Autor: adminhsgoha

wD/wC beim Beachhandball in Cuxhaven

„Wir“ danken dir für eure tolle Arbeit im Voraus….

HVN Beach-Handball als Saisonabschluss oder Start in die Saison mit der JMSG Rhumetal-OHA

Die Weibliche Jugend D der Handball-Spielgemeinschaft Osterode am Harz (HSG OHA) hatte den Saisonabschluss durch Anke Hofemann und Andrea Schirmer in diesem Jahr besonders geplant.

Es wurden zwei Mannschaften, da einige Spielerinnen in die C-Jugend (2005/2006) aufsteigen mussten, beim HVN-Beach-Handball Turnier in Cuxhaven gemeldet. Es gab den Zuschlag für die Teilnahme vom 21. – 23.06.2019. Allerdings hielten terminliche Probleme einige Spielerinnen ab an diesem Event teilzunehmen.

Da für die kommende Saison ist für die weibliche D-Jugend (2008/2007) und die weibliche C-Jugend eine Spielgemeinschaft der HSG OHA und HSG Rhumetal vereinbart ist, wurden kurzerhand die Rhumetaler D-Jugend gefragt, und sofort waren die freien Plätze belegt und es konnte mit zwei Mannschaften gestartet werden.
Die Busse des TVG Hattorf am Harz und MTV Herzberg waren zur Verfügung gestellt worden und so ging es los. Das VGH-Stadion am Meer im Cuxhaven-Duhnen war perfekt durch das Beach-Handball-Team des HVN für alle Beteiligten vorbereitet worden. Nachdem  Zeltaufbau ging es direkt ins Meer.
Als Ricarda Reinholz (ehem. Co-Trainerin der WJD) und Hanna Cranen (ehem. A-Jugendspielerin) als Beach-Schiri antraten war die Freude der HSG OHA-Mädels riesig (BILD).
Bei den Spielen am Samstag und Sonntag ergänzten sich die Spielerinnen in den zwei Mannschaften so gut, dass bei der WJD sogar der 17. Platz von 23. Mannschaften erreicht werden konnte. Alle Spielerinnen konnten Torerfolge verzeichnen und wuchsen über sich selbst hinaus. Abschließend haben sich alle Beteiligten dafür ausgesprochen diesen Saisonabschluss auch im nächsten Jahr wieder vorzusehen.

Zu Hause wieder angekommen ist die Freude für die WJD am Montag/ Mittwoch und für die WJD am Dienstag/ Donnerstag besonders groß, wenn der Beach-Handball-Platz der HSG Rhumetal genutzt werden darf oder die Burgberghalle bzw. DGH-Hattorf mit den Trainern Ecki Zimmermann, Lena Sacher und Benny Ilsen. Es verspricht einen guten Start in eine Saison mit Handball-Begeisterten Spielerinnen.

Dem bisherigen Trainer Frank Mai, sowie Denise-Kriecheldorf-Mai, gilt ein besonderer Dank, da Trainingseinheiten gut umgesetzt werden konnten. Ebenso ist dem Ehepaar Mai, Gitta Neitzel, Michaela Friderichs und Sophie Galke (HSG OHA) für die Arbeit zur entstandenen Spielgemeinschaft der HSG OHA und der HSG Rhumetal zu danken, damit alle Beteiligten eine Zukunft im Bereich des weiblichen Handballs vom Harz bis ins Rhumetal haben.

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Miniturnier der HSG Plesse/Hardenberg

Bericht zum über die Minihandballer/innen vom TVG Hattorf.

Am Samstag, 22.06.2019 war es wieder soweit: Das nächste Minihandballturnier stand auf dem Spielplan. Die HSG Plesse-Hardenberg veranstaltete ihr langjähriges Jugendhandballturnier, bei welchem seit einigen Jahren am Samstag die jüngsten Nachwuchsbällewerfer im Vordergrund stehen.

Unsere Mädchen und Jungs waren im Vorfeld sehr aufgeregt, war es doch das erste Mal, dass sie Handball unter freier Natur auf dem Sportplatz – und damit auf Rasen – in Turnierform spielen sollten.

Niemand wusste so richtig, was einen erwartet und schon auf der Hinfahrt wurde auf der Rückbank im Auto untereinander “gefachsimpelt”.

Auf dem Sportplatz “Rauschewasser” in Eddigehausen angekommen, stieg die Vorfreude und pünktlich um 14: 00 Uhr sollten die Spiele beginnen. Wir waren mit einem Team in der Altersklasse “Mittlere” und mit einem Team “Fortgeschrittene” Teil des 24 Mannschaften umfassenden Teilnehmerfeldes.

 

Die Mittleren spielten grandios auf und konnten bis auf die letzte Partie alle Spiele für sich entscheiden.

Unsere Mannschaft  spielte sehr gut zusammen und konnte so den Großteil der Spiele siegreich gestalten.

Während die Schiedsrichter bei den Jüngsten noch großzügig über einige Feinheiten des Regelwerks hinweggesehen haben, wurden bei den Fortgeschrittenen schon strengere Maßstäbe angesetzt.

 

Das Team der Fortgeschrittenen konnte im ersten Spiel gehen den Northeimer HC einen 1:3 Rückstand nach starker kämpferischer Leistung und einer tollen Aufholjagd noch zu einem 3:3 Unentschieden drehen.

Im zweiten Spiel gegen die HSG Plesse legten die Jungs noch eine Schippe drauf, erspielten sich immer wieder sehr gute Torchancen – doch der Torwart der Zwei-Burgen-Mannschaft war unüberwindbar und fischte auch den noch so gut geworfenen Ball aus dem Winkel.

Ein nicht so guter Rückzug und durch zwei bis drei Gegenstöße mussten wir leider mit 3:7 das Feld verlassen. Das Ergebnis täuscht allerdings über die gute Leistung hinweg.

Danach stand uns Tuspo Weende gegenüber, die im Turnierverlauf alle Spiele deutlich gewonnen hatten und vor allem durch einen Spieler aufgefallen sind. Auch wir waren trotz einer engagierten Leistung nicht in der Lage, diesen Spieler zu stoppen. Mit 4:10 ging die Partie verloren.. Spannend wäre es sicher gewesen, wie das Ergebnis ohne den technisch sehr guten Einzelkönner des Gegners ausgesehen hätte. Positiv ist zu bewerten, dass wir uns zu einer Zeit aufgegeben und immer dagegen gehalten haben!

Im abschließenden Spiel – noch einmal gegen Northeim – waren alle Spieler schon sehr geschlaucht und der Fokus wurde mehr auf das Thema Tore werfen gelegt. Während wir dreimal Pech hatten und Pfosten oder Latte trafen, bekam Northeim zwei Abpraller mehr und verwandelte diese zum 8:6 Sieg für sich.

 

Begeisterung kam dabei auch bei Trainern, Eltern und anderen Zuschauern auf, die mindestens genauso engagiert am Spielfeldrand mitgingen, wie die Kinder auf dem Platz. Im Anschluss gab es die große Siegerehrung, bei der alle Teilnehmer einige Kleinigkeiten überreicht bekamen und einmal in die „Obstkiste“ greifen durften. An dieser Stelle erwähnt sei ein großes Lob an die Verantwortlichen und die Helfer der HSG Plesse, die das Turnier hervorragend organisiert haben. Vielen Dank dafür!

Vielen Dank auch an unsere Eltern fürs Fahren, Bringen, Applaudieren, Trösten, Anfeuern, Aufmuntern, fürs Trinken und Essen holen, einfach fürs Dasein, damit unsere Kindern einen schönen Nachmittag beim Handball hatten!  Wir alle können stolz auf sie sein, mit welchem Engagement sie ihre ersten Gehversuche auf dem Handballfeld – und hier jetzt auch auf Rasen – meistern.

Geschrieben von Lars Eichhorn.

 

 

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Neue Trikots für die 2.Herren

Neue Trikots für die 2.Herren

Zur neuen Saison 2019/20 darf sich auch die 2.Herren Mannschaft der HSG OHA über einen Satz neue Trikots freuen.

Diese wurden am letzten Trainings-Freitag vom Sponsor und Firmeninhaber der Getriebeklink Florian Wiesner an die Mannschaft übergeben.

Nach der Übergabe der Trikots und einer kurzen Rede von Vorstandsmitglied Ralf Mönnich, wurde auch gleich das neue Mannschaftsfoto für die kommende Saison in den Rahmen gebracht.

Die HSG OHA und speziell die 2.Herren Mannschaft bedankt sich bei Florian Wiesner und seiner Getriebeklink für die diese Trikotspende.

 

Florian Wiesner (hinten, 2. v.r.) mit der Mannschaft um Trainer Patrick Mißling (hinten, 1. v.l.).

 

 

 

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Saisonabschlussbericht Damen

Saisonabschlussbericht der HSG-Damen

Die spannende und außergewöhnliche Saison 18/19 ist nun offiziell beendet. Das Team um Trainer Morich kann auf eine abwechslungsreiche Spielzeit zurückblicken und um diese noch einmal Revue passieren zu lassen, geht es zurück in den September 2018. Dort begannen nämlich die beiden Vorrunden. Der HVN hatte sich dieses Mal etwas Besonderes ausgedacht: die Hinrunde bestand aus zwei Vorrunden (Vorrunde 1 und Vorrunde 2), in denen nach Leistung sortiert je neun Mannschaften gegeneinander antreten sollten. Jeder spielte einmal gegen die restlichen acht Mannschaften und sammelte fleißig Punkte. Die ersten sechs Mannschaften aus Vorrunde 1 sollten in der Hauptrunde (eigentlich die Rückrunde im neuen Jahr) schließlich die Regionsoberliga bilden, die restlichen drei Mannschaften aus der Vorrunde 1 sollten mit den drei Bestplatzierten der Vorrunde 2 die Regionsliga gründen.

Die HSG oha wurde dank ihrer guten Leistungen aus der vorherigen Saison in die Vorrunde 1 eingeteilt und hatte somit Chancen, in die Regionsoberliga aufzusteigen. Die Saison begann allerdings nicht wie erhofft, man musste nicht nur direkt zwei Niederlagen einstecken, sondern auch weiterhin auf verletzte Spielerinnen verzichten. Jana Schirmer fiel weiterhin aus und auch Denise Hensel, als Kapitän und Torfrau eigentlich unentbehrlich, stand wegen einer Schulterverletzung nicht im aktiven Kader. Aus diesem Tief fing man sich allerdings und konnte schon bald zwei verdiente Siege einfahren. Daran beteiligt waren mit großem Anteil die Torfrauen Sabrina Mros und Lara Schirmer, die sich bereit erklärten, wieder zwischen die Pfosten der HSG zu gehen und großartige Leistungen zu zeigen.

Unglücklich und in letzter Minute musste man zwar noch zwei weitere Punkte an den MTV Geismar 3 abgeben, doch nur wenig später konnte man der HSG Göttingen 2, die das Spiel über weite Strecken dominierte, immerhin ein Unentschieden aufdrücken. Endlich in der Saison angekommen machte man es dem zukünftigen Meister aus Plesse Zuhause nochmal schwer. Die Punkte gingen zwar verloren, doch die starke Leistung und der Wille wurden schließlich mit ins letzte Spiel, das Derby gegen Rhumetal, genommen, in dem es um die Plätze sechs und sieben ging. Mit einem Sieg ging es für die HSG oha verdient in die Regionsoberliga.

Dort warteten dann alle Mannschaften, gegen die man in der Vorrunde eben nicht siegen konnte. Es war also eine harte Spielzeit zu erwarten, doch Trainer Morich motivierte seine Spielerinnen, an die gute Leistung anzuknüpfen. Und dies sollte im ersten Heimspiel gegen Geismar direkt mit einem Sieg gelingen. Das sollte es dann aber auch erstmal mit Erfolgserlebnissen gewesen sein. Vier harte Niederlagen galt es im Folgenden einzustecken. Das Tief schien kein Ende zu nehmen und auch im Training äußerte sich dieser Misserfolg. Erst mit dem unerwarteten Unentschieden gegen den Tabellenersten und späteren Aufsteiger Plesse- 2 war der Bann gebrochen. In den letzten vier Spielen wurden nochmals alle Kräfte mobilisiert und man holte fünf der acht Punkte auf die HSG-Seite. Im letzten Spiel der Saison verlor man nach einer sechs-Tore-Führung zwar die Kräfte, spielte nur Unentschieden und verlor den Kampf um Platz vier, doch unzufrieden ist man mit diesem fünften Platz trotzdem nicht.

Ganz im Gegenteil: Trainer Morich verriet, dass er mit dem Aufstieg in die Regionsoberliga sein Saisonziel eigentlich schon im Dezember erreicht hatte und jeder weitere erkämpfte Punkt im Jahr 2019 ein Bonus dazu gewesen ist. Mit dem Ergebnis von 8:12 Punkten ist man folglich zufrieden und möchte in Zukunft unbedingt darauf aufbauen.

Mit immerhin vier Spielerinnen in den Top 20 der Torschützenliste ist das durchaus möglich. Carina Berger (7.), Yvonne Larsen (10.), Katharina Lohrengel (18.) und Jasmin Bierwirth (20.) warfen zusammen stolze 146 Tore. Eine weitere Besonderheit ist wohl die Anzahl der Gegentreffer. Das waren nämlich nur 214, der niedrigste Wert in der Regionsoberliga der Damen und ein Beweis für die gute Klasse der Abwehr und der Torfrauen. Außerdem erfreulich ist, dass Denise Hensel wieder fit ist. Die Torfrau wurde allerdings so gut vertreten, dass sie sich in einigen Spielen statt im Tor auf dem Feld, besonders aber in den Abwehrreihen, beweisen konnte.

Ein besonderer Dank geht natürlich nun an die ganze Mannschaft, den Verein, Trainer Morich und die Fans. Aber auch den Nachwuchsspielerinnen aus der A-Jugend möchte man nochmal herzlich danken. Besonders Hanna Cranen, Juliana Friehe und Annika Schweidler zeigten tolle Einsätze und man freut sich bereits dieses enge Miteinander in der nächsten Saison zu vertiefen.

Nun genießen die HSG-Damen allerdings erst eine wohlverdiente Pause, bis sie sich zur Vorbereitung auf die neue Saison in der Regionsoberliga wiedertreffen.

Bis zur nächsten Saison!

Eure HSG-Damen

Spielberichte 04./05.05.19

HSG oha wE – SV Worbis 5:7 (2:0)

Im letzten Saisonspiel war der weiblichen E-Jugend ein Sieg nicht vergönnt. Zwar erspielten sich die Mädels, dank einer starken Abwehr, eine 2:0 Führung Halbzeitführung, jedoch kamen die Gäste mit dem ungebundenen Spiel besser klar und siegten letztendlich verdient mit 5:7.

Gerade in der ersten Halbzeit hatte man den körperlich überlegenen Gegner gut im Griff. Hier hat die Abwehr um Lily Hofemann und Annika Rösner bestens geklappt und ist der Gegner doch einmal zum Abschloss gekommen, hat Johanna Schettler mit tollen Paraden das Tor vernagelt.

In der zweiten Halbzeit hat sich das Blatt leider gewendet. Hier machte sich doch wieder die körperliche Unterlegenheit bemerkbar, so dass die Gäste Tor um Tor davonzogen. Leider war es nur Zoe Bierwirth vergönnt Tore zu erzielen, was letztendlich zu wenig war!

Jedoch kann man im Hinblick auf die nächste Saison zuversichtlich sein, haben sich die Mädels im Gegensatz zum Hinspiel schon stark verbessert, denn das ging noch mit 16:4 verloren.

HSG oha: Johanna Schettler (Tor) – Annika Rösner, Zoe Bierwirth (5), Selma Schmidt , Lene Wiegmann, Ida Mönnich, Lilly Hofemann, Cloe Otremba, Yaari Wode , Karina Kahle, Amelie Küke

 

TSV Landolfshausen – HSG oha Damen 19:19 (9:14)

Das letzte Punktspiel der Saison führte die Damen der HSG oha nach Diemarden zum TSV Landolfshausen. Der direkte Tabellennachbar wurde vor vier Wochen noch mit einem Zehn-Tore-Sieg aus der eigenen Halle geschossen, nun musste man aber nochmal auswärts gegen den starken Gegner ran.

Der kleine HSG-Kader, geschwächt durch Verletzung und Krankheit, zeigte sich in der ersten Hälfte von einer starken Seite. Die Abwehr stand stabil und ließ den Gastgeberinnen nur wenige Chancen. Auch im Angriff war man engagiert, zog die offensive Formation des TSVs auseinander und nutzte die entstanden Lücken (3:6,10.). Immer wieder war es Nachwuchsspielerin Juliana Friehe, die mit insgesamt acht Toren eine beachtliche Leistung zeigte. Mit ihrem starken Zug zum Tor konnte sie die immer noch verletzte Berger bestens vertreten und netzte immer wieder ein. Auch der Rest der Mannschaft spielte einen schönen Handball, zog zwischendurch auf sechs Tore davon und konnte immerhin mit einer fünf-Tore-Führung in die Halbzeit (9:14).

Doch wie schon öfter in der Saison sollte die Halbzeitpause dem Team um Trainer Morich nicht guttun. Der TSV erwischte dieses Mal den besseren Start und konnte nach acht weiteren Spielminuten bis auf zwei Tore anschließen. Ein gehaltener Siebenmeter und drei Tore der Lohrengel-Schwestern ließen den Abstand zwar wieder etwas größer werden, doch der Kampfgeist der Landolfshäuserinnen war plötzlich geweckt (14:18, 45.). Auf Seiten der Harzer war dagegen auf einmal die Luft raus. Elf Minuten vor Schluss stellten die Gäste das Handballspielen komplett ein und erzielten lediglich einen weiteren Treffer durch Außenspielerin Jasmin Bierwirth. Die Gastgeberinnen hingegen erzielten ein Tor nach dem nächsten, bis sie schließlich sogar 30 Sekunden vor Schluss ausglichen (19:19, 60.). Der letzte Torversuch der HSG landete leider im Block der Gegner und somit musste man die Punkte leider teilen.

Die Regionsoberliga-Saison 18/19 beendet die HSG oha somit mit 8:12 Punkten auf Rang 5.

HSG oha: Mros – Friehe (8), Larsen (4/2), Bierwirth (3), K. Lohrengel (3), J. Lohrengel (1), Fröhlich, Hensel, Röthel

Spielberichte 27./28.04.19

HG Rosdorf-Grone II – HSG oha Damen 24:21 (10:13)

Ihr vorletztes Spiel der Saison 2018/2019 bestritten die Damen der HSG oha am vergangenen späten Sonntagnachmittag bei der zweiten Vertretung der HG Rosdorf-Grone. Mit gut gefülltem Kader wollte man sich beim punktgleichen Gegner, der im Hinspiel mit sechs Toren gewinnen und so die Punkte aus dem Hattorfer DGH entführen konnte, revanchieren.

Das Spiel verlief bereits von Anfang an auf Augenhöhe. Keines der Teams konnte sich innerhalb der ersten 15 Minuten mit mehr als einem Tor absetzen, bis das Harzer Team sich einen ersten kleinen Vorsprung verschaffen konnte (4:7, 18.). In dieser Phase war es immer wieder Yvonne Larsen, die aus dem Spiel und vom Siebenmeterpunkt ihre Stärke zeigen konnte. Die Linksaußenspielerin erzielte in der Partie insgesamt zehn Tore und übernahm viel Verantwortung. Dass Rückraumspielerin Carina Berger von der ersten Sekunde an auf Mann und somit fast komplett aus dem Spiel genommen wurde, ließ die eingespielte Mannschaft um Trainer Morich zunächst unbeeindruckt. Der Drei-Tore-Vorsprung wurde zwar noch bis zur Halbzeit gehalten, doch kurz vor Ende der ersten Spielhälfte musste Berger das Spielfeld verletzt verlassen, sie konnte am restlichen Match nicht mehr mitwirken.

Den Start in Hälfte zwei verpassten die Gäste leider komplett. Bis zur 44. Minute traf die HSG lediglich einmal. Die HGRG glich nach kurzer Zeit nicht nur aus, sondern zog auch auf zwei Tore davon (17:15, 44.) Die Abwehr der Gastgeber spielte eine harte Partie, sie mussten ab der 37. Minute auf ihre starke Rückraumspielerin Neidthardt verzichten, die nach drei Zeitstrafen die rote Karte gesehen hatte. Die Gäste fingen sich nach diesem Tief wieder etwas und konnten sich wieder zur Wehr setzen. Sie glichen wieder aus und sieben Minuten vor Schluss war das Spiel beim 19:19 noch vollkommen offen. Daran war auch Torfrau Lara Schirmer maßgeblich beteiligt, die an diesem Tag eine überragende Leistung im Tor zeigte und die Gegner regelmäßig zur Verzweiflung brachte. Die Kraft der HSG war allerdings am Ende, sie konnten sich nicht mehr durchsetzen und mussten die Rosdorferinnen ziehen lassen. Die durchsetzungskräftige Kreisläuferin war nicht mehr in den Griff zu bekommen. Nach einem unnötigen Foul an Annika Wode sah zwar noch eine weitere Spielerin der HG rot, doch für mehr als zwei HSG-Tore blieb keine Zeit und man musste sich mit 24:21 geschlagen geben.

Im nächsten und letzten Saisonspiel möchte man dann nochmal an die guten Phasen der vergangenen Partie anknüpfen und dem TSV Landolfshausen die beiden Punkte stehlen. Anpfiff ist am kommenden Samstag um 17 Uhr in Diemarden.

HSG oha: Mros, Schirmer – Larsen (10), Bierwirth (4), Wode (3), J. Lohrengel (2), K. Lohrengel (1), Schweidler (1), Berger, Hensel, Kreinacke, Röthel, Seidel

Saisonabschluss männliche D- und C-Jugend

Saisonabschluss männliche D- und C-Jugend

Am Samstag, den 06.04.2019 trafen sich die Jungs der C-Jugend und der D-Jugend mit ihren Trainern, Eltern und Geschwistern zur Saisonabschlussfeier.

Los ging es mit einem Handballspiel 2 x 30min Eltern gegen Kinder, wobei die Trainer Christoph Wode (D-Jugend) und Antje Bode (C-Jugend) – ebenfalls Eltern – bei den Kindern mitspielten. Die Jungs gewannen 38 zu 32 und zeigten ihren Eltern was sie in den letzten Monaten gelernt hatten.

Im Anschluss saßen alle noch bei Pizza und Getränken beisammen und verlebten einen schönen Abend.

 

 

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Spielberichte 13./14.04.19

MTV Geismar III – HSG oha Damen 22:26 (12:13)

Am Samstagnachmittag stand für die Damen der HSG oha das dritte Auswärtsspiel der Hauptrunde an. Gegner war der MTV Geismar 3, den man bereits im Hinspiel mit 19:15 besiegen konnte. Nach dem Unentschieden gegen den Regionsoberligameister und dem Kantersieg der letzten Woche war die Stimmung im Harzer Team sehr positiv und motiviert, man wollte die ersten Auswärtspunkte sichern.

Die ersten Minuten des Spiels verliefen sehr gut für die Gäste. Bereits nach wenigen Minuten führten sie mit drei Treffern, hielten das Geismar-Team auch bis zum ersten Viertel auf dieser Distanz. Auffällig waren wiedermal die vielen Strafwürfe, die das Schiedsrichtergespann großzügig verteilte. Das Spiel verlief ab der 20. Minute leider viel ausgeglichener und die Abwehr der Gäste zeigte zu viele Lücken, die die Geismarinnen zu nutzen wussten. Eine rote Karte für HSG-Nachwuchsspielerin Hanna Cranen brachte das Morich-Team schließlich aus dem Konzept und ließ die Gastgeberinnen erstmals ausgleichen (12:12, 29.). Nach einem letzten Treffer für die Harzerinnen ging es schließlich mit 12:13 in die Kabinen.

Wie bereits in der ersten Hälfte legte die HSG einen großartigen Start hin: sie zogen innerhalb weniger Minuten auf komfortable vier Tore davon. Die Abwehr stand zu diesem Zeitpunkt viel besser, arbeitete ordentlich und war sehr konzentriert. Auch im Angriff wurden die richtigen Entscheidungen getroffen und besonders Annika Wode konnte im Rückraum schöne Akzente setzen. Knapp neun Minuten vor Schluss zeigte die Anzeigetafel eine 5-Tore-Führung für die Gäste. Nach einem MTV-Timeout sollte es aber nochmal spannend werden: eine Zeitstrafe für die HSG brachte Geismar nochmal auf zwei Tore ran, doch das eingespielte Team behielt die Nerven und netzte in der letzten Spielminute noch zwei Mal ein. So konnte das erste Auswärtsspiel mit 22:26 gewonnen und anschließend gebührend gefeiert werden.

Nach der kurzen Osterpause geht es für die Damen direkt mit dem nächsten Auswärtsspiel weiter. Die HG Rosdorf-Grone 2 erwartet das Team am Sonntag, den 28.04 um 17:30 Uhr im Siedlungsweg in Rosdorf.

HSG oha: Mros, Schirmer – Friehe (7), Larsen (6/3), Berger (5), Wode (4), Bierwirth (2/1), Cranen (1), K. Lohrengel (1), Hensel, J. Lohrengel, Röthel

 

Spielberichte 06./07.04.19

HSG oha Damen – TSV Landolfshausen 25:15 (12:8)

Zum letzten Heimspiel dieser Saison empfing die Damenmannschaft der HSG oha am vergangenen Samstag den TSV Landolfshausen in der Herzberger Mahntehalle. Mit einem – trotz Unterstützung der A-Jugendlichen Hanna Cranen – verhältnismäßig kleinem Kader ging es in die Partie gegen den Tabellendritten.

Dass es ein außergewöhnliches Spiel werden würde, zeigten bereits die ersten zehn Minuten, in denen es alleine vier Strafwürfe gab. Das Spiel verlief in der ersten Spielhälfte sehr ausgeglichen, keines der Teams konnte sich entscheidend absetzen. Einen ersten kleinen Vorsprung konnte man sich zwar in der 18. Minute verschaffen, doch die Auszeit der Gäste schien Früchte zu tragen, sie glichen nur wenig später aus. HSG-Coach Morich nahm sich ein Beispiel, zückte ebenfalls die Time-out-Karte und fand die richtigen Worte: in den letzten Spielminuten vor der Pause mobilisierten die Harzerinnen ihre Kräfte erneut und zogen wieder davon. Hanna Cranen traf in allerletzter Sekunde im Gegenstoß zum 12:8 Halbzeitstand.

Zurück im Spiel ging die Strafwurf-Serie dann weiter. Die nächsten fünf Torchancen bestanden auf beiden Seiten ausschließlich aus Siebenmeter-Würfen. Insgesamt 23 Stück an der Zahl wurden beiden Teams durch das Rhumetaler Schiedsrichtergespann zugesprochen. Denise Hensel im Tor der HSG zeigte wie gewohnt ihre Klasse und konnte fünf der dreizehn TSV-Strafwürfe entschärfen. In der Defensive sah man auf der HSG-Seite inzwischen sehr motivierte und konzentrierte Spielerinnen. Man hatte den TSV fest im Griff und ließ aus dem Spiel heraus gerade einmal drei Tor in Halbzeit zwei zu. Im Angriff lief es nun auch richtig rund. Auf jeder Position wurden die richtigen Entscheidungen getroffen und so zeigte die HSG, dass bei ihnen absolut jeder gefährlich ist und Tore werfen kann. Die Gastgeberinnen zeigten ein konsequentes Spiel, zogen über einen 17:10-Stand (45.) schließlich auf zehn Tore davon (22:12, 53.). Diesen komfortablen Vorsprung hielt man dann auch über die letzten Spielminuten und beendete das Spiel nach 60 Minuten mit einem Stand von 25:15. Die Freude über die Leistung und den zweiten Hauptrunden-Sieg war nicht nur groß, sondern auch berechtigt. Trainer Morich war ebenfalls zufrieden und hatte kaum etwas auszusetzen.

Die positive Stimmung wird am kommenden Wochenende selbstverständlich mit in den Göttinger Stadtteil Geismar genommen, wo dann die dritte Mannschaft des MTVs auf die Gäste aus dem Harz wartet. Im Hinspiel konnte man die Mannschaft bereits mit 19:15 besiegen und so ist der erste Auswärtssieg das klare Ziel der Woche.

HSG oha: Hensel – Berger (6/1), Larsen (6/4), Cranen (4), K. Lohrengel (3), Wode (3), Bierwirth (1), J. Lohrengel (1), Röthel (1)

Spielberichte 30./31.03.19

HSG oha wE – MTV Moringen 12:12

Es hat geklappt! Die WE- Jugend hat sich den ersten Punkt erkämpft. Nachdem es im letzten Spiel gegen die HSG Schoningen/ Uslar/ Wiensen nichts zu holen gab, hier unterlagen die Mädels letztlich 5:25, konnte gegen den MTV Moringen ein Unentschieden erzielt werden. In Amelie Küke ihrem ersten Punktspiel lief die HSG oha zwar stets einem Rückstand hinterher, jedoch haben sie nie aufgesteckt. Johanna Schettler, die kurzfristig ins Tor beordert werden musste, hat die verhinderte Annika Rössler mehr als gut vertreten und war mit klassen Paraden maßgeblich am Erfolg beteiligt.

In der zweiten Halbzeit war es dann Zoe Bierwirth die den Unterschied ausmachte. Tor um Tor erzielte sie, so dass die HSG oha 3 Minuten vor Schluss sogar mit 11:10 in Führung gehen konnte. In der spannenden Schlussphase gingen die Gäste dann wieder in Führung. Erneut Zoe Bierwirth sorgte dann für den verdienten und viel umjubelten Ausgleich.

HSG oha: Johanna Schettler (Tor) – Zoe Bierwirth (10), Selma Schmidt (1), Lene Wiegmann, Ida Mönnich, Lilly Hofemann, Cloe Otremba, Yaari Wode (1), Karina Kahle, Stella Kutzner, Amelie Küke

 

HSG Schoning./Uslar/Wiens. : HSG OHA mDII 18:16 (10:6)

1 Minute fehlte im letzten Spiel !!!

Zum letzten Spiel dieser Saison ging es für unsere Jungs nach Uslar.

Leider wurde, wie schon in einigen Spielen zuvor, die erste Halbzeit verschlafen. Zahlreiche Fehlwürfe und unnötige Ballverluste führten schnell zur 4:0 Führung der Gäste. Ersatzgeschwächt durch das Fehlen des besten Torschützen der Mannschaft M.Mund (94 Tore) und einer schwachen Schiedsrichterleistung, hatte man es schwer gegen diesen Gegner zu bestehen! Wie es sich gehört gaben sich die Jungs aber nicht auf, sondern kämpften bis zum Umfallen weiter.

Durch eine tadellose Torwartleistung von Ole Melzer (4 von 4 gehaltene Strafwürfe, sowie etliche starke Paraden) und einem guten Sturm mit Taavi Eckert, Finn Lodewick und Jakob Petrusky (alle 4 Treffer) spielten sie gut mit.

Nachdem es in der 30ten Minute 16:9 stand kam die OHA in der letzten Minute bis auf ein Tor heran. Leider fehlte die bekannte Minute um ein verdientes Unentschieden in dieser Partie zu erreichen!!!

HSG oha: Melzer(Tor), Stein, Löw(2), Kluger(2), Vogt, Petrusky(4), Lodewick(4), Neuse, Eckert(4)

 

HSG Oha mA – HG Rosdorf-Grone 24:29 (12:15)

Zum letzten Spiel der Landesliga-Saison 2018/19 empfing die mA der HSG vor zahlreichem Publikum in der Mahntehalle den Tabellenführer aus Göttingen. Man wusste zwar um die Stärken des Gegners, wollte dennoch dem heimischen Publikum nochmal eine sehenswerte Partie bieten.

Zu Beginn entwickelte sich eine sehr ausgeglichene Partie und mit gut aufgelegten Abwehrreihen beiderseits wurde jedes Tor hart erkämpft. Keiner der beiden Mannschaften gelang es davon zu ziehen und so stand es in der 12. Minute 6:6. Kurze Zeit später gingen die Jungs der HSG erstmals mit zwei Toren in Führung (8:6/16.). Allerdings konnte dieser Vorsprung nicht aufrecht erhalten werden und die Gäste nutzen die Möglichkeit um auszugleichen und bis zur Halbzeitpause sogar eine drei Tore-Führung zu erzielen (12:15).

Auch die Pause brachte leider nicht die erhoffte Wende im Spiel der mA und es gelangen zu wenig leicht erzielte Tore. Trotzdem konnte man nochmal auf 18:19 verkürzen(38.). Aber in der Schlussphase konnte die HG Rosdorf-Grone durch vermehrte Einzelaktionen den Vorsprung wieder ausbauen und sicherte sich am Ende mit einem 24:29 die Meisterschaft in der Landesliga Ost – Gratulation.

Aber nun möchte sich die mA der HSG Oha ganz herzlich bei den vielen Fans, die sowohl bei den Heimspielen als auch bei den Auswärtsspielen für tatkräftige Unterstützung sorgten, bedanken!! Ein ebenso großer Dank geht an das Trainerteam Jens Krieter, Helmuth Mülroth und Patrick Engelking, die die Mannschaft über die Saison hinweg verantwortungsbewusst trainiert und betreut haben!! Sie werden in der nächsten Saison leider andere Aufgaben im Verein übernehmen.

Nun beginnt langsam die Vorbereitung für die nächste Saison mit dem Ziel, erneut die Landesliga zu erreichen.

HSG oha: Pisowodzki(TW), Deiters(TW) – Schmidt(3), Paul(2), Kratzin(1), Herzel(3), Harenberg(3), Hofemann(2), Scheffler(3), Diederich(6), Wode(2), Koch, Sonntag, Wachsmuth

 

HSG oha Damen – HSG Plesse-Hardenberg 2 20:20 (11:13)

Am späten Sonntagnachmittag war bei den Damen der HSG oha die HSG Plesse-Hardenberg 2 zu Gast. Der Tabellenführer reiste mit einer zusätzlichen Oberliga-Spielerin an, doch die heimische HSG ließ sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen. Sie selbst setzte auf zwei A-Jugendliche, die das Team bereichern sollten.

Einen guten Start zeigten die HSG-Damen um Trainer Morich und gingen prompt mit 2:0 in Führung. Der Ausgleich erfolgte allerdings nur kurze Zeit später und nach sieben ausgeglichenen Minuten zogen die Gäste das Tempo an. Sie erzielten sieben schnelle Tore und plötzlich zeigte die Tafel einen 3:10-Rückstand für die Gastgeberinnen. In der Abwehr taten sich zu viele Lücken auf und im Angriff nutzte man die sicheren Chancen nicht und vergab zwei hart erkämpfte Strafwürfe. In einer folgenden bärenstarken Aufholjagd kämpften sich die Harzerinnen jedoch wieder ran und holten Tor um Tor auf. Besonders Yvonne Larsen glänzte mit schönen Toren von der Außenposition und auch vom Siebenmeterpunkt. Zudem war es Rückraumspielerin Carina Berger, die zu Ende der ersten Halbzeit ihre Stärken ausspielen konnte. Sie erzielte den Anschlusstreffer zum 11:12. Plesse-Hardenberg netzte ebenfalls noch einmal ein und so ging es mit einem kleinen Rückstand in die Halbzeitpause.

Trotz motivierender Worte in der Kabine verpasste die HSG oha den Start in Hälfte zwei. Sechs lange Minuten dauerte es, bis wieder ein Tor für die Mannschaft fiel und der Bann gebrochen war. In einer starken Phase wurde der inzwischen vier Tore große Rückstand wieder wettgemacht. Knapp sechs Minuten vor Schluss konnte sogar endlich die ersehnte Führung verzeichnet werden. Doch so leicht ließen die Gäste nicht locker: In der spannenden Schlussphase erzielten sie anderthalb Minuten vor Schluss den Ausgleichstreffer per Siebenmeter. Mehr Tore sollten an diesem Tag dann aber nicht fallen. Den letzten Wurf der Oberliga-Spielerin parierte Denise Hensel im Tor der HSG oha. Die Keeperin zeigte im gesamten Spiel eine gute Leistung, vor allem aber in der zweiten Hälfte nagelte sie ihr Tor regelrecht zu und brachte die Spielerinnen von der Tabellenspitze fast zur Verzweiflung. Plesses beste Werferin Nele Behrends, die durchschnittlich knapp neun Tore pro Spiel wirft, wurde durch eine starke Manndeckung vom Tagesduo Berger/Larsen abwechselnd so gut kontrolliert, dass ihr nur ein einziges Feldtor zu Buche stand.

Nach vier Niederlagen in Folge ist dieser eine Punkt gegen den Spitzenreiter wirklich erleichternd und zufriedenstellend. Am kommenden Wochenende möchte man an diese Leistung anknöpfen und empfängt am Samstag den TSV Landolfshausen in der Herzberger Mahnte-Halle. Anpfiff ist um 16.30 Uhr und im Anschluss spielen dann die 1. Herren gegen die HG Rosdorf-Grone.

HSG oha: Hensel, Mros – Berger (8), Larsen (7/3), Friehe (2), Wode (2), K. Lohrengel (1), Bierwirth, J. Lohrengel, Röthel, Schweidler