Kategorie: Spielberichte

Spielberichte 28./29.09.19

MTV Moringen – HSG oha männl. E I 18:9 (8:3)
Mit 2 neuen Torwarten ging es für die Jungs Sonntag früh nach Moringen. Mika Lyko hatte letztes Wochende sein 1. Spiel als Torwart, Jonte Waldmann hatte in diesem Spiel Torwartpremiere. Beiden Spielern konnte man die Nervosität anmerken. Trotzdem machten beide Torwarte ihre Sache sehr gut.  Bis zur 8. Minute (3:2) war es ein ausgeglichenes Spiel. Danach wurden leider klarste Torchancen nicht genutzt uns so konnte sich der MTV Moringen auf 8:3 (Halbzeit) absetzen.
In der 2. Halbzeit hatten die HSG Kids nichts mehr zuzusetzen. Also ging das Spiel letztendlich mit 18:9 verloren. Hervorzuheben ist die Moral der Mannschaft. Langsam finden sich die Jungs, auch wenn die Ergebnisse das noch nicht zeigen.
HSG OHA: Mika Lyko, Jonte Waldmann (beide TW), Tristan Wode, Jaron Weber, Len Thormeier (2 Tore), Rasmus Weber, Kian Ahrens, Fynn Brakel (3), Lenny Sonntag (3), Jan-Malte Köcher (1), Magnus Strüver, Niklas Gothe, Leon Mros

 

JMSG weibl. D – HG Rosdorf-Grone 19:17 (12:10)


Am Sonntag durfte in der Burgberghalle die JMSG WJD die Spielerinnen aus Rosdorf empfangen. Die ersten 3 Minuten liefen für die Rosdorfer, aber nach einem versenkten 7-Meter durch Rubina Schirmer hatte die JMSG einen guten Lauf. Lara Hofemann, Helena Luer und Julika Hinz gelangen platzierte Würfe. Erst mit dem Ausgleich zum 8 : 8 wurde der Lauf unterbrochen. Klare Anweisungen in der Auszeit, die prompte Umsetzung durch Sina Friedrichs, der starke Wille des Team und mit 12:10 ging es in die Halbzeit. Salli Ibrahim parierte einige Bälle der Gäste und den Spielerinnen, wie Nicke Zimmermann gelang es durch gemeinsamen Kampf die Deckung zu durchdringen. Die Gäste wurden mit einem verdienten 19:17 verabschiedet.
JMSG: Salli Ibrahim – Nike Zimmermann (1), Mia Hallemann, Emma Fiebig, Julika Hinz (2), Lara Hofemann (3), Helena Lüer (3), Sina Friedrichs (3) Rubina Schirmer (7).

 

HSV Warberg/Lelm – HSG oha A-Jugend 38:20 (18:12)
Derbe Schlappe beim Tabellenführer
Unter ungünstigen Vorzeichen stand unser Spiel beim Tabellenführer in Süpplingen. Zum einen mussten wir mit Luka, Aago und Timon auf drei Stammspieler verzichten, zum anderen machten sich meine Spieler schon seit Tagen Gedanken darum, wie es sein wird gegen die HSV Warberg/Lelm mit Patte spielen zu müssen.
Nach dem Erfolg gegen Ehmen machten wir uns aber trotzdem optimistisch auf nach Süpplingen. Wir kamen auch sehr gut ins Spiel und der Tabellenführer tat sich sehr schwer in sein Spiel zu kommen. In der 10. Minute konnten wir sogar mit 4:3 in Führung gehen. In den ersten 20 Minuten lieferten wir eine tadellose Leistung ab und Warberg führte nur mit 10:9. Leider produzierten wir in den letzten 10 Minuten zu viele technische Fehler, die immer in Gegentoren endeten. So gingen wir mit einem 6 Tore Rückstand in die Pause.
Ich appellierte an meine Mannschaft so positiv zu bleiben und sich an die guten ersten 20 Minuten zu erinnern. Leider passierte nach der Halbzeit genau das Gegenteil. Warberg konnte mit einem 6:1 Lauf starten und ich sah mich bereits in der 38. Minute gezwungen meine Auszeit zu nehmen. Leider fruchtete auch diese nicht und die Köpfe der Spieler gingen immer weiter nach unten. Es fand kein Aufbäumen mehr statt und Warberg baute seinen Vorsprung immer weiter aus. Es wurde nicht mehr zurückgelaufen und Warberg konnte einen Konter nach dem anderen laufen. Unseren letzten Treffer erzielten wir auch bereits in der 52. Minute so dass wir an diesem Sonntagnachmittag ein richtiges Debakel erleben mussten.
Es gibt also über die Herbstferien genug zu tun, um im Spiel am 27.10. gegen Geismar wieder in die Spur zu kommen.
HSG: Aaron Deiters, Lukas Pisowodzki; Jannis Koch 1, Arne Schmidt, Tizian Paul 2, Fynn Kratzin 2, Timon Bode 6, Marlon Sonntag, Clemens Hofemann 6, Tjark Scheffler, Jan Friedrichs 3, Mauritz Wachsmuth
v. Sascha Friedrichs


HSG oha II.Herren – HG Rosdorf-Grone II 25:16 (10:11)
HSG OHA II verteidigt Tabellenführung
Am vergangenen Samstagabend konnte sich die Reservemannschaft der HSG OHA über ihren zweiten Sieg im zweiten Spiel der laufenden Saison freuen. In der heimischen Herzberger Mahntehalle gastierte die Verbandsligareserve der Handball-Gemeinschaft Rosdorf Grone, welche sich nach 60 unterhaltsamen Minuten verdient mit 25:16 (10:11) geschlagen geben musste.

Zu Beginn des Spiels agierte der Gastgeber um Trainer Lars Eichhorn in der Abwehr äußerst unkonzentriert, sodass sich die Göttinger bereits nach drei Minuten einen 1:3 Vorsprung erspielen konnten. Der Gastgeber stellte die Unkonzentriertheiten aber schnell ein und wirkte auch im Angriff präsenter. Erstmalig konnten die Harzer durch ein Tor von Torben Schweidler in der 21. Minute die Führung des Spiels übernehmen. In der Folge gelang es den Hausherren aber nicht, sich entscheidend abzusetzen und die Führung zu halten, da der Gegner immer wieder Lücken in der HSG-Abwehr fand. Somit ging es für die Herren der HSG mit einem 10:11 in die Kabine. In der Halbzeitansprache forderte Trainer Eichhorn ein besseres Stellungsspiel in der Defensive sowie einen schnelleren Ball im Angriff, denn in der Kaderbreite war man dem Gast deutlich überlegen. Gesagt – getan. Nach dem Seitenwechsel steigerten die Harzer ihre Leistung in der Defensive enorm. Großen Anteil daran hatte Schlussmann Berner, der eine starke Parade nach der anderen zeigte. Somit gelang es, sich nach und nach vom Gast abzusetzen. Den erstmaligen Vorsprung von sechs Toren zum 19:13 erzielte Aushilfsspieler Merlin Mißling, welcher mit acht Toren auch erfolgreichster Schütze auf Seiten der HSG war (48.). In den Schlussminuten der Partie machten sich die müden Beine der Göttinger bemerkbar, denn es war ihnen nicht möglich, den Abstand entscheidend zu verkürzen. Folglich konnten sich die Harzer am Ende über einen verdienten 25:16 Heimerfolg freuen und die Tabellenführung halten.

Schlussendlich lässt sich sagen, dass man gerade mit der Leistung im zweiten Abschnitt mehr als zufrieden sein sollte. Vor allem mit der Defensive, denn man ließ den Gegner lediglich zu fünf Treffern in den zweiten 30 Minuten kommen. Des Weiteren ist positiv hervorzuheben, dass Neuzugang Til Gräber sich mit einer starken Abwehrleistung sowie sehenswerten Treffern nahtlos in das Spiel der Harzer einfügen konnte. Nun gilt es, diesen frischen Wind mit in die kommenden Partien zu nehmen.

HSG: Berner, Paul – Armbrecht (2), Bode, Gräber (2), Hardenberg, Missling.M (8), Missling.P (1), Morich (3), Müller (1), Schmidt (2), Schweidler (3), Sonntag (2), Strüver (1)


HSG oha Damen – HSG Göttingen II 24:15 (16:6)

Herzberg. Nach der Auftaktniederlage gegen die HSG Rhumetal II, fuhren die Handballdamen der HSG oha im zweiten Spiel den ersten Sieg ein. Die Mannschaft von Torsten Morich ließ nichts anbrennen und siegte verdient mit 24:15 gegen die HSG Göttingen II. Von Beginn an untermauerte man die Siegambitionen, die Anfangsphase gehörte ganz klar den Gastgeberinnen. Drei Tore von Carina Berger sorgten für die 4:1-Führung nach sieben Minuten, anschließend hatte man allerdings eine kleine Schwächephase. Ungenaue Aktionen im Angriff brachten die Gäste wieder ins Spiel (4:4, 9.). Von dem kurzen Tief erholte sich die Morich-Sieben schnell, Denise Hensel im Tor fand gut in die Partie und brachte ihre Mannschaft auf die Siegerstraße, die HSG setzte sich wieder ab. Dabei traf Jana Schirmer nach fast zwei Jahren Abstinenz zum 7:4 (14.), es sollte ein gelungenes Comeback werden. Die Hintermannschaft der Gastgeberinnen stand nun sehr gut, dadurch kam man auf der anderen Seite zu leichten Toren. Immer wieder fand man Lücken in der Gästeabwehr, der Vorsprung wuchs an, Annika Schweidler sorgte in der 27. Minute für die Zehn-Tore-Führung (16:6). Mit dieser ging es auch in die Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel waren die Gastgeberinnen weiterhin die bessere Mannschaft, Schirmer baute mit ihrem fünften Treffer die Führung auf 21:8 aus. In der Folge rotierte Trainer Torsten Morich, der Spielfluss ging etwas verloren, das änderte jedoch nichts an der souveränen Vorstellung. Lara Mißling im Tor verhinderte, dass die Oberligareserve der Kreistädterinnen näher heran kam. Am Ende stand ein verdienter Sieg in der Mahntehalle, bei dem Katharina Lohrengel mit ihrem fünften Treffer den Schlusspunkt zum 24:15 setzte.

HSG: Hensel, Mißling – J. Schirmer (5), J. Lohrengel (1), Schweidler (1), Bierwirth (1), L. Lohrengel (2), Berger (9/4), K. Lohrengel (5), Knippel, Seidel, Röthel, Levin

 

 

Spielberichte 21./22.09.2019

HSG oha männl. E-Jugend I – MTV Geismar III 14:15 (4:9)
Am Sonntagnachmittag hatte auch die männl. E-Jugend I ihr erstes Saisonspiel. Bis zur 5 min (3:3) war es ein ausgeglichenes Spiel, plötzlich lief nicht mehr viel zusammen, das Selbstvertrauen der HSG-Spieler verschwand immer mehr! Durch mangelnde Laufbereitschaft, ungenaue Pässe und nicht genutzte Torchancen der Heimmannschaft konnten sich die Gäste bis zur Halbzeit mit 4:9 absetzen! In der Halbzeitpause schworen sich die Jungs nochmal ein.
In der 30. min konnten die Geismarer zwar das Tor zum 9:15 machen. Doch dann begann die Aufholjagd. 5 Tore am Stück wurden erzielt. Es wurde um jeden Ball gekämpft. Trotz der super Leistung und kämpferischen Einstellung hat es leider nicht gereicht. Das Spiel ging mit 14:15 verloren.
Mit der 1. Halbzeit können die Trainer Udo Strüver und Stefan Bierwirth nicht zufrieden sein, mit der Einstellung ihrer Spieler in der 2. Halbzeit aber durchaus. Darauf lässt sich aufbauen.
HSG OHA: Mika Lyko, Rasmus Weber – Tristan Wode, Jaron Weber (1 Tor), Len Thormeier (5), Jonas Bierwirth, Kian Ahrens, Fynn Brakel (6), Niklas Gothe (1), Magnus Strüver (1), Leon Mros, Jonte Waldmann,

 

HSG Rhumetal – HSG Oha männliche E-Jugend II 27:5 (9:2)
In ihrem zweiten Saisonspiel musste die männliche E2 am Sonntagmorgen bei der HSG Rhumetal antreten. Die Favoritenrolle war klar verteilt, der Gastgeber aus Rhumetal war in der letzten Saison Staffelsieger und spielt bereits zwei Jahre E-Jugend. Für die Jungs aus Hattorf, Elbingerode und Hörden ging es darum, nicht total unter die Räder zu geraten.
Die erste Halbzeit im Spiel 2 mal 3 gegen 3 lösten die Oha-Jungs richtig gut und der Gastgeber aus Rhumetal konnte bis zur Pause nur ein 9:2 vorlegen. In Halbzeit zwei beim Spiel 6+1 über das gesamte Feld zeigte sich dann doch die größere Spielerfahrung und Überlegenheit der Gastgeber. Mit 18:3 ging die zweite Halbzeit doch sehr deutlich an Rhumetal.
Trotz der am Ende deutlichen 27:5 Niederlagen, war die kämpferische Leistung der Jungs sehr gut. Die spielerische Entwicklung der Mannschaft wird sich in den kommenden Wochen weiter steigern und es wird dann auch wieder Siege oder enge Spiele geben.
Der Gastgeber aus Rhumetal sollte sich vielleicht mal die Richtlinien für Kinder- und Jugendhandball durchlesen, besonders die Hinweise zum Spielverhalten in einer E-Jugend und sich dann die Frage stellen, ob die Art und Weise richtig ist!
HSG Oha: Lasse Eichhorn, Olaf Webel (2 Tore), Matti Kordilla, Tammo Kordilla, Justus Lux (1Tor), Ben Ole Bernhardt, Lennart Mros, Jonas Sommer (1Tor), Tjaron Bischof (1 Tor), Matti Sinram, Finn Kwast, Vincent Seidel, Hannes Deparade.

 

SV Einheit 1875 Worbis – JMSG Rhumetal-oha wD 10:32 (4:17)
Alle guten Dinge sind 3 oder Wir können alle Tore werfen!
Das dritte Spiel der Saison in Worbis fing durch das Team zielstrebig an. Beim ersten Angriff nach Pass von Rubina Schirmer zu Lara Hofemann landete der Ball platziert im Tor. Allerdings konnterte Anike Kiel, aber beim 2 : 2 gleichstand nach 4 Minuten konnte die JMSG weitere Tore platzieren. Rubina Schirmer und Lara Hofemann verteilten die Bälle und alle anderen Spielerinnen bewegten sich so gut, dass es mit einem 4 : 17 in die Halbzeit ging. Mia Hannemann und Nike Zimmermann kamen so gut in das Spiel, dass sie Bälle abfingen, schnell vorne waren und durch Tempogegenstöße und Teamgeist sich deutlich abgesetzt werden konnte. Salli Ibrahim hielt alle Bälle auf das Tor und lediglich Anike Kiel (7 Tore) und Hannah Hebestreit (3 Tore) waren gefährlich. Die JMSG Spielerinnen versuchten allen Spielerinnen einen Torerfolg zu ermöglichen. In der 39 Minute konnte Anike Kiel ihren 7 Treffer versenken. Beim Angriff der JMSG und den Versuch einen Pass zu spielen, waren die Worbiser unfair, foulten Rubina Schirmer und der Schiedrichter gab zum dritten Mal einen 7-Meter. Emma Fiebig konnte den Ball im Tor der Gastgeber versenken. Eckhard Zimmermann und Lena Sacher konnten stolz auf einen treffsicheren Kader blicken und die ersten 2 Punkte mit nach Hause nehmen. Am kommenden Sonntag um 11.40 Uhr kommt die HG Rosdorf-Grone zum Gast in die Burgberghalle Katlenburg.
JMSG: Salli Ibrahim (Tor), Sina Friedrichs (4), Nike Zimmermann (4), Julika Hinz (6), Emma Fiebig (1), Lara Hofemann (6), Mia Elin Hannemann (5), Rubina Schirmer (6).

 

JSG Münden/ Volkmarshausen – männl. C-Jugend 31:26 (18:16)
Zum ersten Auswärtsspiel der Saison, musste die HSG gleich zum weit entferntesten Gegner nach Hann. Münden reisen. Von Anfang an begegneten sich die Mannschaften, im wahrsten Sinne des Wortes, auf Augenhöhe. Sowohl körperlich als auch leistungsmäßig bewegte man sich auf ähnlichem Niveau, so dass sich eine sehr spannende 1. Halbzeit entwickelte, in der sich keine Mannschaft absetzen konnte. Nach der Halbzeitpause erwischte die HSG keinen guten Start, schon in den ersten 5 Minuten konnten die Gegner eine 4 Tore Führung herausspielen. Lange bestand noch Hoffnung, dass die HSG Jungs nochmal herankommen. Doch leider kamen eine schlechte Torabschlussquote, etwas fehlende Schnelligkeit in der Abwehr und einige unglückliche Schiedsrichterentscheidungen zusammen, so dass man sich am Ende dann doch recht deutlich geschlagen geben musste.
HSG oha: Bode, Melzer – Ramazani (8), Wiegmann, Lodewick, Dempwolf, Wittenberg (2), Löw, Koschnicke, Thomssen(6), Vogt, Eckert, Thormeier(4), Loch (6)

 

HSG Oha mA : HSC Ehmen  32:30 (13:11)
Nachdem die ersten zwei Spiele der Saison verschoben werden mussten, durfte die mA der HSG am Sonntag vor heimischer Kulisse endlich ihr erstes Spiel unter dem neuen Trainer Sascha Friedrichs bestreiten.
Von Beginn an zeichnete sich ein sehr enges Spiel ab. Allerdings konnten sich die Gäste aus Ehmen in der 9.Minute erstmals mit drei Toren absetzten. Mit einer besser werdenden Abwehrarbeit gelang es der mA aber diesen kleinen Rückstand schnell wieder aufzuholen und sogar in Führung zu gehen. Bei einem Stand von 13:11 ging es in die Kabine.
Auch in der zweiten Halbzeit setzte sich die Partie auf Augenhöhe fort. Zwischenzeitlich konnten sich die Jungs der HSG Oha mit drei Toren absetzten (18:15/39.). Eine kurze unkonzentrierte Phase in der Abwehr und technische Fehler im Angriff der mA nutzten die Gäste, um wieder aufzuschließen (45.). In der Schlussphase ermöglichte eine sehr gute Torhüterleistung von Lukas Pisowodzki der HSG, die Oberhand zu behalten und sich schlussendlich mit 32:30 durchzusetzen.
Im Anschluss an das Spiel erfolgte die Übergabe des neuen Trikotsatzes. Die HSG Oha und die mA bedankt sich recht herzlich Sponsor „Ehrhardt Reifen+Autoservice“ mit einem kleinen Präsent.
Am nächsten Wochenende muss die mA auswärts beim momentanen Tabellenführer HSV Warberg/Lelm ran.
HSG oha: Pisowodzki, Deiters(TW); Schmidt(4), Paul(2), Kratzin(2), Bode(2), Hofemann(7), Scheffler(1), Friedrichs(3), Wode(10)

HSG Rhumetal – HSG oha Damen 28:24 (15:12)
Katlenburg. Nach einem umkämpften Spiel mussten sich die Damen der HSG Oha! im Derby gegen die HSG Rhumetal mit 28:24 geschlagen geben. Der erste Treffer der Partie in der Burgberghalle ging auf das Konto der Gäste-HSG, Carina Berger brachte die Harzer in Führung. In der Folge merkte man der Mannschaft von Torsten Morich aber noch die Nervosität des ersten Saisonspiels an, die Angriffe wirkten noch nicht flüssig. Der Gastgeber zeigte ansehliche Spielzüge und zog etwas davon. Anika Gräber zog die Fäden im Katlenburger Rückraum, sie steuerte drei Tore zur 8:3-Führung bei. Auf der anderen Seite war Verlass auf Berger, die immer wieder Lücken in der Abwehr fand und die HSG auf Tuchfühlung hielt (8:5, 15.). Nun war es ein Spiel auf Augenhöhe, Denise Hensel im Tor der Gäste war nun auch besser im Spiel. Bis zur Halbzeit blieb man dran, Berger stach mit neun Toren zum 15:12-Halbzeitstand heraus. Der Start in den zweiten Spielabschnitt gehörte der Morich-Sieben. Vor allem die ehemaligen A-Jugend-Spielerinnen drückten dem Spiel nun ihren Stempel auf – Luisa Lohrengel, Juliana Friehe und Annika Schweidler sorgten für den 19:19-Ausgleich in der 42. Minute. Dieser starken Phase der Harzerinnen folgte jedoch gleich wieder eine kleine Schwächeperiode, in der vor allem technische Ungenauigkeiten für einen erneuten Drei-Tore-Rückstand sorgten, die Gegenstöße verwandelte der Gastgeber sicher. So lief man wieder einem Rückstand hinterher, näher als zwei Tore kam man nicht mehr heran Mit dem 26:22 drei Minuten vor Schluss war der Wille gebrochen. Berger sorgte mit ihrem zwölftem Treffer für den 28:24-Endstand, die Punkte in einem fairen Spiel blieben bei der HSG Rhumetal.
HSG oha: Hensel, Mros – Berger (12/3), L. Lohrengel (4), Friehe (4), J. Lohrengel (1), K. Lohrengel (1), Levin (1), Schweidler (1), Kreinacke, Niehus, Röthel, Seidel, Bierwirth

 

Spielberichte 14./15.09.2019

MTV Geismar II – männl. E II 10:22 (4:11)

Am Sonntag war es soweit, die Zeit als TVG Hattorf Minihandballer war zu Ende und die Jungs der Jahrgänge 2010/2011mussten beim MTV Geismar II zum ersten Punktspiel als E-Jugend antreten.
Eine gewisse Nervosität war den Jungs anzumerken, da sich gegenüber dem Spiel beim Minihandball (4+1 Querfeld) einiges änderte. Die neuen Spielformen hießen eine Halbzeit 2 mal 3 gegen 3 und eine Halbzeit 6+1, offene Manndeckung über das ganze Feld.
Die Nervosität legte sich schnell, drei gelungene Aktionen in den ersten 3 Minuten und eine 3:0 Führung ließen die Jungs befreit aufspielen. Nach 20 Spielminuten war das Spiel 2 mal 3 gegen 3 mit 11:4 eine deutliche Angelegenheit.
In Halbzeit zwei im Spiel 6+1 setze sich die Überlegenheit fort, nach 40 Spielminuten wurde die erste Spielpartie als E-Jugend mit 22:10 gewonnen. Das Trainergespann Helge Sinram / Frank Mai war sehr zufrieden mit der Spielleistung der sehr jungen Mannschaft.
HSG oha: Lasse Eichhorn, Olaf Webel, Matti Kordilla, Tammo Kordilla, Justus Lux, Ben Ole Bernhardt, Lennart Mros, Jonas Sommer, Tjaron Bischof, Matti Sinram, Finn Kwast.

 

JSG Duderstadt-Landolfshausen II – weibl. E 9:9

Im zweiten Saisonspiel konnte die weibliche E-Jugend den ersten Saisonpunkt durch ein 9:9 im Auswärtsspiel gegen die JSG Duderstadt-Landolfshausen erzielen. In einem ausgeglichenen Spiel, welches die HSG Mädels aufgrund mehrerer Ausfälle ohne Wechselmöglichkeit bestreiten mussten, lag die Heimmannschaft stets in Führung. Doch die jüngsten Mädchen der HSG oha gaben nie auf und konnten immer wieder ausgleichen. Zum 9:8 konnten sie sogar in Führung gehen. Im Nachhinein trennte man sich leistungsgerecht mit einem Unentschieden, so dass beide Mannschaften sich über den ersten Teilerfolg freuen konnten. Die Nachwuchsspielerinnen der HSG zeigten sich stark verbessert gegenüber dem ersten Saisonspiel gegen die JSG Münden-Volkmarshausen, welches mit 4:31 verloren ging.
HSG oha: Cloe Otremba (2), Selma Schmidt (2), Yaari Wode, Sahbaah Shani Bagi, Lene Wiegmann, Ida Mönnich(3), Lily Hofemann(2)

 

JMSG Rhumetal-oha weibl. D – JSG Münden/Volkmarshausen 22:23 (13:6)
Einen super Start fand die Mannschaft der JMSG gegen Münden. Mit gemeinsamen Teamgeist konnte sich schnell von der anderen Mannschaft abgesetzt werden. Alle Spielerinnen trauten sich viel zu und Zoe Bierwirth gelang ein Treffer von außen, den Tobias Reichmann nicht hätte besser platzieren können. Bei den anderen Spielerinnen gelang auch viel und Fehler konnten sofort korrigiert werden. Gemeinschaftliche Tempogegenstöße fanden einen guten Abschluss. Mit einem verdienten 13:6 ging es in die Halbzeitpause.
Die zweite Halbzeit forderte Trainer und Betreuer sehr und plötzlich verschenkten die Spielerinnen ihre Chance auf den Sieg. Sally Ibrahim war machtlos, da die Abwehr nicht mehr agierte und jeder Fehler wurde bestraft. Leider entschied sich eine Spielerin am Ende schnell den Abschluss zu suchen, der nicht erfolgreich war und beim 22:22 waren die Gäste wieder im Angriff. Es kam in den letzten Sekunden zur 7-Meter-Entscheidung und der Torwurf mit dem Abschlusssignal war sehr fragwürdig für die Beteiligten, so dass die Schiedsrichter sich für eine Wiederholung entschieden. Der platzierte Torwurf war dann der Sieg der Gäste mit einem 22:23. Um den Spielerinnen deutlich zu machen, dass diese Entscheidung bei den Unparteiischen lag, wurde daran auch nicht kritisiert.
Am kommenden Wochenende darf die Mannschaft nach Worbis reisen, in der Hoffnung dann verdiente 2 Punkte zu kassieren. (Keine Angabe der 22 Tore, da Serverprobleme bei nuscore).

 

 

Spielberichte 07./08.09.2019

HSG oha II.Herren – Nikolausberger SC 29:27 (16:13)

1 + 1 = 2! Erstes Spiel – erster Sieg = 2. Herren! So oder so ähnlich konnte die Schlagzeile vom ersten Punktspiel von Mannschaft 2 am Wochenende lauten.

Nach einer anstrengenden Vorbereitung empfing Team 2 im ersten Punktspiel den Nikolausberger SC im heimischen DGH in Hattorf.  Keiner wusste so genau, wie unser Leistungsstand war oder ist. Was wir wussten, dass wir sehr gut trainiert hatten! Dazu kommt, dass der NSC immer eine Wundertüte aufgrund von vielen Studenten ist. Da weiß man nie, wer alles so mitspielt. Wir wollten das auch nicht wissen und nur auf uns schauen. Die Trainer hatten die Qual der Wahl, nicht weniger als 16 Spieler (und dazu noch 4 Abwesende!) hatten sich um ein rotes Jersey beworben. Schlussendlich haben wir uns für 14 entschieden, was allerdings beim nächsten Spiel ganz anders aussehen kann. In der Vorbereitung waren alle mit einer tollen Einstellung dabei und nun konnte es auch losgehen. Unser Hauptaugenmerk lag auf einer guten Abwehr und bis zum 5:5 in Minute 11 entwickelte sich ein munteres Handballspiel. Man sah schon, dass unsere Mannschaft die Punkte unbedingt haben wollte. So kämpften wir hinten um jeden Ball und vorne erarbeiteten wir uns durch gute Kombinationen und Laufspiel ohne Ball in der 19. Minute den ersten 4-Tore-Vorsprung (12:8). Positiv zu bemerken ist, dass wir munter durchwechseln konnten und es dem Spielfluss keinen Abbruch tat. Nur wenn wir meinten, „jetzt schmeißen wir mal einen drauf“ hatten wir postwendend wieder einen Gegentreffer im Tor. Allerdings haben wir das nicht so oft gemacht, und so konnten wir mit einem 16:13 zum verdienten Pausentee in die Kabine gehen. Hier sprachen die Trainer nochmals den Matchplan an: In der Abwehr um jeden Ball kämpfen, schnell zurück – und vor allem nicht nervös werden, wenn die Göttinger Vorstädter noch einmal rankommen. Bis zur Minute 43 konnten wir unseren 3-Tore-Vorsprung halten, teils aus sehr schön herausgespielten Treffern, teils aus wichtigen Einzelleistungen, wo die jeweiligen Spieler Verantwortung übernahmen. Aber es kam, wie es kommen musste und der NSC gab nicht auf. Er holte Tor um Tor auf und 10 Minuten vor dem Schlusspfiff waren sie auf zwei Tore an uns dran. Da kann ein Spiel auch mal kippen – aber nicht mit Mannschaft 2! Jetzt zeigte sich die mannschaftliche Geschlossenheit, alle OHAler kämpften um jeden Ball. Wir wollten einfach den Sieg. Es ging hin und her, mehrmals hatte der NSC die Chance, auf ein Tor zu verkürzen. Aber unser Team blieb cool, hielt sich an die Absprachen und setzte immer wieder ein Tor drauf. Nach 60 Minuten hieß es 29:27 für die HSG OHA – ein verdienter Sieg, da es eine großartige Mannschaftsleistung war!

Sehr gut Männer! Nun haben wir bis zum 28.09.2019 Pause, dann empfangen wir die HG Rosdorf-Grone 2 und wollen genau da weitermachen.

HSG oha: Benni Berner und Magnus Paul (beide TW) – Ole Harenberg, Bastian Strüver (1), Patrick Mißling (5/1), Conrad Bode (1), Torben Schweidler (10/1), Mitja Niehus, Patrick Müller, Florian Armbrecht, Sören Schweidler (1), Florens Behrendt, Merlin Mißling (6), Torsten Morich (6)

Auf der Bank: Bengt Mackensen, Till Gräber, Stefan Bernhardt und Lars Eichhorn (auch ganz schön viele…)

 

JMSG Rhumetal-oha weibl. C – JSG Münden Volkmarshausen II 17:11 (9:5)

Gelungener Saisonstart mit klarem Sieg der WJC JMSG Rhumetal/OHA

Nach einer langen Vorbereitung mit gegenseitigem Kennenlernen stand am Sonntagmittag (08.09.) das erste Spiel für die weibliche C-Jugend der Spielgemeinschaft HSG Rhumetal und HSG oha! an.

Im DGH Hattorf traf man bei gut besetzten Rängen auf die JSG Münden/Volkmarshausen II. Beide Mannschaften mussten zunächst ins Spiel finden. Nach fast 5 Minuten gelang Viktoria Spiller das erste Tor der Saison. Den ersten Rückstand konterte die starke Greta Schmidt, die immer wieder gut freigespielt wurde. Auch eine Auszeit der Gastmannschaft brachte uns nicht aus dem Rhythmus, sodass wir gestützt auf eine gute Laura Diedrich mit einer 9:5 Führung in die Halbzeitpause gingen.

Gepuscht von Merle Otto und Lena Wandrey auf der Bank starteten wir mit einem 3:0 Lauf in die zweite Hälfte. Trotz munterem Durchwechseln blieben Angriff und Abwehr stabil, sodass die Führung bis zum 17:11 Endstand ausgebaut wurde.

JMSG: Laura Diedrich (Tor) – Sanya Rasper (1), Greta Schmidt (5), Finja Bierwirth, Charlotte Renner, Caroline Rösner (1), Lara Hofemann (3), Rubina Schirmer (4), Larissa Bruns, Hannah Labuhn (2), Viktoria Spiller (1).

 

HC Northeim I – JMSG Rhumetal-oha weibl. D 28:14 (13:6)

Erste Spiel der JMSG HSG Rhumetal/ HSG OHA und zu Gast beim HC Northeim I

Die Handballsaison ist für die WJD am Samstag den 07.09.2019 gestartet. Eckhard Zimmermann und Lena Sacher haben sich auf das Abendteuer einer Spielgemeinschaft eingelassen und konnten erstmalig im Juni mit 29 Mädchen (davon 6 für die JMSG der WJC) das Training starten.

Am Samstag durfte der Kader der JMSG beim HC Northeim antreten. Es war sehr aufregend, da aus einem Testspiel und der vorherigen Saison diese starke Mannschaftbekannt war. Nach 2 Minuten führte der HC Northeim, aber darauf konnte das Team der JMSG reagieren und ein Ausgleich erfolgte. Nach dem 3:2 durch Zoe Bierwirth war die Abwehr nicht mehr stark und die Torwürfe der Northeimer, neben einem 7-Meter sehr platziert, so dass die Heimmannschaft bis zur

Auszeit des Trainers auf 6:2 davonzog. Helena Lüer konnte noch durch gute Anspiele aus dem Team zwei Treffer platzieren. Nach der Auszeit der Gastmannschaft kam die Torhüterin Salli Ibrahim gestärkt auf das Feld und Rubina Schimer mit Helena Lüer hatten neuen Kampfgeist, dass die Rhumetaler sich bis zur Halbzeit auf 13:6 herankämpften.

Nach der Pause gelangen leider keine Abschlüsse zum Torerfolg, die Heimmannschaft erhielt den zweiten 7 Meter. Aber das Team kämpfte weiter und einige Spielerinnen konnten sich in die Torliste eintragen. Emma Fiebig und Mia Hannemann zeigten ein sehr gutes Abwehrverhalten. Die Partie endete mit 28:14 Toren und zeigt, dass diese Mannschaft noch viel Luft nach oben hat, wenn weiterhin zusammengearbeitet und trainiert wird.

Am kommenden Sonntag wird diese Mannschaft in der Burgberghalle Katlenburg auf die JSG Münden/Volkmarshausen treffen.

JMSG: Salli Ibrahim (Tor) – Zoe Bierwirth (1), Nike Zimmermann (1), Emma Fiebig, Rubina Schirmer (4), Lara Hofemann (1), Mia Elin Hannemann, Sina Friedrich (2), Helena Lüer (5).

 

Letzter Test für die II.Herren

HSG oha II.Herren – VSSG Sudershausen 23:17 (11:4 / 18:10)
Im dritten und letzten Testspiel konnten wir am Samstag nur 9 Feldspieler und 2 Torwächter aufbieten, was aber der Leistung keinen Abbruch tat. Im Gegenteil: Unsere Mannschaft absolvierte das beste Spiel von allen drei Partien. Einstellungstechnisch war es das komplette Gegenteil als im Spiel gegen Worbis. In der Abwehr wurde mit sehr guter Fußstellung und Wille immer wieder der Ball erkämpft oder Sudershausen zu schlechten Würfen gezwungen. Im Angriff waren wir immer dann erfolgreich, wenn wir eine gute Geschwindigkeit in den Aktionen hatten und wir uns ohne Ball bewegt haben.
So konnten wir im ersten Drittel den Vorsprung auf 11:4 stellen, immer wieder durch gute Aktionen im Angriff unterstützt. Da lief der Ball und auch die Spieler, so kamen wir zu klaren Torchancen, die auch genutzt worden sind! In der Abwehr muss man Florian und Conrad erwähnen, die beide um jeden Ball kämpften und jede Lücke zulaufen wollten. So macht das viel Spaß! In Drittel 2 haben wir etwas mehr gewechselt, auch kamen Spieler auf ungewohnten Positionen zum Einsatz, was den Spielfluss etwas störte, und wodurch die VSSG zu einigen Gegenstoßtoren kam. Im Schlussdrittel haben wir noch einmal alle Konzentration gebündelt und unsere Konzeptionen durchgespielt. Da die Kräfte bei Sudershausen etwas schwanden und wir aber unseren Kopf kühl behielten, konnten wir am Ende nach einer sehr überzeugenden Leistung die Mahnte-ArenA mit 23:17 als Sieger verlassen. So macht das Spaß und so ist das mannschaftlich großartig!
Wir freuen uns nun auf unser erstes Heimspiel gegen den Nikolausberger SC. Mannschaft 2 würde sich am 8.9.19 um 16:30 Uhr im DGH Hattorf zum Dämmerschoppen über einige Fans und Schlachtenbummler freuen!

II.Herren gegen SV Einheit 1875 Worbis – Testspiel

HSG oha II.Herren – SV Einheit Worbis 18:22 (4:8 / 13:18)

In einem weiteren Testspiel standen sich am Freitagabend Mannschaft 2 und die SV Einheit Worbis gegenüber. Rein zahlentechnisch hatte Worbis nach 2 x 20 Minuten mit 22:18 die Nase vorn. Dem Trainerduo Mißling und Eichhorn war das Ergebnis auch in diesem Spiel nicht so wichtig. Es ging darum, die im Training erarbeiteten Dinge umzusetzen und einen Schritt nach vorn zu machen. Vorgabe war, nicht mehr als 25 Gegentreffer zu bekommen, welche ja auch erfüllt wurde. Allerdings sind 18 eigene Treffer etwas zu wenig. Allerdings gehört dazu ein großes Stück Einstellung und der Wille. Fehler können passieren, die Frage ist immer nach dem wie. Die zweite Herren stand im ersten Drittel nur nominell auf dem Feld, die Dinge, die sich vorgenommen wurde, sind überhaupt nicht umgesetzt worden. Viele einfache Ballverluste durch unkonzentrierte Anspiele oder Fangfehler luden Worbis immer wieder zum Tore werfen ein. Da auch in der Abwehr eher zugesehen wurde, wie unsere Gäste warfen, stand nach 20 Minuten ein 4:8 auf der Anzeigetafel. Die Trainer monierten die Einstellung und forderten die Spieler auf, ein der Elananzeige mal zwei bis drei Gänge nach oben zu schalten. In der Abwehr sollte die Fußstellung verbessert und die Aktion gegen die Angreifer intensiviert werden. Im Angriff sollte die Passgeschwindigkeit erhöht und die klaren Vorgaben durchgespielt werden.  Mit fortlaufender Spieldauer wurde dies auch besser, immer dann, wenn sich alle – besonders auch ohne Ball – bewegt haben und geduldig gespielt wurde, hatte Mannschaft 2 auch klare Torchancen herausgespielt- Manke war dann der Abschluss, nicht weniger als 7 x konnte das Runde frei vor dem Gästetor nicht im Eckigen platziert werden. Die Anzeigetafel leuchtete folgerichtig mit einem 13:18 für die Gäste aus dem Eichsfeldkreis. Im Schlussdrittel kam mit ToMo noch ein Spieler mit Wurfkraft dazu und so hatten wir noch einige weitere Möglichkeiten. In diesem Drittel spielte Team 2 geduldiger die Angriffe aus. Allerdings war die Chancenverwertung nicht optimal, so dass der SV Einheit zu einigen leichten Gegenstoßtoren kam. Zahlentechnisch notierte der sehr gute SR Marcel Bierwirth (Danke Dir fürs Pfeifen!) nach 60 Minuten ein 18:22, allerdings waren sich alle Beteiligten in der Mahnte-ArenA sicher, dass es hier noch einige Luft nach oben gibt. Aber dafür sind die Testspiele ja da und Mannschaft 2 trainiert weiter fleißig  an den Verbesserungen. Die Männer müssen sich erst noch finden und es ist ja auch noch Zeit bis zum ersten Punktspiel. Die nächste Chance, das im Training erarbeitetet umzusetzen gibt es am 31.8. um 18.30 in der ArenA Auf Mahnte, wenn die VSSG Suderhausen zum Testspiel erwartet wird.

II.Herren und männl. A-Jugend im Vergleich zur Vorbereitung

II.Herren – männl. A-Jugend 26:27 (10:10 / 18:21)  – internes Duelle geht an die Jugend!
Um die Vorbereitung auch ein wenig mit Spielen zu füllen und nicht nur im Wald zu trainieren, traf sich die II. Herren Mannschaft  am Freitag, 16.8.2019, zu einem internen Duell mit der männlichen A-Jugend.
Beide Teams haben ja mit Sascha Friedrichs und Utz Hofemann (mjA) und Lars Eichhorn (weiterhin mit Patrick Mißling) neue Übungsleiter bekommen und sind somit gerade noch in der Gewöhnungsphase.  Da ja noch einige Spieler die Möglichkeit nutzen, einen Kaderplatz in der ersten Herren zu ergattern und es einige urlaubsbedingte Absagen gab, trat Mannschaft 2 nur mit  10 Feldspielern und einem TW an. Auch bei der A-Jugend gab es einige Ausfälle. Trotzdem legte die  A-Jugend los wie die Feuerwehr und zeigte von Anfang an, dass sie dieses “Auswärtsspiel” nicht verlieren wollten. Die II.Herren legte den Fokus gänzlich auf die Abwehrarbeit und wollte im allerersten Testspiel erst einmal die Defensive stärken bzw. einspielen. Dieses Vorhaben klappte so mittel, die jüngere Garde spielte schnell und mit Geduld und konnte so immer wieder die – zum jetzigen Zeitpunkt auch noch verständlichen – Abstimmungsfehler der Senioren für Tore nutzen. Im Angriff merkte man den Älteren an, dass dieser Bereich noch gar nicht geübt wurde, folglich gab es eine überdurchschnittliche Fehlerquote im technischen Bereich und beim Abschluss fand das Runde auch nicht immer ins Eckige. Schlussendlich waren Neu-Übungsleiter Lars Eichhorn und Kollege Mißling aber zufrieden, haben sich ihre Cracks doch über die gesamte Spieldauer an die Vorgaben gehalten und auch die Pläne aus den Drittelpausen umgesetzt. Hier ist das letzte Drittel zu erwähnen, welches bei schwindenden Kräften der Jugendlichen und daraus resultierenden “nur” 6 Gegentreffern sicherlich das Beste war.  Abschließend – und da waren sich alle in der Mahnte-ArenA befindlichen OHA-Angehörige einig – war es eine gelungene Alternative zum Vorbereitungstraining, die gerne nach einer Wiederholung ruft!

Saisonabschlussbericht Damen

Saisonabschlussbericht der HSG-Damen

Die spannende und außergewöhnliche Saison 18/19 ist nun offiziell beendet. Das Team um Trainer Morich kann auf eine abwechslungsreiche Spielzeit zurückblicken und um diese noch einmal Revue passieren zu lassen, geht es zurück in den September 2018. Dort begannen nämlich die beiden Vorrunden. Der HVN hatte sich dieses Mal etwas Besonderes ausgedacht: die Hinrunde bestand aus zwei Vorrunden (Vorrunde 1 und Vorrunde 2), in denen nach Leistung sortiert je neun Mannschaften gegeneinander antreten sollten. Jeder spielte einmal gegen die restlichen acht Mannschaften und sammelte fleißig Punkte. Die ersten sechs Mannschaften aus Vorrunde 1 sollten in der Hauptrunde (eigentlich die Rückrunde im neuen Jahr) schließlich die Regionsoberliga bilden, die restlichen drei Mannschaften aus der Vorrunde 1 sollten mit den drei Bestplatzierten der Vorrunde 2 die Regionsliga gründen.

Die HSG oha wurde dank ihrer guten Leistungen aus der vorherigen Saison in die Vorrunde 1 eingeteilt und hatte somit Chancen, in die Regionsoberliga aufzusteigen. Die Saison begann allerdings nicht wie erhofft, man musste nicht nur direkt zwei Niederlagen einstecken, sondern auch weiterhin auf verletzte Spielerinnen verzichten. Jana Schirmer fiel weiterhin aus und auch Denise Hensel, als Kapitän und Torfrau eigentlich unentbehrlich, stand wegen einer Schulterverletzung nicht im aktiven Kader. Aus diesem Tief fing man sich allerdings und konnte schon bald zwei verdiente Siege einfahren. Daran beteiligt waren mit großem Anteil die Torfrauen Sabrina Mros und Lara Schirmer, die sich bereit erklärten, wieder zwischen die Pfosten der HSG zu gehen und großartige Leistungen zu zeigen.

Unglücklich und in letzter Minute musste man zwar noch zwei weitere Punkte an den MTV Geismar 3 abgeben, doch nur wenig später konnte man der HSG Göttingen 2, die das Spiel über weite Strecken dominierte, immerhin ein Unentschieden aufdrücken. Endlich in der Saison angekommen machte man es dem zukünftigen Meister aus Plesse Zuhause nochmal schwer. Die Punkte gingen zwar verloren, doch die starke Leistung und der Wille wurden schließlich mit ins letzte Spiel, das Derby gegen Rhumetal, genommen, in dem es um die Plätze sechs und sieben ging. Mit einem Sieg ging es für die HSG oha verdient in die Regionsoberliga.

Dort warteten dann alle Mannschaften, gegen die man in der Vorrunde eben nicht siegen konnte. Es war also eine harte Spielzeit zu erwarten, doch Trainer Morich motivierte seine Spielerinnen, an die gute Leistung anzuknüpfen. Und dies sollte im ersten Heimspiel gegen Geismar direkt mit einem Sieg gelingen. Das sollte es dann aber auch erstmal mit Erfolgserlebnissen gewesen sein. Vier harte Niederlagen galt es im Folgenden einzustecken. Das Tief schien kein Ende zu nehmen und auch im Training äußerte sich dieser Misserfolg. Erst mit dem unerwarteten Unentschieden gegen den Tabellenersten und späteren Aufsteiger Plesse- 2 war der Bann gebrochen. In den letzten vier Spielen wurden nochmals alle Kräfte mobilisiert und man holte fünf der acht Punkte auf die HSG-Seite. Im letzten Spiel der Saison verlor man nach einer sechs-Tore-Führung zwar die Kräfte, spielte nur Unentschieden und verlor den Kampf um Platz vier, doch unzufrieden ist man mit diesem fünften Platz trotzdem nicht.

Ganz im Gegenteil: Trainer Morich verriet, dass er mit dem Aufstieg in die Regionsoberliga sein Saisonziel eigentlich schon im Dezember erreicht hatte und jeder weitere erkämpfte Punkt im Jahr 2019 ein Bonus dazu gewesen ist. Mit dem Ergebnis von 8:12 Punkten ist man folglich zufrieden und möchte in Zukunft unbedingt darauf aufbauen.

Mit immerhin vier Spielerinnen in den Top 20 der Torschützenliste ist das durchaus möglich. Carina Berger (7.), Yvonne Larsen (10.), Katharina Lohrengel (18.) und Jasmin Bierwirth (20.) warfen zusammen stolze 146 Tore. Eine weitere Besonderheit ist wohl die Anzahl der Gegentreffer. Das waren nämlich nur 214, der niedrigste Wert in der Regionsoberliga der Damen und ein Beweis für die gute Klasse der Abwehr und der Torfrauen. Außerdem erfreulich ist, dass Denise Hensel wieder fit ist. Die Torfrau wurde allerdings so gut vertreten, dass sie sich in einigen Spielen statt im Tor auf dem Feld, besonders aber in den Abwehrreihen, beweisen konnte.

Ein besonderer Dank geht natürlich nun an die ganze Mannschaft, den Verein, Trainer Morich und die Fans. Aber auch den Nachwuchsspielerinnen aus der A-Jugend möchte man nochmal herzlich danken. Besonders Hanna Cranen, Juliana Friehe und Annika Schweidler zeigten tolle Einsätze und man freut sich bereits dieses enge Miteinander in der nächsten Saison zu vertiefen.

Nun genießen die HSG-Damen allerdings erst eine wohlverdiente Pause, bis sie sich zur Vorbereitung auf die neue Saison in der Regionsoberliga wiedertreffen.

Bis zur nächsten Saison!

Eure HSG-Damen

Spielberichte 04./05.05.19

HSG oha wE – SV Worbis 5:7 (2:0)

Im letzten Saisonspiel war der weiblichen E-Jugend ein Sieg nicht vergönnt. Zwar erspielten sich die Mädels, dank einer starken Abwehr, eine 2:0 Führung Halbzeitführung, jedoch kamen die Gäste mit dem ungebundenen Spiel besser klar und siegten letztendlich verdient mit 5:7.

Gerade in der ersten Halbzeit hatte man den körperlich überlegenen Gegner gut im Griff. Hier hat die Abwehr um Lily Hofemann und Annika Rösner bestens geklappt und ist der Gegner doch einmal zum Abschloss gekommen, hat Johanna Schettler mit tollen Paraden das Tor vernagelt.

In der zweiten Halbzeit hat sich das Blatt leider gewendet. Hier machte sich doch wieder die körperliche Unterlegenheit bemerkbar, so dass die Gäste Tor um Tor davonzogen. Leider war es nur Zoe Bierwirth vergönnt Tore zu erzielen, was letztendlich zu wenig war!

Jedoch kann man im Hinblick auf die nächste Saison zuversichtlich sein, haben sich die Mädels im Gegensatz zum Hinspiel schon stark verbessert, denn das ging noch mit 16:4 verloren.

HSG oha: Johanna Schettler (Tor) – Annika Rösner, Zoe Bierwirth (5), Selma Schmidt , Lene Wiegmann, Ida Mönnich, Lilly Hofemann, Cloe Otremba, Yaari Wode , Karina Kahle, Amelie Küke

 

TSV Landolfshausen – HSG oha Damen 19:19 (9:14)

Das letzte Punktspiel der Saison führte die Damen der HSG oha nach Diemarden zum TSV Landolfshausen. Der direkte Tabellennachbar wurde vor vier Wochen noch mit einem Zehn-Tore-Sieg aus der eigenen Halle geschossen, nun musste man aber nochmal auswärts gegen den starken Gegner ran.

Der kleine HSG-Kader, geschwächt durch Verletzung und Krankheit, zeigte sich in der ersten Hälfte von einer starken Seite. Die Abwehr stand stabil und ließ den Gastgeberinnen nur wenige Chancen. Auch im Angriff war man engagiert, zog die offensive Formation des TSVs auseinander und nutzte die entstanden Lücken (3:6,10.). Immer wieder war es Nachwuchsspielerin Juliana Friehe, die mit insgesamt acht Toren eine beachtliche Leistung zeigte. Mit ihrem starken Zug zum Tor konnte sie die immer noch verletzte Berger bestens vertreten und netzte immer wieder ein. Auch der Rest der Mannschaft spielte einen schönen Handball, zog zwischendurch auf sechs Tore davon und konnte immerhin mit einer fünf-Tore-Führung in die Halbzeit (9:14).

Doch wie schon öfter in der Saison sollte die Halbzeitpause dem Team um Trainer Morich nicht guttun. Der TSV erwischte dieses Mal den besseren Start und konnte nach acht weiteren Spielminuten bis auf zwei Tore anschließen. Ein gehaltener Siebenmeter und drei Tore der Lohrengel-Schwestern ließen den Abstand zwar wieder etwas größer werden, doch der Kampfgeist der Landolfshäuserinnen war plötzlich geweckt (14:18, 45.). Auf Seiten der Harzer war dagegen auf einmal die Luft raus. Elf Minuten vor Schluss stellten die Gäste das Handballspielen komplett ein und erzielten lediglich einen weiteren Treffer durch Außenspielerin Jasmin Bierwirth. Die Gastgeberinnen hingegen erzielten ein Tor nach dem nächsten, bis sie schließlich sogar 30 Sekunden vor Schluss ausglichen (19:19, 60.). Der letzte Torversuch der HSG landete leider im Block der Gegner und somit musste man die Punkte leider teilen.

Die Regionsoberliga-Saison 18/19 beendet die HSG oha somit mit 8:12 Punkten auf Rang 5.

HSG oha: Mros – Friehe (8), Larsen (4/2), Bierwirth (3), K. Lohrengel (3), J. Lohrengel (1), Fröhlich, Hensel, Röthel