Spielberichte 02./03.11.2019

HSG Plesse-Hardenberg – HSG oha weibl. E 4:13 (1:6)
Endlich hat es geklappt! Das Team von Marco Wode hat seinen ersten Saisonsieg eingefahren.
Es war dem Gastgeber vergönnt das erste Tor des Spieles zu erzielen, dann aber spielte die HSG oha groß auf. Selma Schmidt gelang schnell der Ausgleich und Ida Mönnich erzielte die Führung zum 1:2. Lene Wiegmann erhöhte mit ihrem ersten Punktspieltor zum 3:1. Die Führung wurde im 3:3 Spiel kontinuierlich ausgebaut, so dass es zur Halbzeit 1:6 stand.
Im ungebunden Spiel taten sich die Mädels erst noch ein wenig schwer, sodass Plesse-Hardenberg auf 3:7 aufschließen konnte. Aber Lilly Hofemann, Amelie Küke und Selma Schmidt bauten die Führung weiter aus, so dass am Ende das Spiel leistungsgerecht mit 4:13 gewonnen werden konnte. Erfreulich war, dass sich 6 Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten. Aber auch die anderen Spielerinnen waren aufgrund ihrer Leistungen maßgeblich am Auswärtssieg beteiligt, so dass der Jubel über den Erfolg riesig war.
HSG oha: Yaari Wode (1), Coe Otremba, Selma Schmidt (5), Amelie Küke (2), Lily Hofemann (3), Ida Mönnich (1), Gioia Salu, Sahbaah Shan Bagi, Lene Wiegmann (1)

 

HSG oha mE II – HSG oha mE III 12:15 (6:5)
Zwei Wochen nach dem Sieg über die Dritte stand für die zweite E-Jugendmannschaft der HSG oha das nächste Vereinsderby gegen die Erste an.
In einer gut gefüllten Mahntehalle erwischten die Schwiegershäuser Jungen den besseren Start (0:3), ehe auch die Hattorfer Vertretung ins Spiel fand und beim 4:4 (9.) den Ausgleich geschafft hatte. Zur Halbzeit führte die Zweite dann sogar (6:5).
Spannend verliefen auch die zweiten 20 Minuten im Spiel Sechs gegen Sechs. Finn Kwast eröffnete den Torreigen für die Zweite (7:5), wenig später hatte die erste den Spieß wieder umgedreht (7:8). Dank einer konsequenteren Chancenverwertung setzte sich Schwiegershausen wieder leicht ab (9:12, 33.), doch Hattorf gab sich nicht auf (12:13, 38.). Den möglichen Ausgleich verhinderte der starke Gästetorhüter. Am Ende leuchtete ein 12:15 auf der Anzeigentafel, die Erste hatte in einem guten E-Jugendspiel verdient gewonnen.
HSG Oha E 2: Matti Sindram (2), Finn Kwast (1), Matti Kordilla (1), Ben Ole Bernhardt (1), Hannes Deperade, Justus Lux (2), Lennart Mros, Olaf Webel (3), Lasse Eichhorn, Tjaron Bischof (2).
HSG Oha E 1: Mika Lyko, Niklas Gothe, Jonas Bierwirth, Jaron Weber (5), Kian Ahrens (1), Fynn Brakel (6), Lenny Sonntag (2), Klejdi Ramazani, Magnus Strüver (1), Leon Mros, Jonte Waldmann.



JMSG wD – HSG Rhumetal II 38:6 (15:3)

Die beiden WJD Mannschaften trafen sich zum heiminternen Derby bereits um 09.30 Uhr. Für die Trainer und Betreuer war dieses Spiel eine besondere Aufgabe, da alle Spielerinnen und insbesondere die Torwartinnen den Spaß am Spiel behalten sollten, da durch das gemeinsame Training die Schwächen und Stärken bekannt waren.
Die Zuschauerränge waren gut gefüllt und der Zuspruch an die schwächere Mannschaft sehr erwähnenswert. In den ersten Minuten bekam Tedda Stöpler bereits einige Bälle um die Ohren und erst in der 4 Minute konnte die Rhumetal II mit einem 7-Meter-Wurf frei zum Tor gelangen, aber diese Chance wurde verfehlt. Nach 12 Minuten kämpfte sich, die an diesem Tag besonders starke Jella Besch, durch die Abwehr und der erste Ball wurde im Tor versenkt. In der 18 Minute erkämpfte sich Emma Schmecht ihren Torerfolg, dann folgte in der 19 Minute das Tor von Mara Pielmann. In die Halbzeitpause ging es mit 15:3. Lena Sacher motivierte die Rhumetal II weiter zu kämpfen. Die JMSG Spielerinnen wurden bis zum letzten Viertel der Spielzeit reduziert auf das Spielfeld geschickt und alle Spielerinnen konnten Torerfolge verzeichnen verbunden mit Fairplay. Die Spielerinnen der HSG Rhumetal II hielten stark dagegen. Nach 40 Minuten endete das Spiel mit 38:6 Toren. Die Schiedsrichter haben diese Partie ausgezeichnet geleitet. Zum Schluss feierten „alle“ Spielerinnen den Heimsieg.
JMSG: Salli Ibrahim (Tor), Sina Friedrich (4), Helena Lüer (3), Zoe Bierwirth (4), Nike Zimmermann (6), Emma Fiebig (1), Julika Hinz (3), Lara Hofemann (7), Mia Hannemann (3), Rubina Schirmer (7).
Rhumetal II: Tedda Stöpler (Tor), Emma Schmecht (1),Mara Pielmann (1), Svenja Römermann, Sally Wollersen, Merle Baye, Henriette-Ottilie Kopp, Lena Hartmann, Hanna Holze, Jella Besch (4).

 

HSG Schoning. /Uslar /Wiensen – JMSG wC 8:17 (3:5)
Weibliche C-Jugend wieder in der Erfolgsspur
Nach zwei Niederlagen in Folge antworten die Mädels der Spielgemeinschaft mit einem souveränen 17:8 Sieg bei der HSG Schoning. /Uslar /Wiensen.
Nach der langen Spielpause, die von großem Trainingseifer geprägt war, waren alle hoch motiviert und konnten den Anpfiff kaum erwarten. Während man in der Abwehr agil und kompromisslos agierte, konnten wir die Ballgewinne durch die quirlige Charlotte Renner, nicht in Tore ummünzen. Auf dem Weg nach vorne wurden zu oft die falschen Entscheidungen getroffen, sodass die Tore nur in den Positionsangriffen fielen. Die vorne und hinten starke Greta Schmidt wurde hier gut in Szene gesetzt, und Finja Bierwirth holte als Einläuferin 3 Siebenmeter raus. Leider wurden davon zwei vergeben, sodass man trotz der guten Ansätze nur mit einem 5:3 in die Halbzeitpause ging.
„Mehr Bewegung und einfacher spielen“, mit den Worten ging es rein in Halbzeit Zwei. Durch Jana Schmidt und die nimmermüde Rubina Schirmer, wurde der Vorsprung auf 9:4 ausgebaut und nach den 3 Toren der Mannschaft aus Uslar nochmals der Turbo gezündet. Nach dem 9:7 folgte ein 5 Tore Lauf, gerade im schnellen Spiel nach vorne wurde konzentriert gespielt und sicher verwandelt. In der Abwehr ließ man sich auch von zweifelhaften Kommentaren des heimischen Publikums nicht verunsichern und spielte souverän bis zum 17:8 Endstand.
JMSG: Laura Diedrich und Merle Otto im Tor, Sanya Rasper (1), Greta Schmidt (3), Finja Bierwirth, Charlotte Renner (3), Caroline Rösner (1), Lara Hofemann, Rubina Schirmer (5), Viktoria Spiller (1), Jana Schmidt (3)


männl. C-Jugend – JMSG HSG Plesse Hardenberg/ASC 34:18 (20:7)
Einen souveränen Sieg fuhr die HSG-Sieben in ihrem 2. Heimspiel ein. Schon in den ersten 10 Min. wurde der Gegner mit einem 9:1 Lauf quasi überrannt. Danach folgte eine fünfminütige Torflaute in der es der JMSG gelang auf 4 Tore heranzukommen. Doch die Heimmannschaft ließ sich nicht beirren und baute durch gutes, schnelles Passspiel die Führung weiter aus. Gleichzeitig zeigte Finn Bode im Tor einige starke Paraden. Die 2. Halbzeit verlief ausgeglichener, konnte aber den Erfolg nicht mindern.
HSG oha: Bode, Ramazani (11), Lodewick (1), Schreiber (2), Schmidt (2), Weißensee (2), Eckert (2), Thormeier (6), Thomssen (4), Loch (4),Vogt, Koschnicke, Otremba, Woiwode


Northeimer HC – HSG Oha mA 35:27 (17:14)
Am vergangenen Samstagabend ist die mA der HSG zum Derby in Northeim zu Gast gewesen. Den zahlreich mitgereisten Fans wollte man eine gute Partie bieten und das Punktekonto um zwei Pluspunkte erweitern.
Die ersten Tore des Spiels konnten die Jungs der HSG zwar auf eigener Seite verbuchen, aber den Gastgeber gelang schnell der Ausgleich (5:5/11.). Aufgrund lückenhafter Abwehrarbeit in der eigenen Reihe, gab man dem Gegner immer wieder die Chance zu einfachen Toren zu kommen und lag so zwischenzeitlich immer wieder mit vier Toren zurück. In die Halbzeitpause ging es dann bei einem Stand von 17:14.
Auch in der zweiten Hälfte konnte man die Fehler, obwohl sie offensichtlich auf der Hand lagen, nicht abstellen und musste die Gastgeber Tor für Tor ziehen lassen. Dennoch gelang der HSG trotz Haftmittel immer wieder das ein oder andere einfache Tor und konnte den Rückstand in Grenzen halten. Letztendlich unterlag die mA aber deutlich mit 35:27.
Am nächsten Sonntag empfängt man dann die JSG Duderstadt-Landolfshausen um 14:30Uhr im DGH Hattorf.
HSG oha: Pisowodzki(TW), Deiters(TW); Schmidt (3), Paul (2), Kratzin (1), Bode (4), Herzel (1), Friedrichs (2), Hofemann (4), Diederich (1), Wode (9), Scheffler, Koch, Sonntag

 

HSG oha – MSG Spanbeck/Billingshausen-Moringen 28:17 (15:5)
Das Duell der direkten Tabellennachbarn HSG oha gegen die neue Spielgemeinschaft MSG Spanbeck/Billingshausen-Moringen wurde vergangenen Samstag in der Herzberger Mahnte-Halle ausgetragen. Beide Mannschaften reisten mit vollem Kader an, die Gäste waren allerdings auf Grund der neuen Zusammensetzung nur schwer einzuschätzen. Nach drei Spielen standen 3:3 Punkte auf ihrem Konto, die HSG oha hatte 4:2 Punkte vorzuweisen.
Bereits in den ersten Minuten ließ die heimische HSG nichts anbrennen. Die Abwehrreihe vor Torfrau Hensel stand kompakt, gemeinsam ließ man erst in der 8. Minute den ersten Gegentreffer zu. In der Offensive zeigte das gesamte Team eine gute Leistung, über die linke Angriffsseite wurde konsequent auf das Tor gezogen, was entweder zum direkten Tor oder zu Strafwürfen führte. Nach drei Toren innerhalb von drei Minuten durch Annika Wode zog der Gäste-Coach beim Stand von 10:2 die Reißleine und nahm ein Time-out. Stören sollten sich die Gastgeberinnen daran allerdings nicht. Sie spielten weiterhin clever und ideenreich, standen gut in der Abwehr und hielten die Gäste bis zur Halbzeit auf Abstand. Alle Spielerinnen brachten sich gut in den Spielverlauf ein und so ging es mit einem Vorsprung von zehn Toren in die Pause (15:5).
Wie so oft tat der Kabinenbesuch der Mannschaft um Trainer Morich nicht gut. Zwar ließ man der MSG nie die Chance das Match nochmal zu drehen, doch das Spiel der HSG-Damen war plötzlich von Fehlern durchzogen. Im Angriff spielte man zu hektisch und konnte die neue Abwehrformation der Gäste nicht mehr regelmäßig durchbrechen. In der Abwehr wurde sich nicht mehr genug unterstützt und der Gegner wusste immer wieder Lücken zu nutzen. Zwar zeigte die Heimmannschaft in diesem körperbetonten Spiel, dass man auch in Unterzahl Treffer erzielen konnte, doch die zweite Halbzeit konnte nur sehr knapp gewonnen werden. Zum deutlichen Sieg mit einem Endstand von 28:17 reichte es aber trotzdem.
An die weitestgehend guten Phasen des Duells soll am 16.11. auswärts in Landolfshausen angeknüpft werden. Der harte Gegner steht derzeit knapp vor der HSG oha auf Rang 2 der Tabelle.
HSG oha: Hensel, Mros – Berger (8/2), Friehe (5), Wode (4), Bierwirth (2), Hilbig (2), Kreinacke (2), J. Lohrengel (2), K. Lohrengel (2), L. Lohrengel (1), Güthers, Larsen, Röthel