Kategorie: Spielberichte

II.Herren und männl. A-Jugend im Vergleich zur Vorbereitung

II.Herren – männl. A-Jugend 26:27 (10:10 / 18:21)  – internes Duelle geht an die Jugend!
Um die Vorbereitung auch ein wenig mit Spielen zu füllen und nicht nur im Wald zu trainieren, traf sich die II. Herren Mannschaft  am Freitag, 16.8.2019, zu einem internen Duell mit der männlichen A-Jugend.
Beide Teams haben ja mit Sascha Friedrichs und Utz Hofemann (mjA) und Lars Eichhorn (weiterhin mit Patrick Mißling) neue Übungsleiter bekommen und sind somit gerade noch in der Gewöhnungsphase.  Da ja noch einige Spieler die Möglichkeit nutzen, einen Kaderplatz in der ersten Herren zu ergattern und es einige urlaubsbedingte Absagen gab, trat Mannschaft 2 nur mit  10 Feldspielern und einem TW an. Auch bei der A-Jugend gab es einige Ausfälle. Trotzdem legte die  A-Jugend los wie die Feuerwehr und zeigte von Anfang an, dass sie dieses “Auswärtsspiel” nicht verlieren wollten. Die II.Herren legte den Fokus gänzlich auf die Abwehrarbeit und wollte im allerersten Testspiel erst einmal die Defensive stärken bzw. einspielen. Dieses Vorhaben klappte so mittel, die jüngere Garde spielte schnell und mit Geduld und konnte so immer wieder die – zum jetzigen Zeitpunkt auch noch verständlichen – Abstimmungsfehler der Senioren für Tore nutzen. Im Angriff merkte man den Älteren an, dass dieser Bereich noch gar nicht geübt wurde, folglich gab es eine überdurchschnittliche Fehlerquote im technischen Bereich und beim Abschluss fand das Runde auch nicht immer ins Eckige. Schlussendlich waren Neu-Übungsleiter Lars Eichhorn und Kollege Mißling aber zufrieden, haben sich ihre Cracks doch über die gesamte Spieldauer an die Vorgaben gehalten und auch die Pläne aus den Drittelpausen umgesetzt. Hier ist das letzte Drittel zu erwähnen, welches bei schwindenden Kräften der Jugendlichen und daraus resultierenden “nur” 6 Gegentreffern sicherlich das Beste war.  Abschließend – und da waren sich alle in der Mahnte-ArenA befindlichen OHA-Angehörige einig – war es eine gelungene Alternative zum Vorbereitungstraining, die gerne nach einer Wiederholung ruft!

Saisonabschlussbericht Damen

Saisonabschlussbericht der HSG-Damen

Die spannende und außergewöhnliche Saison 18/19 ist nun offiziell beendet. Das Team um Trainer Morich kann auf eine abwechslungsreiche Spielzeit zurückblicken und um diese noch einmal Revue passieren zu lassen, geht es zurück in den September 2018. Dort begannen nämlich die beiden Vorrunden. Der HVN hatte sich dieses Mal etwas Besonderes ausgedacht: die Hinrunde bestand aus zwei Vorrunden (Vorrunde 1 und Vorrunde 2), in denen nach Leistung sortiert je neun Mannschaften gegeneinander antreten sollten. Jeder spielte einmal gegen die restlichen acht Mannschaften und sammelte fleißig Punkte. Die ersten sechs Mannschaften aus Vorrunde 1 sollten in der Hauptrunde (eigentlich die Rückrunde im neuen Jahr) schließlich die Regionsoberliga bilden, die restlichen drei Mannschaften aus der Vorrunde 1 sollten mit den drei Bestplatzierten der Vorrunde 2 die Regionsliga gründen.

Die HSG oha wurde dank ihrer guten Leistungen aus der vorherigen Saison in die Vorrunde 1 eingeteilt und hatte somit Chancen, in die Regionsoberliga aufzusteigen. Die Saison begann allerdings nicht wie erhofft, man musste nicht nur direkt zwei Niederlagen einstecken, sondern auch weiterhin auf verletzte Spielerinnen verzichten. Jana Schirmer fiel weiterhin aus und auch Denise Hensel, als Kapitän und Torfrau eigentlich unentbehrlich, stand wegen einer Schulterverletzung nicht im aktiven Kader. Aus diesem Tief fing man sich allerdings und konnte schon bald zwei verdiente Siege einfahren. Daran beteiligt waren mit großem Anteil die Torfrauen Sabrina Mros und Lara Schirmer, die sich bereit erklärten, wieder zwischen die Pfosten der HSG zu gehen und großartige Leistungen zu zeigen.

Unglücklich und in letzter Minute musste man zwar noch zwei weitere Punkte an den MTV Geismar 3 abgeben, doch nur wenig später konnte man der HSG Göttingen 2, die das Spiel über weite Strecken dominierte, immerhin ein Unentschieden aufdrücken. Endlich in der Saison angekommen machte man es dem zukünftigen Meister aus Plesse Zuhause nochmal schwer. Die Punkte gingen zwar verloren, doch die starke Leistung und der Wille wurden schließlich mit ins letzte Spiel, das Derby gegen Rhumetal, genommen, in dem es um die Plätze sechs und sieben ging. Mit einem Sieg ging es für die HSG oha verdient in die Regionsoberliga.

Dort warteten dann alle Mannschaften, gegen die man in der Vorrunde eben nicht siegen konnte. Es war also eine harte Spielzeit zu erwarten, doch Trainer Morich motivierte seine Spielerinnen, an die gute Leistung anzuknüpfen. Und dies sollte im ersten Heimspiel gegen Geismar direkt mit einem Sieg gelingen. Das sollte es dann aber auch erstmal mit Erfolgserlebnissen gewesen sein. Vier harte Niederlagen galt es im Folgenden einzustecken. Das Tief schien kein Ende zu nehmen und auch im Training äußerte sich dieser Misserfolg. Erst mit dem unerwarteten Unentschieden gegen den Tabellenersten und späteren Aufsteiger Plesse- 2 war der Bann gebrochen. In den letzten vier Spielen wurden nochmals alle Kräfte mobilisiert und man holte fünf der acht Punkte auf die HSG-Seite. Im letzten Spiel der Saison verlor man nach einer sechs-Tore-Führung zwar die Kräfte, spielte nur Unentschieden und verlor den Kampf um Platz vier, doch unzufrieden ist man mit diesem fünften Platz trotzdem nicht.

Ganz im Gegenteil: Trainer Morich verriet, dass er mit dem Aufstieg in die Regionsoberliga sein Saisonziel eigentlich schon im Dezember erreicht hatte und jeder weitere erkämpfte Punkt im Jahr 2019 ein Bonus dazu gewesen ist. Mit dem Ergebnis von 8:12 Punkten ist man folglich zufrieden und möchte in Zukunft unbedingt darauf aufbauen.

Mit immerhin vier Spielerinnen in den Top 20 der Torschützenliste ist das durchaus möglich. Carina Berger (7.), Yvonne Larsen (10.), Katharina Lohrengel (18.) und Jasmin Bierwirth (20.) warfen zusammen stolze 146 Tore. Eine weitere Besonderheit ist wohl die Anzahl der Gegentreffer. Das waren nämlich nur 214, der niedrigste Wert in der Regionsoberliga der Damen und ein Beweis für die gute Klasse der Abwehr und der Torfrauen. Außerdem erfreulich ist, dass Denise Hensel wieder fit ist. Die Torfrau wurde allerdings so gut vertreten, dass sie sich in einigen Spielen statt im Tor auf dem Feld, besonders aber in den Abwehrreihen, beweisen konnte.

Ein besonderer Dank geht natürlich nun an die ganze Mannschaft, den Verein, Trainer Morich und die Fans. Aber auch den Nachwuchsspielerinnen aus der A-Jugend möchte man nochmal herzlich danken. Besonders Hanna Cranen, Juliana Friehe und Annika Schweidler zeigten tolle Einsätze und man freut sich bereits dieses enge Miteinander in der nächsten Saison zu vertiefen.

Nun genießen die HSG-Damen allerdings erst eine wohlverdiente Pause, bis sie sich zur Vorbereitung auf die neue Saison in der Regionsoberliga wiedertreffen.

Bis zur nächsten Saison!

Eure HSG-Damen

Spielberichte 04./05.05.19

HSG oha wE – SV Worbis 5:7 (2:0)

Im letzten Saisonspiel war der weiblichen E-Jugend ein Sieg nicht vergönnt. Zwar erspielten sich die Mädels, dank einer starken Abwehr, eine 2:0 Führung Halbzeitführung, jedoch kamen die Gäste mit dem ungebundenen Spiel besser klar und siegten letztendlich verdient mit 5:7.

Gerade in der ersten Halbzeit hatte man den körperlich überlegenen Gegner gut im Griff. Hier hat die Abwehr um Lily Hofemann und Annika Rösner bestens geklappt und ist der Gegner doch einmal zum Abschloss gekommen, hat Johanna Schettler mit tollen Paraden das Tor vernagelt.

In der zweiten Halbzeit hat sich das Blatt leider gewendet. Hier machte sich doch wieder die körperliche Unterlegenheit bemerkbar, so dass die Gäste Tor um Tor davonzogen. Leider war es nur Zoe Bierwirth vergönnt Tore zu erzielen, was letztendlich zu wenig war!

Jedoch kann man im Hinblick auf die nächste Saison zuversichtlich sein, haben sich die Mädels im Gegensatz zum Hinspiel schon stark verbessert, denn das ging noch mit 16:4 verloren.

HSG oha: Johanna Schettler (Tor) – Annika Rösner, Zoe Bierwirth (5), Selma Schmidt , Lene Wiegmann, Ida Mönnich, Lilly Hofemann, Cloe Otremba, Yaari Wode , Karina Kahle, Amelie Küke

 

TSV Landolfshausen – HSG oha Damen 19:19 (9:14)

Das letzte Punktspiel der Saison führte die Damen der HSG oha nach Diemarden zum TSV Landolfshausen. Der direkte Tabellennachbar wurde vor vier Wochen noch mit einem Zehn-Tore-Sieg aus der eigenen Halle geschossen, nun musste man aber nochmal auswärts gegen den starken Gegner ran.

Der kleine HSG-Kader, geschwächt durch Verletzung und Krankheit, zeigte sich in der ersten Hälfte von einer starken Seite. Die Abwehr stand stabil und ließ den Gastgeberinnen nur wenige Chancen. Auch im Angriff war man engagiert, zog die offensive Formation des TSVs auseinander und nutzte die entstanden Lücken (3:6,10.). Immer wieder war es Nachwuchsspielerin Juliana Friehe, die mit insgesamt acht Toren eine beachtliche Leistung zeigte. Mit ihrem starken Zug zum Tor konnte sie die immer noch verletzte Berger bestens vertreten und netzte immer wieder ein. Auch der Rest der Mannschaft spielte einen schönen Handball, zog zwischendurch auf sechs Tore davon und konnte immerhin mit einer fünf-Tore-Führung in die Halbzeit (9:14).

Doch wie schon öfter in der Saison sollte die Halbzeitpause dem Team um Trainer Morich nicht guttun. Der TSV erwischte dieses Mal den besseren Start und konnte nach acht weiteren Spielminuten bis auf zwei Tore anschließen. Ein gehaltener Siebenmeter und drei Tore der Lohrengel-Schwestern ließen den Abstand zwar wieder etwas größer werden, doch der Kampfgeist der Landolfshäuserinnen war plötzlich geweckt (14:18, 45.). Auf Seiten der Harzer war dagegen auf einmal die Luft raus. Elf Minuten vor Schluss stellten die Gäste das Handballspielen komplett ein und erzielten lediglich einen weiteren Treffer durch Außenspielerin Jasmin Bierwirth. Die Gastgeberinnen hingegen erzielten ein Tor nach dem nächsten, bis sie schließlich sogar 30 Sekunden vor Schluss ausglichen (19:19, 60.). Der letzte Torversuch der HSG landete leider im Block der Gegner und somit musste man die Punkte leider teilen.

Die Regionsoberliga-Saison 18/19 beendet die HSG oha somit mit 8:12 Punkten auf Rang 5.

HSG oha: Mros – Friehe (8), Larsen (4/2), Bierwirth (3), K. Lohrengel (3), J. Lohrengel (1), Fröhlich, Hensel, Röthel

Spielberichte 27./28.04.19

HG Rosdorf-Grone II – HSG oha Damen 24:21 (10:13)

Ihr vorletztes Spiel der Saison 2018/2019 bestritten die Damen der HSG oha am vergangenen späten Sonntagnachmittag bei der zweiten Vertretung der HG Rosdorf-Grone. Mit gut gefülltem Kader wollte man sich beim punktgleichen Gegner, der im Hinspiel mit sechs Toren gewinnen und so die Punkte aus dem Hattorfer DGH entführen konnte, revanchieren.

Das Spiel verlief bereits von Anfang an auf Augenhöhe. Keines der Teams konnte sich innerhalb der ersten 15 Minuten mit mehr als einem Tor absetzen, bis das Harzer Team sich einen ersten kleinen Vorsprung verschaffen konnte (4:7, 18.). In dieser Phase war es immer wieder Yvonne Larsen, die aus dem Spiel und vom Siebenmeterpunkt ihre Stärke zeigen konnte. Die Linksaußenspielerin erzielte in der Partie insgesamt zehn Tore und übernahm viel Verantwortung. Dass Rückraumspielerin Carina Berger von der ersten Sekunde an auf Mann und somit fast komplett aus dem Spiel genommen wurde, ließ die eingespielte Mannschaft um Trainer Morich zunächst unbeeindruckt. Der Drei-Tore-Vorsprung wurde zwar noch bis zur Halbzeit gehalten, doch kurz vor Ende der ersten Spielhälfte musste Berger das Spielfeld verletzt verlassen, sie konnte am restlichen Match nicht mehr mitwirken.

Den Start in Hälfte zwei verpassten die Gäste leider komplett. Bis zur 44. Minute traf die HSG lediglich einmal. Die HGRG glich nach kurzer Zeit nicht nur aus, sondern zog auch auf zwei Tore davon (17:15, 44.) Die Abwehr der Gastgeber spielte eine harte Partie, sie mussten ab der 37. Minute auf ihre starke Rückraumspielerin Neidthardt verzichten, die nach drei Zeitstrafen die rote Karte gesehen hatte. Die Gäste fingen sich nach diesem Tief wieder etwas und konnten sich wieder zur Wehr setzen. Sie glichen wieder aus und sieben Minuten vor Schluss war das Spiel beim 19:19 noch vollkommen offen. Daran war auch Torfrau Lara Schirmer maßgeblich beteiligt, die an diesem Tag eine überragende Leistung im Tor zeigte und die Gegner regelmäßig zur Verzweiflung brachte. Die Kraft der HSG war allerdings am Ende, sie konnten sich nicht mehr durchsetzen und mussten die Rosdorferinnen ziehen lassen. Die durchsetzungskräftige Kreisläuferin war nicht mehr in den Griff zu bekommen. Nach einem unnötigen Foul an Annika Wode sah zwar noch eine weitere Spielerin der HG rot, doch für mehr als zwei HSG-Tore blieb keine Zeit und man musste sich mit 24:21 geschlagen geben.

Im nächsten und letzten Saisonspiel möchte man dann nochmal an die guten Phasen der vergangenen Partie anknüpfen und dem TSV Landolfshausen die beiden Punkte stehlen. Anpfiff ist am kommenden Samstag um 17 Uhr in Diemarden.

HSG oha: Mros, Schirmer – Larsen (10), Bierwirth (4), Wode (3), J. Lohrengel (2), K. Lohrengel (1), Schweidler (1), Berger, Hensel, Kreinacke, Röthel, Seidel

Spielberichte 13./14.04.19

MTV Geismar III – HSG oha Damen 22:26 (12:13)

Am Samstagnachmittag stand für die Damen der HSG oha das dritte Auswärtsspiel der Hauptrunde an. Gegner war der MTV Geismar 3, den man bereits im Hinspiel mit 19:15 besiegen konnte. Nach dem Unentschieden gegen den Regionsoberligameister und dem Kantersieg der letzten Woche war die Stimmung im Harzer Team sehr positiv und motiviert, man wollte die ersten Auswärtspunkte sichern.

Die ersten Minuten des Spiels verliefen sehr gut für die Gäste. Bereits nach wenigen Minuten führten sie mit drei Treffern, hielten das Geismar-Team auch bis zum ersten Viertel auf dieser Distanz. Auffällig waren wiedermal die vielen Strafwürfe, die das Schiedsrichtergespann großzügig verteilte. Das Spiel verlief ab der 20. Minute leider viel ausgeglichener und die Abwehr der Gäste zeigte zu viele Lücken, die die Geismarinnen zu nutzen wussten. Eine rote Karte für HSG-Nachwuchsspielerin Hanna Cranen brachte das Morich-Team schließlich aus dem Konzept und ließ die Gastgeberinnen erstmals ausgleichen (12:12, 29.). Nach einem letzten Treffer für die Harzerinnen ging es schließlich mit 12:13 in die Kabinen.

Wie bereits in der ersten Hälfte legte die HSG einen großartigen Start hin: sie zogen innerhalb weniger Minuten auf komfortable vier Tore davon. Die Abwehr stand zu diesem Zeitpunkt viel besser, arbeitete ordentlich und war sehr konzentriert. Auch im Angriff wurden die richtigen Entscheidungen getroffen und besonders Annika Wode konnte im Rückraum schöne Akzente setzen. Knapp neun Minuten vor Schluss zeigte die Anzeigetafel eine 5-Tore-Führung für die Gäste. Nach einem MTV-Timeout sollte es aber nochmal spannend werden: eine Zeitstrafe für die HSG brachte Geismar nochmal auf zwei Tore ran, doch das eingespielte Team behielt die Nerven und netzte in der letzten Spielminute noch zwei Mal ein. So konnte das erste Auswärtsspiel mit 22:26 gewonnen und anschließend gebührend gefeiert werden.

Nach der kurzen Osterpause geht es für die Damen direkt mit dem nächsten Auswärtsspiel weiter. Die HG Rosdorf-Grone 2 erwartet das Team am Sonntag, den 28.04 um 17:30 Uhr im Siedlungsweg in Rosdorf.

HSG oha: Mros, Schirmer – Friehe (7), Larsen (6/3), Berger (5), Wode (4), Bierwirth (2/1), Cranen (1), K. Lohrengel (1), Hensel, J. Lohrengel, Röthel

 

Spielberichte 06./07.04.19

HSG oha Damen – TSV Landolfshausen 25:15 (12:8)

Zum letzten Heimspiel dieser Saison empfing die Damenmannschaft der HSG oha am vergangenen Samstag den TSV Landolfshausen in der Herzberger Mahntehalle. Mit einem – trotz Unterstützung der A-Jugendlichen Hanna Cranen – verhältnismäßig kleinem Kader ging es in die Partie gegen den Tabellendritten.

Dass es ein außergewöhnliches Spiel werden würde, zeigten bereits die ersten zehn Minuten, in denen es alleine vier Strafwürfe gab. Das Spiel verlief in der ersten Spielhälfte sehr ausgeglichen, keines der Teams konnte sich entscheidend absetzen. Einen ersten kleinen Vorsprung konnte man sich zwar in der 18. Minute verschaffen, doch die Auszeit der Gäste schien Früchte zu tragen, sie glichen nur wenig später aus. HSG-Coach Morich nahm sich ein Beispiel, zückte ebenfalls die Time-out-Karte und fand die richtigen Worte: in den letzten Spielminuten vor der Pause mobilisierten die Harzerinnen ihre Kräfte erneut und zogen wieder davon. Hanna Cranen traf in allerletzter Sekunde im Gegenstoß zum 12:8 Halbzeitstand.

Zurück im Spiel ging die Strafwurf-Serie dann weiter. Die nächsten fünf Torchancen bestanden auf beiden Seiten ausschließlich aus Siebenmeter-Würfen. Insgesamt 23 Stück an der Zahl wurden beiden Teams durch das Rhumetaler Schiedsrichtergespann zugesprochen. Denise Hensel im Tor der HSG zeigte wie gewohnt ihre Klasse und konnte fünf der dreizehn TSV-Strafwürfe entschärfen. In der Defensive sah man auf der HSG-Seite inzwischen sehr motivierte und konzentrierte Spielerinnen. Man hatte den TSV fest im Griff und ließ aus dem Spiel heraus gerade einmal drei Tor in Halbzeit zwei zu. Im Angriff lief es nun auch richtig rund. Auf jeder Position wurden die richtigen Entscheidungen getroffen und so zeigte die HSG, dass bei ihnen absolut jeder gefährlich ist und Tore werfen kann. Die Gastgeberinnen zeigten ein konsequentes Spiel, zogen über einen 17:10-Stand (45.) schließlich auf zehn Tore davon (22:12, 53.). Diesen komfortablen Vorsprung hielt man dann auch über die letzten Spielminuten und beendete das Spiel nach 60 Minuten mit einem Stand von 25:15. Die Freude über die Leistung und den zweiten Hauptrunden-Sieg war nicht nur groß, sondern auch berechtigt. Trainer Morich war ebenfalls zufrieden und hatte kaum etwas auszusetzen.

Die positive Stimmung wird am kommenden Wochenende selbstverständlich mit in den Göttinger Stadtteil Geismar genommen, wo dann die dritte Mannschaft des MTVs auf die Gäste aus dem Harz wartet. Im Hinspiel konnte man die Mannschaft bereits mit 19:15 besiegen und so ist der erste Auswärtssieg das klare Ziel der Woche.

HSG oha: Hensel – Berger (6/1), Larsen (6/4), Cranen (4), K. Lohrengel (3), Wode (3), Bierwirth (1), J. Lohrengel (1), Röthel (1)

Spielberichte 30./31.03.19

HSG oha wE – MTV Moringen 12:12

Es hat geklappt! Die WE- Jugend hat sich den ersten Punkt erkämpft. Nachdem es im letzten Spiel gegen die HSG Schoningen/ Uslar/ Wiensen nichts zu holen gab, hier unterlagen die Mädels letztlich 5:25, konnte gegen den MTV Moringen ein Unentschieden erzielt werden. In Amelie Küke ihrem ersten Punktspiel lief die HSG oha zwar stets einem Rückstand hinterher, jedoch haben sie nie aufgesteckt. Johanna Schettler, die kurzfristig ins Tor beordert werden musste, hat die verhinderte Annika Rössler mehr als gut vertreten und war mit klassen Paraden maßgeblich am Erfolg beteiligt.

In der zweiten Halbzeit war es dann Zoe Bierwirth die den Unterschied ausmachte. Tor um Tor erzielte sie, so dass die HSG oha 3 Minuten vor Schluss sogar mit 11:10 in Führung gehen konnte. In der spannenden Schlussphase gingen die Gäste dann wieder in Führung. Erneut Zoe Bierwirth sorgte dann für den verdienten und viel umjubelten Ausgleich.

HSG oha: Johanna Schettler (Tor) – Zoe Bierwirth (10), Selma Schmidt (1), Lene Wiegmann, Ida Mönnich, Lilly Hofemann, Cloe Otremba, Yaari Wode (1), Karina Kahle, Stella Kutzner, Amelie Küke

 

HSG Schoning./Uslar/Wiens. : HSG OHA mDII 18:16 (10:6)

1 Minute fehlte im letzten Spiel !!!

Zum letzten Spiel dieser Saison ging es für unsere Jungs nach Uslar.

Leider wurde, wie schon in einigen Spielen zuvor, die erste Halbzeit verschlafen. Zahlreiche Fehlwürfe und unnötige Ballverluste führten schnell zur 4:0 Führung der Gäste. Ersatzgeschwächt durch das Fehlen des besten Torschützen der Mannschaft M.Mund (94 Tore) und einer schwachen Schiedsrichterleistung, hatte man es schwer gegen diesen Gegner zu bestehen! Wie es sich gehört gaben sich die Jungs aber nicht auf, sondern kämpften bis zum Umfallen weiter.

Durch eine tadellose Torwartleistung von Ole Melzer (4 von 4 gehaltene Strafwürfe, sowie etliche starke Paraden) und einem guten Sturm mit Taavi Eckert, Finn Lodewick und Jakob Petrusky (alle 4 Treffer) spielten sie gut mit.

Nachdem es in der 30ten Minute 16:9 stand kam die OHA in der letzten Minute bis auf ein Tor heran. Leider fehlte die bekannte Minute um ein verdientes Unentschieden in dieser Partie zu erreichen!!!

HSG oha: Melzer(Tor), Stein, Löw(2), Kluger(2), Vogt, Petrusky(4), Lodewick(4), Neuse, Eckert(4)

 

HSG Oha mA – HG Rosdorf-Grone 24:29 (12:15)

Zum letzten Spiel der Landesliga-Saison 2018/19 empfing die mA der HSG vor zahlreichem Publikum in der Mahntehalle den Tabellenführer aus Göttingen. Man wusste zwar um die Stärken des Gegners, wollte dennoch dem heimischen Publikum nochmal eine sehenswerte Partie bieten.

Zu Beginn entwickelte sich eine sehr ausgeglichene Partie und mit gut aufgelegten Abwehrreihen beiderseits wurde jedes Tor hart erkämpft. Keiner der beiden Mannschaften gelang es davon zu ziehen und so stand es in der 12. Minute 6:6. Kurze Zeit später gingen die Jungs der HSG erstmals mit zwei Toren in Führung (8:6/16.). Allerdings konnte dieser Vorsprung nicht aufrecht erhalten werden und die Gäste nutzen die Möglichkeit um auszugleichen und bis zur Halbzeitpause sogar eine drei Tore-Führung zu erzielen (12:15).

Auch die Pause brachte leider nicht die erhoffte Wende im Spiel der mA und es gelangen zu wenig leicht erzielte Tore. Trotzdem konnte man nochmal auf 18:19 verkürzen(38.). Aber in der Schlussphase konnte die HG Rosdorf-Grone durch vermehrte Einzelaktionen den Vorsprung wieder ausbauen und sicherte sich am Ende mit einem 24:29 die Meisterschaft in der Landesliga Ost – Gratulation.

Aber nun möchte sich die mA der HSG Oha ganz herzlich bei den vielen Fans, die sowohl bei den Heimspielen als auch bei den Auswärtsspielen für tatkräftige Unterstützung sorgten, bedanken!! Ein ebenso großer Dank geht an das Trainerteam Jens Krieter, Helmuth Mülroth und Patrick Engelking, die die Mannschaft über die Saison hinweg verantwortungsbewusst trainiert und betreut haben!! Sie werden in der nächsten Saison leider andere Aufgaben im Verein übernehmen.

Nun beginnt langsam die Vorbereitung für die nächste Saison mit dem Ziel, erneut die Landesliga zu erreichen.

HSG oha: Pisowodzki(TW), Deiters(TW) – Schmidt(3), Paul(2), Kratzin(1), Herzel(3), Harenberg(3), Hofemann(2), Scheffler(3), Diederich(6), Wode(2), Koch, Sonntag, Wachsmuth

 

HSG oha Damen – HSG Plesse-Hardenberg 2 20:20 (11:13)

Am späten Sonntagnachmittag war bei den Damen der HSG oha die HSG Plesse-Hardenberg 2 zu Gast. Der Tabellenführer reiste mit einer zusätzlichen Oberliga-Spielerin an, doch die heimische HSG ließ sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen. Sie selbst setzte auf zwei A-Jugendliche, die das Team bereichern sollten.

Einen guten Start zeigten die HSG-Damen um Trainer Morich und gingen prompt mit 2:0 in Führung. Der Ausgleich erfolgte allerdings nur kurze Zeit später und nach sieben ausgeglichenen Minuten zogen die Gäste das Tempo an. Sie erzielten sieben schnelle Tore und plötzlich zeigte die Tafel einen 3:10-Rückstand für die Gastgeberinnen. In der Abwehr taten sich zu viele Lücken auf und im Angriff nutzte man die sicheren Chancen nicht und vergab zwei hart erkämpfte Strafwürfe. In einer folgenden bärenstarken Aufholjagd kämpften sich die Harzerinnen jedoch wieder ran und holten Tor um Tor auf. Besonders Yvonne Larsen glänzte mit schönen Toren von der Außenposition und auch vom Siebenmeterpunkt. Zudem war es Rückraumspielerin Carina Berger, die zu Ende der ersten Halbzeit ihre Stärken ausspielen konnte. Sie erzielte den Anschlusstreffer zum 11:12. Plesse-Hardenberg netzte ebenfalls noch einmal ein und so ging es mit einem kleinen Rückstand in die Halbzeitpause.

Trotz motivierender Worte in der Kabine verpasste die HSG oha den Start in Hälfte zwei. Sechs lange Minuten dauerte es, bis wieder ein Tor für die Mannschaft fiel und der Bann gebrochen war. In einer starken Phase wurde der inzwischen vier Tore große Rückstand wieder wettgemacht. Knapp sechs Minuten vor Schluss konnte sogar endlich die ersehnte Führung verzeichnet werden. Doch so leicht ließen die Gäste nicht locker: In der spannenden Schlussphase erzielten sie anderthalb Minuten vor Schluss den Ausgleichstreffer per Siebenmeter. Mehr Tore sollten an diesem Tag dann aber nicht fallen. Den letzten Wurf der Oberliga-Spielerin parierte Denise Hensel im Tor der HSG oha. Die Keeperin zeigte im gesamten Spiel eine gute Leistung, vor allem aber in der zweiten Hälfte nagelte sie ihr Tor regelrecht zu und brachte die Spielerinnen von der Tabellenspitze fast zur Verzweiflung. Plesses beste Werferin Nele Behrends, die durchschnittlich knapp neun Tore pro Spiel wirft, wurde durch eine starke Manndeckung vom Tagesduo Berger/Larsen abwechselnd so gut kontrolliert, dass ihr nur ein einziges Feldtor zu Buche stand.

Nach vier Niederlagen in Folge ist dieser eine Punkt gegen den Spitzenreiter wirklich erleichternd und zufriedenstellend. Am kommenden Wochenende möchte man an diese Leistung anknöpfen und empfängt am Samstag den TSV Landolfshausen in der Herzberger Mahnte-Halle. Anpfiff ist um 16.30 Uhr und im Anschluss spielen dann die 1. Herren gegen die HG Rosdorf-Grone.

HSG oha: Hensel, Mros – Berger (8), Larsen (7/3), Friehe (2), Wode (2), K. Lohrengel (1), Bierwirth, J. Lohrengel, Röthel, Schweidler

Spielberichte 23./24.03.19

HSG oha mDII : SV Einheit 1875 Worbis 30:11 (14:7)

Überragende Mannschaftsleistung der HSG Jungs !!!

Zum ersten Mal in dieser Saison standen unserer Trainerin Marion Speit alle Spieler bei einem Spiel zur Verfügung !!!

Diesen positiven Vorteil sah man auf das ganze Spiel verteilt, da sich für den ein oder anderen Spieler eine kleine Erholungspause ergab. Von Beginn an waren unser Jungs in Führung und gaben diese auch nicht aus der Hand.

Alle Spieler standen in der Verteidigung gut und bekamen dadurch etliche Bälle, die gleich im Gegenzug in Tore umgewandelt wurden. Das auch das Passspiel und das Einbinden der Außen gut funktionierte, sieht man an der Torschützenliste, wo sich so gut wie alle Spieler eintragen durften. Sogar der Stammkeeper Bennet Ole Melzer traf per 7m . Ganz erfreulich sind hier auch Tristan Heise und Nils Voigt zu nennen, die heute auch zum allerersten Torerfolg kamen.

Glückwunsch zu dieser tollen Mannschaftsleistung !!!

HSG OHA : Melzer(1) (Tor), Stein, Löw(1), Kluger(2), Vogt(1), Petrusky(3), Heise(1), Lodewick(5), Neuse(3), Eckert(11), Mund(2)

 

HSG oha wD – SV Einheit 1875 Worbis 15:10 (7:6)

Weibliche D-Jugend gewinnt letztes Saisonspiel !

Vor heimischer Kulisse konnte die Weibliche D-Jugend ihr letztes Saisonspiel gegen die Gäste aus Worbis mit 15:10, Halbzeit 7:6 gewinnen. Die Gäste hatten den besseren Start und gingen blitzschnell nach 12 Sekunden mit 0:1 in Führung.

Gestützt auf eine gute Torhüterin Caroline Rösner fing sich die HSG Sieben und egalisierte den Rückstand und ging nach fünf Spielminuten mit 4:2 in Führung. In der Folgezeit plätscherte das Spiel so vor sich hin, Tore waren auf beiden Seiten Mangelware. Anweisungen von Trainer Carsten Schirmer wurden ignoriert, Bälle leichtfertig verspielt oder weggeworfen, die Konsequenz daraus war eine knappe 7:6 Führung zur Pause.

Die zweite Halbzeit blieb bis zur dreißigsten Spielminute (9:8) ausgeglichen und war ein Spiegelbild der ersten Halbzeit. Ein Team Time Out von Trainer Schirmer zeigte Wirkung und die Oha Mädels konnten sich in den verbleibenden 10 Spielminuten endlich von den Gästen aus Worbis absetzen. Nach vierzig Spielminuten leuchtete ein 15:10 Heimsieg auf der Anzeigetafel, zehn konzentrierte Spielminuten reichten am Ende um das Spiel sicher über die Bühne zu bringen.

Fazit einer durchwachsenen Saison: Für die D-Mädels wäre durchaus mehr möglich gewesen als ein zweiter Platz in der Regionsklasse. Mit einer besseren Trainingseinstellung und einer besseren Einstellung aller Spielerinnen zum Spiel wäre eine Teilnahme am Spielbetrieb in der Regionsliga realistisch gewesen.

HSG oha: Carolin Rösner – Charlotte Renner, Sanya Rasper, Zoe Bierwirth, Greta Schmidt (3), Maryam Sarwari (6), Finja Bierwirth, Julika Hinz, Lara Hofemann (1), Maya Zahn, Rubina Schirmer (5).

 

HG ELM : HSG oha mA 25:27 (12:12)

Zum letzten Auswärtsspiel der Saison musste die mA der HSG Oha erneut auswärts ran, diesmal gegen die HG ELM.

Die Jungs der HSG starteten gut in die Partie und konnten durch eine gute Abwehr den Gastgeber vorerst bei nur einem Tor halten (1:6/10.). Nach einer Auszeit der HG ELM fanden diese aber mehr und mehr ins Spiel und konnten in der 21. Minute erstmals ausgleichen. Bis zur Halbzeit entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel und bei einem Stand von 12:12 ging es in die Kabine.

Auch in der zweiten Halbzeit folgte eine umkämpfte Partie und die mA musste bis zur 43. einem ständigen Ein-Tor-Rückstand hinterher laufen. Aber die zeitweise schlechte Chancenverwertung besserte sich wieder und sie konnten wieder knapp in Führung gehen. In der Schlussphase bewahrten die Harzer trotz umstrittener Schiedsrichterentscheidungen auf beiden Seiten einen kühlen Kopf und konnten letztendlich mit 25:27 gewinnen.

Am Samstag, den 30.03., empfängt die mA zum letzten Spiel der Saison die HG Rosdorf-Grone in der Mahntehalle und hofft zum letzten Mal auf zahlreiche Unterstützung.

HSG oha: Pisowodzki(TW); Paul(6), Kratzin(3), Harenberg(1), Hofemann(3), Scheffler(2), Diederich(5), Wode(3), Missling(4), Koch, Ennen, Sonntag

 

HSG oha Damen – HSG Göttingen 2 19:20 (15:11)

Nach einer dreiwöchigen Pause ging es für die Damen der HSG oha endlich in der Regionsoberliga weiter. Am vergangenen Sonntag empfing man im direkten Rückspiel die zweite Vertretung der HSG Göttingen. Das Hinspiel konnte mit einer katastrophalen Leistung nicht gewonnen werden und so war das Ziel der heimischen HSG eine klare Wiedergutmachung.

Das Spiel begann auf beiden Seiten sehr unstrukturiert, sodass das erste Tor durch die Gastgeberinnen erst nach mehr als vier Minuten fiel. Von da an lief das Match flüssiger und ideenreicher, man spielte mit etwas mehr Mut und hatte die gesamte erste Halbzeit die Nase immer etwas vorn, ließ die Göttingerinnen nie mehr als zwei Tore rankommen. Besonders Carina Berger glänzte in dieser Phase. Sowohl aus dem Spiel heraus als auch vom Siebenmeterpunkt erzielte sie bereits sechs Tore, bevor es dann mit einer komfortablen 4-Tore-Führung in die Kabinen ging.

Den Start in die zweite Hälfte verschliefen die Harzerinnen leider komplett. Ein vergebener Strafwurf und drei Gegentreffer ließen den Spielstand plötzlich nicht mehr gut aussehen. Schöne Einzelaktionen sorgten zwar wieder für eine 3-Tore-Führung, doch Unkonzentriertheiten schlichen sich immer mehr ein und so fiel auch nach nicht langer Zeit der Ausgleich (17:17, 49.). In der Defensive wurde nicht mehr vernünftig gearbeitet und auch im Angriff sah man zu viele Fehler, sodass aus dem Gleichstand schnell ein 2-Tore-Rückstand für die HSG oha wurde. Die Schlussphase verlief sehr hektisch und Trainer Morich griff zum Time-out, motivierte sein Team noch zu einem Unentschieden. Der Anschlusstreffer gelang eine Minute vor Ende und auch in der Abwehr wurde wieder gekämpft. Eine unklare Schiedsrichterentscheidung nahm den Gastgeberinnen in der letzten Spielminute unglücklicherweise 20 Sekunden und so blieb nur wenig Zeit für den letzten Torabschluss. Der Ball traf leider nur das undankbare Aluminium und so endete das Spiel 19:20.

Diese erneute Niederlage gilt es jetzt wegzustecken und sich auf das kommende Wochenende vorzubereiten. Am 31.03 empfängt die HSG oha den Tabellenführer HSG Plesse-Hardenberg 2 um 17 Uhr im Hattorfer DGH.

HSG oha: Mros, Schirmer – Berger (9/4), Wode (4), Larsen (2), K. Lohrengel (2), Bierwirth (1), Fröhlich (1), Hensel, Kreinacke, J. Lohrengel, Röthel

Spielberichte 16./17.03.19

HG Rosdorf Grone 2 – HSG oha wE 20:8 (10:4)

Früh am Sonntagmorgen musste die wE-Jugend beim Tabellenführer Rosdorf-Grone antreten. Die Gastgeber gingen mit zwei schnellen Toren in Führung, ehe  Zoe Bierwirth der Anschlusstreffer gelang. Bis Mitte der ersten Halbzeit konnten die jüngsten HSG Mädels das Spiel offen gestalten. Dann machte sich aber die spielerische und körperliche Überlegenheit der Rosdorfer bemerkbar, so dass sie sich auf 10:4 absetzten. Einen höheren Rückstand vereitelte einmal mehr Anika Rösner im Tor. Trotz der Überlegenheit von Rosdorf, wusste die HSG zu überzeugen und setzte Trainingsinhalte im Spiel um. Durch Treffer von Selma Schmidt und unter anderem zwei verwandelten Penalty Treffern von Zoe Bierwirth schaffte die wE Jugend einen achtbaren Erfolg, indem man lediglich mit 20:8 unterlag.

HSG oha: Annika Rösner (Tor) – Selma Schmidt(1), Ida Mönnich, Lilly Hofemann, Cloe Otremba, Yaari Wode, Zoe Bierwirth(7), Johanna Schettler, Stella Kutzner,

 

Tuspo Weende III – HSG oha mE 13:13 (9:4)

Das war eine ganz schwere 1. Halbzeit für Mannschaft, Eltern und den Trainern der HSG Kids!

Zu wenig Bewegung in Angriff und Abwehr dazu eine ungewohnte Abschlussschwäche führten dazu, dass die Weender Mannschaft sich nach 10 Minuten einen 6:1 Vorsprung herausspielen konnte. Die Weender konnten sich unbehelligt den Ball bis zum 6-Meter zuspielen und standen dann Mutter-Seelen-Allein vor dem HSG Torwart, der die Würfe dann nicht abwehren konnte. Mit einem 9:4 gingen die Teams in die Pause.

Dann kam die 2. Halbzeit mit einer sehr verbesserten Abwehrarbeit. Somit konnte Aaron Bernasek im Tor wieder einige (fast unhaltbare) Bälle abwehren. Hinzu kam ein besseres Spiel nach vorne. Alle Spieler liefen mehr und erkämpften so Ball um Ball. Die schnell vorgetragenen Angriffe wurden dann (zu meist) von Lenny Sonntag mit einem Tor vollendet. Von der 28. Minute an trafen die Jungs dann 4 Tore hintereinander. In der 33.Minute (von 40) war dann die 11:12 Führung geschafft. Leider konnten die HSG Kids den Vorsprung nicht über die Zeit retten und so trennten sich die Mannschaften mit einem 13:13.

Das war unser letztes Saisonspiel. Mit 3 Siegen, 2 Unentschieden und einem verlorenen Spiel können wir sehr zufrieden sein. Größtenteils besteht die Mannschaft aus Spielern die im 1. Jahr E-Jugend spielen. Die Mannschaft ist auf dem besten Weg sich zu finden.

Wir werden Nicolas, Saber, Hasan, Damian und Jost nächstes Jahr vermissen. Freuen uns aber auch auf die Spieler, die dann aus den Minis zu uns stoßen werden.

Viele Grüße von der männlichen E-Jugend.

HSG OHA: Aaron Bernasek (Tor) – Jonte Waldmann (2 Tore), Nicolas Bode (1), Klejdi Ramazani, Mika Lyko, Saber Shani Baqi, Lenny Sonntag (6), Kian Ahrens, Hasan Thaljeh, Fynn Brakel, Damian Jezek (1) Jaron Weber (1), Magnus Strüver (1), Jost Lange (1)

 

HSG Schoning./Uslar/Wiensen – wD 8:14 (4:10)

Weibliche D-Jugend gewinnt 14:8 in Uslar

In ihrem vorletzten Saisonspiel in der Regionsklasse musste die Weibliche D-Jugend bei der HSG Schoningen/Uslar/Wiensen in Uslar antreten. Nach dem deutlichen Auswärtssieg in Rhumetal wollten die Mädels die Serie fortsetzen und in Uslar die nächsten zwei Pluspunkte einfahren.

Bis zum 5:3 nach zwölf Spielminuten für die HSG Oha war es ein Spiel auf Augenhöhe, dann schaltete die Oha-Sieben einen Gang hoch und konnte bis zur Pause eine 10:4 Führung erzielen.

Die zweite Spielhälfte war mit 4:4 recht torarm. Beim 12:8 aus Oha Sicht musste Trainer Carsten Schirmer mit einem Time Out nochmal zu etwas mehr Konzentration auffordern, der Auswärtssieg geriet aber nicht mehr in Gefahr.

HSG oha: Carolin Rösner – Charlotte Renner (2), Sabrin Shani Baqi, Sanya Rasper, Zoe Bierwirth (1), Greta Schmidt (6), Maryam Sarwari (2), Finja Bierwirth, Lily Hofemann, Maya Zahn, Lara Hofemann(1), Rubina Schirmer (2).

 

Mellendorfer TV – HSG oha wA 33:35 (22:16)
Zum letzten Auswärtsspiel der Saison ging es für die weibliche A-Jugend der HSG oha, zum Mellendorfer TV. Die Aufgabe in Mellendorf war klar, man wollte die beiden Punkte mit in den Harz nehmen.
Die ersten 20 Minuten war es ein Spiel auf Augenhöhe. Doch dann zog die Mannschaft aus Mellendorf, durch viele Tempogegenstöße, bis zur Halbzeit 6 Tore davon (22:16).

Nach einer deutlichen Halbzeitansprache durch das Trainerteam Wilfer/Galke, ging es wieder auf das Feld.
Nun spielte die Mannschaft der HSG oha viel konzentrierter und der Kampfgeist war wieder geweckt. Die Mannschaft kämpfte sich Tor für Tor wieder zurück ins Spiel. In der 46. Minute fiel dann sogar der Ausgleich (28:28). Von nun an war es wieder ein Spiel auf Augenhöhe, immer wieder fiel der Ausgleich. In der 57. Minute (33:34) gab es dann eine 2 Minuten Zeitstrafe und einen 7 Meter gegen die HSG oha. Die an diesem Tag sehr gut aufgelegte Lara Mißling parierte diesen Strafwurf. Auf der anderen Seite bekam auch die HSG oha einen 7 Meter, welchen Kaja Strüver verwandelte. Nun war die HSG oha mit 2 Toren in Führung (33:35).

Am Ende war die Freude bei der weiblichen A-Jugend der Hsg oha riesig, das Spiel wurde mit 33:35 gewonnen und damit das Ziel die zwei Punkte mit in den Harz zu nehmen erfüllt.
HSG oha: Bremer, Mißling – Preuß, Bünger (5), Strüver (14/5), Lips (1), Cranen (3), Niehus (2), Schweidler (4), Friehe (6/1)

 

HSC Ehmen – HSG Oha mA   23:32 (9:12)

Am Wochenende mussten die Jungs der HSG auswärts beim HSC Ehmen ran. Die knappe Niederlage aus dem Hinspiel wollte man wieder gut machen und mit zwei Punkten aus Wolfsburg zurückkehren.

Die mA startete gut in die Partie und konnte schnell die ersten Treffer der Partie erzielen. So führte man bereits in der 11. Minute mit vier Toren. Aber nach der ersten Viertelstunde erlitt das Spiel der Harzer einen kleinen Einbruch und mit der Zeit fand nun auch der Gastgeber ins Spiel und konnte in der 19. Minute  zum Stand von 7:7 ausgleichen. Dennoch ließ man sich nicht einschüchtern und konnte bis zur Halbzeitpause wieder auf drei Tore wegziehen.

Nach der Pause konnte die HSG an die Leistung zu Beginn der Begegnung anknüpfen und durch eine gute Abwehrleistung und bessere Chancennutzung konnte man die Führung Stück für Stück ausbauen. Trotz mehrerer Zeitstrafen gegen sich war es durch sehr gute Torwartparaden in der 47. Minute erstmals eine 10-Tore-Führung (13:23).

In den Schlussminuten wurde es nochmal etwas hektischer und so war auch Platz für das ein oder andere schnelle und schöne Tor. Letztendlich konnte die mA den HSC Ehmen mit 23:32 besiegen.

HSG oha: Pisowodzki(TW); Paul(6), Bode(7), Hofemann(5), Scheffler(5), Diederich(3), Wode(6), Koch, Herzel, Kratzin, Harenberg, Sonntag

 

 

TG Münden II – HSG oha II.Herren 31:29 (18:15)

HSG OHA II verspielt Sieg in den Schlussminuten

Am vergangenen Samstagnachmittag gastierte die zweite Herrenmannschaft der HSG OHA bei der Oberligareserve der Turngemeinde Münden. Auch im dritten und letzten Aufeinandertreffen in dieser Saison zogen die Harzer am Ende den Kürzeren. Die Heimsieben der „Drei-Flüsse-Stadt“ setzte sich in einer packenden Partie am Ende mit 31:29 (18:15) durch und festigte somit den dritten Platz in der Tabelle.

Zu Beginn der Begegnung deutete sich direkt ein temporeiches Spiel an, denn nach nicht einmal drei Minuten Spielzeit stand es bereits 3:3 Unentschieden. Beide Mannschaften agierten in der Anfangsphase etwas zaghaft in der Abwehr und luden den jeweiligen Gegner zu einfachen Toren ein. Es dauerte eine gute Viertelstunde, ehe sich die TG Münden erstmals deutlicher absetzen konnte, 11:8 (19.). Die Herren der HSG blieben davon aber relativ unbeeindruckt und verkürzten den Abstand rasch wieder, 14:13 (27.). Doch aufgrund von Unkonzentriertheiten und Ineffizienz im Abschluss verpasste die HSG den Anschluss und ließ den Gegner zum Halbzeitpfiff wieder mit drei Toren Vorsprung davonziehen, 18:15 (30.).

Nach dem Seitenwechsel knüpften beide Mannschaften direkt an die guten Leistungen der ersten Hälfte an. Die Abwehrreihen standen stabiler, die Torhüter steigerten sich und beide Parteien setzten schöne Akzente im Angriff – eine Partie auf Augenhöhe. In der 50. Spielminute gelang es den Osterodern erstmals, die Führung zu übernehmen, 23:24. Mit ganz viel Gefühl zauberte Außenspieler Florens Behrendt den Ball durch die „Hosenträger“ von Schlussmann sowie Oberligaaushilfe Mario Görtler. Infolgedessen wechselten sich beide Teams mit der Führung des Spiels ab. In der 58.Spielminute erkämpfte Björn Prinz, mit 11 Toren erfolgreichster Schütze auf Seiten der TG Münden, die abermalige Führung für sein Team. Die HSG-Herren hatten in der letzten Minute nochmals die Chance, wenigstens einen Punkt mit in die Harzregion zu nehmen. Ein Absprachefehler im Angriff und der daraus resultierende, gegnerische Konter sorgten für die Entscheidung zugunsten der Turngemeinde aus Hannoversch Münden. Somit traten die HSG-Herren ihren Heimweg mit einer 29:31 Niederlage an.

Dennoch sollte festgehalten werden, dass man über weite Strecken einen guten, attraktiven Handball gespielt hat und dementsprechend positive Schlüsse für den Saisonendspurt aus der Partie ziehen kann.

HSG oha: Paul – Armbrecht, Behrendt (2), Bode, Missling.P (7), Niehus (2), Schladitz (2), Schmidt (4), Sonntag (6), Strüver.B, Strüver.K (4), Waldmann (2)

 

 

 

Spielberichte 09./10.03.19

HSG Rhumetal – HSG oha wD 7:27 (3:11)

Deutlicher 27:7 Auswärtssieg der Weiblichen D-Jugend

Einen deutlichen 27:7, Halbzeit 11:3 Auswärtssieg landete die Weibliche D-Jugend beim Tabellenvorletzten der HSG Rhumetal. Im Laufe der bisherigen Saison war es bereits die dritte Spielbegegnung der beiden Mannschaften gegeneinander und dreimal siegte die HSG Oha deutlich.

Am Sonntagvormittag ließen die Oha-Mädels in Katlenburg von Beginn an keinen Zweifel am späteren Gewinner aufkommen. Gestützt auf eine gute Abwehr mit einer starken Torhüterin Caroline Rösner dahinter erzielten die Mädels schnell eine 6:1 Führung nach acht Spielminuten. Im weiteren Spielverlauf der ersten Halbzeit versäumte die HSG Sieben einen noch deutlicheren Vorsprung aufgrund einiger Latten- und Pfostentreffer.

Die zweite Halbzeit war ein Spiegelbild der ersten Halbzeit, ein 4:1 Lauf in den ersten drei Spielminuten der zweiten Halbzeit brachte eine 15:4 Führung. Weiterhin war die Abwehr sehr aufmerksam und Torhüterin Rösner konnte weiterhin glänzen. Aus der guten Abwehr entwickelte die HSG Sieben schöne Tempogegenstöße zum am Ende sehr deutlichen 27:7 Auswärtssieg. Neben Torhüterin Rösner waren Maryam Sarwari und Greta Schmidt sehr auffällig.

HSG oha: Caroline Rösner – Charlotte Renner (1),Sabrin Shani Baqi, Sanya Rasper (1), Zoe Bierwirth, Greta Schmidt (9), Maryam Sarwari (8), Finja Bierwirth, Julika Hinz, Maya Zahn, Lara Hofemann (4), Rubina Schirmer (4)

TKJ Sarstedt – HSG oha wA 29:25 (15:13)

Zum drittletzten Spiel der Saison ging es für die weiblichen A-Jugend am Sonntagnachmittag zum Zweitplatzierten nach Sarstedt. Die HSG-Mädels konnten schon im Voraus nicht mit einem vollen Kader losfahren.

Dennoch sind die Mädels um Trainerteam Wilfer/Galke sehr motiviert in das Spiel hineingegangen und starteten das Spiel mit einer 2 Tore Führung. Man hat den Sarstedtern angemerkt, dass sie sehr nervös waren und ließen viele Chancen liegen. Die erste Halbzeit war bis zur 25. Minute ausgeglichen. Ab der 25. Minute gingen die Gegner aus Sarstedt mit 3 Toren in Führung. Zur Halbzeit hieß es 15:13 für TKJ Sarstedt.

Trotz, dass die Mädels von der HSG oha hinten lagen, haben sie nicht die Köpfe hängen lassen, sondern sind noch motivierter in das Spiel gegangen, als in der Anfangsphase. In der 2. Halbzeit haben die Harzer immer mit bis zu 3 Toren zurückgelegen. Sie kämpften sich öfters bis zu einem Tor heran, doch der Ausgleich wollte einfach nicht fallen. Die Mädels aus Sarstedt behielten in der Schlussphase die besseren Nerven und zogen mit 4 Toren davon. Zum Schluss hieß es 29:25 für die TKJ Sarstedt.

Am kommenden Sonntag geht es für die weibliche A-Jugend zum Mellendorfer TV. Dort wollen die Mädels wieder einen Sieg einfahren.

HSG oha: Bremer, Mißling – Preuss (1), Bünger (1), Strüver (14), Lips (4), Cranen (4), Niehus (1), Schweidler, Lohrengel