Kategorie: Spielberichte

Nachtrag: Spielbericht 3. Herren

1.Sieg im 1. Spiel der 3. Herren

MTV Seesen – HSG oha 3 25:28 (8:8, 13:21)

Nachdem wir uns Ende Juli das erste Mal zum Turnen getroffen hatten, stand nun am letzten Donnerstag das erste Testspiel auf dem Plan. In der
Zwischenzeit haben wir – eine großartige Mischung aus Routiniers, ehemaligen Alt-Internationalen, lokalen Handballgrößen sowie Comebackern aus lange vergangenen Zeiten gepaart mit einigen jungen Nachwuchskünstlern aus der Region – uns überragend vorbereitet auf die nun folgende Saison in der Regionsklasse. Um am 31.10.2020 im Heimspiel gegen den TSV Adelebsen auch bestens vorbereitet zu sein, trafen wir uns am Donnerstag in der Sporthalle in Seesen, um gegen den dort beheimateten MTV Seesen zu überprüfen, wie unser Leistungsstand ist.
Einige Mitspieler haben ja fast 10 Jahre keinen Handball mehr in der Hand
gehabt und so war es schon eine kleine Reise in die Ungewissheit. Wir
probierten unter sehr realen Bedingungen, haben doch von 19 Spielern nach und nach bis kurz vor Anwurf 9 abgesagt, also das passt schon mal…. So fuhren wir mit 10 Aktiven ins benachbarte Seesen. Auffällig war die hohe Dichte an Rückraumspielern, es gab genau 7 und dazu zwei Aussen und einen Torwächter. Wir verabredeten 3 x 20 Minuten, um auch genügend Zeit für die taktischen Absprachen zu haben. Die Gastgeber hatten im Gegensatz zu uns eine volle Bank und auch der Altersdurchschnitt war etwas geringer als unser. Aber nun kurz zum Spiel. Es ging munter los, wir konnten gut mithalten und es gab immer einen Führungswechsel, so dass sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Wir spielten uns immer wieder gute Chancen heraus, aber den Abschluss müssen wir in der nächsten Woche noch einmal üben. Da es in der Defensive verständlicherweise noch Abstimmungsfehler gab, stand nach den ersten 1200 Sekunden ein 8:8 auf der Anzeigetafel. Im zweiten Abschnitt wechselten wir etwas die Positionen und wurden insgesamt sicherer. Aufgrund unserer in den vergangenen Wochen bei
Oderseeparkläufen aufgebauten Fitness und unserem Spielwitz konnten wir in dieser Phase stark agieren und durch gutes Laufspiel und Kombinationen einen 21:13 Vorsprung herausspielen. Im dritten Drittel liessen wir etwas nach und in der Vorfreude auf die isotonischen Getränke die Zügel streifen, so dass Seesen einige sehenswerte Kombinationen und Konter an unserem Torwächter vorbei im Tor unterbringen und schlussendlich das Ergebnis etwas knapper gestalten konnte. Mit 28:25 nach 60 aufregenden Minuten konnten wir den ersten Auswärtssieg unter Dach und Fach bringen. Viel wichtiger als das reine Ergebnis war, dass es uns allen einen riesengroßen Spass gemacht hat, die Stimmung untereinander großartig war und ist und wir uns nun auf weitere Spiele und Trainings freuen. Zu bemängeln gab es sicherlich nur, dass es bei den Trikots und Hosen deutlich zu wenige in der Größe XL und XXL gab…..Vielen Dank auch an den MTV SEESEN für das sehr faire und kurzweilige Handballspiel.
Aktiv für Team 3 waren: Nino Sache (Torwächter); Jan Reher 4, Hans von Claer 1, Mitja Niehus 3, Matthias Müller (Kassenwart, Getränkewart, Hygienewart und Kapitän) 1, Torsten Morich 5, Helge Sinram 1, Sebastian Keck 1, Utz Hofemann 7 und Lars Eichhorn 5.

Spielberichte 07./08.03.2020

Männliche E 1 siegt zweimal knapp gegen die E 2

HSG oha mE1 – HSG oha mE2 (03.03.20) 16:15 (8:7)

Am Dienstag, den 03. März, trafen sich die beiden männlichen E-Jugend Mannschaften der HSG oha zum Nachholspiel in Hattorf.
Die 2. legte los wie die Feuerwehr und ging nach 6 Minuten schnell mit 2:5 in Führung. Dann besann sich die 1. auf ihre Stärken, konnte Tor um Tor aufholen und ging dann sogar mit einer 8:7 Führung in die Pause.
In der zweiten Hälfte schaffte es keine der beiden Mannschaften sich entscheidend abzusetzen. Knapp eine Minute vor dem Schlusspfiff ging die 1. dann doch mit zwei Toren in Front und konnte danach sehr glücklich das Spiel mit 16:15 für sich entscheiden.
Die Trainer beider Mannschaften (Frank Mai und Udo Strüver) waren sich einig, dass dies kein schönes Spiel war. Viel zu viel Hektik war im ganzen Spiel zu sehen.

HSG oha 1:
Jonte Waldmann, Rasmus Weber, Niklas Gothe (1 Tor), Tristan Wode, Jonas Bierwirth, Len Thormeier (4), Jaron Weber (1), Kian Ahrens, Fynn Brakel (3), Lenny Sonntag (4), Mika Lyko (1), Jan-Malte Koecher (1), Magnus Strüver (1), Leon Mros

HSG oha 2:
Hannes Deperade, Matti Sinram (4), Finn Kwast (3), Tammo Kordilla (1), Ben Bernhardt, Jonas Sommer, Matti Kordilla (2), Julius Thiel, Justus Lux (2), Vincent Seidel, Lennart Mros, Olaf Webel (2), Lasse Eichhorn (1), Tjaron Bischof

 

HSG oha mE2 – HSG oha mE1 (08.03.20) 17:18 (7:6)

Am Sonntagnachmittag trafen sich die beiden männlichen E-Jugend Mannschaften der HSG oha das zweitemal innerhalb weniger Tage zum Rückspiel in Hattorf.
Wie am Dienstag schenkten sich beide Mannschaften rein gar nichts. Auf beiden Seiten wurde sehr leidenschaftlich gespielt. Spielstände von 4:4 nach 15 Minuten und 6:6 nach 18 Minuten zeigen, dass es ein sehr spannendes Spiel war. Mit einer 7:6 Führung für die 2. gingen die Mannschaften dann in die Pause.
Auf drei schnelle Tore der 1. am Anfang der zweiten Halbzeit zum 7:9 (22. Min) folgte dann das 13:13 (30. Min). Die letzten 10 Minuten war es ein Topspiel. Die Führung wechselte mehrmals hin und her. Am Ende konnte die 1. wieder glücklich mit einem Tor Vorsprung 17:18 gewinnen.

HSG oha 2:
Matti Sinram (4), Finn Kwast (4), Tammo Kordilla (2), Ben Bernhardt, Matti Kordilla, Julius Thiel, Justus Lux (3), Vincent Seidel, Lennart Mros, Olaf Webel (3), Lasse Eichhorn, Liam Gähler (1)

HSG oha 1:
Klejdi Ramazani, Rasmus Weber, Niklas Gothe, Tristan Wode, Jonas Bierwirth, Len Thormeier (9), Jaron Weber (2), Fynn Brakel (2), Lenny Sonntag (4), Jan-Malte Koecher (1), Magnus Strüver, Leon Mros

 

MTG Geismar II – HSG oha Damen 32:29 (16:15)

Geismar. Am vergangenen Sonntagabend ging es für die Damen der HSG oha zum Auswärtsspiel nach Geismar. Dass es kein leichtes Spiel gegen den starken Tabellenführer werden sollte, war klar. Trotzdem wollte das Team um Trainer Morich alles daran setzten, es den Gegnern nicht, wie schon im Hinspiel, viel zu leicht zu machen und auch hier versuchen Punkte auf das eigene Konto einzufahren. Den besseren Start erwischten allerdings die Gastgeberinnen, sodass es schnell nach 3 Minuten zu einer zwei Tore Führung kam, was die Damen der HSG oha allerdings nicht weiter beeindrucken sollte und diese schnell den Ausgleich zum 2:2 holten. Das Spiel verlief bis zur Halbzeit sehr ausgeglichen. Die Morich Sieben netze immer wieder von allen Positionen ein und der Gastgeber konnte sich nicht weiter als ein Tor absetzten. So stand es zur Halbzeit 16:15 für Geismar.

In der Kabine machte Trainer Morich klar, dass Schwachstellen in der Abwehr abgestellt, das Anspiel an den Kreis und die Sperren für die Halbpositionen unterbunden werden sollten und noch mehr gearbeitet werden musste. Auch das Spiel der stark aufgelegten Rechtsaußenspielerin von Geismar musste besser in den Griff bekommen werden.

Nach der Halbzeit verschlief man jedoch die ersten zehn Minuten, sodass sich Geismar nach 38 Minuten (20:16) das erste Mal mit einem 4 Tore Vorsprung absetzten konnte, bis hin zu einem 25:20 in der 46.Minute. Doch die HSG kämpfte weiter und setzte nach. Immer wieder war es Carina Berger, mit insgesamt 11 Treffern beste Werferin der ganzen Partie, die entweder selbst den Weg zum Tor fand oder die Bälle gut an Ihre Mitspielerinnen verteilte, die dann zum Torerfolg führten. Auch mit einer sehr guten Leistung beider Torfrauen Hensel und Mros, konnte man einen größeren Vorsprung verhindern. Die Aufholjagd konnte leider nicht mehr belohnt werden, sodass es nach 60 Minuten in einem sehr ausgeglichenem und Torreichem Spiel nur noch für ein 32:29 reichte.

Das Fazit dieses Spiels: Für die kommenden Spiele an die Positiven Leistungen anknüpfen. In den nächsten Wochen wird man beim Training an den Schwachstellen arbeiten und versuchen sich weiterhin zu steigern, denn trotz der Niederlage kann man ganz klar oben mithalten, so Morichs letzte Worte des Tages an die Spielerinnen.

HSG oha: Hensel, Mros – Berger (11/1), K. Lohrengel (4), Friehe (4), Bierwirth (2), Kreinacke (2), Levin (2), Knippel (2), Röthel (1), Niehus (1), L. Lohrengel, Hilbig.

 

Spielberichte 29.02./01.03.2020

HSG oha II.Herren – Nikolausberger SC 22:17 (10:9)

HSG OHA II erobert Tabellenspitze zurück

Hattorf. Die zweite Mannschaft der HSG Oha hat den Patzer vom Meisterschaftskonkurrenten MTV Geismar II perfekt ausgenutzt und ist somit wieder auf den ersten Tabellenplatz gesprungen. Die Mannschaft von Lars Eichhorn besiegte den Nikolausberger SC im Hattorfer Dorfgemeinschaftshaus mit 22:17 (10:9).

Den besseren Start in das Spiel erwischten jedoch die Gäste aus der Kreisstadt, schnell führt der NSC mit 3:1. Die HSG ließ sich davon aber in der frühen Phase des Spiels natürlich nicht aus der Ruhe bringen und glich durch Tore von Luca Sonntag und Torben Schweidler schnell wieder aus (3:3, 9.). Nun übernahm die Eichhorn-Sieben das Kommando auf dem Platz, drei Tore nacheinander von Joshua Renner sorgten beim Stand von 8:4 für die erste Auszeit der Kreisstädter (20.). Diese waren nun in Person von Robin Himmelmeier besser in der Partie, Schweidler hielt auf Seiten der HSG aber dagegen, es ging mit einer letztendlich knappen 10:9-Führung in die Katakomben. Wie auch zu Beginn des Spiels kamen die Gäste besser aus der Kabine und drehten das Spiel auf eine 11:10-Führung. Das rüttelte den Gastgeber aber wieder wach, die HSG zog davon. Die Harzer ließen in Person von Bengt Mackensen zehn Minuten lang keinen Gegentreffer zu, auf der Gegenseite zeigte man sich treffsicher, es stand in der 43. Minute eine 15:11-Führung. Diese Führung stabilisierte sich, denn man agierte im Angriff sehr clever und nutzte die Schwächen der Gäste aus. Sonntag sorgte zehn Minuten vor dem Ende der Partie mit dem 18:12 wohl für die Vorentscheidung, kurz zuvor hielt Benedikt Berner im HSG-Kasten einen Strafwurf der Gäste. Die Mannschaft von Lars Eichhorn spielte die Partie souverän zu Ende und gewann mit 22:17. Trotzdem war die Freude sehr betrübt, denn kurz vor dem Ende des Spiels verletzte sich Führungsspieler Patrick Mißling schwer am Knie und musste die Halle, von Mitspielern gestützt, verlassen. Wir wünschen ihm an dieser Stelle nur das Beste.

HSG: Berner, Mackensen – Armbrecht, Bode, Gräber (4), Harenberg, P. Mißling (2), Morich (3), Renner (4), Schmidt (1), Schladitz, T. Schweidler (5), Sonntag (3/1), B. Strüver

 

 

Spielberichte 22./23.02.2020

MTV Geismar III – männl. E I 18:19 (7:6)
Dank einer spielerischen und kämpferischen Steigerung gegenüber dem Spiel in der Vorwoche gegen Geismar 1, konnte die männliche E1-Jugend einen 18:19 Auswärtssieg gegen die Gastgeber Geismar 3 einfahren.
Nach einer sehr ausgeglichenen ersten Halbzeit gingen die HSG Kids im Spiel zweimal 3 gegen 3 mit einem knappen 7:6 für die Geismarer in die Pause. Die ersten 12 Minuten der zweiten Halbzeit konnten sie allerdings den 1 Tore Rückstand zur Pause in einen 3 Tore Vorsprung auf 12:15 umbiegen. Doch dann, 12 Sekunden vor Schluß, schafften die Geismarer den Ausgleichstreffer zum 18:18. 10, 9, … 4, 3 Sekunden noch zu spielen und durch einen schnell nach vorn gespieltem Ball gewannen die HSG Jungs sprichwörtlich in der letzten Sekunde 18:19!!!  Wahnsinn!!!!
HSG oha: Jonte Waldmann und Rasmus Weber, Milo Bulla, Niklas Gothe (1 Tor), Jonas Bierwirth, Len Thormeier (8), Jaron Weber (2), Kian Ahrens, Lenny Sonntag (5), Mika Lyko (1), Jan-Malte Koecher (1), Magnus Strüver (1), Leon Mros, Klejdi Ramazani

 

JMSG weibl D – Northeimer HC 24:20 (13:10)
Am Samstagvormittag fand das Auswahltraining der Handballregion Süd-Niedersachsen in Bovenden statt und in diesem Kader trafen sich bereits die fünf Spielerinnen den Northeimer HC mit zwei Spielerinnen der JMSG HSG Rhumetal/HSG OHA. Die Mannschaft des Northeimer HC startete sehr motiviert im Angriff. Lara Hofemann und Rubina Schirmer konnten mit starken Paraden ebenfalls dagegenhalten und sorgten für ein ausgeglichenes Spiel. Nach der Auszeit konnte auch gleich der Ausgleich zum 9:9 in der 14 Minute erzielt werden. Allerdings war dann der Angriff etwas vom Pech verfolgt und Lattentreffer sind bekanntlich kein Torerfolg. Es ging mit dem Stand von 13:10 in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit waren Erfolge in der Abwehr zu verzeichnen, wenn das Zusammenspiel stattfand, aber fehlende Anspielmöglichkeiten führten zu Fehlern, die durchaus zu vermeiden gewesen wären. In der 30 Minute gab es eine 2 Minuten-Strafe und 7-Meter für die Northeimer, aber insgesamt war es für die Unparteiischen ein guter Ablauf dieser Begegnung. Für die JMSG war insgesamt durch Misserfolge beim Abschluss, die gute Deckung des Northeimer HC, gemischt mit der Ansprache des Trainers und zu wenig Bewegung im Angriff leider keine Wendung des Spiels möglich. Am 01. März findet am Nachmittag das Auswärtsspiel bei JSG Münden/ Volkmarkshausen statt.
JMSG: Salli Ibrahim (Tor), Sina Friedrichs (4), Zoe Bierwirth, Nike Zimmermann, Emma Fiebig, Julika Hinz (1), Helena Lüer, Mia Hannemann (1), Lara Hofemann (3), Rubina Schirmer (11)

Spielberichte 15./16.02.2020

ASC Göttingen – HSG Oha mE II 22:18 (8:9)

Trotz einer deutlichen Steigerung gegenüber dem Geismar-Spiel musste die männliche E2-Jugend mit 18:22 eine Auswärtsniederlage gegen die Gastgeber vom ASC Göttingen hinnehmen.
In einer sehr ausgeglichenen ersten Halbzeit gelang es den „Hattorfer Jungs“ im Spiel zweimal 3 gegen 3 mit einer knappen 9:8 Führung in die Pause zu gehen. Die ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit spielten beide Mannschaften weiterhin auf Augenhöhe. Leider folgten dann 5 Minuten in denen der Gastgeber aus Göttingen sich auf 19:14 absetzen konnte. Trotz großen kämpferischen Einsatzes konnten die Oha-Jungs in der verbleibenden Spielzeit den Vorsprung der Gastgeber nicht mehr ausgleichen und mussten sich unglücklich mit 18:22 geschlagen geben.

Für die HSG Oha E 2 spielten:
Matti Sinram (2), Finn Kwast (3), Matti Kordilla (2), Ben Ole Bernhardt (2), Justus Lux (1), Lasse Eichhorn (2), Tjaron Bischof (1), Vincent Seidel, Jonas Sommer, Tammo Kordilla (1), Lennart Mros, Olaf Webel (4).

 

 

SC Dransfeld II – HSG oha Damen 14:14 (9:5)

Am Samstagnachmittag fuhren die HSG Damen zum Tabellenletzten nach Dransfeld. Auch wenn es laut Tabelle ein klares Spiel werden könnte, war den Damen klar, dass es nicht so einfach wird, wie es aussah. Man reiste schließlich mit nur vier gelernten Rückraumspielerinnen und ohne Kreisläufer an.
Das erste Tor machten zwar die HSG Damen, den restlichen Start verschliefen sie allerdings, während der SC immer weiter davonzog (5:2, 14.). Die gesamte 1.Halbzeit war von Unkonzentriertheiten, Fehlpässen und lustlosen Aktivitäten in der Abwehr geprägt. Entsprechend resultierte das Halbzeitergebnis von 9:5.
Für die 2.Halbzeit nahm man sich mehr vor. Es sollte wieder wacher und cleverer auf der Platte gestanden werden. Zunächst wurde das Ziel auch sehr gut erfüllt. Mit einem 5:1 Lauf bis zur 44.Minute, schaffte es die Morich-Sieben den Ausgleich zu erzielen. Es war Bewegung im Spiel und die Angriffe wurden konzentriert abgeschlossen. In der 50.Minute lag man sogar mit zwei Toren vor. Die letzten zehn Minuten wurden dann leider nochmal etwas fahrig, sodass es am Ende doch nur für ein Unentschieden gereicht hat.

HSG oha: Mißling, Mros – Kreinacke, Hensel, Knippel, Güthers, J.Lohrengel, Levin (3), Bierwirth (3), Hilbig, Berger (7/3), K.Lohrengel (1)

 

Spielberichte 08./09.02.2020

MTV Geismar III – HSG Oha mE II 23:15 (12:6)

In ihrem zweiten Spiel in der Regionsliga unterlag die männliche E2 dem Gastgeber aus Geismar mit 15:23, Hz. 6:12
Nach einem verschlafenen Start und einer schnellen 5:1 Führung für die Gastgeber fingen sich die Oha Jungs und verkürzten den Spielstand auf 5:3. In der Folgezeit war das Spiel ausgeglichen, beide Mannschaften agierten auf Augenhöhe. Nach 16 Minuten stand es 7:4 für die Gastgeber, wobei der Torhüter aus Geismar einige gute Wurfchancen reflexartig vereitelte. Vier schnelle Tore für die Gastgeber innerhalb von zwei unkonzentrierten Spielminuten kurz vor der Halbzeitpause sorgten für die Vorentscheidung in dieser Partie.
Der Spielverlauf der zweiten Halbzeit war relativ ausgeglichen (9:11) mit leichten Vorteilen für die Gastgeber, sowie der individuellen Qualität der Spieler Schachtbeck und Vogt. Mit etwas mehr Konzentration und einem besseren Abwehrspiel wäre ein knapperes Ergebnis möglich gewesen.

Für die HSG Oha E II spielten:
Matti Sinram (1), Finn Kwast, Matti Kordilla, Ben Ole Bernhardt, Hannes Deperade, Justus Lux (6), Lasse Eichhorn (4), Tjaron Bischof (2), Vincent Seidel, Jonas Sommer (2), Tammo Kordilla.

 

JMSG Rhumetal/ OHA – JSG Münden/Volkmarsh. 17:25
Kurz vor der Mittagszeit wurde das Spiel eröffnet und Helena Lüer versenkte den erste Ball im gegnerischen Tor. In der 13 Minute gelang ein zwei Tore Vorsprung und das gesamte Team spielte gut zusammen in Angriff und Abwehr. Salli Ibrahim stand sehr gut im Tor und konnte einige Bälle halten.  Die Gäste kämpften sich heran und nach 15 Minuten gab es die Auszeit, darauf konnte Lara Hofemann im Angriff wieder ihre Chance nutzen. Allerdings nahmen die Gäste dann auch eine Auszeit und durch Umstellung im Team gingen beide Mannschaften mit Gleichstand in die Pause.
Nach der Pause war wieder ein gutes Zusammenspiel gegeben. Die zweite D-Mannschaft war auch vollständig zur Unterstützung anwesend und die Tribüne tat ihr Bestes. Nach dem Ausgleich zum 15:15 durch Sina Friedrichs, die wie Lara Hofemann gut agieren konnten, wenn Rubina Schirmer zwei gegnerische Spieler auf sich zog, veränderte sich durch merkliche Konditions- und Konzentrationsprobleme. Bälle wurden weggeworfen, die auch von einer guten Torwartin beim Tempogegenstoß nicht immer gehalten werden konnten. Die Auszeit in der 29.Minute ließ Zeit zum Luft holen, aber veränderte nicht das Spiel. Es konnte im Angriff 10 Minuten kein Torerfolg verbucht werden, so dass in der 39 Minute Rubina Schirmer nach vielen vergeblichen Anspielen ihrer Mitspielerinnen die Deckung durchbrach und das letzte Tor des Tages erzielte. Der Abstand zu den Gästen mit 8 Toren, wie in den bisherigen Spielen, stand damit fest.
JMSG: Salli Ibrahim (Tor), Sina Friedrichs (3), Zoe Bierwirth (1), Nike Zimmermann, Emma Fiebig, Julika Hinz (3), Helena Lüer (2), Mia Hannemann, Lara Hofemann (5), Rubina Schirmer (3)
Die gesamte WJD der HSG RHUMTAL/ OHA hatte aber an diesem Sonntag durch den Sponsor „BOWLERO“ – Hattorf am Harz viel Spaß beim gemeinsamen Bowling (siehe Foto) und es wurden alle Bahnen von den Spielerinnen belegt.

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HSG oha männl. C-Jugend – MTV Geismar 30:29 (16:14)

Die ersten Minuten im Duell mit dem Tabellennachbarn verliefen ausgeglichen. In der 8. Min. ging die HSG in Führung, welche sie bis zum Spielende nicht mehr aus den Händen geben sollte. Dem MTV gelang es in der ersten Halbzeit jedoch immer wieder auf 1 oder 2 Tore heranzukommen, weil sich in der Abwehr häufig Lücken auftaten. In der 2. Halbzeit sah es zunächst so aus als ob die Heimmannschaft den Vorsprung sicher ins Ziel bringt, lag man doch in der 45. Minute noch mit 4 Toren in Führung. Doch dann häuften sich die Fehler und den HSG Jungs gelang in den letzten Minuten kein Tor mehr. Der Gegner hatte dagegen, nach einem 3 Tore Lauf, plötzlich die Chance zum Ausgleich, den die heimische Abwehr aber glücklicherweise zu verhindern wusste.

HSG: Bode, Melzer – Ramazani (12), Wiegmann (1), Dempwolf, Wittenberg, Petrusky (1), Koschnicke, Thomssen (2), Thormeier (6), Eckert, Loch (6), Weißensee (2), Schreiber

 

HSG oha männliche A-Jugend – HSV Warberg/Lelm 27:32 (14:20)

Gute Leistung, trotz Niederlage
Unter schlechten Vorzeichen stand das Spiel gegen den Tabellenführer aus Warberg. Zum einen hatten wir in Warberg eine deftige Niederlage erlitten, zum anderen fehlten mit Timon Bode und Clemens Hofemann unsere besten Torschützen und die Trainingsbeteiligung der letzten Wochen ließ auch zu wünschen übrig.
Die Mannschaft zeigte aber eine gute Leistung und forderte den Spitzenreiter über die gesamte Spielzeit. Nach ausgeglichenen Beginn setzte sich Warberg ab der 14. Minute kontinuierlich ab und war bis zur Pause auf 6 Tore enteilt. Wer jetzt aber glaubte, dass sich unsere Jungs hängen ließen, der sah sich getäuscht. Angetrieben von Jan-Aage Diederich kämpften wir uns wieder heran. Als Luca Wode in der 40. Minute den Abstand auf 2 Tore verkürzen konnte, keimte noch einmal Hoffnung auf und die Zuschauer, die an diesem Nachmittag zahlreich in Hattorf erschienen waren, unterstützten uns nach Kräften. Leider fehlte es uns jetzt ein wenig an Cleverness und auch die Kräfte bei einigen Spielern ließen nach, so dass Warberg sich wieder auf 6 Tore absetzen konnte. Wieder sah es so aus, als wenn es noch ein Debakel geben könnte, aber die Mannschaft kämpfte weiter und hielt den Abstand im Rahmen. Verkürzen konnten wir zwar nicht mehr, aber am Ende war es eine sehr gute kämpferische Leistung der Mannschaft, auf der wir für die nächsten Wochen aufbauen können. Es ist auf jeden Fall ein positiver Trend in den Spielen zu erkennen, so dass vielleicht sogar noch der wichtige 4. Platz erkämpft werden kann.

HSG: Lukas Pisowodzki, Aaron Deiters; Arne Schmidt 1, Tizian Paul 1, Fynn Kratzin 3, Timon Herzel 2, Jan Friedrichs 5, Tjark Scheffler 1, Janis Koch, Jan-Aage Diederich 7, Luca Wode 7, Mauritz Wachsmuth, Marlon Sonntag


Tuspo Weende – HSG oha Damen 15:21 (6:13)

Am vergangenen Sonntagabend reiste die Damenmannschaft der HSG oha zum Tuspo Weende nach Göttingen. Dabei wollte man das Selbstbewusstsein aus dem Spiel gegen die HSG Rhumetal 2 mitnehmen, um den Aufwärtstrend fortzusetzen.
Die Gastgeberinnen überraschten die HSG-Damen mit einer Manndeckung gegen Mittelfrau Carina Berger, was allerdings wenig beeindruckte, sodass man eine 4:0-Führung aufbauen konnte. Immer wieder trafen Jasmin Bierwirth und Lena-Maria Levin souverän von den Außenpositionen. Im Gegenzug stand man in der Abwehr sicher. Diese wurde auch durch die herausragende Torhüterleistung von Denise Hensel unterstützt. Die Unistädterinnen kamen nur schwer zu Toren, weshalb sie nach 16 Minuten nur 3 Treffer vorweisen konnten. Die Mannschaft von Trainer Torsten Morich störte sich nicht an der Schwächephase der Gegnerinnen und man konnte die Führung zum 5:12 (25.) ausbauen. Kristina Tretter, die in dieser Saison noch keinen Strafwurf verfehlte, traf zum 6:12 (29.) per 7-Meter für die Gäste. Doch auch Carina Berger behielt beim Strafwurf die Nerven, sodass man mit einer 7-Tore-Führung in die Halbzeitpause ging.
Nach der Pause machten die HSG-Damen genauso weiter wie in der ersten Hälfte. Jana Schirmer und Lena-Maria Levin trafen hintereinander zum 6:15 (33.). Die Abwehr stand weiterhin kompakt und auf Hensel war Verlass. Sie war es, die Kristina Tretter einen Strich durch die Rechnung machte und gleich zwei Strafwürfe vereitelte, sodass ihre Trefferquote nicht mehr bei 100% lag.
Alle Spielerinnen kamen bei diesem Spiel zum Einsatz und jede machte ihre Sache gut. Lara Mißling machte es Hensel im Tor nach und glänzte mit einigen Paraden. Zum Ende wurde man im Angriff jedoch schwächer. Die Morich-Sieben konnte in den letzten 13 Minuten keinen Treffer mehr erzielen. Die Gastgeber hingegen trafen gleich viermal, was allerdings nur noch Ergebniskosmetik für die Kreisstädterinnen war.
Die HSG oha gewann das Spiel souverän mit 15:21. Man steht somit auf dem 3. Tabellenplatz mit 7:5 Punkten. Am kommenden Samstag geht es für die HSG zum Tabellenletzten des SC Dransfeld 2, bei dem man die Siegesserie fortsetzen will.

HSG oha: Hensel, Mißling – Kreinacke, Berger (5/3), Knippel, Niehus, Röthel, Schirmer (5), J. Lohrengel, Schweidler (2), Levin (6), Bierwirth (2), Güthers, K. Lohrengel (1)

 

SC Weende – HSG OHA II.Herren 20:23 (10:12)

Auswärtssieg – nicht mehr und nicht weniger. Nach zwei Wochen ohne Spiel konnten wir Sonntagabendbei Schlusslicht aus Weende zwei weitere Punkte einsammeln.
Zwei Wochen ohne Spiel haben nicht so gutgetan, viele technische Fehler und Fehlwürfe (ca. 10 x frei vor dem Tor) ließen das Spiel immer eng bleiben. Wenn wir uns einmal mit zwei oder drei Toren absetzen konnten, warfen uns immer wieder einfache Fehler zurück. So blieb das Spiel eng und auch einige Wechsel fruchteten nicht. Selbst ein 5-Tore-Vorsprung (20:15 / 50. Minute) ließ uns nicht ruhiger schlafen, denn zwei Minuten vor Ultimo hatten wir Weende wieder eingeladen, vom ersten Punktgewinn seit November zu träumen.  Schlussendlich reichten unsere Cleverness und Individualität aus, um die zwei Punkte mit in den Harz zu nehmen. Fazit: Wir müssen ganz bestimmt eine Schippe drauflegem, aber das wissen wir auch. Nun muss man auch solche Spiele erst einmal gewinnen. Haben wir gemacht und sind auf Platz 1 zurück. In den nächsten Wochen müssen wir aber auf 5 schalten. Auswärtssieg – nicht mehr und nicht weniger.

HSG: B. Berner, M. Paul (beide TW) – T. Schweidler 7, B. Strüver 1, C. Ahlborn, P. Missling 4, T. Paul, T. Morich 6, F. Armbrecht, M. Missling 4, J. Renner 1, F. Behrendt, O. Harenberg, C. Bode

Spielberichte 25./26.01.2020

HG Rosdorf – JMSG Rhumetal-OHA 28 :20 (17:10)

2 rote Karten – TEAM-geist zeigt das Ergebnis!
Am Sonntagnachmittag war die WJD –JMSG bei der HG Rosdorf-Grone zu Gast.
In den ersten vier Minuten starten beide Mannschaften sehr stark, Helena Lüer, Zoe Bierwirth und Rubina Schirmer trugen sich in die Tor Liste ein. Lara Hofemann kassierte die erste Verwarnung und die Rosdorfer bekamen einen 7-Meter, der von Salli gehalten wurde. Es deutete alles auf ein ausgeglichenes Spiel hin. In der 7 Minute fing die Rosdorferin Lea Becker den Ball ab und setzte zum Tempogegenstoß an. Zoe Bierwirth, Lara Hofemann und Rubina Schirmer nahmen die Verfolgung auf, damit diese Aktion abgewehrt wurde. Die Spielerin mit Ball kam ins Straucheln, verlor den Ball. Der Unparteiische zeigte die rote Karte gegenüber Rubina Schirmer mit Siebenmeter. Die JMSG musste sich neu sortieren, aber nachdem Zoe Bierwirth das nächste Tor warf stand es 6:5 und die Verfolgung konnte fortgesetzt werden. Im Angriff der Rosdorfer bekam Lara Hofemann nicht nur den Arm der Angreiferin an den Kopf, sondern wurde mit einer 2 Minuten Strafe hinausgestellt und der 7 Meter war nicht von Salli Ibrahim zu halten. Sina Friedrichs auf der Mittelposition verteilte den Ball im Angriff und konnte durch gute Paraden des gesamten Teams die Verfolgung fortsetzen. Es folgten einige unfaire Aktionen, so dass Zoe Bierwirth ausfiel. Die Auszeit in der 13 Minute half nicht den Abstand zu der Heimmannschaft zu verringern. In die Halbzeitpause ging es mit 17:10. Nach der Pause setzte die JMSG mit hohem Teamgeist die Verfolgung fort und mussten einiges einstecken. Die zweite 2 Minuten-Strafe mit roter Karte in der 32:00 Minute gegenüber Lara Hofemann minimierte das Team auf eine Auswechselspielerin. Kurz vor Ende musste Zoe Bierwirth verletzt das Feld verlassen. Mia Hannemann und Nike Zimmermann waren bis zum Ende mutig und das Spiel wurde mit 28 :20 beendet.

JMSG: Salli Ibrahim (Tor), Sina Friedrichs (5), Zoe Bierwirth (2), Nike Zimmermann (3), Mia Elin Hannemann (2), Emma Fiebig, Helena Lüer (6), Lara Hofemann, Rubina Schirmer (2)

HSC Ehmen – HSG Oha männl. A  32:33 (14:17)

Ersatzgeschwächt war die männliche A-Jugend der HSG am Samstag in Wolfsburg beim HSC Ehmen zu Gast.
Die Jungs von Sascha Friedrichs starteten gut und konnten die ersten zwei Tore der Partie erzielen. Doch nach kurzer Zeit fanden auch die Gastgeber ins Spiel und konnten schnell zum 3:3 ausgleichen (8.Minute). Im weiteren Spielverlauf der ersten Hälfte lief man immer wieder einem, durch mangelnde Chancenverwertung bedingten, drei Tore-Rückstand hinterher. Dennoch konnten die Harzer diese Fehler abstellen und sich nach dem Ausgleich in der 22.Minute (12:12) bis zur Pause mit vier Toren absetzen. Allerdings musste man durch einen direkt verwandelten Freiwurf nach der Pausensirene noch ein Tor hinnehmen und bei einem Spielstand von (14:17) ging es in die Kabine.
Einen deutlich besseren Start in die zweite Halbzeit erwischten die Hausherren und glichen bereits nach drei Minuten wieder aus. In der Folge taten sich immer wieder größere Lücken in der Abwehrreihe der HSG Oha auf, die die Gegner zu nutzen wussten und wieder in Führung gehen konnten (25:23/47.). Man ließ sich jedoch nicht abschütteln und blieb dran. In der Schlussphase entwickelte sich das Spiel zum Nervenkitzel, in der die mA einen kühlen Kopf bewahrte und zwei Minuten vor Schluss wieder in Führung gehen und 30 Sekunden vor Schluss mit dem 31:33 den Deckel drauf machen konnte.
HSG oha: Pisowodzki(TW), Deiters(TW) – Kratzin(3), Herzel(3), Friedrichs(2), Hofemann(6), Scheffler(4), Diederich(5), Wode(10), Koch
HSG oha Damen – HSG Rhumetal II 27:16 (11:7)

Hattorf. Mit einem 27:16-Heimsieg bezwangen die Handballerinnen der HSG Oha am Sonntagabend die zweite Mannschaft der HSG Rhumetal. Über die gesamte Spielzeit war die Mannschaft von Torsten Morich spielbestimmend und sicherte sich hochverdient den Derbysieg.

Im gut besuchten Hattorfer Dorfgemeinschaftshaus schafften es die Harzerinnen von Beginn an dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. Den Grundstein legte die Morich-Sieben dabei in der Defensive, die den Gästen fast keine freien Würfe ermöglichte. Den ersten Treffer der Begegnung machten zwar die favorisierten Katlenburgerinnen, anschließend übernahmen die Gastgeberinnen aber das Kommando. Carina Berger sorgte für das erste Tor der HSG. Insgesamt hatten die Gäste Probleme mit dem Tempo der HSG, welches immer wieder von Jana Schirmer angezogen wurde, sie belohnte sich mit zwei Treffern zum 3:1 (8.). Die Heim-HSG hatte die Nase von diesem Zeitpunkt an über die gesamte Spielzeit vorne, Rhumetal ließ sich zunächst aber nicht so leicht abschütteln (7:6, 21.). Doch dann parierte Denise Hensel im Tor der Heim-HSG einen Siebenmeter und verhinderte den Ausgleich. Auch die Abwehr blieb weiterhin hellwach und ermöglichte somit einfache Tore per Gegenstoß – es ging mit einer 11:7-Führung in die Kabinen. Auch nach Wiederbeginn waren die Harzerinnen die aktivere Mannschaft und bauten den Vorsprung auf sechs Tore aus, Hensel vereitelte die Bälle, die die gute Abwehr durchließ. Immer wieder überrannte man Rhumetal mit konsequent abgeschlossenen Gegenstößen in Person von Annika Schweidler und Jana Schirmer. In der 41. Minute sorgte Schirmer für die erste Zehn-Tore-Führung (18:8). Die HSG machte weiter und überstand das Spiel ohne eine wirkliche Schwächephase zu durchlaufen. Auch die frischen Spielerinnen fügten sich nahtlos ein, Sabrina Mros im Kasten der HSG tat es Hensel gleich, Luisa Lohrengel traf aus dem Rückraum zum 24:12 (55.). Für den letzten Treffer der Partie sorgte Lena-Maria Levin mit ihrem vierten Tor zum 27:16-Endstand.

HSG oha: Hensel, Mros – Kreinacke, Röthel, Schirmer (5), Güthers, J. Lohrengel (1), Schweidler (4), Levin (4), Bierwirth, L. Lohrengel (1), Berger (9/6), K. Lohrengel (3)

Spielberichte 18./19.01.2020

HG Rosdorf-Grone – HSG oha weibl. E 23:13 (11:6)

Sehr ausgeschlafen präsentierte sich die weibliche E-Jugend am Sonntagmorgen in Rosdorf und konnte sogar durch Selma Schmidt in Führung gehen. Nachdem es in der Vorrunde gegen Rosdorf noch eine 3:47-Packung gab, wurde diese Partie offen gestaltet. Nach Toren von Yaari Wode und Ida Mönnich nahm Rosdorf beim Stand von 4:3 eine Auszeit, stellte sich besser auf die Abwehr der HSG ein und zog bis zur Halbzeit auf 11 zu 6 davon. Lily Hofemann, Lene Wiegmann, Julia Schettler und Jule Weißensee zeigten in der Phase ein starkes Abwehrspiel. Auch in der zweiten Spielhälfte konnten die Mädchen teilweise gut mit den spielstarken Rosdorferinnen mithalten. Nach dem 12:16 ließen Kraft und Konzentration jedoch nach und Rosdorf konnte sich bis zum Endstand von 23:13 absetzen. Johannah Schettler erzielte in der 2. Halbzeit vier schön herausgespielte Tore und Cloe Otremba verhinderte im Tor eine höhere Niederlage.

HSG oha: Otremba (Tor Hz.2; 1 Tor), Jo. Schettler (Tor Hz.1, 4 Tore), Weißensee, Ju. Schettler, Schmidt (5), Wode (1), Wiegmann, Mönnich (1), Hofemann (1)

 

JMSG Rhumetal/OHA – Northeimer HC 18: 26 (5:15)

Nach der Vorrunde wurde die Mannschaft der JMSG in die Regionsoberliga eingeteilt und durfte die Spielerinnen des Northeimer HC im DGH Hattorf empfangen. Die ersten 5 Minuten war die

Begegnung ausgeglichen, aber bis zur Auszeit nach 9:41 Uhr zeigten die Northeimer Spielerinnen die Überlegenheit. Aliya Brandt und Lea Heiduck stellte die Abwehr der JMSG immer wieder vor Probleme. Durch Sina Friedrich, Helena Lüer, Rubina Schirmer und Lara Hofemann, die sich auch durch die Abwehrstärke gut präsentierten, und guter Reaktion im Tor von Salli Ibrahim konnten sich die Spielerinnen immer wieder ran kämpfen. Es ging mit 5:15 in die Halbzeitpause.
In der zweiten Hälfte des Spielverlaufes war es einer sehr motivierende Fangemeinde aus Rhumethal/ OHA zu verdanken, dass in der 39:54 Minute durch Rubina Schirmer das Endergebnis mit 18 : 26 festgelegt worden ist.

 

JMSG: Salli Ibrahim(Tor), Sina Friedrichs (3), Zoe Bierwirth, Nike Zimmermann, Mia Elin Hannemann, Emma Fiebig, Helena Lüer (4), Lara Hofemann (3), Rubina Schirmer (8)

 

JSG Duderstadt-Landolfshausen – HSG Oha mA  23:28 (10:12)

Zum ersten Auswärtsspiel im neuen Kalenderjahr ist die mA der HSG Oha am Samstag in Duderstadt zu Gast gewesen. Das Ziel stand, die größeren Nachlässigkeiten in der Abwehr aus den letzten Spielen ausmerzen und das Spiel mit einer guten Abwehr gewinnen.

Schon in der Anfangsphase zeichnete sich eine enge, körperbetonte Partie ab, in der man dem Gegner nichts schenken wollte. Die Gastgeber erwischten allerdings einen knapp besseren Start und konnten sich mit zwei Toren absetzen (11.). Diesen kleinen Rückstand hatten die Jungs der HSG aber schnell wieder egalisiert und mit dem 5:5 in der 16.Minute sollte es zum letzten Mal Gleichstand stehen. Bis zur Pause konnte man sich jedoch nicht komfortabel absetzen und so ging es mit einem 10:12 in die Kabine.

Nach der Pause funktionierte die eigene Abwehrreihe noch besser, sodass die Gegner kaum noch zu Torchancen kam und bei vereinzelten Chancen konnte sich die mA noch auf ihren gut aufgelegten Torhüter, Lukas Pisowodzki, verlassen. Daraus resultierte eine zwischenzeitliche sieben Tore-Führung der HSG. Dennoch gelang es nicht, dieses Niveau zu halten und die Duderstädter verkürzten wieder auf zwei Tore (17:19/47.). Eine nachfolgende Auszeit auf eigener Seite brachte die Jungs der HSG wieder in die richtige Spur und man konnte das Spiel mit 23:28 gewinnen.

HSG oha: Pisowodzki(TW), Deiters(TW), Kratzin(1), Bode(6), Herzel(1), Friedrichs(2), Hofemann(4), Scheffler(2), Diederich(5), Wode(7), Schmidt, Koch, Sonntag

 

 

HSG oha II.Herren – TG Münden II 28:19 (13:7)

HSG OHA II verteidigt Tabellenspitze

Herzberg. Die zweite Mannschaft der HSG OHA setzte am vergangenen Samstagabend ein echtes Ausrufezeichen. In der Mahntehalle besiegte die Mannschaft von Trainer Lars Eichhorn TG Münden II mit 28:19 (13:7) und befindet sich damit weiterhin an der Tabellenspitze der Regionsoberliga.
Der Gastgeber erwischte den besseren Start in der Mahntehalle. Zwar ging Münden mit 1:0 in Führung, dies sollte aber die einzige Führung der Gäste während der gesamten Partie bleiben. Die HSG konnte ausgleichen und hielt das Tempo von Beginn an hoch. Somit zog man etwas davon, in der elften Minute stand die erste Drei-Tore-Führung (5:2). Die Gäste aus der Drei-Flüsse-Stadt ließen sich zunächst nicht abschütteln, scheiterten dann aber immer häufiger am gut aufgelegten Bengt Mackensen im Tor der Eichhorn-Sieben. Das nutzten die Harzer aus und gingen durch Tore von Torben Schweidler und Merlin Mißling mit 12:6 in Front – Schweidler setzte mit seinem sechsten Treffer zum 13:7 den Schlusspunkt der ersten Halbzeit. Die Verbandsligareserve der Südniedersachsen kam jedoch besser aus der Kabine und verkürzte auf vier Tore. Auf Seiten der HSG blieb man aber stabil und hatte jederzeit eine Antwort parat, der Vorsprung stabilisierte sich auf circa fünf Tore (39.). Doch dann drückte die Mannschaft von Lars Eichhorn auf die Vorentscheidung, Schweidler markierte mit seinem zehnten und letzten Treffer die satte 24:14-Führung (48.). Lediglich eine kurze Schwächephase gegen Ende der Partie leistete sich die HSG, ansonsten zeigte man einen starken Auftritt und feierte einen hochverdienten 28:19-Heimsieg, den fünften im fünften Spiel.

HSG oha: Mackensen, Paul – Ahlborn, Armbrecht, Bode (2), Gräber (4), Harenberg, M. Mißling (6/1), P. Mißling (3), Morich (3), Müller, Renner, T. Schweidler (10/1), B. Strüver