Autor: adminhsgoha

Spielberichte 22./23.02.2020

MTV Geismar III – männl. E I 18:19 (7:6)
Dank einer spielerischen und kämpferischen Steigerung gegenüber dem Spiel in der Vorwoche gegen Geismar 1, konnte die männliche E1-Jugend einen 18:19 Auswärtssieg gegen die Gastgeber Geismar 3 einfahren.
Nach einer sehr ausgeglichenen ersten Halbzeit gingen die HSG Kids im Spiel zweimal 3 gegen 3 mit einem knappen 7:6 für die Geismarer in die Pause. Die ersten 12 Minuten der zweiten Halbzeit konnten sie allerdings den 1 Tore Rückstand zur Pause in einen 3 Tore Vorsprung auf 12:15 umbiegen. Doch dann, 12 Sekunden vor Schluß, schafften die Geismarer den Ausgleichstreffer zum 18:18. 10, 9, … 4, 3 Sekunden noch zu spielen und durch einen schnell nach vorn gespieltem Ball gewannen die HSG Jungs sprichwörtlich in der letzten Sekunde 18:19!!!  Wahnsinn!!!!
HSG oha: Jonte Waldmann und Rasmus Weber, Milo Bulla, Niklas Gothe (1 Tor), Jonas Bierwirth, Len Thormeier (8), Jaron Weber (2), Kian Ahrens, Lenny Sonntag (5), Mika Lyko (1), Jan-Malte Koecher (1), Magnus Strüver (1), Leon Mros, Klejdi Ramazani

 

JMSG weibl D – Northeimer HC 24:20 (13:10)
Am Samstagvormittag fand das Auswahltraining der Handballregion Süd-Niedersachsen in Bovenden statt und in diesem Kader trafen sich bereits die fünf Spielerinnen den Northeimer HC mit zwei Spielerinnen der JMSG HSG Rhumetal/HSG OHA. Die Mannschaft des Northeimer HC startete sehr motiviert im Angriff. Lara Hofemann und Rubina Schirmer konnten mit starken Paraden ebenfalls dagegenhalten und sorgten für ein ausgeglichenes Spiel. Nach der Auszeit konnte auch gleich der Ausgleich zum 9:9 in der 14 Minute erzielt werden. Allerdings war dann der Angriff etwas vom Pech verfolgt und Lattentreffer sind bekanntlich kein Torerfolg. Es ging mit dem Stand von 13:10 in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit waren Erfolge in der Abwehr zu verzeichnen, wenn das Zusammenspiel stattfand, aber fehlende Anspielmöglichkeiten führten zu Fehlern, die durchaus zu vermeiden gewesen wären. In der 30 Minute gab es eine 2 Minuten-Strafe und 7-Meter für die Northeimer, aber insgesamt war es für die Unparteiischen ein guter Ablauf dieser Begegnung. Für die JMSG war insgesamt durch Misserfolge beim Abschluss, die gute Deckung des Northeimer HC, gemischt mit der Ansprache des Trainers und zu wenig Bewegung im Angriff leider keine Wendung des Spiels möglich. Am 01. März findet am Nachmittag das Auswärtsspiel bei JSG Münden/ Volkmarkshausen statt.
JMSG: Salli Ibrahim (Tor), Sina Friedrichs (4), Zoe Bierwirth, Nike Zimmermann, Emma Fiebig, Julika Hinz (1), Helena Lüer, Mia Hannemann (1), Lara Hofemann (3), Rubina Schirmer (11)

Miniturnier in Duderstadt

Hattorfer Minis waren beim Minispielfest in Duderstadt

Sturmtief Victoria konnte sie nicht aufhalten, die jüngsten Handballer der HSG oha, die Minis des TVG Hattorf. Zwölf Spieler und Spielerinnen machten sich mit großer Anhängerschaft am vergangenen Sonntag auf den Weg nach Duderstadt, der TV Jahn hatte zum Mini-Spielfest geladen. Dort schickten die Trainer Frank Mai und Helge Sinram zwei Teams ins Rennen. Die Mannschaft der mittleren Leistungsstärke schlug sich unter dem Namen „Rhein-Neckar Löwen“ achtbar, steigerte sich von Spiel zu Spiel und zeigte sich im Zusammenspiel schon recht gut. Als „HSG Blomberg-Lippe“ griffen die Anfänger ins Turnier ein. Die Aufregung und Anspannung stand den Jungen und Mädchen ins Gesicht geschrieben, war es doch das erste Spielfest, an dem sie teilnahmen. Auch dies Team wurde im Verlauf immer stärker und am Ende gab es überall nur strahlenden Gesichter und Gewinner.

HSG: Emma Heise, Isabel Schröter, Johanna Niederstadt, Maja Sinram, Arthur Webel, Florian Schulze, Yannick Liebing , Mats Hentrich, Lana Stiemerling, Hanna Filzkowski, Hailey Winter, Emma Filzkowski.

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Spielberichte 15./16.02.2020

ASC Göttingen – HSG Oha mE II 22:18 (8:9)

Trotz einer deutlichen Steigerung gegenüber dem Geismar-Spiel musste die männliche E2-Jugend mit 18:22 eine Auswärtsniederlage gegen die Gastgeber vom ASC Göttingen hinnehmen.
In einer sehr ausgeglichenen ersten Halbzeit gelang es den „Hattorfer Jungs“ im Spiel zweimal 3 gegen 3 mit einer knappen 9:8 Führung in die Pause zu gehen. Die ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit spielten beide Mannschaften weiterhin auf Augenhöhe. Leider folgten dann 5 Minuten in denen der Gastgeber aus Göttingen sich auf 19:14 absetzen konnte. Trotz großen kämpferischen Einsatzes konnten die Oha-Jungs in der verbleibenden Spielzeit den Vorsprung der Gastgeber nicht mehr ausgleichen und mussten sich unglücklich mit 18:22 geschlagen geben.

Für die HSG Oha E 2 spielten:
Matti Sinram (2), Finn Kwast (3), Matti Kordilla (2), Ben Ole Bernhardt (2), Justus Lux (1), Lasse Eichhorn (2), Tjaron Bischof (1), Vincent Seidel, Jonas Sommer, Tammo Kordilla (1), Lennart Mros, Olaf Webel (4).

 

 

SC Dransfeld II – HSG oha Damen 14:14 (9:5)

Am Samstagnachmittag fuhren die HSG Damen zum Tabellenletzten nach Dransfeld. Auch wenn es laut Tabelle ein klares Spiel werden könnte, war den Damen klar, dass es nicht so einfach wird, wie es aussah. Man reiste schließlich mit nur vier gelernten Rückraumspielerinnen und ohne Kreisläufer an.
Das erste Tor machten zwar die HSG Damen, den restlichen Start verschliefen sie allerdings, während der SC immer weiter davonzog (5:2, 14.). Die gesamte 1.Halbzeit war von Unkonzentriertheiten, Fehlpässen und lustlosen Aktivitäten in der Abwehr geprägt. Entsprechend resultierte das Halbzeitergebnis von 9:5.
Für die 2.Halbzeit nahm man sich mehr vor. Es sollte wieder wacher und cleverer auf der Platte gestanden werden. Zunächst wurde das Ziel auch sehr gut erfüllt. Mit einem 5:1 Lauf bis zur 44.Minute, schaffte es die Morich-Sieben den Ausgleich zu erzielen. Es war Bewegung im Spiel und die Angriffe wurden konzentriert abgeschlossen. In der 50.Minute lag man sogar mit zwei Toren vor. Die letzten zehn Minuten wurden dann leider nochmal etwas fahrig, sodass es am Ende doch nur für ein Unentschieden gereicht hat.

HSG oha: Mißling, Mros – Kreinacke, Hensel, Knippel, Güthers, J.Lohrengel, Levin (3), Bierwirth (3), Hilbig, Berger (7/3), K.Lohrengel (1)

 

Spielberichte 08./09.02.2020

MTV Geismar III – HSG Oha mE II 23:15 (12:6)

In ihrem zweiten Spiel in der Regionsliga unterlag die männliche E2 dem Gastgeber aus Geismar mit 15:23, Hz. 6:12
Nach einem verschlafenen Start und einer schnellen 5:1 Führung für die Gastgeber fingen sich die Oha Jungs und verkürzten den Spielstand auf 5:3. In der Folgezeit war das Spiel ausgeglichen, beide Mannschaften agierten auf Augenhöhe. Nach 16 Minuten stand es 7:4 für die Gastgeber, wobei der Torhüter aus Geismar einige gute Wurfchancen reflexartig vereitelte. Vier schnelle Tore für die Gastgeber innerhalb von zwei unkonzentrierten Spielminuten kurz vor der Halbzeitpause sorgten für die Vorentscheidung in dieser Partie.
Der Spielverlauf der zweiten Halbzeit war relativ ausgeglichen (9:11) mit leichten Vorteilen für die Gastgeber, sowie der individuellen Qualität der Spieler Schachtbeck und Vogt. Mit etwas mehr Konzentration und einem besseren Abwehrspiel wäre ein knapperes Ergebnis möglich gewesen.

Für die HSG Oha E II spielten:
Matti Sinram (1), Finn Kwast, Matti Kordilla, Ben Ole Bernhardt, Hannes Deperade, Justus Lux (6), Lasse Eichhorn (4), Tjaron Bischof (2), Vincent Seidel, Jonas Sommer (2), Tammo Kordilla.

 

JMSG Rhumetal/ OHA – JSG Münden/Volkmarsh. 17:25
Kurz vor der Mittagszeit wurde das Spiel eröffnet und Helena Lüer versenkte den erste Ball im gegnerischen Tor. In der 13 Minute gelang ein zwei Tore Vorsprung und das gesamte Team spielte gut zusammen in Angriff und Abwehr. Salli Ibrahim stand sehr gut im Tor und konnte einige Bälle halten.  Die Gäste kämpften sich heran und nach 15 Minuten gab es die Auszeit, darauf konnte Lara Hofemann im Angriff wieder ihre Chance nutzen. Allerdings nahmen die Gäste dann auch eine Auszeit und durch Umstellung im Team gingen beide Mannschaften mit Gleichstand in die Pause.
Nach der Pause war wieder ein gutes Zusammenspiel gegeben. Die zweite D-Mannschaft war auch vollständig zur Unterstützung anwesend und die Tribüne tat ihr Bestes. Nach dem Ausgleich zum 15:15 durch Sina Friedrichs, die wie Lara Hofemann gut agieren konnten, wenn Rubina Schirmer zwei gegnerische Spieler auf sich zog, veränderte sich durch merkliche Konditions- und Konzentrationsprobleme. Bälle wurden weggeworfen, die auch von einer guten Torwartin beim Tempogegenstoß nicht immer gehalten werden konnten. Die Auszeit in der 29.Minute ließ Zeit zum Luft holen, aber veränderte nicht das Spiel. Es konnte im Angriff 10 Minuten kein Torerfolg verbucht werden, so dass in der 39 Minute Rubina Schirmer nach vielen vergeblichen Anspielen ihrer Mitspielerinnen die Deckung durchbrach und das letzte Tor des Tages erzielte. Der Abstand zu den Gästen mit 8 Toren, wie in den bisherigen Spielen, stand damit fest.
JMSG: Salli Ibrahim (Tor), Sina Friedrichs (3), Zoe Bierwirth (1), Nike Zimmermann, Emma Fiebig, Julika Hinz (3), Helena Lüer (2), Mia Hannemann, Lara Hofemann (5), Rubina Schirmer (3)
Die gesamte WJD der HSG RHUMTAL/ OHA hatte aber an diesem Sonntag durch den Sponsor „BOWLERO“ – Hattorf am Harz viel Spaß beim gemeinsamen Bowling (siehe Foto) und es wurden alle Bahnen von den Spielerinnen belegt.

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HSG oha männl. C-Jugend – MTV Geismar 30:29 (16:14)

Die ersten Minuten im Duell mit dem Tabellennachbarn verliefen ausgeglichen. In der 8. Min. ging die HSG in Führung, welche sie bis zum Spielende nicht mehr aus den Händen geben sollte. Dem MTV gelang es in der ersten Halbzeit jedoch immer wieder auf 1 oder 2 Tore heranzukommen, weil sich in der Abwehr häufig Lücken auftaten. In der 2. Halbzeit sah es zunächst so aus als ob die Heimmannschaft den Vorsprung sicher ins Ziel bringt, lag man doch in der 45. Minute noch mit 4 Toren in Führung. Doch dann häuften sich die Fehler und den HSG Jungs gelang in den letzten Minuten kein Tor mehr. Der Gegner hatte dagegen, nach einem 3 Tore Lauf, plötzlich die Chance zum Ausgleich, den die heimische Abwehr aber glücklicherweise zu verhindern wusste.

HSG: Bode, Melzer – Ramazani (12), Wiegmann (1), Dempwolf, Wittenberg, Petrusky (1), Koschnicke, Thomssen (2), Thormeier (6), Eckert, Loch (6), Weißensee (2), Schreiber

 

HSG oha männliche A-Jugend – HSV Warberg/Lelm 27:32 (14:20)

Gute Leistung, trotz Niederlage
Unter schlechten Vorzeichen stand das Spiel gegen den Tabellenführer aus Warberg. Zum einen hatten wir in Warberg eine deftige Niederlage erlitten, zum anderen fehlten mit Timon Bode und Clemens Hofemann unsere besten Torschützen und die Trainingsbeteiligung der letzten Wochen ließ auch zu wünschen übrig.
Die Mannschaft zeigte aber eine gute Leistung und forderte den Spitzenreiter über die gesamte Spielzeit. Nach ausgeglichenen Beginn setzte sich Warberg ab der 14. Minute kontinuierlich ab und war bis zur Pause auf 6 Tore enteilt. Wer jetzt aber glaubte, dass sich unsere Jungs hängen ließen, der sah sich getäuscht. Angetrieben von Jan-Aage Diederich kämpften wir uns wieder heran. Als Luca Wode in der 40. Minute den Abstand auf 2 Tore verkürzen konnte, keimte noch einmal Hoffnung auf und die Zuschauer, die an diesem Nachmittag zahlreich in Hattorf erschienen waren, unterstützten uns nach Kräften. Leider fehlte es uns jetzt ein wenig an Cleverness und auch die Kräfte bei einigen Spielern ließen nach, so dass Warberg sich wieder auf 6 Tore absetzen konnte. Wieder sah es so aus, als wenn es noch ein Debakel geben könnte, aber die Mannschaft kämpfte weiter und hielt den Abstand im Rahmen. Verkürzen konnten wir zwar nicht mehr, aber am Ende war es eine sehr gute kämpferische Leistung der Mannschaft, auf der wir für die nächsten Wochen aufbauen können. Es ist auf jeden Fall ein positiver Trend in den Spielen zu erkennen, so dass vielleicht sogar noch der wichtige 4. Platz erkämpft werden kann.

HSG: Lukas Pisowodzki, Aaron Deiters; Arne Schmidt 1, Tizian Paul 1, Fynn Kratzin 3, Timon Herzel 2, Jan Friedrichs 5, Tjark Scheffler 1, Janis Koch, Jan-Aage Diederich 7, Luca Wode 7, Mauritz Wachsmuth, Marlon Sonntag


Tuspo Weende – HSG oha Damen 15:21 (6:13)

Am vergangenen Sonntagabend reiste die Damenmannschaft der HSG oha zum Tuspo Weende nach Göttingen. Dabei wollte man das Selbstbewusstsein aus dem Spiel gegen die HSG Rhumetal 2 mitnehmen, um den Aufwärtstrend fortzusetzen.
Die Gastgeberinnen überraschten die HSG-Damen mit einer Manndeckung gegen Mittelfrau Carina Berger, was allerdings wenig beeindruckte, sodass man eine 4:0-Führung aufbauen konnte. Immer wieder trafen Jasmin Bierwirth und Lena-Maria Levin souverän von den Außenpositionen. Im Gegenzug stand man in der Abwehr sicher. Diese wurde auch durch die herausragende Torhüterleistung von Denise Hensel unterstützt. Die Unistädterinnen kamen nur schwer zu Toren, weshalb sie nach 16 Minuten nur 3 Treffer vorweisen konnten. Die Mannschaft von Trainer Torsten Morich störte sich nicht an der Schwächephase der Gegnerinnen und man konnte die Führung zum 5:12 (25.) ausbauen. Kristina Tretter, die in dieser Saison noch keinen Strafwurf verfehlte, traf zum 6:12 (29.) per 7-Meter für die Gäste. Doch auch Carina Berger behielt beim Strafwurf die Nerven, sodass man mit einer 7-Tore-Führung in die Halbzeitpause ging.
Nach der Pause machten die HSG-Damen genauso weiter wie in der ersten Hälfte. Jana Schirmer und Lena-Maria Levin trafen hintereinander zum 6:15 (33.). Die Abwehr stand weiterhin kompakt und auf Hensel war Verlass. Sie war es, die Kristina Tretter einen Strich durch die Rechnung machte und gleich zwei Strafwürfe vereitelte, sodass ihre Trefferquote nicht mehr bei 100% lag.
Alle Spielerinnen kamen bei diesem Spiel zum Einsatz und jede machte ihre Sache gut. Lara Mißling machte es Hensel im Tor nach und glänzte mit einigen Paraden. Zum Ende wurde man im Angriff jedoch schwächer. Die Morich-Sieben konnte in den letzten 13 Minuten keinen Treffer mehr erzielen. Die Gastgeber hingegen trafen gleich viermal, was allerdings nur noch Ergebniskosmetik für die Kreisstädterinnen war.
Die HSG oha gewann das Spiel souverän mit 15:21. Man steht somit auf dem 3. Tabellenplatz mit 7:5 Punkten. Am kommenden Samstag geht es für die HSG zum Tabellenletzten des SC Dransfeld 2, bei dem man die Siegesserie fortsetzen will.

HSG oha: Hensel, Mißling – Kreinacke, Berger (5/3), Knippel, Niehus, Röthel, Schirmer (5), J. Lohrengel, Schweidler (2), Levin (6), Bierwirth (2), Güthers, K. Lohrengel (1)

 

SC Weende – HSG OHA II.Herren 20:23 (10:12)

Auswärtssieg – nicht mehr und nicht weniger. Nach zwei Wochen ohne Spiel konnten wir Sonntagabendbei Schlusslicht aus Weende zwei weitere Punkte einsammeln.
Zwei Wochen ohne Spiel haben nicht so gutgetan, viele technische Fehler und Fehlwürfe (ca. 10 x frei vor dem Tor) ließen das Spiel immer eng bleiben. Wenn wir uns einmal mit zwei oder drei Toren absetzen konnten, warfen uns immer wieder einfache Fehler zurück. So blieb das Spiel eng und auch einige Wechsel fruchteten nicht. Selbst ein 5-Tore-Vorsprung (20:15 / 50. Minute) ließ uns nicht ruhiger schlafen, denn zwei Minuten vor Ultimo hatten wir Weende wieder eingeladen, vom ersten Punktgewinn seit November zu träumen.  Schlussendlich reichten unsere Cleverness und Individualität aus, um die zwei Punkte mit in den Harz zu nehmen. Fazit: Wir müssen ganz bestimmt eine Schippe drauflegem, aber das wissen wir auch. Nun muss man auch solche Spiele erst einmal gewinnen. Haben wir gemacht und sind auf Platz 1 zurück. In den nächsten Wochen müssen wir aber auf 5 schalten. Auswärtssieg – nicht mehr und nicht weniger.

HSG: B. Berner, M. Paul (beide TW) – T. Schweidler 7, B. Strüver 1, C. Ahlborn, P. Missling 4, T. Paul, T. Morich 6, F. Armbrecht, M. Missling 4, J. Renner 1, F. Behrendt, O. Harenberg, C. Bode

Spielberichte 25./26.01.2020

HG Rosdorf – JMSG Rhumetal-OHA 28 :20 (17:10)

2 rote Karten – TEAM-geist zeigt das Ergebnis!
Am Sonntagnachmittag war die WJD –JMSG bei der HG Rosdorf-Grone zu Gast.
In den ersten vier Minuten starten beide Mannschaften sehr stark, Helena Lüer, Zoe Bierwirth und Rubina Schirmer trugen sich in die Tor Liste ein. Lara Hofemann kassierte die erste Verwarnung und die Rosdorfer bekamen einen 7-Meter, der von Salli gehalten wurde. Es deutete alles auf ein ausgeglichenes Spiel hin. In der 7 Minute fing die Rosdorferin Lea Becker den Ball ab und setzte zum Tempogegenstoß an. Zoe Bierwirth, Lara Hofemann und Rubina Schirmer nahmen die Verfolgung auf, damit diese Aktion abgewehrt wurde. Die Spielerin mit Ball kam ins Straucheln, verlor den Ball. Der Unparteiische zeigte die rote Karte gegenüber Rubina Schirmer mit Siebenmeter. Die JMSG musste sich neu sortieren, aber nachdem Zoe Bierwirth das nächste Tor warf stand es 6:5 und die Verfolgung konnte fortgesetzt werden. Im Angriff der Rosdorfer bekam Lara Hofemann nicht nur den Arm der Angreiferin an den Kopf, sondern wurde mit einer 2 Minuten Strafe hinausgestellt und der 7 Meter war nicht von Salli Ibrahim zu halten. Sina Friedrichs auf der Mittelposition verteilte den Ball im Angriff und konnte durch gute Paraden des gesamten Teams die Verfolgung fortsetzen. Es folgten einige unfaire Aktionen, so dass Zoe Bierwirth ausfiel. Die Auszeit in der 13 Minute half nicht den Abstand zu der Heimmannschaft zu verringern. In die Halbzeitpause ging es mit 17:10. Nach der Pause setzte die JMSG mit hohem Teamgeist die Verfolgung fort und mussten einiges einstecken. Die zweite 2 Minuten-Strafe mit roter Karte in der 32:00 Minute gegenüber Lara Hofemann minimierte das Team auf eine Auswechselspielerin. Kurz vor Ende musste Zoe Bierwirth verletzt das Feld verlassen. Mia Hannemann und Nike Zimmermann waren bis zum Ende mutig und das Spiel wurde mit 28 :20 beendet.

JMSG: Salli Ibrahim (Tor), Sina Friedrichs (5), Zoe Bierwirth (2), Nike Zimmermann (3), Mia Elin Hannemann (2), Emma Fiebig, Helena Lüer (6), Lara Hofemann, Rubina Schirmer (2)

HSC Ehmen – HSG Oha männl. A  32:33 (14:17)

Ersatzgeschwächt war die männliche A-Jugend der HSG am Samstag in Wolfsburg beim HSC Ehmen zu Gast.
Die Jungs von Sascha Friedrichs starteten gut und konnten die ersten zwei Tore der Partie erzielen. Doch nach kurzer Zeit fanden auch die Gastgeber ins Spiel und konnten schnell zum 3:3 ausgleichen (8.Minute). Im weiteren Spielverlauf der ersten Hälfte lief man immer wieder einem, durch mangelnde Chancenverwertung bedingten, drei Tore-Rückstand hinterher. Dennoch konnten die Harzer diese Fehler abstellen und sich nach dem Ausgleich in der 22.Minute (12:12) bis zur Pause mit vier Toren absetzen. Allerdings musste man durch einen direkt verwandelten Freiwurf nach der Pausensirene noch ein Tor hinnehmen und bei einem Spielstand von (14:17) ging es in die Kabine.
Einen deutlich besseren Start in die zweite Halbzeit erwischten die Hausherren und glichen bereits nach drei Minuten wieder aus. In der Folge taten sich immer wieder größere Lücken in der Abwehrreihe der HSG Oha auf, die die Gegner zu nutzen wussten und wieder in Führung gehen konnten (25:23/47.). Man ließ sich jedoch nicht abschütteln und blieb dran. In der Schlussphase entwickelte sich das Spiel zum Nervenkitzel, in der die mA einen kühlen Kopf bewahrte und zwei Minuten vor Schluss wieder in Führung gehen und 30 Sekunden vor Schluss mit dem 31:33 den Deckel drauf machen konnte.
HSG oha: Pisowodzki(TW), Deiters(TW) – Kratzin(3), Herzel(3), Friedrichs(2), Hofemann(6), Scheffler(4), Diederich(5), Wode(10), Koch
HSG oha Damen – HSG Rhumetal II 27:16 (11:7)

Hattorf. Mit einem 27:16-Heimsieg bezwangen die Handballerinnen der HSG Oha am Sonntagabend die zweite Mannschaft der HSG Rhumetal. Über die gesamte Spielzeit war die Mannschaft von Torsten Morich spielbestimmend und sicherte sich hochverdient den Derbysieg.

Im gut besuchten Hattorfer Dorfgemeinschaftshaus schafften es die Harzerinnen von Beginn an dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. Den Grundstein legte die Morich-Sieben dabei in der Defensive, die den Gästen fast keine freien Würfe ermöglichte. Den ersten Treffer der Begegnung machten zwar die favorisierten Katlenburgerinnen, anschließend übernahmen die Gastgeberinnen aber das Kommando. Carina Berger sorgte für das erste Tor der HSG. Insgesamt hatten die Gäste Probleme mit dem Tempo der HSG, welches immer wieder von Jana Schirmer angezogen wurde, sie belohnte sich mit zwei Treffern zum 3:1 (8.). Die Heim-HSG hatte die Nase von diesem Zeitpunkt an über die gesamte Spielzeit vorne, Rhumetal ließ sich zunächst aber nicht so leicht abschütteln (7:6, 21.). Doch dann parierte Denise Hensel im Tor der Heim-HSG einen Siebenmeter und verhinderte den Ausgleich. Auch die Abwehr blieb weiterhin hellwach und ermöglichte somit einfache Tore per Gegenstoß – es ging mit einer 11:7-Führung in die Kabinen. Auch nach Wiederbeginn waren die Harzerinnen die aktivere Mannschaft und bauten den Vorsprung auf sechs Tore aus, Hensel vereitelte die Bälle, die die gute Abwehr durchließ. Immer wieder überrannte man Rhumetal mit konsequent abgeschlossenen Gegenstößen in Person von Annika Schweidler und Jana Schirmer. In der 41. Minute sorgte Schirmer für die erste Zehn-Tore-Führung (18:8). Die HSG machte weiter und überstand das Spiel ohne eine wirkliche Schwächephase zu durchlaufen. Auch die frischen Spielerinnen fügten sich nahtlos ein, Sabrina Mros im Kasten der HSG tat es Hensel gleich, Luisa Lohrengel traf aus dem Rückraum zum 24:12 (55.). Für den letzten Treffer der Partie sorgte Lena-Maria Levin mit ihrem vierten Tor zum 27:16-Endstand.

HSG oha: Hensel, Mros – Kreinacke, Röthel, Schirmer (5), Güthers, J. Lohrengel (1), Schweidler (4), Levin (4), Bierwirth, L. Lohrengel (1), Berger (9/6), K. Lohrengel (3)

Spielberichte 18./19.01.2020

HG Rosdorf-Grone – HSG oha weibl. E 23:13 (11:6)

Sehr ausgeschlafen präsentierte sich die weibliche E-Jugend am Sonntagmorgen in Rosdorf und konnte sogar durch Selma Schmidt in Führung gehen. Nachdem es in der Vorrunde gegen Rosdorf noch eine 3:47-Packung gab, wurde diese Partie offen gestaltet. Nach Toren von Yaari Wode und Ida Mönnich nahm Rosdorf beim Stand von 4:3 eine Auszeit, stellte sich besser auf die Abwehr der HSG ein und zog bis zur Halbzeit auf 11 zu 6 davon. Lily Hofemann, Lene Wiegmann, Julia Schettler und Jule Weißensee zeigten in der Phase ein starkes Abwehrspiel. Auch in der zweiten Spielhälfte konnten die Mädchen teilweise gut mit den spielstarken Rosdorferinnen mithalten. Nach dem 12:16 ließen Kraft und Konzentration jedoch nach und Rosdorf konnte sich bis zum Endstand von 23:13 absetzen. Johannah Schettler erzielte in der 2. Halbzeit vier schön herausgespielte Tore und Cloe Otremba verhinderte im Tor eine höhere Niederlage.

HSG oha: Otremba (Tor Hz.2; 1 Tor), Jo. Schettler (Tor Hz.1, 4 Tore), Weißensee, Ju. Schettler, Schmidt (5), Wode (1), Wiegmann, Mönnich (1), Hofemann (1)

 

JMSG Rhumetal/OHA – Northeimer HC 18: 26 (5:15)

Nach der Vorrunde wurde die Mannschaft der JMSG in die Regionsoberliga eingeteilt und durfte die Spielerinnen des Northeimer HC im DGH Hattorf empfangen. Die ersten 5 Minuten war die

Begegnung ausgeglichen, aber bis zur Auszeit nach 9:41 Uhr zeigten die Northeimer Spielerinnen die Überlegenheit. Aliya Brandt und Lea Heiduck stellte die Abwehr der JMSG immer wieder vor Probleme. Durch Sina Friedrich, Helena Lüer, Rubina Schirmer und Lara Hofemann, die sich auch durch die Abwehrstärke gut präsentierten, und guter Reaktion im Tor von Salli Ibrahim konnten sich die Spielerinnen immer wieder ran kämpfen. Es ging mit 5:15 in die Halbzeitpause.
In der zweiten Hälfte des Spielverlaufes war es einer sehr motivierende Fangemeinde aus Rhumethal/ OHA zu verdanken, dass in der 39:54 Minute durch Rubina Schirmer das Endergebnis mit 18 : 26 festgelegt worden ist.

 

JMSG: Salli Ibrahim(Tor), Sina Friedrichs (3), Zoe Bierwirth, Nike Zimmermann, Mia Elin Hannemann, Emma Fiebig, Helena Lüer (4), Lara Hofemann (3), Rubina Schirmer (8)

 

JSG Duderstadt-Landolfshausen – HSG Oha mA  23:28 (10:12)

Zum ersten Auswärtsspiel im neuen Kalenderjahr ist die mA der HSG Oha am Samstag in Duderstadt zu Gast gewesen. Das Ziel stand, die größeren Nachlässigkeiten in der Abwehr aus den letzten Spielen ausmerzen und das Spiel mit einer guten Abwehr gewinnen.

Schon in der Anfangsphase zeichnete sich eine enge, körperbetonte Partie ab, in der man dem Gegner nichts schenken wollte. Die Gastgeber erwischten allerdings einen knapp besseren Start und konnten sich mit zwei Toren absetzen (11.). Diesen kleinen Rückstand hatten die Jungs der HSG aber schnell wieder egalisiert und mit dem 5:5 in der 16.Minute sollte es zum letzten Mal Gleichstand stehen. Bis zur Pause konnte man sich jedoch nicht komfortabel absetzen und so ging es mit einem 10:12 in die Kabine.

Nach der Pause funktionierte die eigene Abwehrreihe noch besser, sodass die Gegner kaum noch zu Torchancen kam und bei vereinzelten Chancen konnte sich die mA noch auf ihren gut aufgelegten Torhüter, Lukas Pisowodzki, verlassen. Daraus resultierte eine zwischenzeitliche sieben Tore-Führung der HSG. Dennoch gelang es nicht, dieses Niveau zu halten und die Duderstädter verkürzten wieder auf zwei Tore (17:19/47.). Eine nachfolgende Auszeit auf eigener Seite brachte die Jungs der HSG wieder in die richtige Spur und man konnte das Spiel mit 23:28 gewinnen.

HSG oha: Pisowodzki(TW), Deiters(TW), Kratzin(1), Bode(6), Herzel(1), Friedrichs(2), Hofemann(4), Scheffler(2), Diederich(5), Wode(7), Schmidt, Koch, Sonntag

 

 

HSG oha II.Herren – TG Münden II 28:19 (13:7)

HSG OHA II verteidigt Tabellenspitze

Herzberg. Die zweite Mannschaft der HSG OHA setzte am vergangenen Samstagabend ein echtes Ausrufezeichen. In der Mahntehalle besiegte die Mannschaft von Trainer Lars Eichhorn TG Münden II mit 28:19 (13:7) und befindet sich damit weiterhin an der Tabellenspitze der Regionsoberliga.
Der Gastgeber erwischte den besseren Start in der Mahntehalle. Zwar ging Münden mit 1:0 in Führung, dies sollte aber die einzige Führung der Gäste während der gesamten Partie bleiben. Die HSG konnte ausgleichen und hielt das Tempo von Beginn an hoch. Somit zog man etwas davon, in der elften Minute stand die erste Drei-Tore-Führung (5:2). Die Gäste aus der Drei-Flüsse-Stadt ließen sich zunächst nicht abschütteln, scheiterten dann aber immer häufiger am gut aufgelegten Bengt Mackensen im Tor der Eichhorn-Sieben. Das nutzten die Harzer aus und gingen durch Tore von Torben Schweidler und Merlin Mißling mit 12:6 in Front – Schweidler setzte mit seinem sechsten Treffer zum 13:7 den Schlusspunkt der ersten Halbzeit. Die Verbandsligareserve der Südniedersachsen kam jedoch besser aus der Kabine und verkürzte auf vier Tore. Auf Seiten der HSG blieb man aber stabil und hatte jederzeit eine Antwort parat, der Vorsprung stabilisierte sich auf circa fünf Tore (39.). Doch dann drückte die Mannschaft von Lars Eichhorn auf die Vorentscheidung, Schweidler markierte mit seinem zehnten und letzten Treffer die satte 24:14-Führung (48.). Lediglich eine kurze Schwächephase gegen Ende der Partie leistete sich die HSG, ansonsten zeigte man einen starken Auftritt und feierte einen hochverdienten 28:19-Heimsieg, den fünften im fünften Spiel.

HSG oha: Mackensen, Paul – Ahlborn, Armbrecht, Bode (2), Gräber (4), Harenberg, M. Mißling (6/1), P. Mißling (3), Morich (3), Müller, Renner, T. Schweidler (10/1), B. Strüver

Spielberichte 11./12.01.2020

männl. C-Jugend – JSG Münden/ Volkmarshausen 23:29 (10:14)

Viel vorgenommen hatte sich die Mannschaft der HSG für das Rückspiel gegen die bisher ungeschlagene Mannschaft aus der Drei-Flüsse-Stadt. Bis zur 17. Minute gelang es dem Team auch mit dem Gegner auf Augenhöhe zu spielen. In den darauffolgenden 13 Minuten kam die HSG allerdings nur auf 2 Tore, während der Gegner immer wieder, erfolgreich, den Weg an den Kreis beschritt. Die Abwehrreihen der HSG fanden vor allem auf den halbrechten Angreifer keinen Zugriff, so dass allein dieser am Ende 12 Tore erzielte. Eine nochmalige Leistungssteigerung in den letzten 10 Min. reichte den HSG Jungs nicht aus, um noch einmal heranzukommen. Unterm Strich agierte man während des überwiegenden Spiels zu mutlos und es fehlte sowohl im Angriff, als auch in der Abwehr am nötigen Durchsetzungswillen.

HSG: Bode, Melzer – Ramazani (7), Wiegmann (1), Lodewick, Dempwolf, Wittenberg (2), Koschnicke, Weißensee, Thomssen (3), Otremba (1), Schreiber, Thormeier (5), Loch (4)

 

HSG oha Damen – MTV Geismar II 20:29 (13:10)

Herzberg. Die Handballerinnen der HSG Oha starteten nach der Winterpause mit einer 20:29-Niederlage in die Regionsoberliga für die sie sich in der ersten Saisonhälfte qualifiziert hatten. Die Mannschaft von Torsten Morich brach nach einer 13:10-Pausenführung im zweiten Spielabschnitt ein und musste sich dem MTV Geismar II beugen.

Nach einem etwas schläfrigem Beginn, bei dem man schnell 2:0 zurücklag, fanden die Gastgeberinnen gut in die Partie. Den Rückstand drehte man nicht nur schnell, in dieser Phase überrannte man die Kreisstädterinnen förmlich und setzte sich deutlich ab. Immer wieder eroberte man die Bälle und nutzte Chancen beim Gegenstoß oder aus dem Rückraum konsequent. Nach langer Verletzungspause traf Paula Güthers bei ihrem Comeback zum zwischenzeitlichen 7:4. Nach dem Treffer zum 10:4 (18.) durch Annika Schweidler kam es aber zu einem Bruch im HSG-Spiel, die Gäste kamen wieder heran, Merle Baumgart markierte drei Treffer in Folge zum 10:8 (24.). Dieser Vorsprung stabilisierte sich bis zur Halbzeit, Jana Schirmer setzte mit dem 13:10 den Schlusspunkt der ersten Hälfte. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte konnte die Morich-Sieben zunächst dagegenhalten (16:13, 36.), danach lief man aber zunehmend hinterher. Drei Tore innerhalb von zwei Minuten sorgten für den Ausgleich, in der HSG-Offensive stotterte der Motor – Carina Berger traf jedoch zuverlässig per Strafwurf, sodass zunächst Tuchfühlung gehalten werden konnte (19:19, 47.). Der Treffer zum 20:20 von Jana Schirmer sollte der letzte Treffer im Spiel der Harzerinnen sein, danach blieb man 13 Minuten ohne eigenen Treffer. Auch von der Torhüterposition kamen keine Impulse mehr – die HSG-Damen ließen sich etwas hängen, der Gegner kam zunehmend zu einfachen Toren. Merle Baumgart war mit zehn Toren die erfolgreichste Schützin ihrer Mannschaft und setzte mit dem 29:20 auch den Treffer für den Endstand.

HSG: Hensel, Mißling – Kreinacke, Knippel, Röthel, Schirmer (4), Güthers (1), J. Lohrengel, Schweidler (3), Levin (4), Friehe, Bierwirth (1), Berger (7/3)

 

HG Rosdorf – Grone – HSG oha II.Herren 13:12 (26:29)

„Erstes Spiel im neuen Jahr – erster Sieg“ so oder so ähnlich könnte die Schlagzeile zur jüngsten Begegnung der 2. Herren lauten.

Aber die Geschichte ist nicht so einfach erzählt: Aus einer herausragenden Trainingsbeteiligung von mindestens 16 Spielern bei den ersten drei Übungsabenden in 2020 mussten die Trainer 14 Personen auswählen, die dann am Samstagabend um 20 Uhr in der Rosdorfer Sporthalle vorstellig wurden. Nach der Pause zwischen den Jahren war nicht ganz klar, wie Mannschaft 2 in die „Rückrunde“ startet und wie der wirkliche Leistungstand ist. Die HG wollte sich für die hohe Erstrundenniederlage revanchieren, was sie durch das Aufstellen von mehreren Verbandsligaspielern unterstrichen.

Wir hatten uns vorgenommen, mit einer konzentrierten Vorstellung das Spiel am Ende positiv zu gestalten. Allerdings hatten wir in den ersten 30 Minuten eine sehr hohe Fehlerquote im Angriff (viele freie Würfe nicht verwandelt und hier und da auch zu früh geworfen bei Halbchancen) und auch in der Abwehr (hier standen wir oftmals nicht gut genug und auch die Abstimmung fehlte teilweise), so dass wir mit einem 1-Tore-Rückstand zum Pausentee in den VIP-Bereich der Sporthalle verschwanden. In der Zeit zwischen den beiden Halbzeiten stimmten wir nochmals ab, wie wir die Sache noch besser machen können und auf welche Dinge wir nun achten wollen. In Halbzeit zwei zeigte sich dann, dass wir auch zu einer etwas späteren Uhrzeit immer noch eine Schippe drauflegen können. Jetzt wurde sich auch ohne Ball bewegt und dadurch Tore erzielt. Wir konnten uns ein wenig (1-2 Tore) absetzen, zu mehr reichte es gegen die deutlich verbesserte Rosdorfer Mannschaft nicht. Nach dem gute SR-Gespann Hartmann / Zimmermann um 21.17 Uhr genug gesehen hatte, stand ein 29:26 für uns auf der Anzeigetafel. Nächster Sieg. Weiter Tabellenführer! Ein gutes Pferd springt bekanntlich…..klingelt da was?!? Aber lassen wir das – wir haben nun genau eine Woche Zeit, uns auf das TOP- Spiel gegen TG MÜNDEN am Samstag, 18.01.2020 um 19Uhr in der Mahnte – ArenA vorzubereiten. Da freuen wir uns drauf, dann wir haben uns durch unsere Leistungen so ein Spiel verdient!

Am Samstag gegen Rosdorf 2 trugen folgende Spieler ein schwarzes Trikot:

Bengt Mackensen und Magnus Paul im Tor, Torben Schweidler 5, Bastian Strüver 2, Christopher Ahlborn, Patrick Mißling 8, Tizian Paul 2, Joshua Renner 2, Patrick Müller 2, Sören Schweidler, Florian Armbrecht 1, Merlin Mißling 6, Ole Harenberg und Conrad Bode

 

Trainingsauftakt 2. Herren

Trainingsauftakt 2. Herren
Zum ersten Training im Jahr 2020 traf sich Mannschaft 2 nicht in der altehrwürdigen Mahnte – ArenA, sondern zu einer besonderen Einheit bei der Outdoorgang Hattorf.
Unter Anleitung von Inhaber Dennis Kiekenapp absolvierte das Team zur Vorbereitung auf die “Rückrunde”  eine 16 Stationen umfassende Funktional-Training-Einheit, um den kompletten Gänsebraten und so manch weiteres wieder von den Rippen zu bekommen. Es war eine willkommene Abwechslung und sicher haben einige Spieler und auch der Trainer wieder “neue Muskeln” im Körper entdeckt…
Nun wird noch zweimal in der Halle trainiert um am 11.1.2020 im Auswärtsspiel bei der HG Rosdorf-Grone 2 den eingeschlagenen Weg weiter zu bestreiten.
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JMSG wD Einlaufkids bei der MT Melsungen

JMSG-WJD HSG Rhumetal/HSG OHA Einlaufkids bei MT Melsungen beim letzten Heimspiel am 26.12.2019 gegen HBW Balingen Weilstetten – Rothenbachhalle Kassel

Zum Abschluss des Handballjahres 2019, vor der Handball-EM 2020 hatten die Spielerinnen der JMSG HSG Rhumetal/ HSG OHA ein besonderes Highlight.

Die Handwerkskammer Kassel hatte für 15 Spielerinnen die Entscheidung getroffen, dass diese mit den Spielern der MT Melsungen am 2. Weihnachtstag einlaufen durften. Am Vormittag ging es dann in Begleitung von Trainer/ Betreuern Jürgen Oehne, Lena Sacher und Andrea Schirmer mit einigen Familien der Spielerinnen in die Kasseler Rothenbachhalle.

Zunächst gab es Eintrittskarten und T-Shirts, dann wurde sich schnell umgezogen zum Fotoshooting mit Henner dem Maskottchen der MT Melsungen. Die Mädchen konnten die Spieler der MT Melsungen und der HBW Balingen Weilstetten beobachten beim Aufwärmen und dann wurde es total spannend, weil sie die Spieler hautnah erleben durften. Zunächst sahen sie die Gastmannschaft des HBW Balingen Weilstetten mit den Einlaufkids aus Lohfelden beim Einlaufen.

Die Spieler der MT Melsungen waren an diesem Tag sehr aufgeregt, weil das Auswärtsspiel bei der Aufsteigermannschaft ein großes Desaster, mit einem Ergebnis von 36:23 war und die letzten Auswärtsspiele auch verloren wurden, was sehr tief saß. Außerdem musste auf Finn Lemke (erkrankt) und auch Michael Allendorf (verletzt) verzichtet werden. Tobias Reichmann, als Kapitän für den erkrankten Finn Lemke, führte seine Mannschaft an. Es war ein spannendes Ereignis und wunschgemäß konnte auch Sina Friedrichs mit Kai Häfner (ehemaliger Recke) einlaufen, Tedda Stöpler blieb beim bombigen Torwart Nebojsa Simic, Julius Kühn und alle weiteren Spieler folgten und somit waren die Spieler gut auf das Feld geleitet worden.

Die Stimmung der JMSG war bombig und es wurde lautstark die Mannschaft des MT Melsungen angefeuert. In der Halbzeit führt die Heimmannschaft, aber die Wundertüte MT Melsungen zeigte in der Vergangenheit schwächen. Allerdings diese waren an diesem Tag kaum zu sehen und obwohl Michael Allendorf verletzt und Finn Lemke erkrankt war, wurde das Spiel mit 36:23 beendet. Im Anschluss trafen sich alle noch einmal auf dem Spielfeld zu Fotos und Unterschriften wieder.

Kai Häfner, Tobias Reichmann, Felix Danner, Timm Schneider nahmen sich für die Einlaufkids die Zeit für ein gemeinsames Foto, aber Julius Kühn posierte leider nur mit einige Mädchen. Für die Handball-EM 2020 werden sicherlich die Daumen für die drei Spieler der Nationalmannschaft gedrückt, weil per „DU“ und Hand in Hand haben einige Spielerinnen jetzt diese Handballstars ins Herz geschlossen.

 

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Spielberichte 14./15.12.19

HSG oha männl. E I – HSG Rhumetal 13:24 (7:11)

Am Sonntagmittag 12:30 Uhr kam es zum Lokalderby gegen den ungeschlagenen Tabellenführer HSG Rhumetal.
Die HSG oha Kids schafften es in der gesamten 1. Halbzeit, den Gegner aus Rhumetal vor immer neue Aufgaben zu stellen. Die Manndeckung im 2 mal 3 gegen 3 wurde konsequent durchgezogen. Mit den eroberten Bällen konnten sogar einige Tore erzielt werden. Der Rhumetaler Trainer wurde etwas nervös. Es dauerte bis zur 5. Spielminute, bis das 1. Tor durch einen Spieler der Rhumetaler erzielt wurde. Nach dem 3:5 (13.Min) konnte die Heimmannschaft zum 6:6 (15.Min) ausgleichen. Danach gab es auf unserer Seite einige Ballverluste, aus denen die Gäste Kapital schlagen konnten, um mit 7:11 in die Pause zu gehen.
In der 2. Halbzeit fehlten den HSG Jungs jedoch die spielerischen und körperlichen Mittel, um das Spiel noch umzubiegen. So ging das Spiel mit 13:24 verloren.
Am Ende gab es vom Trainerteam Strüver/Bierwirth noch ein ganz großes Lob an die Mannschaft. Man konnte den Rhumetalern und ihrem Trainer ansehen, dass sie nicht mit so einer tollen Leistung der HSG oha Jungs gerechnet hatten. Somit beenden wir die Vorrunde mit 8:8 Punkten und einem positiven Torverhältnis von +4 auf dem 5. Tabellenplatz. Im neuen Jahr spielen wir dann in der Regionsliga. Dort treffen wir auch wieder auf die HSG oha II.

HSG oha: Jonte Waldmann, Rasmus Weber, (beide Tor), Mika Lyko, Niklas Gothe (1 Tor), Tristan Wode, Len Thormeier (4), Jaron Weber (1), Kian Ahrens (1), Fynn Brakel (4), Lenny Sonntag (1), Jan-Malte Koecher, Leon Mros, Magnus Strüver (1), Klejdi Ramazani,

 

HSG Oha männliche E II – HSG Schoningen/Uslar/Wiensen 14:11 (7:3)

In ihrem letzten Vorrundenspiel musste die männliche E II der HSG Oha in Uslar antreten. Von der Tabellensituation vor dem Spiel war der Gastgeber aus Uslar favorisiert. Der Spielverlauf zeigte jedoch ein junges Oha Team welches am Samstag seine beste Saisonleistung zeigte, kämpferisch und auch spielerisch zu überzeugen wusste. Die erste Halbzeit im Spiel zweimal 3 gegen 3 war eine spielerisch gute Leistung der „Hattorfer Jungs“, mit einer 7:3 Führung ging es in die Halbzeitpause. Furios der Beginn der zweiten Halbzeit, nach 20 Sekunden gelang Olaf Webel das Tor zum 8:3. Angetrieben durch ihren körperlich starken Spieler Borchert konnte Uslar in der Folgezeit auf 3 Tore verkürzen, mehr ließ die Oha Sieben aber nicht zu und fing sich wieder. Aufopferungsvoll kämpfend im Abwehrspiel und mit schnellen Spielzügen im Angriff war beim 12:6 eine deutliche Führung herausgespielt. Nach 40 Spielminuten war die Freude groß, auf der Anzeigetafel leuchtete ein 14:11 Auswärtssieg. Aus einer an diesem Tag spielerisch und kämpferisch guten Mannschaft ragte Matti Sinram heraus.

HSG oha: Matti Sindram (5), Finn Kwast , Ben Ole Bernhardt , Justus Lux (2), Lennart Mros, Olaf Webel (4), Lasse Eichhorn (2), Tjaron Bischof (1), Jonas Sommer.

 

HSG Uslar/Schoningen/Wiensen – männl. C 4:37 (2:21)

Im letzten Spiel des Jahres hatten die Harzer ein paar Startschwierigkeiten, doch schon nach wenigen Minuten zeigte sich dann die erwartete Überlegenheit. Immer wieder wurden freie Spieler gesehen und tolle Kombination gespielt. Auch die Torhüter waren an diesem Tag gut aufgelegt und beeindruckten mit einigen tollen Paraden. Dazu bekamen auch die weniger erfahrenen Spieler viel Zeit sich auszuprobieren und machten ihre Sache gut. Mit dem 3. Tabellenrang können die Jungs zufrieden in die Weihnachtspause gehen.

HSG oha: Bode, Petrusky, Ramazani (10), Eckert, Schreiber, Wiegmann (2), Schmidt (4), Thormeier (5), Thomssen (5), Loch (6), Dempwolf, Wittenberg (4), Kölling (1), Otremba

 

HSG oha II.Herren – MTV Geismar II 26:25 (13:13)

HSG OHA II überwintert an Tabellenspitze

Hattorf. Dank einer sehr guten Teamleistung übernahm die zweite Mannschaft der HSG Oha wieder die Tabellenspitze in der Regionsoberliga. Im Topspiel bezwang die Mannschaft von Lars Eichhorn den MTV Geismar II denkbar knapp mit 26:25 (13:13).
Im gut gefüllten Hattorfer Dorfgemeinschaftshaus spürte man von Beginn an, wie wichtig das Spiel für beide Mannschaften war. Bereits im Hinspiel vor zwei Wochen schenkten sich die beiden Spitzenmannschaften der Regionsoberliga nichts, folgerichtig endete das Spiel in der Kreisstadt Unentschieden. An dieses knappe Spiel knüpften die beiden Mannschaften nahtlos an, weder der Gastgeber noch die Gäste konnten sich zu Beginn einen Vorteil herausspielen und sich absetzen. In der Anfangsphase war es vor allem der HSG-Rückraum, der für Tore sorgte. Torben Schweidler erzielte die 1:0-Führung für die HSG, es sollte zugleich die letzte in der ersten Halbzeit sein. Auch die Gäste hatten das Visier gut eingestellt und legten im Verlauf der ersten Halbzeit immer wieder vor, die Mannschaft von Lars Eichhorn blieb aber durch Tore von Schweidler, Merlin Mißling und Luca Sonntag dran (7:7, 17.). Einen sehenswerten Treffer zum 8:8 zeigte Christopher Ahlborn, der den Ball im Fallen mit der Rückhand im Tor unterbrachte. In den folgenden Minuten erlitt die Eichhorn-Sieben jedoch eine kurze Leistungsdelle, der MTV zog auf 12:9 davon (24.). Die Verbandsligareserve zeigte aber Biss und kämpfte sich vor dem Seitenwechsel wieder heran, zur Halbzeit stand es 13:13. Zu Wiederbeginn drehte der Gastgeber den Spieß aus der ersten Halbzeit um. Mißling sorgte in der 34. Minute für die 14:13-Führung und die HSG schaffte es über die gesamte Zeit nicht mehr in Rückstand zu geraten, auch weil Bengt Mackensen im Tor sich im Vergleich zur ersten Halbzeit steigerte. Wieder war es in erster Linie der HSG-Rückraum, der für die Tore sorgte. In der 44. Minute nutzte die Eichhorn-Sieben eine Zeitstrafe der Gäste aus, Sonntag brachte seine Mannschaft mit 19:17 in Front. Diese Führung hatte circa acht Minuten bestand – Geismar gab sich jedoch nicht geschlagen und kam in der 54. Minute zum erneuten Ausgleich (22:22). Aber auch die Harzer zeigten sich unbeeindruckt und nutzten ihre Chancen. Torben Schweidler riss in den letzten Minuten das Spiel an sich und erzielte am Ende drei der vier HSG-Treffer, so auch das 26:25 sechs Sekunden vor Schluss. Das Spiel war aber noch nicht vorüber und wurde noch einmal dramatisch. Torsten Morich stoppte den letzten MTV-Angriff mit einem Foul – die Schiedsrichter schwankten zwischen Freiwurf und Siebenmeter. Letztendlich entschieden sich die Unparteiischen für ein handelsübliches Foul – aus den letzten zwei Sekunden machten die Gäste nichts mehr. Die HSG eroberte mit dem 26:25-Heimsieg die Tabellenspitze zurück und ist damit weiterhin ungeschlagen.

HSG oha: Mackensen, Paul – Ahlborn (2), Bode (1), Harenberg, Mißling (6/2), Morich (2), Müller (1), Niehus, Renner (2), Schmidt, Schweidler (9), Sonntag (3), Strüver

 

HSG oha Damen – MTV Geismar III 19:19 (10:12)

Hattorf. Zum Abschluss der Vorrunde erkämpften sich die Damen der HSG Oha ein 19:19 (10:12) gegen die dritte Mannschaft vom MTV Geismar. Damit qualifizierte sich die Mannschaft von Torsten Morich letztlich souverän für die Regionsoberliga, in der es am 11.01.2020 weitergeht. „Mit dem zweiten Platz wurden die Erwartungen übertroffen“, lobte Morich seine Mannschaft.

Dabei verlief der Beginn der Partie im Hattorfer Dorfgemeinschaftshaus denkbar schlecht für die Gastgeberinnen. Lena-Maria Levin glich zwar die erste Gästeführung wieder aus (1:1, 2.), in der Folge war aber der Wurm drin in der HSG-Offensive, die ohne Führungsspielerin Carina Berger auskommen musste. Während die HSG vorne keinen Druck entfachen konnte und viele Bälle verlor, nutzten die Gäste aus der Kreisstadt ihre Chancen, Denise Hensel im Tor fehlte bei ihren Abwehraktionen noch das nötige Glück. Folgerichtig zogen die Gäste auf 1:7 davon (14.). Doch die Morich-Sieben schaffte die Wende und tankte Selbstvertrauen durch Tore. Annika Wode behielt bei den Strafwürfen die Nerven, auch über den Kreis war man nun erfolgreich und hatte wieder Tuchfühlung (7:8, 21.). Den Schlusspunkt der ersten Hälfte setzte Levin mit ihrem vierten Treffer zum 10:12. Anschließend kam die HSG besser aus der Kabine, Jana Schirmer und Annika Schweidler sorgten für den 12:12-Ausgleich (33.). Eine Führung sollte den Gastgeberinnen im Laufe der Partie nicht mehr gelingen, jedoch ließ man Geismar auch nur mit maximal einem Tor in Führung gehen, sodass man diese immer wieder ausgleichen konnte. Um die vergebenen Chancen der Gäste auszunutzen, fehlte der Mannschaft von Torsten Morich am Sonntag die Durchschlagskraft, was nicht zuletzt am Fehlen von Carina Berger lag. Somit ging es mit einem Unentschieden in die letzten Angriffe. Torfrau Sabrina Mros parierte in der Schlussphase einen Siebenmeter (58.) und bescherte ihrer Mannschaft damit den letzten Angriff. Dieser konnte aber nicht mit dem Siegtreffer gekrönt werden, es blieb beim leistungsgerechten 19:19-Unentschieden. „Heute fehlte uns etwas die Durchschlagskraft“, bemängelte Morich, der Levin und Schweidler für eine gute Leistung lobte. „Sie haben ihre Aufgaben sehr gut gemacht.“

HSG oha: Hensel, Mros, Kreinacke, Niehus (1), Knippel, Schirmer (1), J. Lohrengel, Schweidler (3), Levin (5), Bierwirth (1), L. Lohrengel, Hilbig, Wode (6/4), K. Lohrengel (2)