Monat: Januar 2020

Spielberichte 25./26.01.2020

HG Rosdorf – JMSG Rhumetal-OHA 28 :20 (17:10)

2 rote Karten – TEAM-geist zeigt das Ergebnis!
Am Sonntagnachmittag war die WJD –JMSG bei der HG Rosdorf-Grone zu Gast.
In den ersten vier Minuten starten beide Mannschaften sehr stark, Helena Lüer, Zoe Bierwirth und Rubina Schirmer trugen sich in die Tor Liste ein. Lara Hofemann kassierte die erste Verwarnung und die Rosdorfer bekamen einen 7-Meter, der von Salli gehalten wurde. Es deutete alles auf ein ausgeglichenes Spiel hin. In der 7 Minute fing die Rosdorferin Lea Becker den Ball ab und setzte zum Tempogegenstoß an. Zoe Bierwirth, Lara Hofemann und Rubina Schirmer nahmen die Verfolgung auf, damit diese Aktion abgewehrt wurde. Die Spielerin mit Ball kam ins Straucheln, verlor den Ball. Der Unparteiische zeigte die rote Karte gegenüber Rubina Schirmer mit Siebenmeter. Die JMSG musste sich neu sortieren, aber nachdem Zoe Bierwirth das nächste Tor warf stand es 6:5 und die Verfolgung konnte fortgesetzt werden. Im Angriff der Rosdorfer bekam Lara Hofemann nicht nur den Arm der Angreiferin an den Kopf, sondern wurde mit einer 2 Minuten Strafe hinausgestellt und der 7 Meter war nicht von Salli Ibrahim zu halten. Sina Friedrichs auf der Mittelposition verteilte den Ball im Angriff und konnte durch gute Paraden des gesamten Teams die Verfolgung fortsetzen. Es folgten einige unfaire Aktionen, so dass Zoe Bierwirth ausfiel. Die Auszeit in der 13 Minute half nicht den Abstand zu der Heimmannschaft zu verringern. In die Halbzeitpause ging es mit 17:10. Nach der Pause setzte die JMSG mit hohem Teamgeist die Verfolgung fort und mussten einiges einstecken. Die zweite 2 Minuten-Strafe mit roter Karte in der 32:00 Minute gegenüber Lara Hofemann minimierte das Team auf eine Auswechselspielerin. Kurz vor Ende musste Zoe Bierwirth verletzt das Feld verlassen. Mia Hannemann und Nike Zimmermann waren bis zum Ende mutig und das Spiel wurde mit 28 :20 beendet.

JMSG: Salli Ibrahim (Tor), Sina Friedrichs (5), Zoe Bierwirth (2), Nike Zimmermann (3), Mia Elin Hannemann (2), Emma Fiebig, Helena Lüer (6), Lara Hofemann, Rubina Schirmer (2)

HSC Ehmen – HSG Oha männl. A  32:33 (14:17)

Ersatzgeschwächt war die männliche A-Jugend der HSG am Samstag in Wolfsburg beim HSC Ehmen zu Gast.
Die Jungs von Sascha Friedrichs starteten gut und konnten die ersten zwei Tore der Partie erzielen. Doch nach kurzer Zeit fanden auch die Gastgeber ins Spiel und konnten schnell zum 3:3 ausgleichen (8.Minute). Im weiteren Spielverlauf der ersten Hälfte lief man immer wieder einem, durch mangelnde Chancenverwertung bedingten, drei Tore-Rückstand hinterher. Dennoch konnten die Harzer diese Fehler abstellen und sich nach dem Ausgleich in der 22.Minute (12:12) bis zur Pause mit vier Toren absetzen. Allerdings musste man durch einen direkt verwandelten Freiwurf nach der Pausensirene noch ein Tor hinnehmen und bei einem Spielstand von (14:17) ging es in die Kabine.
Einen deutlich besseren Start in die zweite Halbzeit erwischten die Hausherren und glichen bereits nach drei Minuten wieder aus. In der Folge taten sich immer wieder größere Lücken in der Abwehrreihe der HSG Oha auf, die die Gegner zu nutzen wussten und wieder in Führung gehen konnten (25:23/47.). Man ließ sich jedoch nicht abschütteln und blieb dran. In der Schlussphase entwickelte sich das Spiel zum Nervenkitzel, in der die mA einen kühlen Kopf bewahrte und zwei Minuten vor Schluss wieder in Führung gehen und 30 Sekunden vor Schluss mit dem 31:33 den Deckel drauf machen konnte.
HSG oha: Pisowodzki(TW), Deiters(TW) – Kratzin(3), Herzel(3), Friedrichs(2), Hofemann(6), Scheffler(4), Diederich(5), Wode(10), Koch
HSG oha Damen – HSG Rhumetal II 27:16 (11:7)

Hattorf. Mit einem 27:16-Heimsieg bezwangen die Handballerinnen der HSG Oha am Sonntagabend die zweite Mannschaft der HSG Rhumetal. Über die gesamte Spielzeit war die Mannschaft von Torsten Morich spielbestimmend und sicherte sich hochverdient den Derbysieg.

Im gut besuchten Hattorfer Dorfgemeinschaftshaus schafften es die Harzerinnen von Beginn an dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. Den Grundstein legte die Morich-Sieben dabei in der Defensive, die den Gästen fast keine freien Würfe ermöglichte. Den ersten Treffer der Begegnung machten zwar die favorisierten Katlenburgerinnen, anschließend übernahmen die Gastgeberinnen aber das Kommando. Carina Berger sorgte für das erste Tor der HSG. Insgesamt hatten die Gäste Probleme mit dem Tempo der HSG, welches immer wieder von Jana Schirmer angezogen wurde, sie belohnte sich mit zwei Treffern zum 3:1 (8.). Die Heim-HSG hatte die Nase von diesem Zeitpunkt an über die gesamte Spielzeit vorne, Rhumetal ließ sich zunächst aber nicht so leicht abschütteln (7:6, 21.). Doch dann parierte Denise Hensel im Tor der Heim-HSG einen Siebenmeter und verhinderte den Ausgleich. Auch die Abwehr blieb weiterhin hellwach und ermöglichte somit einfache Tore per Gegenstoß – es ging mit einer 11:7-Führung in die Kabinen. Auch nach Wiederbeginn waren die Harzerinnen die aktivere Mannschaft und bauten den Vorsprung auf sechs Tore aus, Hensel vereitelte die Bälle, die die gute Abwehr durchließ. Immer wieder überrannte man Rhumetal mit konsequent abgeschlossenen Gegenstößen in Person von Annika Schweidler und Jana Schirmer. In der 41. Minute sorgte Schirmer für die erste Zehn-Tore-Führung (18:8). Die HSG machte weiter und überstand das Spiel ohne eine wirkliche Schwächephase zu durchlaufen. Auch die frischen Spielerinnen fügten sich nahtlos ein, Sabrina Mros im Kasten der HSG tat es Hensel gleich, Luisa Lohrengel traf aus dem Rückraum zum 24:12 (55.). Für den letzten Treffer der Partie sorgte Lena-Maria Levin mit ihrem vierten Tor zum 27:16-Endstand.

HSG oha: Hensel, Mros – Kreinacke, Röthel, Schirmer (5), Güthers, J. Lohrengel (1), Schweidler (4), Levin (4), Bierwirth, L. Lohrengel (1), Berger (9/6), K. Lohrengel (3)

Spielberichte 18./19.01.2020

HG Rosdorf-Grone – HSG oha weibl. E 23:13 (11:6)

Sehr ausgeschlafen präsentierte sich die weibliche E-Jugend am Sonntagmorgen in Rosdorf und konnte sogar durch Selma Schmidt in Führung gehen. Nachdem es in der Vorrunde gegen Rosdorf noch eine 3:47-Packung gab, wurde diese Partie offen gestaltet. Nach Toren von Yaari Wode und Ida Mönnich nahm Rosdorf beim Stand von 4:3 eine Auszeit, stellte sich besser auf die Abwehr der HSG ein und zog bis zur Halbzeit auf 11 zu 6 davon. Lily Hofemann, Lene Wiegmann, Julia Schettler und Jule Weißensee zeigten in der Phase ein starkes Abwehrspiel. Auch in der zweiten Spielhälfte konnten die Mädchen teilweise gut mit den spielstarken Rosdorferinnen mithalten. Nach dem 12:16 ließen Kraft und Konzentration jedoch nach und Rosdorf konnte sich bis zum Endstand von 23:13 absetzen. Johannah Schettler erzielte in der 2. Halbzeit vier schön herausgespielte Tore und Cloe Otremba verhinderte im Tor eine höhere Niederlage.

HSG oha: Otremba (Tor Hz.2; 1 Tor), Jo. Schettler (Tor Hz.1, 4 Tore), Weißensee, Ju. Schettler, Schmidt (5), Wode (1), Wiegmann, Mönnich (1), Hofemann (1)

 

JMSG Rhumetal/OHA – Northeimer HC 18: 26 (5:15)

Nach der Vorrunde wurde die Mannschaft der JMSG in die Regionsoberliga eingeteilt und durfte die Spielerinnen des Northeimer HC im DGH Hattorf empfangen. Die ersten 5 Minuten war die

Begegnung ausgeglichen, aber bis zur Auszeit nach 9:41 Uhr zeigten die Northeimer Spielerinnen die Überlegenheit. Aliya Brandt und Lea Heiduck stellte die Abwehr der JMSG immer wieder vor Probleme. Durch Sina Friedrich, Helena Lüer, Rubina Schirmer und Lara Hofemann, die sich auch durch die Abwehrstärke gut präsentierten, und guter Reaktion im Tor von Salli Ibrahim konnten sich die Spielerinnen immer wieder ran kämpfen. Es ging mit 5:15 in die Halbzeitpause.
In der zweiten Hälfte des Spielverlaufes war es einer sehr motivierende Fangemeinde aus Rhumethal/ OHA zu verdanken, dass in der 39:54 Minute durch Rubina Schirmer das Endergebnis mit 18 : 26 festgelegt worden ist.

 

JMSG: Salli Ibrahim(Tor), Sina Friedrichs (3), Zoe Bierwirth, Nike Zimmermann, Mia Elin Hannemann, Emma Fiebig, Helena Lüer (4), Lara Hofemann (3), Rubina Schirmer (8)

 

JSG Duderstadt-Landolfshausen – HSG Oha mA  23:28 (10:12)

Zum ersten Auswärtsspiel im neuen Kalenderjahr ist die mA der HSG Oha am Samstag in Duderstadt zu Gast gewesen. Das Ziel stand, die größeren Nachlässigkeiten in der Abwehr aus den letzten Spielen ausmerzen und das Spiel mit einer guten Abwehr gewinnen.

Schon in der Anfangsphase zeichnete sich eine enge, körperbetonte Partie ab, in der man dem Gegner nichts schenken wollte. Die Gastgeber erwischten allerdings einen knapp besseren Start und konnten sich mit zwei Toren absetzen (11.). Diesen kleinen Rückstand hatten die Jungs der HSG aber schnell wieder egalisiert und mit dem 5:5 in der 16.Minute sollte es zum letzten Mal Gleichstand stehen. Bis zur Pause konnte man sich jedoch nicht komfortabel absetzen und so ging es mit einem 10:12 in die Kabine.

Nach der Pause funktionierte die eigene Abwehrreihe noch besser, sodass die Gegner kaum noch zu Torchancen kam und bei vereinzelten Chancen konnte sich die mA noch auf ihren gut aufgelegten Torhüter, Lukas Pisowodzki, verlassen. Daraus resultierte eine zwischenzeitliche sieben Tore-Führung der HSG. Dennoch gelang es nicht, dieses Niveau zu halten und die Duderstädter verkürzten wieder auf zwei Tore (17:19/47.). Eine nachfolgende Auszeit auf eigener Seite brachte die Jungs der HSG wieder in die richtige Spur und man konnte das Spiel mit 23:28 gewinnen.

HSG oha: Pisowodzki(TW), Deiters(TW), Kratzin(1), Bode(6), Herzel(1), Friedrichs(2), Hofemann(4), Scheffler(2), Diederich(5), Wode(7), Schmidt, Koch, Sonntag

 

 

HSG oha II.Herren – TG Münden II 28:19 (13:7)

HSG OHA II verteidigt Tabellenspitze

Herzberg. Die zweite Mannschaft der HSG OHA setzte am vergangenen Samstagabend ein echtes Ausrufezeichen. In der Mahntehalle besiegte die Mannschaft von Trainer Lars Eichhorn TG Münden II mit 28:19 (13:7) und befindet sich damit weiterhin an der Tabellenspitze der Regionsoberliga.
Der Gastgeber erwischte den besseren Start in der Mahntehalle. Zwar ging Münden mit 1:0 in Führung, dies sollte aber die einzige Führung der Gäste während der gesamten Partie bleiben. Die HSG konnte ausgleichen und hielt das Tempo von Beginn an hoch. Somit zog man etwas davon, in der elften Minute stand die erste Drei-Tore-Führung (5:2). Die Gäste aus der Drei-Flüsse-Stadt ließen sich zunächst nicht abschütteln, scheiterten dann aber immer häufiger am gut aufgelegten Bengt Mackensen im Tor der Eichhorn-Sieben. Das nutzten die Harzer aus und gingen durch Tore von Torben Schweidler und Merlin Mißling mit 12:6 in Front – Schweidler setzte mit seinem sechsten Treffer zum 13:7 den Schlusspunkt der ersten Halbzeit. Die Verbandsligareserve der Südniedersachsen kam jedoch besser aus der Kabine und verkürzte auf vier Tore. Auf Seiten der HSG blieb man aber stabil und hatte jederzeit eine Antwort parat, der Vorsprung stabilisierte sich auf circa fünf Tore (39.). Doch dann drückte die Mannschaft von Lars Eichhorn auf die Vorentscheidung, Schweidler markierte mit seinem zehnten und letzten Treffer die satte 24:14-Führung (48.). Lediglich eine kurze Schwächephase gegen Ende der Partie leistete sich die HSG, ansonsten zeigte man einen starken Auftritt und feierte einen hochverdienten 28:19-Heimsieg, den fünften im fünften Spiel.

HSG oha: Mackensen, Paul – Ahlborn, Armbrecht, Bode (2), Gräber (4), Harenberg, M. Mißling (6/1), P. Mißling (3), Morich (3), Müller, Renner, T. Schweidler (10/1), B. Strüver

Spielberichte 11./12.01.2020

männl. C-Jugend – JSG Münden/ Volkmarshausen 23:29 (10:14)

Viel vorgenommen hatte sich die Mannschaft der HSG für das Rückspiel gegen die bisher ungeschlagene Mannschaft aus der Drei-Flüsse-Stadt. Bis zur 17. Minute gelang es dem Team auch mit dem Gegner auf Augenhöhe zu spielen. In den darauffolgenden 13 Minuten kam die HSG allerdings nur auf 2 Tore, während der Gegner immer wieder, erfolgreich, den Weg an den Kreis beschritt. Die Abwehrreihen der HSG fanden vor allem auf den halbrechten Angreifer keinen Zugriff, so dass allein dieser am Ende 12 Tore erzielte. Eine nochmalige Leistungssteigerung in den letzten 10 Min. reichte den HSG Jungs nicht aus, um noch einmal heranzukommen. Unterm Strich agierte man während des überwiegenden Spiels zu mutlos und es fehlte sowohl im Angriff, als auch in der Abwehr am nötigen Durchsetzungswillen.

HSG: Bode, Melzer – Ramazani (7), Wiegmann (1), Lodewick, Dempwolf, Wittenberg (2), Koschnicke, Weißensee, Thomssen (3), Otremba (1), Schreiber, Thormeier (5), Loch (4)

 

HSG oha Damen – MTV Geismar II 20:29 (13:10)

Herzberg. Die Handballerinnen der HSG Oha starteten nach der Winterpause mit einer 20:29-Niederlage in die Regionsoberliga für die sie sich in der ersten Saisonhälfte qualifiziert hatten. Die Mannschaft von Torsten Morich brach nach einer 13:10-Pausenführung im zweiten Spielabschnitt ein und musste sich dem MTV Geismar II beugen.

Nach einem etwas schläfrigem Beginn, bei dem man schnell 2:0 zurücklag, fanden die Gastgeberinnen gut in die Partie. Den Rückstand drehte man nicht nur schnell, in dieser Phase überrannte man die Kreisstädterinnen förmlich und setzte sich deutlich ab. Immer wieder eroberte man die Bälle und nutzte Chancen beim Gegenstoß oder aus dem Rückraum konsequent. Nach langer Verletzungspause traf Paula Güthers bei ihrem Comeback zum zwischenzeitlichen 7:4. Nach dem Treffer zum 10:4 (18.) durch Annika Schweidler kam es aber zu einem Bruch im HSG-Spiel, die Gäste kamen wieder heran, Merle Baumgart markierte drei Treffer in Folge zum 10:8 (24.). Dieser Vorsprung stabilisierte sich bis zur Halbzeit, Jana Schirmer setzte mit dem 13:10 den Schlusspunkt der ersten Hälfte. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte konnte die Morich-Sieben zunächst dagegenhalten (16:13, 36.), danach lief man aber zunehmend hinterher. Drei Tore innerhalb von zwei Minuten sorgten für den Ausgleich, in der HSG-Offensive stotterte der Motor – Carina Berger traf jedoch zuverlässig per Strafwurf, sodass zunächst Tuchfühlung gehalten werden konnte (19:19, 47.). Der Treffer zum 20:20 von Jana Schirmer sollte der letzte Treffer im Spiel der Harzerinnen sein, danach blieb man 13 Minuten ohne eigenen Treffer. Auch von der Torhüterposition kamen keine Impulse mehr – die HSG-Damen ließen sich etwas hängen, der Gegner kam zunehmend zu einfachen Toren. Merle Baumgart war mit zehn Toren die erfolgreichste Schützin ihrer Mannschaft und setzte mit dem 29:20 auch den Treffer für den Endstand.

HSG: Hensel, Mißling – Kreinacke, Knippel, Röthel, Schirmer (4), Güthers (1), J. Lohrengel, Schweidler (3), Levin (4), Friehe, Bierwirth (1), Berger (7/3)

 

HG Rosdorf – Grone – HSG oha II.Herren 13:12 (26:29)

„Erstes Spiel im neuen Jahr – erster Sieg“ so oder so ähnlich könnte die Schlagzeile zur jüngsten Begegnung der 2. Herren lauten.

Aber die Geschichte ist nicht so einfach erzählt: Aus einer herausragenden Trainingsbeteiligung von mindestens 16 Spielern bei den ersten drei Übungsabenden in 2020 mussten die Trainer 14 Personen auswählen, die dann am Samstagabend um 20 Uhr in der Rosdorfer Sporthalle vorstellig wurden. Nach der Pause zwischen den Jahren war nicht ganz klar, wie Mannschaft 2 in die „Rückrunde“ startet und wie der wirkliche Leistungstand ist. Die HG wollte sich für die hohe Erstrundenniederlage revanchieren, was sie durch das Aufstellen von mehreren Verbandsligaspielern unterstrichen.

Wir hatten uns vorgenommen, mit einer konzentrierten Vorstellung das Spiel am Ende positiv zu gestalten. Allerdings hatten wir in den ersten 30 Minuten eine sehr hohe Fehlerquote im Angriff (viele freie Würfe nicht verwandelt und hier und da auch zu früh geworfen bei Halbchancen) und auch in der Abwehr (hier standen wir oftmals nicht gut genug und auch die Abstimmung fehlte teilweise), so dass wir mit einem 1-Tore-Rückstand zum Pausentee in den VIP-Bereich der Sporthalle verschwanden. In der Zeit zwischen den beiden Halbzeiten stimmten wir nochmals ab, wie wir die Sache noch besser machen können und auf welche Dinge wir nun achten wollen. In Halbzeit zwei zeigte sich dann, dass wir auch zu einer etwas späteren Uhrzeit immer noch eine Schippe drauflegen können. Jetzt wurde sich auch ohne Ball bewegt und dadurch Tore erzielt. Wir konnten uns ein wenig (1-2 Tore) absetzen, zu mehr reichte es gegen die deutlich verbesserte Rosdorfer Mannschaft nicht. Nach dem gute SR-Gespann Hartmann / Zimmermann um 21.17 Uhr genug gesehen hatte, stand ein 29:26 für uns auf der Anzeigetafel. Nächster Sieg. Weiter Tabellenführer! Ein gutes Pferd springt bekanntlich…..klingelt da was?!? Aber lassen wir das – wir haben nun genau eine Woche Zeit, uns auf das TOP- Spiel gegen TG MÜNDEN am Samstag, 18.01.2020 um 19Uhr in der Mahnte – ArenA vorzubereiten. Da freuen wir uns drauf, dann wir haben uns durch unsere Leistungen so ein Spiel verdient!

Am Samstag gegen Rosdorf 2 trugen folgende Spieler ein schwarzes Trikot:

Bengt Mackensen und Magnus Paul im Tor, Torben Schweidler 5, Bastian Strüver 2, Christopher Ahlborn, Patrick Mißling 8, Tizian Paul 2, Joshua Renner 2, Patrick Müller 2, Sören Schweidler, Florian Armbrecht 1, Merlin Mißling 6, Ole Harenberg und Conrad Bode

 

Trainingsauftakt 2. Herren

Trainingsauftakt 2. Herren
Zum ersten Training im Jahr 2020 traf sich Mannschaft 2 nicht in der altehrwürdigen Mahnte – ArenA, sondern zu einer besonderen Einheit bei der Outdoorgang Hattorf.
Unter Anleitung von Inhaber Dennis Kiekenapp absolvierte das Team zur Vorbereitung auf die “Rückrunde”  eine 16 Stationen umfassende Funktional-Training-Einheit, um den kompletten Gänsebraten und so manch weiteres wieder von den Rippen zu bekommen. Es war eine willkommene Abwechslung und sicher haben einige Spieler und auch der Trainer wieder “neue Muskeln” im Körper entdeckt…
Nun wird noch zweimal in der Halle trainiert um am 11.1.2020 im Auswärtsspiel bei der HG Rosdorf-Grone 2 den eingeschlagenen Weg weiter zu bestreiten.
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JMSG wD Einlaufkids bei der MT Melsungen

JMSG-WJD HSG Rhumetal/HSG OHA Einlaufkids bei MT Melsungen beim letzten Heimspiel am 26.12.2019 gegen HBW Balingen Weilstetten – Rothenbachhalle Kassel

Zum Abschluss des Handballjahres 2019, vor der Handball-EM 2020 hatten die Spielerinnen der JMSG HSG Rhumetal/ HSG OHA ein besonderes Highlight.

Die Handwerkskammer Kassel hatte für 15 Spielerinnen die Entscheidung getroffen, dass diese mit den Spielern der MT Melsungen am 2. Weihnachtstag einlaufen durften. Am Vormittag ging es dann in Begleitung von Trainer/ Betreuern Jürgen Oehne, Lena Sacher und Andrea Schirmer mit einigen Familien der Spielerinnen in die Kasseler Rothenbachhalle.

Zunächst gab es Eintrittskarten und T-Shirts, dann wurde sich schnell umgezogen zum Fotoshooting mit Henner dem Maskottchen der MT Melsungen. Die Mädchen konnten die Spieler der MT Melsungen und der HBW Balingen Weilstetten beobachten beim Aufwärmen und dann wurde es total spannend, weil sie die Spieler hautnah erleben durften. Zunächst sahen sie die Gastmannschaft des HBW Balingen Weilstetten mit den Einlaufkids aus Lohfelden beim Einlaufen.

Die Spieler der MT Melsungen waren an diesem Tag sehr aufgeregt, weil das Auswärtsspiel bei der Aufsteigermannschaft ein großes Desaster, mit einem Ergebnis von 36:23 war und die letzten Auswärtsspiele auch verloren wurden, was sehr tief saß. Außerdem musste auf Finn Lemke (erkrankt) und auch Michael Allendorf (verletzt) verzichtet werden. Tobias Reichmann, als Kapitän für den erkrankten Finn Lemke, führte seine Mannschaft an. Es war ein spannendes Ereignis und wunschgemäß konnte auch Sina Friedrichs mit Kai Häfner (ehemaliger Recke) einlaufen, Tedda Stöpler blieb beim bombigen Torwart Nebojsa Simic, Julius Kühn und alle weiteren Spieler folgten und somit waren die Spieler gut auf das Feld geleitet worden.

Die Stimmung der JMSG war bombig und es wurde lautstark die Mannschaft des MT Melsungen angefeuert. In der Halbzeit führt die Heimmannschaft, aber die Wundertüte MT Melsungen zeigte in der Vergangenheit schwächen. Allerdings diese waren an diesem Tag kaum zu sehen und obwohl Michael Allendorf verletzt und Finn Lemke erkrankt war, wurde das Spiel mit 36:23 beendet. Im Anschluss trafen sich alle noch einmal auf dem Spielfeld zu Fotos und Unterschriften wieder.

Kai Häfner, Tobias Reichmann, Felix Danner, Timm Schneider nahmen sich für die Einlaufkids die Zeit für ein gemeinsames Foto, aber Julius Kühn posierte leider nur mit einige Mädchen. Für die Handball-EM 2020 werden sicherlich die Daumen für die drei Spieler der Nationalmannschaft gedrückt, weil per „DU“ und Hand in Hand haben einige Spielerinnen jetzt diese Handballstars ins Herz geschlossen.

 

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