Monat: November 2019

Spielberichte 23./24.11.2019

SV Einheit 1875 Worbis – HSG oha wE  7:7 (0:5)

Die weibliche E-Jugend hat ein unentschieden im Spiel gegen Worbis erreicht. Im Spiel drei gegen drei sah es noch nach einem sicheren Auswärtssieg aus, jedoch fehlte am Ende die Kraft. Schnell konnte durch Tore von Selma Schmidt und Ida Mönnich eine zwei Tore Führung herausgespielt werden. Cloe Otremba im Tor war ein sicherer Rückhalt. Mitte der ersten Halbzeit konnte die Führung weiter ausgebaut werden, so dass mit einer komfortabeln 5:0 Führung in die Pause gegangen wurde. Mit der offenen Spielweise kamen die Gastgeber aus Worbis jedoch besser zurecht, so dass die Führung immer mehr dahin schmolz. Fehlendes Glück im Abschluss auf Seiten der Gäste und eine starke Worbisser Torfrau  waren letzendlich dafür verantwortlich, das kurz vor Schluss der Ausgleich gefallen ist.

HSG oha: Yaari Wode (3), Coe Otremba, Selma Schmidt (3), Mareike Brandt, Johanna Schettler, Ida Mönnich (1), Julia Schettler, Sahbaah Shan Bagi

JMSG wD – JSG Duderstadt-Landolfshausen 37:9 (19:6)

Die WJD der JMSG wollte heute gegen die JSG Duderstadt-Landolfshausen gewinnen. Ab der ersten Minute fand ein gutes Zusammenspiel statt und erst nach fast 3 Minuten gelang es den Gästen die starke Torwartin Salli Ibrahim zu überwinden. Bis zur 7 Meter-Entscheidung nach 16 Minuten trugen sich, bis auf Emma Fiebig und Zoe Bierwirth, alle Spielerinnen in die Torschützenliste ein. Leider gelang es bei dem 7-Meter nicht, den Torwart zu überwinden. Die Gäste fanden nicht ins Spiel, da die Bälle oft vorher von Lara Hofemann oder Rubina Schirmer abgenommen worden sind, die dann gerecht an die Mannschaft verteilt wurden. Es ging mit 19 : 6 in die Pause.
Eckhard Zimmermann und Lena Sacher konnten lediglich darauf hinweisen das Kreuzen nicht zu vergessen, weil dieses zuletzt in den
Trainingseinheiten geübt worden war. Nach der Pause ging es gestärkt weiter und es dauerte nur Sekunden bis Sina Friedrichs den Ball im gegnerischen Tor versenken konnte. Die Abwehr stand ziemlich perfekt. Ärgerlich war, dass zwei 7-Meter-Strafen an die Gäste gingen, aber von der starken Salli gehalten werden konnten. Zoe Bierwirth erlangte in der 22.Minute ihr erstes Tor und das wiederholte sie innerhalb einer Minute. Die Gäste konnten lediglich drei Bälle in der zweiten Halbzeit gut plazieren und somit verabschiedeten sich alle mit einem 37:9.

JMSG: Salli Ibrahim – Sina Friedrichs (7), Zoe Bierwirth (3), Nike Zimmermann (3), Emma Fiebig, Julika Hinz (5), Rubina Schirmer (8), Lara Hofemann (4), Mia Hannemann (1), Helena Lüer (6)

Spielberichte 16./17.11.2019

HSG oha mE 1 – Northeimer HC 15:20 (7:7)
Am Sonntag Nachmittag spielten wir gegen den Tabellenzweiten aus Northeim, der bis dahin erst ein Spiel gegen den Tabellenführer aus Rhumetal verloren hatte. In der 1. Halbzeit im Spiel 2x 3 gegen 3, ging es rauf und runter. Beide Mannschaften gaben alles. Die HSG Jungs schafften es leider nicht, sich entscheidend abzusetzen. Zur Halbzeit stand es 7:7. Nach 27 Minuten führte dann die Heimmannschaft mit 12:10. Kurze Zeit später war schon wieder der Ausgleich zum 12:12 gefallen.
Nach einer Auszeit der Gastmannschaft kam es zu einem Bruch im Spiel der HSG Jungs. Die Northeimer erzielten 6 Tore am Stück, das konnten die HSG Kids, bei 5 Minuten Restspielzeit nicht mehr aufholen. Das Spiel ging am Ende mit 15:20 verloren. Dafür erzielte Rasmus Weber das ungewöhnlichste Tor des Tages. Er konnte selbst nicht glauben, daß der Ball im Tor gelandet war.
Dennoch ist das Trainergespann Strüver/Bierwirth/Spillner mit der Leistung der Mannschaft im Großen und Ganzen zufrieden. So schwer, wie wir es den Northeimern gemacht haben, das Spiel zu gewinnen, hat es vorher nur der Meisterschaftskandidat Rhumetal geschafft.

HSG oha: Jonte Waldmann, Mika Lyko (beide Tor), Rasmus Weber (1 Tor), Jaron Weber (4), Jonas Bierwirth, Len Thormeier (3), Niklas Gothe, Kian Ahrens, Fynn Brakel (4), Lenny Sonntag (1), Jan-Malte Koecher, Magnus Strüver (2), Leon Mros,

 

MTV Moringen – männl. C 30:25 (15:11)
Im Spiel des Zweit- gegen den Drittplatzierten sahen die Zuschauer in den ersten 20 Min. den erwartet spannenden Schlagabtausch. Zum Ende der 1. Halbzeit stellte sich jedoch zu fehlendem Abschlussglück, auch noch eine gewisse Mutlosigkeit auf Seiten der HSG ein, welche sich zu Beginn der 2. Halbzeit noch verstärkte. In der Abwehr fand man nicht den rechten Zugriff und im Angriff mangelte es häufig an Bewegung und Schnelligkeit um Lücken in die Abwehr des MTV zu reißen. Auf der gegnerischen Seite fand immer wieder der starke L. Wille den Weg zum Tor, so dass der Rückstand zwischenzeitlich sogar auf 10 Tore anwuchs. In der darauffolgenden Auszeit gelang es dem HSG-Trainerteam, J. Krieter u. H. Mühlroth, nochmal den Kampfgeist zu wecken und so bis zum Ende des Spiels den Rückstand zumindest zu halbieren.
HSG oha: Melzer, Bode, Ramazani (9), Wiegmann (1), Löw, Schreiber, Schmidt (1), Weißensee (1), Stein Petrusky, Thormeier (6), Thomssen (2), Loch (5), Dempwolf

 

MTV Groß Lafferde – HSG Oha mA  27:42(11:16)

Den ersten Auswärtssieg der Saison konnte die mA mit einem deutlichen Sieg beim MTV Groß Lafferde einfahren.

Die Jungs der HSG erwischten keinen guten Start in die Partie und taten sich durch unnötige Fehlpässe und unkonzentrierte Abschlüssen im Angriff schwer. Mit dem 3:3 in der 10.Minute sollte sich das aber ändern und mit einerseits einfach erzielten Toren, andererseits mit einer sehr gut stehenden Abwehr setzte sich die mA ab (4:12/21.). Allerdings konnte dieses Niveau nicht bis zur Halbzeitpause gehalten werden. Dies nutzen die Gastgeber, um nochmal auf drei Tore heranzukommen (28.). In die Kabine ging es dann mit einer 5-Tore-Führung.

Den eigenen Anwurf in der zweiten Hälfte konnte man mit weiteren einfach erzielten Toren schnell in eine 10-Tore-Führung umwandeln (36.). Im weiteren Verlauf der Partie stellten die Gastgeber ihre Abwehr um und nahmen immer wieder einen oder zwei Rückraumspieler der mA komplett aus dem Spiel. Aber auch die daraus entstehenden Lücken in der Abwehr wusste man zu nutzen und gab dem Gegner keine Chancen mehr den Rückstand zu verkürzen (17:30/45.).

Die komfortable Führung gab Sascha Friedrichs die Möglichkeit, jedem seiner Spieler genügend Spielzeit zu geben und so konnte Mauritz Wachsmuth in der 53.Minute mit einem sehenswerten Treffer sein erstes Saisontor erzielen. Am Ende gewinnt die HSG Oha souverän mit 27:42.

HSG oha: Pisowodzki(TW), Deiters(TW) – Paul(4), Kratzin(1), Bode(9), Herzel(4), Hofemann(11), Scheffler(3), Wachsmuth(1), Diederich(9), Friedrichs

 

TV Jahn Duderstadt 2 – HSG oha 2.Herren  24:27 (14:14)

Am späten Samstagabend trafen wir in unserem zweiten Auswärtsspiel auf den TV Jahn Dudersatdt 2 und konnten auch dieses Spiel mit 27:24 (14:14) für uns entscheiden.

Aber der Reihe nach: Hatten wir letzte Woche bei 4 Rückraumspielern (bei 3 Positionen) noch die Qual der Wahl bei der Aufstellung, war diese knifflige Aufgabe im Spiel gegen die Eichsfelder etwas einfacher: Mit Luca und Merlin hatten wir nur noch zwei gelernte Rückraumspieler dabei. So war auch hier einige Improvisation angesagt, aber am Ergebnis ist ja zu erkennen, dass es gut geklappt hat.

Wir hatten uns vorgenommen, dass wir geduldig spielen und uns auch von der geballten Erfahrung der Jahner (immerhin waren zwei Spieler schon über 50 Jahre alt) weder einschüchtern, noch aus der Ruhe bringen lassen. Das lief zu Beginn ganz ordentlich, es war ein Spiel auf der berühmten und oft und gerne zitierten Augenhöhe und keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzten. Wir hatten zwar öfter die Führung inne, Duderstadt glich diese immer wieder aus. Es war ein Spiel mit vielen 1:1 Situationen, welche uns immer etwas Kraft raubten, denen wir aber niemals aus dem Weg gegangen sind. Kam einmal etwas Spielfluss auf, wiesen uns  – und die Heimmannschaft – die Herren an der Flöte immer wieder auf die Einhaltung der internationalen Regeln des Handballsports hin. Patrick hatte nach 1:24 und der vorher erhaltenen Karte mit gelber Farbe schon 2 Minuten Zeit, sich auf der Bank ein isotonisches Getränk zu genehmigen. Insgesamt 17 weitere Male zeigten die Spielleiter das ungern gesehene Handzeichen mit der Nummer 14 (Hinausstellung), zweimal wurde dazu der rotfarbige Karton an Spieler der Heimmannschaft verteilt. So herrschte auf dem Feld immer genug Platz. Bis zur Pause konnte keine Mannschaft in Führung gehen und somit wurden mit 14:14 die Seiten gewechselt.

Nach dem Pausen-Caipirinha und der dabei erfolgten Kabinen-Ansprache von Übungsleiter Lars, der nochmals auf die Tagesordnungspunkte Geduld, Vertrauen und Team einging, dauerte es bis zur Minute 40, bis wir uns erstmals auf zwei Tore, später dann sogar auf vier Tore (18: 22 / 46. min.) absetzen konnten. Hier war es immer wieder Merlin, der Verantwortung übernahm und das Runde in das Eckige beförderte. Noch kippte das Spiel zu unseren Gunsten aber nicht, denn wie zu Beginn der Partie scheiterten wir erneut mehrfach frei vorm Tor. Die Oberliga-Reserve aus dem Eichsfeld nutzte die Gelegenheit und kam wieder auf ein Tor heran (22:23 / 53. min.) Doch wir hatten Blut geleckt und wollten unbedingt die zwei Punkte mitnehmen.
Ein Ausgleich wurde von uns aber nicht zugelassen, Bengt – der den Posten zwischen den Pfosten innehatte – eiferte seinem Onkel nach und entschärfte gute Chancen der Gastgeber. Weitere Zeitstrafen auf beiden Seiten ließen weder Spielfluss noch Tore-werfen in Hülle und Fülle zu, wir ließen nichts mehr anbrennen und entführten mit einem 24:27 Endstand zwei Punkte aus Duderstadt!

Fazit: 5 Spiele – 5 Siege – 10:0 Punkte – Platz 1! Tolle Mannschaft und tolle Mannschaftleistung aller – und dazu zählen natürlich auch die Mitturner, die im Spiel gegen Duderstadt nicht da waren!  Allerdings müssen wir als Übungsleiter auch den Finger erheben und dazu mahnen, auf dem berühmten Teppich zu bleiben. Denn diese Leistung ist eine Momentaufnahme und dazu auch Ansporn zugleich! Aber das Ganze gehen wir weiterhin mit viel Spaß an und dann sehen wir uns sicher irgendwann mal im Fernsehgarten! Denn: Mit der 2. sieht man besser!

HSG oha: Bengt Mackensen und Magnus Paul (beide TW), Till Gräber 7/1, Luca Sonntag 2, Carsten Schladitz, Patrick Müller, Sören Schweidler 3, Matthias Müller, Merlin Missling 14/2, Mitja Niehus, Conrad Bode 1 – auf der Bank: Lars Eichhorn, Benjamin Newe und Steffen Kuttig

 

TSV Landolfshausen – HSG oha Damen 22:26 (10:16)

Gleichen.Die erste Damen der HSG Oha entschied das Verfolgerduell beim TSV Landolfshausen mit 26:22 (16:10) für sich und steht damit jetzt zwei Punkte vor den Gastgeberinnen. Die Mannschaft von Torsten Morich war von Beginn an das aktivere Team und stellte den TSV vorallem mit einer guten Abwehr vor schwere Aufgaben. Nach 13 Minuten stand Landolfshausen immer noch bei zwei Toren, im eigenen Angriff fand die HSG immer wieder Lücken. In der Folge spielte man oftmals die Außenspielerinnen frei, die entweder selbst das Tor warfen oder zumindest einen Siebenmeter rausholten, die Carina Berger in schlafwandlerischer Sicherheit verwandelte. Die Harzerinnen konnten den stabilen Vorsprung bis zur Halbzeit halten, mit dem Pausenton markierte Jasmin Bierwirth, die sich beim Anwurf den Ball klaute, das 16:10. Auch in der zweiten Halbzeit fand die Morich-Sieben immer wieder den Weg über die Außen, zudem zeigte sich Berger in Topform, vor allem die Quote der Chancenverwertung passte. Beim Stand von 22:13 schien das Spiel entschieden zu sein, der TSV Landolfshausen nahm eine Auszeit (44.). In der Folge tat sich die Mannschaft von Torsten Morich jedoch schwer, der Spielfluss war etwas abgerissen. Die Gastgeberinnen kamen Stück für Stück heran, zwischenzeitlich schrumpfte der Vorsprung auf vier Tore (19:23, 53.). In dieser Phase nahm Morich eine Auszeit und appellierte an seine Spielerinnen, die Ruhe zu bewahren und sich Zeit für die eigenen Angriffe zu lassen. Das konnte man umsetzen, zwei Berger-Tore und der Schlusspunkt von Katharina Lohrengel besiegelten den vierten HSG-Sieg in Folge.

HSG oha: Hensel, Mros- Berger (12/7), Levin (4), Bierwirth (4), Wode (3), K. Lohrengel, Niehus, Röthel, J. Lohrengel, Schweidler, Hilbig

 

Spielberichte 09./10.11.2019

dav

HSG Schoning./Uslar/Wiensen – JMSG weibl. D 8:31 (2:10)
Der komplette Kader der JMSG WJD trat in den von der Heimat entfernten bis 50 km entfernten Uslar an. Die gegnerische Mannschaft hatte einige E-Jugend-Spielerinnen im Kader  und ein Sieg sollte an diesem Tag kein Problem sein. Nach 6 Minuten nahm das Trainergespann Lena Sacher und Eckhard Zimmermann die Auszeit. Die kurze Ansprache bewirkte, das aus der Mitte von Rubina Schirmer gute Aktionen laufen konnten, damit Helena Lüer und Lara Hofemann zum Torerfolg kamen. Zoe Bierwirth bekam in der Abwehr einen Ball direkt in ihr Gesicht und war am Spiel gehindert. Die Deckung ließ sich nicht beeindrucken und kämpfte weiter. Erst in der 18 Minute kam ein Ball von der sehr talentierten Spielerin der Gegner Stella Mildner ins Tor von Salli Ihrahim, die durch eine gute Abwehrleistung bis dahin wenig Arbeit hatte. Mit einem Ergebnis von 2:10 ging es in die Halbzeitpause.
Andrea Schirmer und Lena Sacher wünschten sich von den Spielerinnen die Tore der Halbzeit (+20 Tore) zu verdoppeln, damit das Torverhältnis in der Tabelle ausgebaut wird. Julika Hinz konnte nach guten Anspielen am Kreis jetzt viele Bälle im Tor platzieren. Es wurde mit höherem Tempo gespielt und lediglich die quirligen Gegenspielerinnen machten in der Abwehr Probleme. Im Angriff kam es zu drei unfairen Aktionen, so dass der Schiedsrichter für die JMSG drei 7-Meter gab. Die Tempogegenstöße waren nicht immer erfolgreich und die Abschlüsse nicht platziert, aber am Ende reichte es zu einem klaren Sieg mit 6 Gegentreffern und 21 Treffern in der zweiten Halbzeit. Mit dem Ergebnis 8:31 und 2 Punkte im Gepäck konnte die Heimreise fröhlich erfolgen.
Das nächste Heimspiel findet am 24.11.2019 um 12.10 Uhr gegen die JSG Duderstadt-Landolfshausen in der Burgberghalle Katlenburg statt.
JMSG: Salli Ibrahim (Tor), Sina Friedrichs (1), Helena Lüer (6), Zoe Bierwirth, Nike Zimmermann (1), Mia Hannemann (2), Emma Fiebig, Julika Hinz (8), Lara Hofemann (6), Rubina Schirmer (7).

 

HSG Oha mA – JSG Duderstadt-Landolfshausen 38:32 (16:14)
Die A-Jugend der HSG Oha behält auch beim 3.Heimspiel am Sonntag gegen die JSG Duderstadt-Landolfshausen zuhause die weiße Weste.
Die Anfangsphase der Partie ähnelte stark denen der vergangenen Heimspiele. Man startete gut und konnte sich schnell mit vier Toren absetzten (9.). Allerdings ließen die Jungs der HSG in den nächsten Minuten klare Torchancen liegen und auch in der Abwehr taten sich Lücken auf, die die Gäste nutzen konnten und in der 20. Minute zum 11:11 ausgleichen. In die Halbzeit ging es dann mit einer knappen zwei Tore Führung für die die mA (16:14).
In der zweiten Hälfte stand die eigene Abwehrreihe wieder besser und im Angriff nutzte man die Torchancen. Dennoch gelang es der HSG vorerst nicht sich entscheidend abzusetzen (22:20/42). Durch drei schnelle verwandelte Gegenstöße von Clemens Hofemann setzten sich die Jungs von Sascha Friedrichs erstmals mit komfortablen sechs Toren ab (47.). Mit dieser Führung ließ man dann in der verbleibenden Spielzeit nichts mehr anbrennen und gewann souverän mit 38:32.
Am nächsten Samstag ist die mA der HSG beim MTV Groß Lafferde zu Gast und will die ersten Auswärtszähler der Saison einfahren.
HSG: Pisowodzki(TW); Deiters(TW); Paul (3), Kratzin (1), Bode (2), Friedrichs (3), Hofemann (12), Scheffler (2), Diederich (6), Wode (9), Herzel, Koch, Wachsmuth, Sonntag

Spielberichte 02./03.11.2019

HSG Plesse-Hardenberg – HSG oha weibl. E 4:13 (1:6)
Endlich hat es geklappt! Das Team von Marco Wode hat seinen ersten Saisonsieg eingefahren.
Es war dem Gastgeber vergönnt das erste Tor des Spieles zu erzielen, dann aber spielte die HSG oha groß auf. Selma Schmidt gelang schnell der Ausgleich und Ida Mönnich erzielte die Führung zum 1:2. Lene Wiegmann erhöhte mit ihrem ersten Punktspieltor zum 3:1. Die Führung wurde im 3:3 Spiel kontinuierlich ausgebaut, so dass es zur Halbzeit 1:6 stand.
Im ungebunden Spiel taten sich die Mädels erst noch ein wenig schwer, sodass Plesse-Hardenberg auf 3:7 aufschließen konnte. Aber Lilly Hofemann, Amelie Küke und Selma Schmidt bauten die Führung weiter aus, so dass am Ende das Spiel leistungsgerecht mit 4:13 gewonnen werden konnte. Erfreulich war, dass sich 6 Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten. Aber auch die anderen Spielerinnen waren aufgrund ihrer Leistungen maßgeblich am Auswärtssieg beteiligt, so dass der Jubel über den Erfolg riesig war.
HSG oha: Yaari Wode (1), Coe Otremba, Selma Schmidt (5), Amelie Küke (2), Lily Hofemann (3), Ida Mönnich (1), Gioia Salu, Sahbaah Shan Bagi, Lene Wiegmann (1)

 

HSG oha mE II – HSG oha mE III 12:15 (6:5)
Zwei Wochen nach dem Sieg über die Dritte stand für die zweite E-Jugendmannschaft der HSG oha das nächste Vereinsderby gegen die Erste an.
In einer gut gefüllten Mahntehalle erwischten die Schwiegershäuser Jungen den besseren Start (0:3), ehe auch die Hattorfer Vertretung ins Spiel fand und beim 4:4 (9.) den Ausgleich geschafft hatte. Zur Halbzeit führte die Zweite dann sogar (6:5).
Spannend verliefen auch die zweiten 20 Minuten im Spiel Sechs gegen Sechs. Finn Kwast eröffnete den Torreigen für die Zweite (7:5), wenig später hatte die erste den Spieß wieder umgedreht (7:8). Dank einer konsequenteren Chancenverwertung setzte sich Schwiegershausen wieder leicht ab (9:12, 33.), doch Hattorf gab sich nicht auf (12:13, 38.). Den möglichen Ausgleich verhinderte der starke Gästetorhüter. Am Ende leuchtete ein 12:15 auf der Anzeigentafel, die Erste hatte in einem guten E-Jugendspiel verdient gewonnen.
HSG Oha E 2: Matti Sindram (2), Finn Kwast (1), Matti Kordilla (1), Ben Ole Bernhardt (1), Hannes Deperade, Justus Lux (2), Lennart Mros, Olaf Webel (3), Lasse Eichhorn, Tjaron Bischof (2).
HSG Oha E 1: Mika Lyko, Niklas Gothe, Jonas Bierwirth, Jaron Weber (5), Kian Ahrens (1), Fynn Brakel (6), Lenny Sonntag (2), Klejdi Ramazani, Magnus Strüver (1), Leon Mros, Jonte Waldmann.



JMSG wD – HSG Rhumetal II 38:6 (15:3)

Die beiden WJD Mannschaften trafen sich zum heiminternen Derby bereits um 09.30 Uhr. Für die Trainer und Betreuer war dieses Spiel eine besondere Aufgabe, da alle Spielerinnen und insbesondere die Torwartinnen den Spaß am Spiel behalten sollten, da durch das gemeinsame Training die Schwächen und Stärken bekannt waren.
Die Zuschauerränge waren gut gefüllt und der Zuspruch an die schwächere Mannschaft sehr erwähnenswert. In den ersten Minuten bekam Tedda Stöpler bereits einige Bälle um die Ohren und erst in der 4 Minute konnte die Rhumetal II mit einem 7-Meter-Wurf frei zum Tor gelangen, aber diese Chance wurde verfehlt. Nach 12 Minuten kämpfte sich, die an diesem Tag besonders starke Jella Besch, durch die Abwehr und der erste Ball wurde im Tor versenkt. In der 18 Minute erkämpfte sich Emma Schmecht ihren Torerfolg, dann folgte in der 19 Minute das Tor von Mara Pielmann. In die Halbzeitpause ging es mit 15:3. Lena Sacher motivierte die Rhumetal II weiter zu kämpfen. Die JMSG Spielerinnen wurden bis zum letzten Viertel der Spielzeit reduziert auf das Spielfeld geschickt und alle Spielerinnen konnten Torerfolge verzeichnen verbunden mit Fairplay. Die Spielerinnen der HSG Rhumetal II hielten stark dagegen. Nach 40 Minuten endete das Spiel mit 38:6 Toren. Die Schiedsrichter haben diese Partie ausgezeichnet geleitet. Zum Schluss feierten „alle“ Spielerinnen den Heimsieg.
JMSG: Salli Ibrahim (Tor), Sina Friedrich (4), Helena Lüer (3), Zoe Bierwirth (4), Nike Zimmermann (6), Emma Fiebig (1), Julika Hinz (3), Lara Hofemann (7), Mia Hannemann (3), Rubina Schirmer (7).
Rhumetal II: Tedda Stöpler (Tor), Emma Schmecht (1),Mara Pielmann (1), Svenja Römermann, Sally Wollersen, Merle Baye, Henriette-Ottilie Kopp, Lena Hartmann, Hanna Holze, Jella Besch (4).

 

HSG Schoning. /Uslar /Wiensen – JMSG wC 8:17 (3:5)
Weibliche C-Jugend wieder in der Erfolgsspur
Nach zwei Niederlagen in Folge antworten die Mädels der Spielgemeinschaft mit einem souveränen 17:8 Sieg bei der HSG Schoning. /Uslar /Wiensen.
Nach der langen Spielpause, die von großem Trainingseifer geprägt war, waren alle hoch motiviert und konnten den Anpfiff kaum erwarten. Während man in der Abwehr agil und kompromisslos agierte, konnten wir die Ballgewinne durch die quirlige Charlotte Renner, nicht in Tore ummünzen. Auf dem Weg nach vorne wurden zu oft die falschen Entscheidungen getroffen, sodass die Tore nur in den Positionsangriffen fielen. Die vorne und hinten starke Greta Schmidt wurde hier gut in Szene gesetzt, und Finja Bierwirth holte als Einläuferin 3 Siebenmeter raus. Leider wurden davon zwei vergeben, sodass man trotz der guten Ansätze nur mit einem 5:3 in die Halbzeitpause ging.
„Mehr Bewegung und einfacher spielen“, mit den Worten ging es rein in Halbzeit Zwei. Durch Jana Schmidt und die nimmermüde Rubina Schirmer, wurde der Vorsprung auf 9:4 ausgebaut und nach den 3 Toren der Mannschaft aus Uslar nochmals der Turbo gezündet. Nach dem 9:7 folgte ein 5 Tore Lauf, gerade im schnellen Spiel nach vorne wurde konzentriert gespielt und sicher verwandelt. In der Abwehr ließ man sich auch von zweifelhaften Kommentaren des heimischen Publikums nicht verunsichern und spielte souverän bis zum 17:8 Endstand.
JMSG: Laura Diedrich und Merle Otto im Tor, Sanya Rasper (1), Greta Schmidt (3), Finja Bierwirth, Charlotte Renner (3), Caroline Rösner (1), Lara Hofemann, Rubina Schirmer (5), Viktoria Spiller (1), Jana Schmidt (3)


männl. C-Jugend – JMSG HSG Plesse Hardenberg/ASC 34:18 (20:7)
Einen souveränen Sieg fuhr die HSG-Sieben in ihrem 2. Heimspiel ein. Schon in den ersten 10 Min. wurde der Gegner mit einem 9:1 Lauf quasi überrannt. Danach folgte eine fünfminütige Torflaute in der es der JMSG gelang auf 4 Tore heranzukommen. Doch die Heimmannschaft ließ sich nicht beirren und baute durch gutes, schnelles Passspiel die Führung weiter aus. Gleichzeitig zeigte Finn Bode im Tor einige starke Paraden. Die 2. Halbzeit verlief ausgeglichener, konnte aber den Erfolg nicht mindern.
HSG oha: Bode, Ramazani (11), Lodewick (1), Schreiber (2), Schmidt (2), Weißensee (2), Eckert (2), Thormeier (6), Thomssen (4), Loch (4),Vogt, Koschnicke, Otremba, Woiwode


Northeimer HC – HSG Oha mA 35:27 (17:14)
Am vergangenen Samstagabend ist die mA der HSG zum Derby in Northeim zu Gast gewesen. Den zahlreich mitgereisten Fans wollte man eine gute Partie bieten und das Punktekonto um zwei Pluspunkte erweitern.
Die ersten Tore des Spiels konnten die Jungs der HSG zwar auf eigener Seite verbuchen, aber den Gastgeber gelang schnell der Ausgleich (5:5/11.). Aufgrund lückenhafter Abwehrarbeit in der eigenen Reihe, gab man dem Gegner immer wieder die Chance zu einfachen Toren zu kommen und lag so zwischenzeitlich immer wieder mit vier Toren zurück. In die Halbzeitpause ging es dann bei einem Stand von 17:14.
Auch in der zweiten Hälfte konnte man die Fehler, obwohl sie offensichtlich auf der Hand lagen, nicht abstellen und musste die Gastgeber Tor für Tor ziehen lassen. Dennoch gelang der HSG trotz Haftmittel immer wieder das ein oder andere einfache Tor und konnte den Rückstand in Grenzen halten. Letztendlich unterlag die mA aber deutlich mit 35:27.
Am nächsten Sonntag empfängt man dann die JSG Duderstadt-Landolfshausen um 14:30Uhr im DGH Hattorf.
HSG oha: Pisowodzki(TW), Deiters(TW); Schmidt (3), Paul (2), Kratzin (1), Bode (4), Herzel (1), Friedrichs (2), Hofemann (4), Diederich (1), Wode (9), Scheffler, Koch, Sonntag

 

HSG oha – MSG Spanbeck/Billingshausen-Moringen 28:17 (15:5)
Das Duell der direkten Tabellennachbarn HSG oha gegen die neue Spielgemeinschaft MSG Spanbeck/Billingshausen-Moringen wurde vergangenen Samstag in der Herzberger Mahnte-Halle ausgetragen. Beide Mannschaften reisten mit vollem Kader an, die Gäste waren allerdings auf Grund der neuen Zusammensetzung nur schwer einzuschätzen. Nach drei Spielen standen 3:3 Punkte auf ihrem Konto, die HSG oha hatte 4:2 Punkte vorzuweisen.
Bereits in den ersten Minuten ließ die heimische HSG nichts anbrennen. Die Abwehrreihe vor Torfrau Hensel stand kompakt, gemeinsam ließ man erst in der 8. Minute den ersten Gegentreffer zu. In der Offensive zeigte das gesamte Team eine gute Leistung, über die linke Angriffsseite wurde konsequent auf das Tor gezogen, was entweder zum direkten Tor oder zu Strafwürfen führte. Nach drei Toren innerhalb von drei Minuten durch Annika Wode zog der Gäste-Coach beim Stand von 10:2 die Reißleine und nahm ein Time-out. Stören sollten sich die Gastgeberinnen daran allerdings nicht. Sie spielten weiterhin clever und ideenreich, standen gut in der Abwehr und hielten die Gäste bis zur Halbzeit auf Abstand. Alle Spielerinnen brachten sich gut in den Spielverlauf ein und so ging es mit einem Vorsprung von zehn Toren in die Pause (15:5).
Wie so oft tat der Kabinenbesuch der Mannschaft um Trainer Morich nicht gut. Zwar ließ man der MSG nie die Chance das Match nochmal zu drehen, doch das Spiel der HSG-Damen war plötzlich von Fehlern durchzogen. Im Angriff spielte man zu hektisch und konnte die neue Abwehrformation der Gäste nicht mehr regelmäßig durchbrechen. In der Abwehr wurde sich nicht mehr genug unterstützt und der Gegner wusste immer wieder Lücken zu nutzen. Zwar zeigte die Heimmannschaft in diesem körperbetonten Spiel, dass man auch in Unterzahl Treffer erzielen konnte, doch die zweite Halbzeit konnte nur sehr knapp gewonnen werden. Zum deutlichen Sieg mit einem Endstand von 28:17 reichte es aber trotzdem.
An die weitestgehend guten Phasen des Duells soll am 16.11. auswärts in Landolfshausen angeknüpft werden. Der harte Gegner steht derzeit knapp vor der HSG oha auf Rang 2 der Tabelle.
HSG oha: Hensel, Mros – Berger (8/2), Friehe (5), Wode (4), Bierwirth (2), Hilbig (2), Kreinacke (2), J. Lohrengel (2), K. Lohrengel (2), L. Lohrengel (1), Güthers, Larsen, Röthel