegenstöße einleitete.

HSG oha: Annika Rösner (Tor), Selma Schmidt(2), Lene Wiegmann, Ida Mönnich(1), Lilly Hofemann(1), Cloe Otremba, Yaari Wode, Zoe Bierwirth(3), Johanna Schettler, Carina Kahle, Stella Kutzner.

 

HSG oha Herren 2 – SV Einheit 1875 Worbis 27:33 (12:19)

HSG OHA II unterliegt Worbis abermals

Am vergangenen Sonntagabend empfing die Reserve der HSG Herren den SV Einheit 1875 Worbis im heimischen Hattorfer Dorfgemeinschaftshaus. Nach einer hart umkämpften Partie mussten die Harzer am Ende eine verdiente 27:33 (12:19) Niederlage hinnehmen und verloren somit auch das dritte Aufeinandertreffen mit den Eichsfeldern in dieser Saison.

Zu Beginn des Spiels agierte der Gastgeber äußerst unkonzentriert und vergab im Angriff zahlreiche, klare Chancen, sodass sich der Gegner frühzeitig mit drei Toren absetzen konnte, 4:7 (11.). Das temporeiche Spiel der Worbiser bekam die Heimmannschaft um Spielertrainer Patrick Missling auch im weiteren Verlauf der ersten Hälfte nicht unter Kontrolle. Fehlende Absprachen in der Abwehrreihe und spätes Angehen der Gegenspieler hatten somit viele Verwarnungen bzw. Zeitstrafen zur Folge. Dem SV Einheit 1875 Worbis gelangen daher viele einfache Tore durch das Überzahlspiel sowie durch verwandelte 7-Meter-Strafwürfe. Nach 30 Minuten führte der Gast aus Thüringen also deutlich mit 12:19. Noch kurz vor dem Halbzeitpfiff musste die HSG einen kleinen Dämpfer verkraften, denn für Carsten Schladitz, der für ein unnötiges Einsteigen im Tempogegenstoß die Rote Karte sah, war das Spiel bereits vorzeitig beendet. Nach dem Seitenwechsel fanden die Osteroder besser ins Spiel. Mit einer nun stabil stehenden Abwehr und der nötigen Effizienz im Angriff gelang es, nochmals auf vier Tore heranzukommen, 18:22 (38.). Auch Schlussmann Magnus Paul parierte nun stärker und hielt die HSG auf Kurs. Die Thüringer blieben in der Schlussphase aber relativ cool und zogen weiter ihr Spiel auf. Mark Tetzlaff, mit sieben Toren erfolgreichster Schütze seines Teams, verwandelte in der 52. Spielminute seinen fünften Treffer im fünften Versuch vom 7-Meter-Punkt zum 22:27. In den letzten Minuten konnten die Osteroder nicht weiter gefährlich werden und somit fuhren die Eichsfelder einen verdienten 27:33 Start-Ziel-Sieg ein.

Schlussendlich lässt sich sagen, dass die Herren der HSG OHA II das Spiel in der ersten Hälfte aus der Hand gegeben haben, in der vor allem in der Abwehr die Präsenz fehlte. Hinzu kommt, dass Großchancen oftmals ungenutzt blieben (z.B. 4/8 Strafwürfen verwandelt) und der Rückraum nicht so zum Zug kam, wie in den vorherigen Spielen.

HSG: Paul – Armbrecht, Behrendt (3), Bode (1), Missling.M (3), Missling.P (7), Niehus, Renner (5), Schladitz, Schmidt (1), Sonntag (2), Strüver.B, Strüver.K (2), Waldmann (3)

HSG Plesse-Hardenberg 2 – HSG oha Damen 33:20 (16:8)

Am vergangenen Samstag reisten die HSG-Damen zum ersten Auswärtsspiel der Rückrunde nach Bovenden zum Tabellenführer. Die HSG Plesse-Hardenberg dominierte die Vorrunde der laufenden Saison. Im Hinspiel konnte man gut mit dem Spitzenreiter mithalten, erst in den letzten Minuten musste sich die HSG oha geschlagen geben.

Ohne Trainer Morich war die Situation zwar ungewohnt, doch man war überzeugt, auch dieses Mal gut mithalten zu können. Die Taktik der Harzer Gäste war es, die starke Rückraumspielerin Nele Behrends kurz zu halten, um einfache Tore zu vermeiden. Bereits in den ersten Minuten stellte sich aber heraus, dass Plesse bestens vorbereitet war und andere Wege zum Tor fand. Die Abwehr der Harzerinnen war nicht aggressiv genug und das schnelle Spiel der Gastgeberinnen konnte einfach nicht unterbunden werden. Im Angriff konnten die oha-Damen mithalten und zeigten besonders in der Anfangsphase ihre gute Qualität (5:4, 8.). Von da an macht die heimische HSG allerdings klar, dass ihr Siegeswille kaum zu bändigen war. Oha fand weder im Angriff, noch in der Abwehr die passenden Mittel, um weiterhin Paroli bieten zu können. Etwas Pech im Abschluss und eine unglückliche Siebenmeter-Quote sorgten für nur vier weitere Tore der Gäste bis zur Halbzeitpause. Einziger Lichtblick waren die Torfrauen der HSG oha, die eine konstante Leistung zeigten. Lara Schirmer konnte in letzter Sekunde sogar einen Strafwurf der starken Werferin Behrends vereiteln.

Beim Stand von bereits 16:8 ging es in Halbzeit zwei weiter. Die HSG Plesse-Hardenberg stellte ihre Abwehr auf eine offensive Variante um, mit der sich die Harzerinnen äußerst schwertaten. Viele Fehlpässe sorgten dafür, dass das Match nicht mehr spannend werden würde. In der Abwehr machte man es den Spielerinnen von Plesse viel zu leicht und sie zogen Tor um Tor davon. Von der eigentlich so starken HSG-Abwehr war nicht viel zu sehen. Im Angriff waren es hauptsächlich Katharina Lohrengel im Rückraum und Jasmin Bierwirth vom Siebenmeterpunkt, die das Endergebnis von 33:20 nicht noch schlimmer ausfallen ließen.

Nun heißt es, das Geschehene zu vergessen und im Training an den Fehlern zu arbeiten. Am kommenden Wochenende geht es direkt weiter. Am Sonntag, den 24.02 spielt man Zuhause gegen die zweite Vertretung der HG Rosdorf-Grone.

HSG oha: Mros, Schirmer – K. Lohrengel (6), Berger 5/1), Bierwirth (4/3), Larsen (4), J. Lohrengel (1), Fröhlich, Hensel, Kreinacke, Röthel

Spielberichte 09./10.02.19

 

HSG oha mE – MTV Geismar III 24:7 (12:5)

2. Saisonsieg gegen MTV Geismar III

Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung konnte die mE ihren 2. Saisonsieg feiern. Keine 3 Minuten waren gespielt, da war die Heimmannschaft schon mit 3:0 Toren in Führung gegangen. Gegen die deutlich jüngere Geismarer Mannschaft gingen zwar noch einige Torwürfe daneben, trotzdem konnten die HSG-Kids mit 12:5 in die Pause gehen.

In der 2. Hälfte konnten viele Bälle der Geismarer abgefangen oder erobert werden. Die daraus resultierenden Ballgewinne wurden umgehend in eigene Tore umgemünzt.

Am Ende konnten die Kids sich über einen 24:7 Heimerfolg freuen.

HSG oha: Rasmus Weber, Aaron Bernasek – Jost Lange (4 Tore), Rouven Pinnecke,  Magnus Strüver (3), Jaron Weber (2), Damian Jezek (1), Hasan Thaljeh (2), Kian Ahrens (2), Fynn Brakel (2), Lenny Sonntag (1), Saber Shani Baqi (1), Mika Lyko (2), Jonte Waldmann (4)

 

SV Einheit 1875 Worbis – HSG oha wD 8:21 (4:12)

Weibliche D-Jugend setzt Siegesserie fort!

Ein deutlicher 21:8 Auswärtssieg gelang der Weiblichen D-Jugend am Samstag in Worbis.

Von Spielbeginn an war die Mannschaft präsent und ließ dem Gastgeber aus Worbis keine Chance. Über eine gute Torhüterleistung gekoppelt mit einer guten Abwehr schalteten die HSG Mädels schnell auf Tempo um und zogen bis zur Pause auf 12:4 davon.

Auch die zweite Halbzeit gehörte den Gästen aus Oha, beim 18:6 in 32. Spielminute betrug der Vorsprung 12 Tore. Im Gefühl des sicheren Sieges versäumten es die Mädels noch mehr Tore für einen noch deutlicheren Auswärtssieg zu werfen.

Für Irritationen sorgten vor Spielbeginn die Gastgeber aus Worbis, die das Spielen mit Kopftuch von Maryam Sarwari anzweifelten, was aber durch den Schiedsrichter nach der IHF Regel 4:7 und 4:9 Sportbekleidung gut gelöst wurde.

HSG oha: Rösner, Caroline – Renner, Charlotte (2), Shani Baqi, Sabrin, Rasper, Sanya, Bierwirth, Zoe (1), Sarwari, Maryam (6), Bierwirth, Finja, Hofemann, Lara, Schirmer, Rubina (12)

 

TV Jahn Duderstadt – HSG oha mC 32:19 (15:12)
Die erste Halbzeit war die HSG noch auf einem guten Kurs. Die Übergänge wurden durch den gut aufgelegten Mittelmann C. Loch angesagt, von allen Spielern perfekt umgesetzt und meist erfolgreich abgeschlossen. S. Ramazzani und J. Otremba spielten super zusammen und waren Garanten für einen erfolgreichen Abschluss. Die Abwehr stand gut.
Leider wurden die Spieler immer wieder durch die sehr parteiisch wirkenden Schiedsrichter ausgebremst und verloren mehr und mehr an Selbstbewusstsein.
Hier kam dann wieder die körperliche aber vor allem die physische Unterlegenheit zum Tragen und Duderstadt nutzte nun jede Chance und lief Tor um Tor davon. Es wäre sicherlich auf eine Niederlage hinausgelaufen aber es hätte nicht so hoch sein dürfen.
Trotzallem muss man den Jungs ein großes Lob aussprechen, man sieht von Spiel zu Spiel die Fortschritte und auch den 5 D-Jugendlichen muss man einen großen Respekt für ihre Leistung aussprechen, so Trainerin A. Bode.
HSG oha: Finn Bode (Tor), Serxho Ramazzani (8), Justus Schmidt, Niklas Dempwolf, Simon Kölling, Jaron Otremba (3), Adrian Thomssen, Cedric Loch (8)

 

 

HSG Plesse-Hardenberg II – HSG oha II.Herren 39:28 (15:12)

Am Sonntag gastierte die zweite Mannschaft der HSG OHA beim Ligaprimus aus Plesse.

Wie schon in der Hinrunde hatten sich die Männer um Spielertrainer Patrick Missling viel vorgenommen. Den besseren Start erwischte der Gastgeber der sich schnell auf 4:0 (4 Min) absetzen konnte.

Hiervon ließen sich die Harzer allerdings nur bedingt aus der Ruhe bringen und erzielten durch Cedric Wecker den Anschlusstreffer (6 Min). Die darauffolgende Spielphase gehörte den Harzern die Dank des starken Torhüters Magnus Paul, sich Tor für Tor heranarbeiteten und letztendlich zum verdienten Ausgleich durch Patrick Missling kamen (9:9 17 Min). Dieser kraftraubenden Phase mussten die Jungs allerdings ein wenig Tribut zollen, sodass es mit einem Stand von (15:12) in die Kabine ging.

Den ersten Treffer der zweiten Hälfte markierten die Harzer, allerdings sollte dies, der letzte 2 Tore Abstand der zweiten Hälfte sein. Die mit der Zeit schwinden Kräfte waren den Jungs anzusehen. Dazu gesellten sich technische Fehler die der Gastgeber immer wieder durch schnelle Konter konsequent bestrafte (31:19 48 Min). Am Ende stand das Ergebnis mit 39:28 klar für den Tabellenführer der Regionsoberliga fest.

„Wir haben besonders in der ersten Hälfte gezeigt, dass wir durchaus mithalten können, allerdings hat uns am Ende die ein oder andere Wechselmöglichkeit gefehlt um besonders durch Siebenmeter(1/6), das Spiel nochmal spannender zu gestalten “ Patrick Mißling

HSG oha: Paul – B.Strüver (3), Reher, Bode, K.Strüver (3), Missling (9), Armbrecht (3), Schweidler, Wecker (7), Niehus (1), Schladitz (2)