Kategorie: Spielberichte

Spielberichte 08./09.12.18

SG Börde Handball : HSG Oha mA  39:19 (20:8)

Zum letzten Spiel im Kalenderjahr 2018 war die männliche A-Jugend der HSG zu Gast bei der SG Börde Handball. Zu Beginn der Partie konnte man zwar das erste Tor erzielen und in Führung gehen. Allerdings war dies auch die einzige Führung. Von nun an legte der Gastgeber los und konnte mit schnellen Toren die Führung und Kontrolle über das Spiel übernehmen. Zudem kamen die erschwerten Bedingungen, mit Haftmittel zu spielen, wodurch der HSG das nächste Tor lange verwehrt blieb. Erst in der 14. Minute beim Stand von 10:1 konnte man zum zweiten Mal einnetzen. Bereits in der 27. Minute lag man schon mit zehn Toren zurück(18:7). In die Halbzeit ging es dann mit 20:8.

Auch in der zweiten Halbzeit zog sich Unsicherheit durch das Angriffsspiel der Harzer und mehrere Ballverluste wurden direkt mit Gegenstößen bestraft.  Dennoch war das Ein oder Andere gut herausgespielte Tor dazwischen und man gab sich nicht komplett geschlagen. Trotzdem bot man dem Gegner zu viel Platz im Angriff und so verlor man am Ende deutlich mit 39:19.

Im neuen Jahr empfängt die mA am 13.01.18 die JMSG Plesse-Hardenberg/Weende um 17Uhr in der Mahntehalle.

HSG oha: Pisowodzki(TW), Deiters(TW) – Schmidt(10), Paul(2), Scheffler(1), Diederich(3), Ennen(1), Missling(2), Sonntag, Kratzin, Wachsmuth, Herzel, Hofemann, Koch

 

TV Hannover Badenstedt II – HSG oha wA 33:25 (19:10)

Am Sonntag Nachmittag ging es für die weibliche A-Jugend zum vorletzten Spiel dieses Jahres nach Hannover Badenstedt.

Beide Mannschaften wollten dieses Duell für sich gewinnen was sich deutlich bemerkbar machte. Bis zur sechsten Minute war es ein Spiel auf Augenhöhe, als sich die Gegner mit gleich drei Toren zum 6:3 absetzen konnten. Wir schenkten den Gegnern viele Würfe vom Kreis und von außen.

Zur Halbzeit stand es deutlich mit 19:10 für die Gastgeber. In der zweiten Halbzeit war die Abwehr und der Angriff um einiges konzentrierter als in der ersten. Trotz erneutem Kampfgeist und Entschlossenheit konnten wir den Rückstand nicht mehr aufholen und das Spiel endete mit 33:25 für unsere Gegner.

HSG oha: Mißling – Preuss, Bünger (6), Strüver (7), Lips (5), Cranen (1), Niehus (1), Lohrengel (3), Schweidler (2)

 

HSG oha mC – Tuspo Weende 25:19 (12:9)

Erster Sieg nach einem verschlafenen Start

Die ersten fünf Minuten verbrachten die C-Jugendlichen in Gedanken noch auf dem Sofa, danach schaltete die Mannschaft jedoch den Turbo und so erkämpfte man sich nach und nach die Führung. In der ersten Halbzeit gab Jaron Otremba sein starkes Debüt als Torwart, da Finn Bode schon angeschlagen ins Spiel gegangen war. Zur Halbzeitpause stand es bereits 12:9 für die HSG.

Die zweite Halbzeit war dann eine geschlossen starke Mannschaftsleistung, wo jeder einzelne zu dem nicht gefährdeten Sieg beigetragen hat. „Eine super Leistung“, war sich das Trainergespann Güthers/Bode einig.

HSG oha: Bode – Ramazzani (13), Koschnicke, Wiegmann (4), Kölling (1), Otremba (1), Thomssen (3), Loch (3)

 

SV Einheit 1875 Worbis – HSG OHA mD II 11:23 (4:11)

Nach 2 knappen Niederlagen führte der Weg für die männliche D-Jugend II nach Worbis. Hier zeigte sich die Mannschaft um Marion Speit von ihrer besten Seite.

Mit tollem Passspiel und super Übersicht spielte man sich in kurzer Zeit einen 7:0 Vorsprung heraus. Allen voran durch Taavi Eckert und Merlin Mund. Des Weiteren durch Julian Neuse und ein von Spiel zu Spiel immer besser werdender Finn Lodewick, sowie durch eine tolle Torwartarbeit von Ole Melzer ( 2 gehaltene Strafwürfe). Die HSG stand in der Abwehr sehr stabil und gab dem Gegner nur selten Gelegenheit zum Abschluss zu kommen. So stand es zur Halbzeit verdient 11:4.

Wieder aus der Kabine kommend, sah man eine hoch konzentrierte HSG, die sich durch Spielwitz und schöne Kombinationen weiter Richtung Sieg spielte. Auch von außen kamen Mika Löw und Julian Neuse erfolgreich zum Abschluss. Durch diese gemeinsame tolle Mannschaftsleistung stand dem verdientem Sieg (23:11) nichts mehr im Weg.

HSG OHA: Melzer (Tor), Löw (1), Neuse (2), Kluger, Lodewick (2), Petrusky (1), Eckert (7), Mund (10)

 

HSG Plesse-Hardenberg – HSG oha wD 26:18 (14:7)

Deutliche Niederlage für die D-Mädels

Mit nur einer Auswechselspielerin reisten die D-Mädels zum Tabellenvierten HSG Plesse-Hardenberg, aber auch der Gastgeber hatte nur 7 Spielerinnen zur Verfügung. Von den 7 Spielerinnen der HSG Plesse ragten aber mit Aurisch und Kaufhold zwei Spielerinnen heraus und erzielten 21 der 26 Tore der HSG Plesse. Den Spielbeginn verschliefen die Oha Mädels komplett und lagen schnell mit 7:1 zurück. Eine Auszeit von Trainer Carsten Schirmer in der 7. Spielminute zeigte Wirkung, langsam fing sich die Mannschaft und konnte den Spielstand beim 5:8 auf drei Tore verkürzen. Angetrieben durch Kaufhold und Aurisch konterte Plesse und stellte bis zur Pause einen 7:14 Spielstand her.

Die zweite Halbzeit verlief ausgeglichen, eine gute Charlotte Renner im Tor und wesentlich mehr Elan und Konzentration ermöglichten den Oha Mädels ein Spiel auf Augenhöhe. Erfreulich waren die ersten Tore von Zoe Bierwirth, Maya Zahn und Sanya Rasper in einem Punktspiel. Mit kompletter Mannschaft wäre sicherlich mehr möglich gewesen, da aber einige Spielerinnen nicht zur Verfügung standen, gelang dem Gastgeber aus Plesse am Ende ein deutlicher und verdienter 26:18 Heimsieg.

HSG oha: Charlotte Renner (Tor) – Sanya Rasper (1), Zoe Bierwirth (1), Maryam Sarwari (3), Finja Bierwirth, Mja Zahn (1), Lara Hofemann (3), Rubina Schirmer (9).

 

HSG oha Damen – HSG Plesse-Hardenberg 2 16:19 (7:7)

Zum letzten Heimspiel der Vorrunde empfing die HSG oha am späten Sonntagnachmittag die zweite Vertretung der HSG Plesse-Hardenberg. Der Tabellenführer hatte bisher nur einen Punkt liegen gelassen und ein spannendes Spiel war zu erwarten.

Das Spiel verlief von Beginn an sehr zäh und torarm. Der erste Treffer der Heimsieben fiel erst in der 5. Minute, doch auch die Plesse-Damen hatten Probleme, den Ball im Tor von Sabrina Mros unterzubringen. Die Keeperin verteidigte ihr Revier gnadenlos und ließ die sonst treffsicheren Spielerinnen aus Nörten-Hardenberg fast verzweifeln. Doch aus dieser funktionierenden Abwehr erspielte sich der Angriff nur wenig Chancen und mit dem kleinen Kader konnte kein Tempospiel aufgebaut werden. Die hart erarbeiteten Siebenmeter boten an diesem Tag leider keine Torchance, alle drei Strafwürfe vergab die HSG oha. Das Match fand in der ersten Hälfte absolut auf Augenhöhe statt und keines der Teams konnte sich mit mehr als einem Treffer absetzen. So ging es dann schließlich auch mit nur 7:7 in die Halbzeit.

Auch aus der Pause konnte nicht viel Schwung mitgebracht werden. Weiterhin gab es nur wenige Torchancen für die Morich-Sieben und eine Schwächephase nach 38 gespielten Minuten bereitete den Harzerinnen drei gegnerische Tore. Erstmals schien der Vorsprung der Gäste größer zu werden, doch Jasmin Bierwirth konterte mit zwei sehenswerten Treffern und glich wieder aus (14:14, 53.). Gleich drei Zeitstrafen in der letzten Viertelstunde erschwerten den Hausdamen das Leben zusätzlich und am Ende war es dann die HSG der Plesse-Hardenberg, die den Sieg etwas mehr wollte. Sie drehten in den letzten Minuten nochmal auf und setzten sich mit drei Toren auf das Endergebnis von 16:19 ab. Mit etwas mehr Luft in den Lungen und mehr Selbstvertrauen wäre wohl für die HSG oha mehr drin gewesen, aber mit der gezeigten Leistung schlägt man eben doch nicht den Tabellenersten, selbst wenn dieser keinen glänzenden Tag erwischt hat.

Am kommenden Sonntag ist man zum letzten Spiel der Vorrunde zu Gast bei der HSG Rhumetal 2. Dort spielt man gegen den direkten Tabellennachbarn und es wird entschieden, wer in der Regionsoberliga bleiben darf und wer in die Regionsliga ziehen wird. Das Match findet um 17.00 Uhr in der Katlenburger Burgberghalle statt.

HSG oha: Mros – Berger (6), K. Lohrengel (4), Bierwirth (2), Larsen (2), Fröhlich (1), J. Lohrengel (1), Gobel, Kreinacke, Röthel

Spielberichte 01./02.12.18

HSG oha wD – JMSG Landolfshausen/Duderstadt 11:13 (5:5)

Unnötige Heimniederlage für die weibliche D-Jugend

Eine unnötige 11:13 Heimniederlage musste die weibliche D-Jugend der HSG Oha am Samstagnachmittag gegen den Gast aus Landolfshausen/Duderstadt hinnehmen. Den besseren Start in die Partie erwischte der Gast aus dem Eichsfeld und ging schnell mit 1:3 in Führung. Die Gastgeberinnen konterten und gingen mit einem 4:0 Lauf mit 5:3 in Führung. In einer torarmen Partie traf dann nur noch der Gast zweimal zum Halbzeitstand von 5:5.

Die zweite Halbzeit begann wie die erste, wieder erwischte der Gast den bessren Auftakt und ging mit 5:9 in Führung. Die Oha Mädels kämpften und konnten beim 10:11 nach zweiunddreißig Spielminuten den Abstand auf ein Tor verkürzen. Zu mehr sollte es an diesem Nachmittag aber nicht reichen, zwei verworfene 7-Meter und die ein oder andere Abwehrschwäche ermöglichten Landolfshausen einen 11:13 Auswärtssieg. Nach den zuletzt gezeigten guten Leistungen der Oha Mädels war das Spiel leider ein Rückschlag und eine bessere Tabellenposition wurde leichtfertig verspielt.

HSG oha: Caroline Rösner (TW) – Charlotte Renner (1) Sanya Rasper, Zoe Bierwirth, Zoe, Greta Schmidt (2), Finja Bierwirth, Julika Hinz (2), Maya Zahn, Rubina Schirmer (6), Lara Hofemann

 

HG Rosdorf-Grone : HSG Oha mA  30:29 (16:12)

Am Sonntagabend waren die Jungs der HSG auswärts beim Tabellenführer der Landesliga Ost gefordert. Man erwartete gegen die nahezu ungeschlagenen Gastgeber ein schweres Spiel aber hatte dennoch die Landesliga-Relegation im Hinterkopf, bei der man sich erst im 7-Meter Werfen geschlagen geben musste.
Allerdings mangelte es zu Beginn der Partie an der Einstellung und mit vielen Fehlwürfen geriet die HSG schnell in Rückstand. So lag man bereits nach 10 Minuten mit fünf Toren zurück(7:2).  Jetzt fand man aber nach und nach in das Spiel und mit besser werdender Abwehrarbeit konnte zwischenzeitlich auf einen 2-Tore Rückstand verkürzt werden (28.). In die Kabine ging es mit einem Halbzeitstand von 16:12. Auch in der zweiten Halbzeit gelang der HSG Oha nur phasenweise eine gute Abwehrarbeit und so lief man einem ständigen Rückstand hinterher. Auch mehrere Torchancen, die nicht genutzt wurden, führten dazu, dass sich die Gastgeber nochmals auf 25:20 absetzten konnten (46.). Trotzt der Aufholjagd der mA zum Ende der Partie verlor man am Ende knapp mit 30:29. Am nächsten Sonntag, den 09.12.18, ist die HSG Oha mA dann zu Gast bei der SG Börde Handball.
HSG: Pisowodzki(TW), Deiters(TW), Schmidt(4), Kratzin(1), Bode(3), Harenberg(6), Hofemann(5), Scheffler(2), Diederich(3), Wode(2), Missling(3), Herzel, Paul, Sonntag

HSG oha wA – Mellendorfer TV 24:20 (13:8)

Am Sonntag den 02.12.2018 trafen wir in der Mahnte-Halle in Herzberg auf unseren direkten Konkurrenten, den Mellendorfer TV. Schon vor dem Spiel war uns klar, dass wir die 2 Punkte haben wollen, da Mellendorf mit uns um den 7. Platz konkurriert. Allerdings war die Aufregung sehr groß, was Hektik in das Spiel brachte. Somit stand es nach nur 4 Minuten 4:1 für die Gäste. Nach langem hin und her konnten wir dennoch in der 18. Minute den Ausgleich erzielen und lagen zur Halbzeit mit 5 Toren in Führung. Nach der Halbzeit vergrößerten wir unseren Vorsprung auf 8 Tore, was uns Sicherheit gab. Dennoch hielten wir die Tordifferenz nicht. Durch Unkonzentriertheit und technische Fehler kam der Mellendorfer TV auf 2 Tore heran. Schließlich konnten wir das Spiel mit 24:20 für uns entscheiden.

HSG oha: Bremer (TW) – Preuss (2), Bünger (2), Strüver (9), Lips (1), Cranen (5), Niehus (3), Schweidler (2), Friehe, Lohrengel

 

HSG oha II.Herren – TV Jahn Duderstadt II 28:25 (14:12)

2 . Saisonsieg für die HSG OHA II

Am vergangenen Sonntag empfing die HSG OHA II um Trainer Patrick Missling die 2. Mannschaft vom TV Jahn Duderstadt in der heimischen Mahnte-Halle. Nachdem zwei Spieltage zuvor der erste Saisonsieg gelungen war, sollte nun vor heimischer Kulisse der nächste folgen. Unterstützt wurde dieses Unterfangen durch Joshua Renner aus der ersten Mannschaft der HSG.

Von Beginn an zeigte die HSG eine engagierte Leistung und traf bereits nach 31 Sekunden zur 1:0 Führung durch Bastian Strüver. Die Antwort aus Duderstadt ließ allerdings nicht lange auf sich warten und so stand es nach sieben Minuten 4:4 unentschieden. Mit dem darauffolgenden 7-Meter gelang den Gästen erstmals die Führung zum 4:5 zu übernehmen. Die HSG ließ sich davon allerdings nicht beeindrucken und holte sich mit den nächsten beiden Angriffen die Führung wieder zurück.

Zum Halbzeitstand von 14:12 gingen beide Mannschaften, in einer engen Partie, in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel kam die HSG besser aus der Kabine und zog bis zur 38. Minute auf eine komfortable 20:13 Führung davon. Trotzdem blieben die Gäste aus Duderstadt weiterhin in Schlagdistanz, sodass am Ende einer umkämpften 2. Halbzeit, mit mehreren 2 Minuten Strafen auf beiden Seiten, ein Endergebnis von 28:25 für die HSG OHA auf der Anzeigetafel stand.

HSG oha: Paul, Berner – Strüver (2), Reher (1), Bode (1), Schmidt (4), Behrendt (2), Missling (2), Coesfeld, Renner (2), Waldmann (13/3), Niehus, Schladitz (1), Morich.

 

Spielberichte 24./25.11.18

HSG oha Damen – HSG Göttingen II 23:23 (10:11)

Die Damen der HSG oha empfingen am vergangenen Samstag die HSG Göttingen 2 in der Herzberger Mahnte-Halle. Der direkte Tabellennachbar hatte, wie die HSG oha auch, bereits zwei Siege und drei Niederlagen eingefahren, zusätzlich spielten sie allerdings ein Remis und hatten somit einen Punkt mehr auf ihrem Konto stehen als die Gastgeberinnen.

Das Team aus der Universitätsstadt reiste mit der starken Rückraumspielerin Lena-Marie Jansen an, die derzeit beste Torschützin der Liga ist. Auf die groß gewachsene Spielerin wurde in der Harzer Abwehr von Beginn an in Form einer Manndeckung ein besonderes Augenmerk gelegt. Die Lücken am Kreis galt es nun zu verteidigen, doch über Außen gelangen den Gästen zu Beginn zwei einfache Tore, die die HSG oha nicht zu verhindern wusste. Erst in der sechsten Minute konnte Annika Wode das erste oha-Tor erzielen. Sowohl Angriff, als auch Abwehr liefen von da an allerdings besser und Carina Berger konnte nach acht Spielminuten nicht nur ausgleichen, sondern die Hausdamen zwei Minuten später per Siebenmeter auch erstmals in Front bringen (4:3, 11.). Diese sollte allerdings vorerst die einzige Führung im Kreisduell sein. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in dem die Göttingerinnen die Nase immer knapp vorne hatten. Die Heimsieben konnte immer mal wieder ausgleichen, schaffte aber den Treffer zur Führung nicht, bis es beim 10:11-Stand in die Halbzeitpause ging.

Die zweite Halbzeit begann, wie die erste, mit einfachen Toren durch Göttingens Außenspielerin und so zogen die Gäste mit drei Toren davon. Diesen Vorsprung konnte die heimische HSG auch nicht verringern, im Wechseln netzten beide Teams ein und schenkten sich gegenseitig nichts. In einer starken Phase schlossen die Harzerinnen schließlich doch noch auf und Jasmin Bierwirth traf in der 51. Minute zum 18:18. Die Führung sollte den Damen in Rot allerdings verwehrt bleiben und so gestaltete sich eine umstrittene und spannende Schlussphase. Anderthalb Minuten vor Schluss lag die HSG oha wieder mit zwei Toren zurück und ein Treffer musste her. Diesen erzielte Carina Berger nun auch und es galt, eine ordentliche letzte Abwehr zu spielen. Dies gelang und Göttingen verwarf kurz vor Schluss den Ball. Ein langer Pass auf Yvonne Larsen sollte die letzte Chance auf ein Unentschieden sein und sie verwandelte den Ball souverän acht Sekunden vor Abpfiff. Die letzten Sekunden verliefen hektisch, aber fair. Göttingen bekam keine ordentliche Wurfchance mehr und die Schiedsrichter konnten das Spiel mit einem Unentschieden beenden. Der Trainer der HSG Göttingen legte allerdings Einspruch ein. Während er mit seiner Mannschaft definitiv einen Punkt verloren hatte, gewannen die HSG-Damen um Trainer Morich nach einem Spiel, in dem man fast nur zurückgelegen hat, einen Punkt kämpferisch in letzter Sekunde dazu.

In zwei Wochen, am 09.12, empfängt die HSG oha den Tabellenführer aus Plesse, der diese Saison noch kein Spielfeld ohne mindestens einen Punkt verlassen hat. Das Match findet um 17.00 Uhr ebenfalls in der Mahnte-Halle statt.

HSG oha: Mros, Schirmer – Berger (10/4), Larsen (3), J. Lohrengel (3), K. Lohrengel (3), Bierwirth (2), Gobel (1), Wode (1), Fröhlich, Kreinacke

 

SV Einheit 1875 Worbis – HSG oha II.Herren 35:25 (19:12)

HSG Herren II unterliegen in Worbis

Am vergangenen Samstag trat die Reservemannschaft der HSG Herren zur späteren Stunde gegen den SV Einheit 1875 Worbis an. Die Gäste unterlagen mit 35:25 (19:12).

Um 20:00 Uhr erschallte der Anpfiff am Samstagabend in der Worbiser Ohmberghalle. Bereits zu Beginn tat sich das Team um Trainer Patrick Mißling mit dem schnellen Angriffsspiel der Gegner schwer. Worbis konnte viele Tore über die zweite Welle aus dem Rückraum erzielen. Dennoch hielten die Gäste bis zur 21. Spielminute gut mit (11:9). Doch dann gelang es den Gastgebern sich immer weiter abzusetzen und so stand es zur Halbzeitpause 19:12.

Im Anschluss präsentierte sich die zweite Herrenmannschaft aus Osterode/Harz etwas stärker und sicherer als in der ersten Hälfte der Partie, konnte dem Gegner jedoch aufgrund seines Vorsprungs nicht mehr gefährlich werden. Zudem wurden im Angriff einige Tore aufgrund unpräziser Würfe verschenkt. Dies nutzte der SV Einheit 1875 Worbis um zu kontern. Auch Gustav Waldmann, der mit 10 Toren als stärkster Schütze aus der Begegnung hervor ging, konnte das Blatt nicht mehr wenden. Unterbrochen wurde das Spiel immer wieder durch fragwürdige Entscheidungen der Unparteiischen, die insgesamt 13 Zeitstrafen verteilten. Am Ende unterlag die HSG bei einem Endstand von 35:25.

HSG: Berner, Paul – Armbrecht, Behrendt, Bode, Kuttig (1), M. Missling (4), P. Missling (4), Niehus (2), Schmidt (3), Strüver (1), Waldmann (10).

Spielberichte 17./18.11.18

 HSG oha wD – SV Einheit 1875 Worbis 25:15 (11:7)

25:15 Heimsieg für die Weibliche D-Jugend

Immer besser in Schwung kommt die weibliche D-Jugend der HSG oha. Im Heimspiel gegen die Mädels vom SV Einheit 1875 Worbis mussten die Oha Mädels auf ihre beiden etatmäßigen Torhüterinnen Caroline Rösner und Charlotte Renner aufgrund einer Parallelveranstaltung beim Fußball verzichten. Als Ersatztorhüterin stellte sich Lara Hofemann in das Oha Tor und zeigte über die gesamten 40 Spielminuten eine ganz starke Leistung.

Die Abwehr der Heimmannschaft erwischte insgesamt einen guten Tag und machte es den Gästen aus Worbis schwer zum Torerfolg zu kommen. Nach ausgeglichenem Spielbeginn gelang der Oha Sieben ein kleiner Zwischenspurt und eine 6:3 Führung nach acht Spielminuten. Die Gäste ließen aber nicht locker und konnten wieder bis auf 7:6 nach zwölf Minuten verkürzen. Jetzt war wieder die Heimmannschaft am Zug und mit einem 4:1 Lauf gelang eine beruhigende 11:7 Halbzeitführung.

Der Beginn der zweiten Halbzeit begann mit einem 6:2 Lauf zur 17:9 Führung nach 26 Spielminuten. Worbis versuchte zwar weiterhin alles, um das Spiel noch zu drehen, konnte aber die Oha Mädels nicht mehr gefährden. Konzentriert wurde das Spiel zu Ende gespielt und am Ende leuchtete nach 40 Minuten ein deutlicher 25:15 Heimsieg auf der Spielstandsuhr. Immer besser sind die jungen Mädels auf dem Weg ihre durchaus vorhandenen Möglichkeiten auch in positive Spielergebnisse umzusetzen.

HSG oha: Hofemann, Lara (Tor), Sabrin Shani Bagi, Greta Schmidt (5), Zoe Bierwirth, Maryam Sarwari (9), Finja Bierwirth, Julika Hinz (4), Maya Zahn, Rubina Schirmer (7).

 

MTV Moringen – HSG oha mC 34:27 (22:14)

Zum Spiel beim Tabellendritten sind die Spieler der männlichen C-Jugend selbstbewusst angereist und haben sich trotz der Außenseiterposition sehr gut verkauft. Die Mannschaft hat das, was in der Kabine durch das Trainergespann Güthers/Bode angesprochen wurde, super ausgeführt. Sie haben Übergänge perfekt gespielt und in der Abwehr konsequent zugefasst, sodass die zweite Halbzeit sogar mit einem Tor gewonnen werden konnte.

„Trotz des Größen- und Altersunterschiedes, den die HSG Jungs zu den gegnerischen Mannschaften haben (die C-Jugend wird zur Hälfte mit D-Jugendlichen aufgefüllt, damit wir unseren Jahrgang 2005 im eigenen Verein halten können) machen unsere Spieler ihre Sache von Mal zu Mal besser und wir sehen schon sehr große Fortschritte!“, so das Trainergespann.

HSG oha: Bode – Ramazani (9), Koschnicke, Wittenberg (4), Wiegmann (2), Kölling (1), Otremba, Thomssen (7), Loch (4)

 

HSG Oha mA : HG Elm  33:33 (21:20)

Am Sonntag hatten die Jungs der HSG die HG Elm zu Gast. Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe und durch gute Offensivaktionen auf beiden Seiten stand es nach neun Minuten bereits 7:7. Jetzt fand die mA der HSG auch in den Abwehr zu sich und man konnte sich erstmals mit mehr als einem Tor absetzten. So führte man in der 17.Minute mit einem Drei-Tore-Vorsprung (15:12). Dennoch ließen sich die Gäste nicht abschütteln und so endete die torreiche 1.Halbzeit mit einem direkt verwandelten Freiwurf der HG Elm mit 21:20. Die zweite Halbzeit folgte dem Muster der ersten und weiterhin gestaltete sich ein enges Spiel. Allerdings musste die HSG den Gästen in der 39.Minute zum ersten Mal die Führung überlassen und in der 49.Minute sogar einen 3-Tore-Rückstand aufholen. Dies gelang den Gastgebern mit großer Unterstützung der gut gefüllten Halle und so stand es schnell wieder 32:32 (54.). Mit dem Schlusspfiff hatte die HG Elm allerdings noch mit einem weiteren direkten Freiwurf die Chance zum Sieg. Diesmal sollte es aber nicht sein und die HSG Oha konnte mit einem 33:33 Unentschieden einen Punkt sichern.

HSG oha: Pisowodzki(TW), Deiters(TW), Schmidt(6), Paul(1), Kratzin(4), Bode(2), Harenberg(8), Diederich(3), Wode(3), Missling(6), Hofemann, Scheffler, Herzel, Koch

Spielberichte 10./11.11.18

Vfl Wittingen- HSG oha wA 23:28 (15:13)

Julina Bremer und Kaja Strüver extraklasse !

Zum Kellerduell fuhren wir am Sonntagmorgen zum Vfl Wittingen. Beide Mannschaften wollten unbedingt punkten, entsprechend nervös und fahrig gestaltete sich die Anfangsphase.

Wittingen erwischte den besseren Start, ging bereits in der 8. Minute mit 6:1 in Führung und konnte den Vorsprung konsequent halten. Beeindruckt von der Wittinger Kulisse schafften wir es nicht, die Wittinger linke Angriffsseite zu verteidigen. Erst als der Vfl beim Stand von 11:6 eine doppelte Zeitstrafe erhielt, konnten wir den Rückstand auf 12:10 verkürzen. Bis zur Halbzeit wäre eine Führung durch uns durchaus möglich gewesen, unsere Schwächen beim Torwurf und die gut aufgelegte Wittinger Torhüterin haben dies aber verhindert. Beim Stand von 15:13 ging es in die Halbzeit.

Nach der Halbzeit führte uns dann unsere Torhüterin Julina Bremer auf die Siegerstraße. Ihre drei von acht (!) gehaltenen 7m-Würfen führten dazu, dass wir erstmals beim 15:16 in Führung gehen konnten. Ihre glänzenden Paraden über das gesamte Spiel waren es auch, die immer wieder die Sicherheit und den Rückhalt der Mannschaft stärkten.

Im weiteren Verlauf der zweiten Halbzeit konnten wir uns beim Stand von 18:21 (48.) deutlich von unserem Gegner absetzen.

Einen ebenso guten Tag der Extraklasse hatte auch Kaja Strüver erwischt. Sie rackerte unermüdlich in der Abwehr und erkämpfte sich immer wieder Bälle, die sie beim Gegenstoß sicher im gegnerischen Tor unterbrachte.

Insgesamt hat die Mannschaft es heute geschafft, den vorgelegten Vorsprung bis zum Schlusspfiff zu behaupten und sogar auszubauen. Hierfür hat die Mannschaft eine geschlossene Leistung gezeigt.

Das Spiel war mit acht Zeitstrafen auf Wittingens Seite und sechs Zeitstrafen auf unserer bestimmt nicht das attraktivste Landesligaspiel, was zählt sind aber allein die Punkte.

HSG: Preuss (3), Bünger, Strüver (16), Lips (1), Cranen (3), Niehus (3), Mißling (TW), Schweidler (1), Bremer (TW), Lohrengel (1)

 

HSG Oha mA – HSC Ehmen  25:26 (13:13)

HSG oha empfing am Sonntag Nachmittag die HSC Ehmen und verlor mit 25:26.

Die Jungs von Jens Krieter hatten sich im Vorfeld viel vorgenommen. Doch bereits zu Beginn der Partie kam man nach einem zwei Tore Rückstand nur schwer ins Spiel. Zu viele Unsicherheiten machten den Gegner stark. Bis zur zehnten Minute war es ein Spiel auf Augenhöhe als die Gastgeber einen zwei Treffer Vorsprung rausspielen konnten. Dieser wurde nicht lange gehalten und so gingen die Mannschaften mit 13:13 in die Kabinen. Nach Wiederanpfiff konnten sich keine der beiden Teams deutlich absetzen. Die Fans sahen ein packendes Spiel, gerade in den Schlussminuten gingen die Spielstände hin und her.

Zum Ende war das Wurfglück nicht bei den Gastgebern und der Siegtreffer für die Gäste viel Sekunden vor der Schlusssirene.

Am nächsten Sonntag, dem 18.11., empfängt man dann wieder vor heimischem Publikum im DGH Hattorf  die HG Elm und hofft auf den ersten Heimsieg.

HSG: Pisowodzki, Deiters – Koch, Schmidt(1), Paul, Kratzin(1), Bode(6), Harenberg(3), Hofemann, Scheffler(1), Sonntag, Diederich(3), Wode(3), Missling(7)

 

MTV Geismar III – HSG oha Damen 16:15 (7:7)

Eine unglückliche und knappe Niederlage mussten die HSG-Damen am vergangenen Sonntag bei der dritten Vertretung des MTV Geismars hinnehmen.

Der Gegner aus dem oberen Tabellendrittel sollte sehr ernst genommen werden und sowohl Abwehr als auch Angriff sollten von Anfang an konzentriert arbeiten. Dies gelang den Gästen auch und man startete gut in die Partie. Im Angriff konnten erste Erfolge bejubelt werden, während man in den Abwehrreihen gut zusammenarbeitete: Geismars erstes Tor fiel erst in der achten Minute. Von da an entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, im Wechsel trafen beide Teams das Tor, bis Geismar per Siebenmeter ausglich und schließlich das erste Mal in Front ging (6:4, 17.). Doch die Harzerinnen ließen sich in ihrem Spiel nicht beirren, netzten drei Mal ein und lagen plötzlich wieder in Front. Nach gleich zwei von Sabrina Mros parierten Strafwürfen war klar: hier sind heute Punkte zu holen. Mit einem Stand von 7:7 ging es in die Halbzeitpause.

Zurück auf dem Feld zeigte die Morich-Sieben schönen Handball, ging mit drei Toren in Führung. Als sich Carina Berger in der 36. Minute allerdings unglücklich am Knie verletzte, saß der Schock tief und der Vorsprung verwandelte sich schnell in einen Rückstand (12:11, 43.). Doch Katharina Lohrengel, die Carina Berger nun auf der ungewohnten Mittelposition vertrat, setzte sich immer wieder gegen die MTV-Abwehr durch, zeigte eine überragende Leistung und hielt die HSG damit weiter im Spiel. Sie war beste Torschützin der Gäste. Lara Schirmer im Tor hielt souverän und entschärfte sogar einen Tempogegenstoß der sonst treffsicheren Gastgeberinnen. Die Schlussphase des Spiels gestaltete sich spannend und ausgeglichen, ein 15:15 zeigte die Anzeige in der letzten Spielminute. Acht Sekunden vor Schluss trafen die Hausdamen des MTVs dann doch noch zum 16:15. Die verbliebene Zeit reichte gerade, um in den Angriff zu gehen. Der letzte direkte Freiwurf der Gäste landete allerdings im Block der Geismarinnen und man musste sich nach einem sehr fairen Spiel knapp geschlagen geben.

HSG oha: Mros, Schirmer – K. Lohrengel (6), Berger (4), Kreinacke (2), Jagemann (1), Larsen (1), J. Lohrengel (1), Fröhlich, Gobel

 

HSG oha Herren II – HSG Plesse-Hardenberg II 32:31 (16:18)

Zweite Herren schlägt Tabellenführer.

Eine kleine Sensation ereignete sich am vergangenen Sonntag im Hattorfer Dorfgemeinschaftshaus. Dort empfing die Reservemannschaft der HSG oha den erstplatzierten HSG Plesse-Hardenberg 2 und gewann mit einem Endstand von 32:31 (16:18). Unterstützt wurde sie dabei von den beiden Gastspielerin Merlin Mißling und Cedric Wecker, die beide entscheidend zum Sieg beitrugen. Das Team unter Trainier Patrick Mißling startete als deutlicher Außenseiter in die Partie. Dies machte sich jedoch nur zu Beginn des Spiels bemerkbar. Eine erste Führung gelang der HSG zwar schon in der zweiten Minute (2:1), diese musste sie allerdings schnell einbüßen, denn der Favorit nutze die Lücken in der Abwehr, um sich abzusetzen. Zwischenzeitlich konnten die Gäste den Vorsprung auf fünf Tore ausbauen, erst mit 7:12 und später dann mit 10:15. Doch die zweite Herrenmannschaft gab sich nicht geschlagen, verbesserte zum Ende der Halbzeit ihr Stellungsspiel in der Defensive und konnte sich bis zur Pause wieder auf 16:18 herankämpfen. In der zweiten Halbzeit präsentierte sich der Gastgeber überaus willensstark und provozierte seinen Gegner mit einer soliden Abwehr, bei der vorallem Torhüter Benedikt Berner eine gute Figur machte. Doch auch im Angriff legte die HSG noch eine Schippe drauf. Unermüdlich konterte sie bis sie in der 47. Minute mit 25:24 die Führung erlangte. Das Team baute diese aus und so stand es fünf Minuten vor Schluss 29:25. Der Tabellenführer ließ sich jedoch nicht so schnell abschreiben. Er holte noch einmal auf uns 25 Sekunden vor Abpfiff fiel der Ausgleich (31:31). Dank eines 7-Meter Tores, verwandelt von Cedric Wecker, endete dieser Krimi mit einem 32:31 Sieg für die HSG oha 2.

HSG: Berner (TW) Paul (TW), Armbrecht, Behrend, Bode, Coesfeld (3), M. Mißling (2), P. Mißling (3), Niehus (1), Schmidt (4), Schreiber, Strüver (1), Waldmann, Wecker (18)

Spielberichte 03./04.11.18

JSG Münden/Volkmarsh. – HSG oha wD 17:11

Die Spielerinnen der WJD mussten am Freitag in einem Nachholspiel bei der JMSG Münden/Volkmarshausen antreten. Von der Tabellensituation und nach den letzten Spielen sollte es ein Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe, werden. Leider konnten die Spielerinnen der HSG OHA nicht in das Spiel finden und verschliefen regelrecht den Start.

Die zweite Halbzeit war etwas besser und die Anweisungen von Carsten Schirmer in der Halbzeitpause wurden etwas besser umgesetzt. Münden konnte nach 40 Spielminuten einen deutlichen und verdienten 17:11 Sieg bejubeln. Für die Oha-Mädels war es ein gebrauchter Abend.

HSG oha: Rösner, Carolin (Tor), Renner, Charlotte (Tor ab 30 Min.), Shani Baqi, Sabrin, Bierwirth Zoe, Schmidt, Greta (3), Bierwirth, Finja, Hinz, Julika (2), Zahn, Maya, Schirmer, Rubina (2), Hofemann, Lara. 

 

HSG Rhumetal – HSG oha wD 3:27 (2:15)

Am Sonntag mussten die Mädels erneut spielen und es ging in Katlenburg gegen das Tabellenschlusslicht HSG Rhumetal. Von Beginn an spielte die Oha Sieben ihre deutlichen Vorteile aus. Greta Schmidt und Maryam Sarwari sorgten schnell für eine klare 6:0 Führung nach 10 Minuten. Bereits zur Pause war die HSG Sieben auf die Siegerstraße eingebogen. Mit einer 15:2 Führung ging es in die Halbzeit.

Die zweite Halbzeit begann mit einem Torerfolg für die Gastgeberinnen zum 3:15, es sollte auch ihr einziger Treffer in Durchgang zwei sein. Über eine gute Teamleistung konnten viele Ballgewinne erkämpft werden, die dann über Tempogegenstöße erfolgreich abgeschlossen wurden.

Anders als am Freitag konnte diesmal die Oha Mannschaft einen deutlichen 27:3 Auswärtssieg bejubeln.

HSG oha: Caro Rösner (Tor), Renner Charlotte (4), Shani Baqi Sabrin, Bierwirth Zoe, Biewirh Finja, Schmidt Greta (4), Sarwari Maryam Bibi (7), Hinz Julika (4), Zahn Maya, Schirmer Rubina (6), Hofemann Lara (2).

Spielberichte 27./28.10.18

SV Einheit 1875 Worbis – HSG oha Damen 17:23 (6:11)

Am vergangenen Samstag war die HSG oha zu Gast in Worbis. Der wohlbekannte Gegner wird stets mit stark umkämpften Spielen in Verbindung

gebracht und so machten sich die Damen auf ein spannendes Match gefasst.

Die Gäste erwischten den besseren Start, gingen souverän mit 0:2 in Front und Torfrau Sabrina Mros konnte sogar einen Strafwurf der Worbiserinnen vereiteln. Trotzdem konnten die Gastgeberinnen nach einigen Unaufmerksamkeiten in der Abwehr ausgleichen, die Führung sollte ihnen allerdings verwehrt bleiben. Auch weiterhin stand die HSG-Abwehr nicht kompakt genug, sodass es zu unnötigen Toren des Gegners kam, dafür lief es aber im Angriffsspiel der Gäste wieder richtig rund und man zog auf vier Tore davon (5:9, 22.). Kurz vor Ende der ersten Halbzeit konnte Carina Berger die Führung durch zwei Siebenmeter Tore dann noch auf 6:11 ausbauen.

Zurück auf der Platte waren es Katharina Lohrengel und Annika Wode im Rückraum, die jeweils zwei Treffer erzielten und somit das Spiel am Laufen hielten. Die Anzeigetafel zeigte eine Führung von inzwischen neun Toren für die Harzerinnen, doch dann waren die Worbiser Hausdamen wieder am Zuge, trafen das Tor viermal in Folge und verkürzten auf 13:18. Wirklich spannend wurde das Spiel für Worbis allerdings nicht mehr: Lara Schirmer als zweite Torfrau zeigte eine ordentliche Leistung und Yvonne Larsen traf alleine in den letzten zehn Minuten noch dreimal das Tor. Die Harzerinnen konnten schließlich beim Endstand von 17:23 die zwei Punkte in die Heimat entführen.

Weiter geht es für die HSG-Damen am 11.11. in Geismar gegen den aktuellen Tabellenführer.

HSG oha: Mros, Schirmer – Berger (9/4), Larsen (6), J. Lohrengel (2), K. Lohrengel (2), Wode (2), Gobel (1), Kreinacke (1), Röthel

 

Vfl Lehre – HSG Oha mA  27:36 (11:16)

Am Sonntag war die mA der HSG zu Gast beim Vfl Lehre und wartete immer noch auf den ersten Saisonsieg.

In der Anfangsphase entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel und durch gute Offensivaktionen auf beiden Seiten stand es nach 13 Minuten 6:6. Allerdings sollte dies der letzte Gleichstand im Spielverlauf sein. Ab sofort legten die Jungs der HSG einen Gang zu und die Gastgeber verloren mit Tom Schmidt einen spielführenden Spieler. So ging man mit 11:16 in die Halbzeitpause.

Auch in der zweiten Halbzeit konnte man an die Leistung anknüpfen. Durch eine sehr gute Torhüterleistung und konsequente Ausnutzung der Lücken in der Abwehr der Gastgeber, baute man die Führung auf 16:25 aus (42.). In der 47. Minute ging man sogar kurzzeitig mit 10 Toren in Führung. Zum Ende der Partie schlichen sich allerdings kleine Unaufmerksamkeiten in das Spiel der HSG Oha und die Gastgeber konnten den Abstand konstant halten. Dennoch haben die Jungs der HSG am Ende souverän mit 27:36 den ersten Saisonsieg einfahren.

Nach einer einwöchigen Pause empfängt man am 11.11.2018 den HSC Ehmen um 17 Uhr im DGH in Hattorf.

HSG oha: Pisowodzki(TW), Deiters(TW), Schmidt(3), Bode(3), Hofemann(4), Scheffler(1), Diederich(3), Wode(9), Missling (13), Koch, Paul, Kratzin, Wachsmuth

 

HSG oha wA- JSG Weserbergland 20:23 (11:12)

Die weibliche A-Jugend musste beim Heimspiel am Sonntag im Hattorfer Dorfgemeinschaftshaus eine ärgerliche 20:23 (11:12)-Niederlage hinnehmen. Die Mannschaft von Tanja Wilfer und Sophie Galke fand zunächst gut in die Partie, zwar gingen die Gäste von der JSG Weserbergland mit 1:0 in Führung, das sollte aber für lange Zeit die einzige Führung der Gäste bleiben, denn Silja Lips und Kaja Strüver konterten die Gästeführung. In der Folge stabilisierte sich die HSG und hielt, angeführt von Strüver, die Führung aufrecht. Zwischenzeitlich zog man sogar auf drei Tore weg (8:5, 17.). Kurz vor der Halbzeit ließ die Wilfer-Sieben allerdings wieder etwas nach, sodass die Gäste mit einer knappen 11:10-Pausenführung in die Kabine gingen. Den Start in die zweite Hälfte verschliefen die Gastgeber, vier Tore in Folge sorgten für eine Fünf-Tore-Führung der JSG. Die Harzer kämpften sich allerdings durch Annika Schweidler auf drei Tore (40.) und kurze Zeit später durch Strüver (48.) wieder auf zwei Tore heran. Trotz einer roten Karte gegen die beste Werferin der JSG, konnte die HSG dies allerdings nicht nutzen um den Abstand weiter zu verringern. Stattdessen machte man sich das Leben durch eigene Zeitstrafen schwer, ließ aber trotzdem kaum noch Tore aus dem Spiel heraus zu. Durch gute Nerven aus Sieben Metern konnte die JSG Weserbergland den Vorsprung aber halten und nahm die Zwei Punkte mit nach Hause. 

HSG oha: Bremer, Mißling- Preuß (2), Strüver (9/1), Lips (2), Niehus (4), Isermann (1/1), Schweidler (2), Lohrengel, Bünger, Cranen

 

HSG oha wD – MTV Moringen 27:20 (11:10)

Erster Sieg für die weibliche D-Jugend

In einem bis zur Pause ausgeglichenen Spiel (11:10 zur Hz.) gelang der HSG Mannschaft am Ende der herbeigesehnte deutliche 27:20 Heimsieg.

Der Spielverlauf der ersten Halbzeit war ein Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe, wobei die HSG Sieben es mal wieder schleifen ließ und ihre durchaus vorhandenen Möglichkeiten zu wenig ausnutzte.

In der zweiten Halbzeit setzte man die Marschroute für die zweite Halbzeit von Trainer Carsten Schirmer besser um, dazu kam etwas mehr Engagement und Wille!

So war es möglich sich nach 32 Spielminuten mit 22:16 deutlich abzusetzen und am Ende einen ungefährdeten 27:20 Heimsieg zu landen. Rubina Schirmer mit 12 Toren agierte sehr auffällig und gut!

HSG oha: Rösner, Carolin (Tor), Renner, Charlotte (3), Shani Baqi, Sabrin, Bierwirth, Zoe, Schmidt, Greta (4), Bierwirth, Finja, Hinz, Julika (6), Zahn, Maya, Schirmer, Rubina (12), Hofemann, Lara (2).

Spielberichte 20./21.10.18

HSG oha – HG Rosdorf-Grone 3 25:7 (18:4)

Am vergangenen Sonntag empfingen die HSG-Damen im DGH Hattorf die dritte Vertretung der HGRG. Das altbekannte Team ist mit der HSG oha gemeinsam in die Vorrunde der Regionsoberliga Damen aufgestiegen und konnte schon einen Sieg verbuchen, die Harzerinnen dagegen mussten bereits zwei Niederlagen einstecken. Der Wille zum ersten Sieg war somit groß und mit vollem Kader bereitete sich das Team um Trainergespann Morich/Fricke darauf vor, eine überzeugende Leistung zu zeigen.

Von Beginn an hellwach starteten die Hausdamen und netzten schon nach wenigen gespielten Sekunden den Ball erstmals im gegnerischen Tor ein. Und es ging auch direkt gut weiter: In der Abwehr wurde sehr gut gearbeitet, sodass es nur zu wenigen Torchancen der HGRG kam, die Sabrina Mros im Tor dann souverän vereiteln konnte. Die Heimmannschaft dominierte das Spiel sichtlich und zog mit einem einfallsreichen und konsequenten Angriff Tor um Tor davon. Nach acht Minuten stand es bereits 8:0 für die Gastgeberinnen, ehe die Gäste erstmals ein Tor erzielten. Trainer Morich hatte in der Auszeit der Gäste nicht viel zu kritisieren und predigte, genauso weiterzuspielen. Das ließ sich die inzwischen sehr gut eingespielte Mannschaft nicht zweimal sagen. Immer wieder erspielte man sich schöne Lücken, nutzte diese um entweder direkt ein Tor zu erzielen oder einen der insgesamt acht Strafwürfe rauszuholen. Nach den ersten 30 Minuten stand ein 18:4 auf der Anzeige und es ging in die Pause.

Diese schien den Damen aber nicht besonders gut getan zu haben. Fast zehn Minuten dauerte es schließlich, bis Carina Berger den lang ersehnten nächsten Treffer erzielte. In der Abwehr arbeitete man zwar weiter erfolgreich gegen die Gäste und ließ sie nicht mal in die Nähe der Zehn-Tore-Marke, aber im Angriff lief plötzlich nicht mehr viel zusammen. Nur sieben Tore fielen seitens der HSG in Hälfte zwei. Doch dank der hervorragenden Leistung der ersten Spielhälfte reichte es zu einem deutlichen 25:7 Sieg vor heimischer Kulisse. Die Freude über die ersten zwei Punkte war groß!

Diese positive Einstellung wird dann auch nächste Woche mit nach Worbis genommen, wo ein spannendes Spiel gegen einen Gegner ansteht, den man ebenfalls aus der letzten Saison und aus hart umkämpften Spielen kennt.

HSG: Mros – Kreinacke, Gobel, Röthel, Lohrengel J. (2), Jagemann, Larsen (6), Bierwirth (1), Fröhlich, Wode (2), Berger (12), Lohrengel K. (2)

 

HSG Oha mA : MTV Braunschweig 25:33 (9:18)

Am Sonntag eröffnete die mA der HSG den Spieltag im DGH Hattorf und hatte den MTV Braunschweig zu Gast. Man erwartete einen schweren Gegner und stellte sich dementsprechend ein. Dennoch bekam man keinen Zugriff auf das Spielgeschehen und die Gäste konnten sich schnell mit 3:12 absetzen (19.). Ab jetzt konnte die HSG zumindest mehr Tore erzielen und den Rückstand konstant halten. Zur Halbzeit stand es 9:18 für den MTV Braunschweig.

Die zweite Halbzeit folgte dem Verlauf der ersten und in der 40. Minute lagen die Gastgeber mit 11 Toren zurück. In dem letzten Drittel der Partie bekamen die zahlreich erschienenen Zuschauer wiederum ansehnlichen Handball zu sehen und mit Tempo und guter Torhüterleistung startete die mA eine Aufholjagd zum 20:26 (49.). Allerdings unterlag man am Ende mit 25:33 und hofft weiter auf den ersten Puntgewinn.

Am kommenden Sonntag ist die mA der HSG zu Gast beim Vfl Lehre.

HSG: Pisowodzki(TW), Deiters(TW), Schmidt(4), Paul(1), Ennen(1), Harenberg(6), Hofemann(1), Diederich(3), Wode(4), Missling(5),Koch, Sonntag, Scheffler, Herzel

Spielbeichte 29./30.09.18

 

HSG oha Damen – TSV Landolfshausen 17:19 (8:11)

Am Sonntagnachmittag empfingen die Damen der HSG oha den TSV Landolfshausen im Hattorfer DGH zum ersten Heimspiel der Saison 2018/19. Beide Teams boten große Kader und ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen war zu erwarten.

Die Hausdamen starteten gut in die Partie, trafen das Tor bereits nach wenigen Sekunden zum ersten Mal. Doch die Gäste legten direkt nach. So gestaltete sich die gesamte Anfangsphase: Im Wechsel legte eines der Teams vor, das andere konterte direkt und es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe (5:5, 12.). Einige Unstimmigkeiten in der Abwehrreihe der HSG-Damen sorgten dann allerdings für einen kleinen Vorsprung der ersten Vertretung des TSVs. Nach zwei verschenkten Strafwürfen ging es dann mit einem 8:11-Rückstand in die Halbzeitpause.

Auch in die zweite Hälfte des Spiels fanden die Harzerinnen gut hinein. Tor um Tor verkürzte man und schließlich glich Katharina Lohrengel in der 39. Minute wieder aus (12:12). Auch die Abwehr um Annika Wode steigerte ihre Leistung. Das Spiel war wieder offen und das merkten auch die Spielerinnen aus Landolfshausen. Sie zogen prompt wieder auf drei Tore davon. Doch der Kampfgeist der Gastgeberinnen war geweckt und man war dem eingespielten Regionsoberligisten dicht auf den Fersen. Das letzte Bisschen an Glück, Biss und Treffsicherheit fehlte dann aber doch. Der Treffer zum Ausgleich wollte einfach nicht mehr fallen und man musste sich dem TSV mit 17:19 geschlagen geben. Ein Unentschieden wäre sicher auch gerecht gewesen.

Nun heißt es für die Damen sich von zwei aufregenden Spielen in der Regionsoberliga zu erholen und in die Herbstpause zu gehen. Mit gleicher Motivation, aber weniger Fehlern geht es in drei Wochen dann gegen die dritte Mannschaft der HG Rosdorf-Grone.

HSG oha: Mros – Berger (5), Bierwirth (5), Gobel (2), Larsen (2), K. Lohrengel (2), Kreinacke (1), Cranen, Fröhlich, Jagemann, J. Lohrengel, Röthel, Wode