Kategorie: Spielberichte

Spielberichte 07./08.12.19

HSG oha mE 3 – HSG oha m E 1 12:20 (7:10)

Am Sonntagnachmittag kam es zum erneuten Vereinsderby. Beide Mannschaften gingen motiviert ins Spiel. Die ca. 40 Zuschauer (Danke für die tolle Unterstützung) bekamen von beiden Mannschaften ein recht ansehnliches Spiel serviert.
Bis zur 17. Minute (6:6) wechselte die Führung hin und her. Jedes Tor wurde von den Zuschauern beklatscht! Danach konnte die Gastmannschaft 4 Tore am Stück machen, um dann mit 7:10 in die Halbzeit zu gehen.
In der 2. Halbzeit spielte die HSG oha 1 ihre körperliche Überlegenheit aus, konnte die Führung in der 26. Minute zum 10:16 ausbauen und gewann am Ende mit 12:20. Die Trainergespanne Reinholz/Brandt und Strüver/Bierwirth waren sich einig, dass es ein tolles Handballspiel war.

HSG oha 3: Tim Vollrath (Tor), Mathilda Eckert, Lasse Matti Melzer (2 Tore), Nele Giza (1), Janne Roehtig (2), Mikko Reinholz (4), Tessa Hein, Karl-Heinz Sahin (2), Justus Brandt, Odin Elias Mund (1)
HSG oha 1: Jonte Waldmann (Tor), Niklas Gothe (1), Tristan Wode, Jonas Bierwirth, Len Thormeier (2), Jaron Weber (4), Kian Ahrens (3), Fynn Brakel (2), Lenny Sonntag (3), Jan-Malte Koecher (2), Rasmus Weber (1), Leon Mros, Magnus Strüver (2),

 

JMSG Rhumetal-oha – JSG Duderstadt-Landolfshausen 42:7 (20:2)

Am Sonntagvormittag hatte die JSMG der WJD die JSG Duderstadt-Landolfshausen zu Gast. Ziel war es zu zeigen, wie beim Training das gute Zusammenspiel trainiert worden ist, so dass die Vorrunde mit einem guten Torverhältnis beendet werden konnte.
Zoe Bierwirth startete voll durch und platzierte in der ersten Minute zwei Bälle im Tor der Gäste, da ihre Gegenspielerin kaum Abwehrstärke zeigte. Die folgenden 7 Minuten wechselten die Spielerinnen sich ab mit dem Torwurf. Durch eine unaufmerksame Abwehr gelang es den Gästen ein Tor zu werfen. Leider waren noch keine 10 Minuten vergangen und die Gäste wehrten sich mit einer unfairen Aktion, die durch eine 2-Minuten-Strafe (D-Jugend-nur persönliche Strafe) und einem 7-Meter von den Unparteiischen bestraft wurde. Alle waren sich einig, dass Emma Fiebig den 7-Meter erfolgreich verwandelte. Die Gäste knickten nach der Strafe ein und das führte zu weiteren Ballgewinnen der JSMG mit weiteren Treffern. Die Auszeit der Gäste in der 12 Minute führte zu keiner Veränderung und die JSMG Mädchen zogen bis zur Halbzeit mit 20:2 davon.

Gestärkt ging es nach der Pause weiter und das Ergebnis sollte verdoppelt werden. Die Gäste bestraften jede Unachtsamkeit und konnten noch 5 Bälle bei Salli Ibrahim im Tor unterbringen. Allerdings antwortete Salli Ibrahim durch viele abgefangene Bälle, die mit einem schnellen Angriff ihres Teams immer wieder die Möglichkeit gaben, gute Zuspiele beim Tempogegenstoß zu Torerfolgen im gegnerische Tor zu verwandeln. Der Fanblock der JMSG Rhumetal-OHA bestand an diesem Tag aus der WJD Rhumetal II. Mit der steigenden Toranzahl stieg auch die Begeisterung. Am Ende wurden die Gäste mit dem Ergebnis von 42:7 völlig überrannt.
Das Trainer- und Betreuergespann war total begeistert und hat somit ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk von allen Spielerinnen erhalten. Eine positive Entwicklung für den weiblichen Bereich zwischen Rhumetal und Harz, der hoffentlich zukünftig ausgebaut werden kann.

JMSG: Salli Ibrahim (Tor), Sina Friedrichs (5), Zoe Bierwirth (2), Nike Zimmermann (4), Emma Fiebig (1), Julika Hinz (7), Helena Lüer (5), Lara Hofemann (3), Rubina Schirmer (15)

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Spielberichte 30.11./01.12.2019

MTV Geismar II – HSG oha mE I 5:21 (2:8)

Am Sonntag Morgen um 10 Uhr (GÄHN) spielten wir in Göttingen gegen die 2. Mannschaft des MTV Geismar. Wie vorher besprochen, bekamen die Neulinge in unserer E-Jugend dieses Mal deutlich mehr Spielzeit. So konnte jeder der Spieler neue Erfahrungen sammeln, ob auf dem Spielfeld oder auch auf der Bank.
Nach 1:30 Min. führten die Geismarer mit 0:1. Das sollte auch die einzige Führung sein. Nach 15 Minuten stand es dann 1:6 für die HSG Kids. Nach und nach wurde der Vorsprung größer, so dass sich die Mannschaften 2:8 in die Halbzeit verabschiedeten.
Da sich die Geismarer Mannschaft aus den Jahrgängen 2010, 2011 und 2012 zusammen stellt, ergab sich in der 2. Halbzeit das gleiche Bild, was zu einem Endstand von 5:21 und damit einem weiteren Auswärtssieg führte.
Hervorzuheben ist, dass die erfahreneren Spieler der HSG Jungs, die unerfahreneren teilweise grandios mit in das Spiel einbanden. Am Sonntag, den 08.12, um 15 Uhr gibt es dann in Hattorf das Vereinsderby gegen unsere 3. E-Jugend Mannschaft der HSG oha.
HSG oha: Jonte Waldmann, Rasmus Weber (Tor) , Niklas Gothe (2 Tore), Tristan Wode (1), Jonas Bierwirth, Len Thormeier (4), Jaron Weber (3), Kian Ahrens (1), Lenny Sonntag (3), Jan-Malte Koecher (2), Magnus Strüver (3), Leon Mros (1), Klejdi Ramazani (1)


Northeimer HC II – JMSG weibl. D 15:34 (8:15)

Das vorletzte Spiel in der Vorrunde fand in Northeim statt. Das Team der JMSG hatte sich auf ein einfaches Spiel gegen die „kleinen Northeimer“ eingestellt, da es einfach war in der Saisonvorbereitung gegen dieses Team zu gewinnen. Die Northeimerinnen hatten in den vergangenen Monaten sehr viel dazu gelernt.
Nach 40 Sekunden fiel das erste Tor und Schwächen im Zusammenspiel der JMSG waren sichtbar. Hinz, Schirmer, Friedrichs waren dann hellwach und konnten darauf antworten, aber das hatte mit der körperlichen Überlegenheit zu tun. Bis zur Auszeit in der 13 Minute der Northeimer nach dem 6:9 von Julika Hinz hatte Salli Ibrahim es durch eine schlechte Deckung, die versuchte in Einzelaktionen den Ball zu erhaschen, sehr schwer. Zoe Bierwirth, die oft frei war, aber nicht angespielt wurde, konnte die Abpraller vom Tor verwandeln. Viele Chancen wurden durch Einzelaktionen und Torwürfen, die nicht zum Erfolg führten, vergeben. In die Halbzeitpause ging es mit 8:15.
Eckhard Zimmermann machte seinem Team die klare Ansage in der Deckung besser aufzupassen, das Spiel im Angriff erst aufzubauen und den sicheren Abschluss zu suchen. Die Northeimerinnen spielten weiter sehr gut mit und konnten ihre Torerfolge weiter ausbauen. Ab der 30.Minute wurde besser zusammengespielt und durch Anspiele an eine starke Nike Zimmermann wurde das Ergebnis weiter ausgebaut. Zum Ende war die Deckung besser, aber auch deutlich zu spüren das die gegnerische Mannschaft mit der körperlich stärken Mannschaft sehr zu kämpfen hatte. Mit dem 15:34 konnte der letzte Auswärtssieg der Heimrunde gefeiert werden.
Am Sonntag den 08. Dezember 2019 um 11.40 Uhr trifft die JMSG in der Burgberghalle Katlenburg auf die JSG Duderstadt/Landolfshausen II.

JMSG: Salli Ibrahim – Sina Friedrichs (8), Zoe Bierwirth (2), Nike Zimmermann (6), Emma Fiebig, Mia Hannemann, Julika Hinz (7), Lara Hofemann (3), Helena Lüer (1), Rubina Schirmer (7)

 

TV Jahn Duderstadt – männl. C 17:35 (07:19)

Zu Anfang des Spiels zeigten sich auf Seiten der HSG noch leichte Unsicherheiten, so dass sich in den ersten 8 Minuten ein ausgeglichenes Spiel entwickelte. In den weiteren 8 Minuten konnte der TV Jahn noch den Anschluss halten. Doch dann drehten die HSG Jungs auf. Durch eine offensive Deckung setzten sie die Heimmannschaft unter Druck, konnten immer wieder Bälle erobern und in schnellen Gegenstößen verwerten. So gelangen einem starken Lion Thormeier 5 Tore in 5 Minuten, und die HSG zog davon. In der 2. Halbzeit wiederum war es Serxho Ramazani, dem dies gelang. Die Duderstädter zeigten kaum noch Gegenwehr und sahen überwiegend mutlos zu, wie die Harzer den Vorsprung immer weiter ausbauten.

HSG oha: Melzer, Bode, Ramazani (12), Eckert (1), Schreiber, Lodewick (2), Schmidt (2), Weißensee (2), Vogt, Thormeier (10), Thomssen (1), Loch (4), Dempwolf, Wittenberg (1)

 

SV Einheit 1875 Worbis – HSG oha Damen 20:20 (9:11)

Am Samstagabend machten sich die HSG Damen um Trainer Torsten Morich auf den Weg nach Worbis. Ein verschlafener Start sorgte dafür, dass die Damen vom SV in Führung gehen konnten. Auch im weiteren Spielverlauf gab es im HSG-Angriff viele Unkonzentriertheiten, sodass die Worbiser zu einfachen Ballgewinnen kamen und leichte Tore erzielen konnten (7:4, 14.). Erst nach fast 20 Minuten hatten sich die Gäste wieder gefangen und konnten zum 7:7 ausgleichen. Nachdem nun auch das Zusammenspiel im Angriff besser klappte, ging es mit einer 11:9 Führung in die Halbzeit.

Trainer Morich appellierte daran, weiter mit vollem Kampfgeist auf dem Feld zu stehen und an die letzten 15 Minuten der ersten Halbzeit anzuknüpfen. Das klappte zunächst auch. In der 40.Minute lag man mit 11:15 vorne. Doch dann kam es wieder zu einem Einbruch, sodass die Heimspielerinnen immer weiter aufholen konnten. Die HSG Damen waren den Worbiserinnen nur immer noch ein Tor voraus, bis diese schließlich in der 53.Minute sogar ausgleichen konnten (18:18). Als sie auch noch in Führung gingen, wurde es bei der Morich-Sieben immer hektischer. Man konnte aber noch auf ein Tor dran bleiben. Als es 20:19 für Worbis stand, konnte die HSG den letzten Angriff von Worbis vereiteln und hatte noch 10 Sekunden für eine letzte Aktion. Annika Wode nahm sich den Mut, durch die Worbiser Abwehr zu gehen, wurde allerdings gefoult. In letzter Sekunde hieß es dann 2-Minuten Strafe für Worbis und 7m für die HSG. Carina Berger war es dann letztendlich, die der HSG den einen Punkt sicherte. Alles in allem war es kein schönes Spiel der HSG und man ist glücklich über den einen, fast geschenkten, Punkt. Nun heißt es, sich wieder zu sammeln, um in zwei Wochen gegen den MTV Geismar wieder wacher und sicherer auf dem Parkett zu stehen.

HSG oha: Mißling, Hensel – Berger (10), Bierwirth (4), Wode (2), K. Lohrengel (2), Niehus (1), Friehe (1), Kreinacke, Röthel, Schirmer, J. Lohrengel

 

Spielberichte 23./24.11.2019

SV Einheit 1875 Worbis – HSG oha wE  7:7 (0:5)

Die weibliche E-Jugend hat ein unentschieden im Spiel gegen Worbis erreicht. Im Spiel drei gegen drei sah es noch nach einem sicheren Auswärtssieg aus, jedoch fehlte am Ende die Kraft. Schnell konnte durch Tore von Selma Schmidt und Ida Mönnich eine zwei Tore Führung herausgespielt werden. Cloe Otremba im Tor war ein sicherer Rückhalt. Mitte der ersten Halbzeit konnte die Führung weiter ausgebaut werden, so dass mit einer komfortabeln 5:0 Führung in die Pause gegangen wurde. Mit der offenen Spielweise kamen die Gastgeber aus Worbis jedoch besser zurecht, so dass die Führung immer mehr dahin schmolz. Fehlendes Glück im Abschluss auf Seiten der Gäste und eine starke Worbisser Torfrau  waren letzendlich dafür verantwortlich, das kurz vor Schluss der Ausgleich gefallen ist.

HSG oha: Yaari Wode (3), Coe Otremba, Selma Schmidt (3), Mareike Brandt, Johanna Schettler, Ida Mönnich (1), Julia Schettler, Sahbaah Shan Bagi

JMSG wD – JSG Duderstadt-Landolfshausen 37:9 (19:6)

Die WJD der JMSG wollte heute gegen die JSG Duderstadt-Landolfshausen gewinnen. Ab der ersten Minute fand ein gutes Zusammenspiel statt und erst nach fast 3 Minuten gelang es den Gästen die starke Torwartin Salli Ibrahim zu überwinden. Bis zur 7 Meter-Entscheidung nach 16 Minuten trugen sich, bis auf Emma Fiebig und Zoe Bierwirth, alle Spielerinnen in die Torschützenliste ein. Leider gelang es bei dem 7-Meter nicht, den Torwart zu überwinden. Die Gäste fanden nicht ins Spiel, da die Bälle oft vorher von Lara Hofemann oder Rubina Schirmer abgenommen worden sind, die dann gerecht an die Mannschaft verteilt wurden. Es ging mit 19 : 6 in die Pause.
Eckhard Zimmermann und Lena Sacher konnten lediglich darauf hinweisen das Kreuzen nicht zu vergessen, weil dieses zuletzt in den
Trainingseinheiten geübt worden war. Nach der Pause ging es gestärkt weiter und es dauerte nur Sekunden bis Sina Friedrichs den Ball im gegnerischen Tor versenken konnte. Die Abwehr stand ziemlich perfekt. Ärgerlich war, dass zwei 7-Meter-Strafen an die Gäste gingen, aber von der starken Salli gehalten werden konnten. Zoe Bierwirth erlangte in der 22.Minute ihr erstes Tor und das wiederholte sie innerhalb einer Minute. Die Gäste konnten lediglich drei Bälle in der zweiten Halbzeit gut plazieren und somit verabschiedeten sich alle mit einem 37:9.

JMSG: Salli Ibrahim – Sina Friedrichs (7), Zoe Bierwirth (3), Nike Zimmermann (3), Emma Fiebig, Julika Hinz (5), Rubina Schirmer (8), Lara Hofemann (4), Mia Hannemann (1), Helena Lüer (6)

Spielberichte 16./17.11.2019

HSG oha mE 1 – Northeimer HC 15:20 (7:7)
Am Sonntag Nachmittag spielten wir gegen den Tabellenzweiten aus Northeim, der bis dahin erst ein Spiel gegen den Tabellenführer aus Rhumetal verloren hatte. In der 1. Halbzeit im Spiel 2x 3 gegen 3, ging es rauf und runter. Beide Mannschaften gaben alles. Die HSG Jungs schafften es leider nicht, sich entscheidend abzusetzen. Zur Halbzeit stand es 7:7. Nach 27 Minuten führte dann die Heimmannschaft mit 12:10. Kurze Zeit später war schon wieder der Ausgleich zum 12:12 gefallen.
Nach einer Auszeit der Gastmannschaft kam es zu einem Bruch im Spiel der HSG Jungs. Die Northeimer erzielten 6 Tore am Stück, das konnten die HSG Kids, bei 5 Minuten Restspielzeit nicht mehr aufholen. Das Spiel ging am Ende mit 15:20 verloren. Dafür erzielte Rasmus Weber das ungewöhnlichste Tor des Tages. Er konnte selbst nicht glauben, daß der Ball im Tor gelandet war.
Dennoch ist das Trainergespann Strüver/Bierwirth/Spillner mit der Leistung der Mannschaft im Großen und Ganzen zufrieden. So schwer, wie wir es den Northeimern gemacht haben, das Spiel zu gewinnen, hat es vorher nur der Meisterschaftskandidat Rhumetal geschafft.

HSG oha: Jonte Waldmann, Mika Lyko (beide Tor), Rasmus Weber (1 Tor), Jaron Weber (4), Jonas Bierwirth, Len Thormeier (3), Niklas Gothe, Kian Ahrens, Fynn Brakel (4), Lenny Sonntag (1), Jan-Malte Koecher, Magnus Strüver (2), Leon Mros,

 

MTV Moringen – männl. C 30:25 (15:11)
Im Spiel des Zweit- gegen den Drittplatzierten sahen die Zuschauer in den ersten 20 Min. den erwartet spannenden Schlagabtausch. Zum Ende der 1. Halbzeit stellte sich jedoch zu fehlendem Abschlussglück, auch noch eine gewisse Mutlosigkeit auf Seiten der HSG ein, welche sich zu Beginn der 2. Halbzeit noch verstärkte. In der Abwehr fand man nicht den rechten Zugriff und im Angriff mangelte es häufig an Bewegung und Schnelligkeit um Lücken in die Abwehr des MTV zu reißen. Auf der gegnerischen Seite fand immer wieder der starke L. Wille den Weg zum Tor, so dass der Rückstand zwischenzeitlich sogar auf 10 Tore anwuchs. In der darauffolgenden Auszeit gelang es dem HSG-Trainerteam, J. Krieter u. H. Mühlroth, nochmal den Kampfgeist zu wecken und so bis zum Ende des Spiels den Rückstand zumindest zu halbieren.
HSG oha: Melzer, Bode, Ramazani (9), Wiegmann (1), Löw, Schreiber, Schmidt (1), Weißensee (1), Stein Petrusky, Thormeier (6), Thomssen (2), Loch (5), Dempwolf

 

MTV Groß Lafferde – HSG Oha mA  27:42(11:16)

Den ersten Auswärtssieg der Saison konnte die mA mit einem deutlichen Sieg beim MTV Groß Lafferde einfahren.

Die Jungs der HSG erwischten keinen guten Start in die Partie und taten sich durch unnötige Fehlpässe und unkonzentrierte Abschlüssen im Angriff schwer. Mit dem 3:3 in der 10.Minute sollte sich das aber ändern und mit einerseits einfach erzielten Toren, andererseits mit einer sehr gut stehenden Abwehr setzte sich die mA ab (4:12/21.). Allerdings konnte dieses Niveau nicht bis zur Halbzeitpause gehalten werden. Dies nutzen die Gastgeber, um nochmal auf drei Tore heranzukommen (28.). In die Kabine ging es dann mit einer 5-Tore-Führung.

Den eigenen Anwurf in der zweiten Hälfte konnte man mit weiteren einfach erzielten Toren schnell in eine 10-Tore-Führung umwandeln (36.). Im weiteren Verlauf der Partie stellten die Gastgeber ihre Abwehr um und nahmen immer wieder einen oder zwei Rückraumspieler der mA komplett aus dem Spiel. Aber auch die daraus entstehenden Lücken in der Abwehr wusste man zu nutzen und gab dem Gegner keine Chancen mehr den Rückstand zu verkürzen (17:30/45.).

Die komfortable Führung gab Sascha Friedrichs die Möglichkeit, jedem seiner Spieler genügend Spielzeit zu geben und so konnte Mauritz Wachsmuth in der 53.Minute mit einem sehenswerten Treffer sein erstes Saisontor erzielen. Am Ende gewinnt die HSG Oha souverän mit 27:42.

HSG oha: Pisowodzki(TW), Deiters(TW) – Paul(4), Kratzin(1), Bode(9), Herzel(4), Hofemann(11), Scheffler(3), Wachsmuth(1), Diederich(9), Friedrichs

 

TV Jahn Duderstadt 2 – HSG oha 2.Herren  24:27 (14:14)

Am späten Samstagabend trafen wir in unserem zweiten Auswärtsspiel auf den TV Jahn Dudersatdt 2 und konnten auch dieses Spiel mit 27:24 (14:14) für uns entscheiden.

Aber der Reihe nach: Hatten wir letzte Woche bei 4 Rückraumspielern (bei 3 Positionen) noch die Qual der Wahl bei der Aufstellung, war diese knifflige Aufgabe im Spiel gegen die Eichsfelder etwas einfacher: Mit Luca und Merlin hatten wir nur noch zwei gelernte Rückraumspieler dabei. So war auch hier einige Improvisation angesagt, aber am Ergebnis ist ja zu erkennen, dass es gut geklappt hat.

Wir hatten uns vorgenommen, dass wir geduldig spielen und uns auch von der geballten Erfahrung der Jahner (immerhin waren zwei Spieler schon über 50 Jahre alt) weder einschüchtern, noch aus der Ruhe bringen lassen. Das lief zu Beginn ganz ordentlich, es war ein Spiel auf der berühmten und oft und gerne zitierten Augenhöhe und keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzten. Wir hatten zwar öfter die Führung inne, Duderstadt glich diese immer wieder aus. Es war ein Spiel mit vielen 1:1 Situationen, welche uns immer etwas Kraft raubten, denen wir aber niemals aus dem Weg gegangen sind. Kam einmal etwas Spielfluss auf, wiesen uns  – und die Heimmannschaft – die Herren an der Flöte immer wieder auf die Einhaltung der internationalen Regeln des Handballsports hin. Patrick hatte nach 1:24 und der vorher erhaltenen Karte mit gelber Farbe schon 2 Minuten Zeit, sich auf der Bank ein isotonisches Getränk zu genehmigen. Insgesamt 17 weitere Male zeigten die Spielleiter das ungern gesehene Handzeichen mit der Nummer 14 (Hinausstellung), zweimal wurde dazu der rotfarbige Karton an Spieler der Heimmannschaft verteilt. So herrschte auf dem Feld immer genug Platz. Bis zur Pause konnte keine Mannschaft in Führung gehen und somit wurden mit 14:14 die Seiten gewechselt.

Nach dem Pausen-Caipirinha und der dabei erfolgten Kabinen-Ansprache von Übungsleiter Lars, der nochmals auf die Tagesordnungspunkte Geduld, Vertrauen und Team einging, dauerte es bis zur Minute 40, bis wir uns erstmals auf zwei Tore, später dann sogar auf vier Tore (18: 22 / 46. min.) absetzen konnten. Hier war es immer wieder Merlin, der Verantwortung übernahm und das Runde in das Eckige beförderte. Noch kippte das Spiel zu unseren Gunsten aber nicht, denn wie zu Beginn der Partie scheiterten wir erneut mehrfach frei vorm Tor. Die Oberliga-Reserve aus dem Eichsfeld nutzte die Gelegenheit und kam wieder auf ein Tor heran (22:23 / 53. min.) Doch wir hatten Blut geleckt und wollten unbedingt die zwei Punkte mitnehmen.
Ein Ausgleich wurde von uns aber nicht zugelassen, Bengt – der den Posten zwischen den Pfosten innehatte – eiferte seinem Onkel nach und entschärfte gute Chancen der Gastgeber. Weitere Zeitstrafen auf beiden Seiten ließen weder Spielfluss noch Tore-werfen in Hülle und Fülle zu, wir ließen nichts mehr anbrennen und entführten mit einem 24:27 Endstand zwei Punkte aus Duderstadt!

Fazit: 5 Spiele – 5 Siege – 10:0 Punkte – Platz 1! Tolle Mannschaft und tolle Mannschaftleistung aller – und dazu zählen natürlich auch die Mitturner, die im Spiel gegen Duderstadt nicht da waren!  Allerdings müssen wir als Übungsleiter auch den Finger erheben und dazu mahnen, auf dem berühmten Teppich zu bleiben. Denn diese Leistung ist eine Momentaufnahme und dazu auch Ansporn zugleich! Aber das Ganze gehen wir weiterhin mit viel Spaß an und dann sehen wir uns sicher irgendwann mal im Fernsehgarten! Denn: Mit der 2. sieht man besser!

HSG oha: Bengt Mackensen und Magnus Paul (beide TW), Till Gräber 7/1, Luca Sonntag 2, Carsten Schladitz, Patrick Müller, Sören Schweidler 3, Matthias Müller, Merlin Missling 14/2, Mitja Niehus, Conrad Bode 1 – auf der Bank: Lars Eichhorn, Benjamin Newe und Steffen Kuttig

 

TSV Landolfshausen – HSG oha Damen 22:26 (10:16)

Gleichen.Die erste Damen der HSG Oha entschied das Verfolgerduell beim TSV Landolfshausen mit 26:22 (16:10) für sich und steht damit jetzt zwei Punkte vor den Gastgeberinnen. Die Mannschaft von Torsten Morich war von Beginn an das aktivere Team und stellte den TSV vorallem mit einer guten Abwehr vor schwere Aufgaben. Nach 13 Minuten stand Landolfshausen immer noch bei zwei Toren, im eigenen Angriff fand die HSG immer wieder Lücken. In der Folge spielte man oftmals die Außenspielerinnen frei, die entweder selbst das Tor warfen oder zumindest einen Siebenmeter rausholten, die Carina Berger in schlafwandlerischer Sicherheit verwandelte. Die Harzerinnen konnten den stabilen Vorsprung bis zur Halbzeit halten, mit dem Pausenton markierte Jasmin Bierwirth, die sich beim Anwurf den Ball klaute, das 16:10. Auch in der zweiten Halbzeit fand die Morich-Sieben immer wieder den Weg über die Außen, zudem zeigte sich Berger in Topform, vor allem die Quote der Chancenverwertung passte. Beim Stand von 22:13 schien das Spiel entschieden zu sein, der TSV Landolfshausen nahm eine Auszeit (44.). In der Folge tat sich die Mannschaft von Torsten Morich jedoch schwer, der Spielfluss war etwas abgerissen. Die Gastgeberinnen kamen Stück für Stück heran, zwischenzeitlich schrumpfte der Vorsprung auf vier Tore (19:23, 53.). In dieser Phase nahm Morich eine Auszeit und appellierte an seine Spielerinnen, die Ruhe zu bewahren und sich Zeit für die eigenen Angriffe zu lassen. Das konnte man umsetzen, zwei Berger-Tore und der Schlusspunkt von Katharina Lohrengel besiegelten den vierten HSG-Sieg in Folge.

HSG oha: Hensel, Mros- Berger (12/7), Levin (4), Bierwirth (4), Wode (3), K. Lohrengel, Niehus, Röthel, J. Lohrengel, Schweidler, Hilbig

 

Spielberichte 09./10.11.2019

dav

HSG Schoning./Uslar/Wiensen – JMSG weibl. D 8:31 (2:10)
Der komplette Kader der JMSG WJD trat in den von der Heimat entfernten bis 50 km entfernten Uslar an. Die gegnerische Mannschaft hatte einige E-Jugend-Spielerinnen im Kader  und ein Sieg sollte an diesem Tag kein Problem sein. Nach 6 Minuten nahm das Trainergespann Lena Sacher und Eckhard Zimmermann die Auszeit. Die kurze Ansprache bewirkte, das aus der Mitte von Rubina Schirmer gute Aktionen laufen konnten, damit Helena Lüer und Lara Hofemann zum Torerfolg kamen. Zoe Bierwirth bekam in der Abwehr einen Ball direkt in ihr Gesicht und war am Spiel gehindert. Die Deckung ließ sich nicht beeindrucken und kämpfte weiter. Erst in der 18 Minute kam ein Ball von der sehr talentierten Spielerin der Gegner Stella Mildner ins Tor von Salli Ihrahim, die durch eine gute Abwehrleistung bis dahin wenig Arbeit hatte. Mit einem Ergebnis von 2:10 ging es in die Halbzeitpause.
Andrea Schirmer und Lena Sacher wünschten sich von den Spielerinnen die Tore der Halbzeit (+20 Tore) zu verdoppeln, damit das Torverhältnis in der Tabelle ausgebaut wird. Julika Hinz konnte nach guten Anspielen am Kreis jetzt viele Bälle im Tor platzieren. Es wurde mit höherem Tempo gespielt und lediglich die quirligen Gegenspielerinnen machten in der Abwehr Probleme. Im Angriff kam es zu drei unfairen Aktionen, so dass der Schiedsrichter für die JMSG drei 7-Meter gab. Die Tempogegenstöße waren nicht immer erfolgreich und die Abschlüsse nicht platziert, aber am Ende reichte es zu einem klaren Sieg mit 6 Gegentreffern und 21 Treffern in der zweiten Halbzeit. Mit dem Ergebnis 8:31 und 2 Punkte im Gepäck konnte die Heimreise fröhlich erfolgen.
Das nächste Heimspiel findet am 24.11.2019 um 12.10 Uhr gegen die JSG Duderstadt-Landolfshausen in der Burgberghalle Katlenburg statt.
JMSG: Salli Ibrahim (Tor), Sina Friedrichs (1), Helena Lüer (6), Zoe Bierwirth, Nike Zimmermann (1), Mia Hannemann (2), Emma Fiebig, Julika Hinz (8), Lara Hofemann (6), Rubina Schirmer (7).

 

HSG Oha mA – JSG Duderstadt-Landolfshausen 38:32 (16:14)
Die A-Jugend der HSG Oha behält auch beim 3.Heimspiel am Sonntag gegen die JSG Duderstadt-Landolfshausen zuhause die weiße Weste.
Die Anfangsphase der Partie ähnelte stark denen der vergangenen Heimspiele. Man startete gut und konnte sich schnell mit vier Toren absetzten (9.). Allerdings ließen die Jungs der HSG in den nächsten Minuten klare Torchancen liegen und auch in der Abwehr taten sich Lücken auf, die die Gäste nutzen konnten und in der 20. Minute zum 11:11 ausgleichen. In die Halbzeit ging es dann mit einer knappen zwei Tore Führung für die die mA (16:14).
In der zweiten Hälfte stand die eigene Abwehrreihe wieder besser und im Angriff nutzte man die Torchancen. Dennoch gelang es der HSG vorerst nicht sich entscheidend abzusetzen (22:20/42). Durch drei schnelle verwandelte Gegenstöße von Clemens Hofemann setzten sich die Jungs von Sascha Friedrichs erstmals mit komfortablen sechs Toren ab (47.). Mit dieser Führung ließ man dann in der verbleibenden Spielzeit nichts mehr anbrennen und gewann souverän mit 38:32.
Am nächsten Samstag ist die mA der HSG beim MTV Groß Lafferde zu Gast und will die ersten Auswärtszähler der Saison einfahren.
HSG: Pisowodzki(TW); Deiters(TW); Paul (3), Kratzin (1), Bode (2), Friedrichs (3), Hofemann (12), Scheffler (2), Diederich (6), Wode (9), Herzel, Koch, Wachsmuth, Sonntag

Spielberichte 02./03.11.2019

HSG Plesse-Hardenberg – HSG oha weibl. E 4:13 (1:6)
Endlich hat es geklappt! Das Team von Marco Wode hat seinen ersten Saisonsieg eingefahren.
Es war dem Gastgeber vergönnt das erste Tor des Spieles zu erzielen, dann aber spielte die HSG oha groß auf. Selma Schmidt gelang schnell der Ausgleich und Ida Mönnich erzielte die Führung zum 1:2. Lene Wiegmann erhöhte mit ihrem ersten Punktspieltor zum 3:1. Die Führung wurde im 3:3 Spiel kontinuierlich ausgebaut, so dass es zur Halbzeit 1:6 stand.
Im ungebunden Spiel taten sich die Mädels erst noch ein wenig schwer, sodass Plesse-Hardenberg auf 3:7 aufschließen konnte. Aber Lilly Hofemann, Amelie Küke und Selma Schmidt bauten die Führung weiter aus, so dass am Ende das Spiel leistungsgerecht mit 4:13 gewonnen werden konnte. Erfreulich war, dass sich 6 Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten. Aber auch die anderen Spielerinnen waren aufgrund ihrer Leistungen maßgeblich am Auswärtssieg beteiligt, so dass der Jubel über den Erfolg riesig war.
HSG oha: Yaari Wode (1), Coe Otremba, Selma Schmidt (5), Amelie Küke (2), Lily Hofemann (3), Ida Mönnich (1), Gioia Salu, Sahbaah Shan Bagi, Lene Wiegmann (1)

 

HSG oha mE II – HSG oha mE III 12:15 (6:5)
Zwei Wochen nach dem Sieg über die Dritte stand für die zweite E-Jugendmannschaft der HSG oha das nächste Vereinsderby gegen die Erste an.
In einer gut gefüllten Mahntehalle erwischten die Schwiegershäuser Jungen den besseren Start (0:3), ehe auch die Hattorfer Vertretung ins Spiel fand und beim 4:4 (9.) den Ausgleich geschafft hatte. Zur Halbzeit führte die Zweite dann sogar (6:5).
Spannend verliefen auch die zweiten 20 Minuten im Spiel Sechs gegen Sechs. Finn Kwast eröffnete den Torreigen für die Zweite (7:5), wenig später hatte die erste den Spieß wieder umgedreht (7:8). Dank einer konsequenteren Chancenverwertung setzte sich Schwiegershausen wieder leicht ab (9:12, 33.), doch Hattorf gab sich nicht auf (12:13, 38.). Den möglichen Ausgleich verhinderte der starke Gästetorhüter. Am Ende leuchtete ein 12:15 auf der Anzeigentafel, die Erste hatte in einem guten E-Jugendspiel verdient gewonnen.
HSG Oha E 2: Matti Sindram (2), Finn Kwast (1), Matti Kordilla (1), Ben Ole Bernhardt (1), Hannes Deperade, Justus Lux (2), Lennart Mros, Olaf Webel (3), Lasse Eichhorn, Tjaron Bischof (2).
HSG Oha E 1: Mika Lyko, Niklas Gothe, Jonas Bierwirth, Jaron Weber (5), Kian Ahrens (1), Fynn Brakel (6), Lenny Sonntag (2), Klejdi Ramazani, Magnus Strüver (1), Leon Mros, Jonte Waldmann.



JMSG wD – HSG Rhumetal II 38:6 (15:3)

Die beiden WJD Mannschaften trafen sich zum heiminternen Derby bereits um 09.30 Uhr. Für die Trainer und Betreuer war dieses Spiel eine besondere Aufgabe, da alle Spielerinnen und insbesondere die Torwartinnen den Spaß am Spiel behalten sollten, da durch das gemeinsame Training die Schwächen und Stärken bekannt waren.
Die Zuschauerränge waren gut gefüllt und der Zuspruch an die schwächere Mannschaft sehr erwähnenswert. In den ersten Minuten bekam Tedda Stöpler bereits einige Bälle um die Ohren und erst in der 4 Minute konnte die Rhumetal II mit einem 7-Meter-Wurf frei zum Tor gelangen, aber diese Chance wurde verfehlt. Nach 12 Minuten kämpfte sich, die an diesem Tag besonders starke Jella Besch, durch die Abwehr und der erste Ball wurde im Tor versenkt. In der 18 Minute erkämpfte sich Emma Schmecht ihren Torerfolg, dann folgte in der 19 Minute das Tor von Mara Pielmann. In die Halbzeitpause ging es mit 15:3. Lena Sacher motivierte die Rhumetal II weiter zu kämpfen. Die JMSG Spielerinnen wurden bis zum letzten Viertel der Spielzeit reduziert auf das Spielfeld geschickt und alle Spielerinnen konnten Torerfolge verzeichnen verbunden mit Fairplay. Die Spielerinnen der HSG Rhumetal II hielten stark dagegen. Nach 40 Minuten endete das Spiel mit 38:6 Toren. Die Schiedsrichter haben diese Partie ausgezeichnet geleitet. Zum Schluss feierten „alle“ Spielerinnen den Heimsieg.
JMSG: Salli Ibrahim (Tor), Sina Friedrich (4), Helena Lüer (3), Zoe Bierwirth (4), Nike Zimmermann (6), Emma Fiebig (1), Julika Hinz (3), Lara Hofemann (7), Mia Hannemann (3), Rubina Schirmer (7).
Rhumetal II: Tedda Stöpler (Tor), Emma Schmecht (1),Mara Pielmann (1), Svenja Römermann, Sally Wollersen, Merle Baye, Henriette-Ottilie Kopp, Lena Hartmann, Hanna Holze, Jella Besch (4).

 

HSG Schoning. /Uslar /Wiensen – JMSG wC 8:17 (3:5)
Weibliche C-Jugend wieder in der Erfolgsspur
Nach zwei Niederlagen in Folge antworten die Mädels der Spielgemeinschaft mit einem souveränen 17:8 Sieg bei der HSG Schoning. /Uslar /Wiensen.
Nach der langen Spielpause, die von großem Trainingseifer geprägt war, waren alle hoch motiviert und konnten den Anpfiff kaum erwarten. Während man in der Abwehr agil und kompromisslos agierte, konnten wir die Ballgewinne durch die quirlige Charlotte Renner, nicht in Tore ummünzen. Auf dem Weg nach vorne wurden zu oft die falschen Entscheidungen getroffen, sodass die Tore nur in den Positionsangriffen fielen. Die vorne und hinten starke Greta Schmidt wurde hier gut in Szene gesetzt, und Finja Bierwirth holte als Einläuferin 3 Siebenmeter raus. Leider wurden davon zwei vergeben, sodass man trotz der guten Ansätze nur mit einem 5:3 in die Halbzeitpause ging.
„Mehr Bewegung und einfacher spielen“, mit den Worten ging es rein in Halbzeit Zwei. Durch Jana Schmidt und die nimmermüde Rubina Schirmer, wurde der Vorsprung auf 9:4 ausgebaut und nach den 3 Toren der Mannschaft aus Uslar nochmals der Turbo gezündet. Nach dem 9:7 folgte ein 5 Tore Lauf, gerade im schnellen Spiel nach vorne wurde konzentriert gespielt und sicher verwandelt. In der Abwehr ließ man sich auch von zweifelhaften Kommentaren des heimischen Publikums nicht verunsichern und spielte souverän bis zum 17:8 Endstand.
JMSG: Laura Diedrich und Merle Otto im Tor, Sanya Rasper (1), Greta Schmidt (3), Finja Bierwirth, Charlotte Renner (3), Caroline Rösner (1), Lara Hofemann, Rubina Schirmer (5), Viktoria Spiller (1), Jana Schmidt (3)


männl. C-Jugend – JMSG HSG Plesse Hardenberg/ASC 34:18 (20:7)
Einen souveränen Sieg fuhr die HSG-Sieben in ihrem 2. Heimspiel ein. Schon in den ersten 10 Min. wurde der Gegner mit einem 9:1 Lauf quasi überrannt. Danach folgte eine fünfminütige Torflaute in der es der JMSG gelang auf 4 Tore heranzukommen. Doch die Heimmannschaft ließ sich nicht beirren und baute durch gutes, schnelles Passspiel die Führung weiter aus. Gleichzeitig zeigte Finn Bode im Tor einige starke Paraden. Die 2. Halbzeit verlief ausgeglichener, konnte aber den Erfolg nicht mindern.
HSG oha: Bode, Ramazani (11), Lodewick (1), Schreiber (2), Schmidt (2), Weißensee (2), Eckert (2), Thormeier (6), Thomssen (4), Loch (4),Vogt, Koschnicke, Otremba, Woiwode


Northeimer HC – HSG Oha mA 35:27 (17:14)
Am vergangenen Samstagabend ist die mA der HSG zum Derby in Northeim zu Gast gewesen. Den zahlreich mitgereisten Fans wollte man eine gute Partie bieten und das Punktekonto um zwei Pluspunkte erweitern.
Die ersten Tore des Spiels konnten die Jungs der HSG zwar auf eigener Seite verbuchen, aber den Gastgeber gelang schnell der Ausgleich (5:5/11.). Aufgrund lückenhafter Abwehrarbeit in der eigenen Reihe, gab man dem Gegner immer wieder die Chance zu einfachen Toren zu kommen und lag so zwischenzeitlich immer wieder mit vier Toren zurück. In die Halbzeitpause ging es dann bei einem Stand von 17:14.
Auch in der zweiten Hälfte konnte man die Fehler, obwohl sie offensichtlich auf der Hand lagen, nicht abstellen und musste die Gastgeber Tor für Tor ziehen lassen. Dennoch gelang der HSG trotz Haftmittel immer wieder das ein oder andere einfache Tor und konnte den Rückstand in Grenzen halten. Letztendlich unterlag die mA aber deutlich mit 35:27.
Am nächsten Sonntag empfängt man dann die JSG Duderstadt-Landolfshausen um 14:30Uhr im DGH Hattorf.
HSG oha: Pisowodzki(TW), Deiters(TW); Schmidt (3), Paul (2), Kratzin (1), Bode (4), Herzel (1), Friedrichs (2), Hofemann (4), Diederich (1), Wode (9), Scheffler, Koch, Sonntag

 

HSG oha – MSG Spanbeck/Billingshausen-Moringen 28:17 (15:5)
Das Duell der direkten Tabellennachbarn HSG oha gegen die neue Spielgemeinschaft MSG Spanbeck/Billingshausen-Moringen wurde vergangenen Samstag in der Herzberger Mahnte-Halle ausgetragen. Beide Mannschaften reisten mit vollem Kader an, die Gäste waren allerdings auf Grund der neuen Zusammensetzung nur schwer einzuschätzen. Nach drei Spielen standen 3:3 Punkte auf ihrem Konto, die HSG oha hatte 4:2 Punkte vorzuweisen.
Bereits in den ersten Minuten ließ die heimische HSG nichts anbrennen. Die Abwehrreihe vor Torfrau Hensel stand kompakt, gemeinsam ließ man erst in der 8. Minute den ersten Gegentreffer zu. In der Offensive zeigte das gesamte Team eine gute Leistung, über die linke Angriffsseite wurde konsequent auf das Tor gezogen, was entweder zum direkten Tor oder zu Strafwürfen führte. Nach drei Toren innerhalb von drei Minuten durch Annika Wode zog der Gäste-Coach beim Stand von 10:2 die Reißleine und nahm ein Time-out. Stören sollten sich die Gastgeberinnen daran allerdings nicht. Sie spielten weiterhin clever und ideenreich, standen gut in der Abwehr und hielten die Gäste bis zur Halbzeit auf Abstand. Alle Spielerinnen brachten sich gut in den Spielverlauf ein und so ging es mit einem Vorsprung von zehn Toren in die Pause (15:5).
Wie so oft tat der Kabinenbesuch der Mannschaft um Trainer Morich nicht gut. Zwar ließ man der MSG nie die Chance das Match nochmal zu drehen, doch das Spiel der HSG-Damen war plötzlich von Fehlern durchzogen. Im Angriff spielte man zu hektisch und konnte die neue Abwehrformation der Gäste nicht mehr regelmäßig durchbrechen. In der Abwehr wurde sich nicht mehr genug unterstützt und der Gegner wusste immer wieder Lücken zu nutzen. Zwar zeigte die Heimmannschaft in diesem körperbetonten Spiel, dass man auch in Unterzahl Treffer erzielen konnte, doch die zweite Halbzeit konnte nur sehr knapp gewonnen werden. Zum deutlichen Sieg mit einem Endstand von 28:17 reichte es aber trotzdem.
An die weitestgehend guten Phasen des Duells soll am 16.11. auswärts in Landolfshausen angeknüpft werden. Der harte Gegner steht derzeit knapp vor der HSG oha auf Rang 2 der Tabelle.
HSG oha: Hensel, Mros – Berger (8/2), Friehe (5), Wode (4), Bierwirth (2), Hilbig (2), Kreinacke (2), J. Lohrengel (2), K. Lohrengel (2), L. Lohrengel (1), Güthers, Larsen, Röthel

 

 

Spielberichte 26./27.10.2019

HSG Plesse-Hardenberg – JMSG wD 16:18 (6:9)

Der Start des Spiels in Nörden-Hardenberg gelang der Mannschaft gut. Salli Ibrahim konnte den Wurf der Heimmannschaft abwehren und nach dem der Ball durch die Hände aller Spielerinnen der JMSG gelaufen ist, platzierte Sina Friedrichs den Ball im Tor des Gegners. Die Mannschaften waren auf Augenhöhe, aber in der 10 Minute gab es für eine Spielerin aus Plesse-Hardenberg eine 2 Minuten Strafe und einen 7-Meter für die JMSG, der von Rubina Schirmer verwandelt wurde. In die Halbzeitpause ging es mit 6:9.
Nach der Pause versuchte die Mannschaft aus Plesse sich ran zu kämpfen, aber im Gegenangriff konterte die JMSG. Einige Chancen wurden vergeben oder der Ball war so genau platziert, dass die Latte getroffen wurde. Sichere Bank war die Torwartin, aber das gute Zusammenspiel der gesamten Mannschaft verhalf immer, das bessere Torverhältnis zu behalten. Am Ende war es ein verdienter 16:18 Auswärtssieg.

JMSG: Salli Ibrahim – Sina Friedrich (4), Zoe Bierwirth (1), Nike Zimmermann, Emma Fiebig, Julika Hinz (2), Rubina Schirmer (5), Lara Hofemann (4), Helena Luer (2)

 

MTV Geismar – männl. C-Jugend 29:35 (11:18)

Die HSG-Jungs kamen gut ins Spiel. Durch eine offensive Abwehr setzten sie den Gegner unter Druck. Die Spieler des MTV suchten oft vergeblich den Weg zum Tor. Gleichzeitig erzielte die HSG durch gutes Zusammenspiel Tor um Tor und konnte es so in der 13. Min. schon auf sieben Tore Vorsprung bringen, den sie auch mit in die Pause nahm. Nach Wiederanpfiff fand die gegnerische Mannschaft besser ins Spiel und die HSG hatte im Angriff vermehrt Schwierigkeiten im Zusammenspiel. Auch in der Abwehr taten sich immer mehr Lücken auf. So war die 2. Halbzeit überwiegend durch Einzelaktionen bestimmt. Serxho Ramazani sorgte durch Balleroberungen und schnelle Gegenstoßtore dafür, dass der Gegner nie weiter als bis auf 5 Tore herankam.

HSG: Melzer, Bode – Ramazani (14), Lodewick, Dempwolf (2), Wittenberg (1), Schmidt (1), Weißensee (2), Petrusky, Eckert, Thormeier, Thomssen, Loch (9), Vogt

 

HSG Oha mA – MTV Geismar 33:31 (16:14)

Am Sonntag hatte die mA der HSG den MTV Geismar zum zweiten Heimspiel der laufenden Saison im DGH in Hattorf zu Gast.
Die Harzer erwischten einen guten Start in die Partie und konnten schnell drei Toren erzielen. Die Gäste fanden aber auch langsam in ihr Spiel und gingen in der 9.Minute durch einen 7m erstmals in Führung. Von nun an entwickelte sich eine ausgeglichene Partie auf Augenhöhe. Immer wieder hatte die mA mit der offensiv ausgerichteten Abwehr der Gäste zu kämpfen und tat sich schwer mit dem Tore werfen. Dennoch gelang es, zwischenzeitlich mit drei Toren in Führung zu gehen (10:7/20.). In die Halbzeit ging es dann bei einem Spielstand von 16:14.
In der zweiten Hälfte erwischten die Gäste den besseren Start und nutzen eine 10-minütige Schwächephase der Gastgeber, um erneut in Führung zu gehen. Diesem Ein-Tor-Rückstand lief man dann bis zur 52. hinterher. Jetzt legten die Jungs von Sascha Friedrichs nochmal den Turbo ein und mit Unterstützung der gut gefüllten Halle konnte auf 31:27 (56.) gestellt werden. Diesen Vorsprung brachte die mA dann gut über die Zeit und mit dem 33:31 sicherte man sich zwei wichtige Punkte.
Am nächsten Samstag, den 02.11., ist die mA der HSG Oha um 19 Uhr zum nächsten Derby beim Northeimer HC zu Gast und freut sich über starke Unterstützung der heimischen Fans.

HSG: Pisowodzki (TW), Deiters (TW) – Schmidt (2), Kratzin (5), Bode (5), Friedrichs (6), Hofemann (8), Scheffler (1), Koch (1), Diederich (1), Wode( 4), Paul, Herzel, Sonntag

 

Spielberichte 19./20.10.19

HSG oha mE I – HSG Schon./Uslar/Wiens. 10:7 (6:4)
In diesem torarmen Spiel tasteten sich beide Mannschaften bis zur 5. Minute ab (2:2). Dann brachten sich die HSG Jungs durch eine sehr gute Abwehrarbeit zur Pause mit 6:4 in Front. Auch nach der Pause konnte die Mannschaft der HSG OHA ihre Abwehrleistung erfolgreich fortsetzen! Über ein 8:4 (27. Min.) schaffte es die HSG Jugend zum verdienten 10:7 Sieg. Der 1. Sieg der Saison! Glückwunsch vom Trainerteam Strüver/Bierwirth!
Heimsieg-Heimsieg-Heimsieg schallte es nach Abpfiff durch das Hattorfer DGH! Die Kids feierten zu Recht. Den Sieg haben sie sich redlich verdient!
Klar hätten wir mehr Tore werfen können/müssen, die Torausbeute war nicht ausreichend, doch da können und werden wir in den nächsten Wochen dran arbeiten.
HSG oha: Mika Lyko, Jonte Waldmann – Niklas Gothe, Tristan Wode, Jonas Bierwirth, Len Thormeier (4 Tore), Jaron Weber (1), Kian Ahrens, Lenny Sonntag (2), Rasmus Weber (2), Magnus Strüver (1), Leon Mros

HSG oha mE II – HSG oha mE III 22:6 (11:4)
Im Vereinsderby standen sich am Sonntagvormittag im Hattorfer DGH die E 2 (Hattorf) und die E 3 (Bad Lauterberg) vor einer stattlichen Zuschauerkulisse gegenüber.
Bis zum 6:3 (15.) war es eine ausgeglichene Partie. Ein Team Time Out sorgte dann bei den Hattorfern für neuen Schwung und innerhalb von 5 Minuten konnte man sich bis zum Halbzeitpfiff der beiden guten Schiedsrichter auf 11:4 absetzen.
In der Zweiten Halbzeit beim Spiel 6+1 über das gesamte Spielfeld wurde das Vereinsderby eine deutliche Angelegenheit für die Zweite. Über die Spielstände 12:4, 14:5, 20:6 konnte das Vereinsderby mit 22:6 gewonnen werden. Es war ein faires Spiel von zwei altersmäßig jungen E-Jugendmannschaften, mit schön herausgespielten Toren und guten Torhüterparaden.
HSG Oha mE II: Matti Kordilla, Lennart Mros – Lasse Eichhorn (2), Olaf Webel (3), Tammo Kordilla (1), Justus Lux (5), Ben Ole Bernhardt (2), Jonas Sommer (3), Tjaron Bischof (1), Matti Sinram (2), Finn Kwast (3), Hannes Deparade, Vincent Seidel.
HSG oha mE III: Tim Vollrath, Paul Wirth, Matilda Eckert, Lasse Matti Melzer, Karl-Heinz Sahin, Mikko Reinholz (2), Janne Röthig (4), Nele Giza, Tessa Hein, Odin Elias Mund, Mia Wiegand, Justus Brandt, Leander Schwerin

 

JMSG Rhumetal-oha wD – HG Rosdorf-Grone II 27:7 (11:4)
Die JMSG der WJD hatte heute das Heimspiel im DGH Hattorf am Harz. Die Tribüne war gut besetzt und die Mannschaft war fast vollständig angetreten, obwohl der letzte Tag der Herbstferien war. Die gegnerische Mannschaft aus Rosdorf-Grone konnte nach 2 Minuten gleich zum 1:1 ausgleichen. Die Spielerinnen der JMSG waren wesentlich stärker, aber viele Bälle blieben liegen und es ging mit 11:4 in die Kabine. Nach der Pause war die Abwehr besser aufgestellt und durch einige Tempogegenstöße konnte der Abstand ausgeweitet werden. Es war deutlicher zu sehen, dass sich die Spielerinnen mehr zutrauten und besser zusammen spielten. Bälle wurden abgefangen und kurz vor Abschluss noch an eine andere Spielerin abgegeben, wenn diese sich in der besseren Position befand. Nike Zimmermann ist besonders zu erwähnen, da Sie im Angriff und Abwehr eine starke Leistung zeigte. Beim 20:4 nahmen die Gäste die Auszeit. Ab der 33 Minute gelang es den Gästen die Abwehr und Torhüterin zu überwinden. Der Sieg mit 27:7 war eine gute Teamleistung. Am kommenden Sonntag findet das Heimderby der JMSG und Rhumetal I um 10.00 Uhr in der der Burgberghalle Katlenburg statt.
JMSG: Salli Ibrahim (Tor), Sina Friedrichs (2), Emma Fiebig, Zoe Bierwirth, Nike Zimmermann (8), Mia Elin Hannemann, Julika Hinz (3), Rubina Schirmer (8), Helena Lüer (6).

 

HG Rosdorf-Grone II – HSG oha Damen 14:22 (7:11)
Rosdorf. Am vergangenen Sonntagabend ging es für die Damen der HSG oha zum zweiten Auswärtsspiel zur HG Rosdorf-Grone 2.  Den besseren Start erwischten die Gäste. Somit ging man nach knapp 10 Minuten mit vier Toren in Führung. Auch Denise Hensel fand gut in die Partie, weshalb die Gastgeberinnen nach 17 Minuten nur zwei Tore auf der Anzeigetafel stehen hatten. In der Folge machte sich allerdings Unkonzentriertheit bei den HSG-Damen breit. Viele kleine technische Fehler sorgten dafür, dass man den Ball nicht mehr im Tor unterbringen konnte. Und auch in der Abwehr gab es eine Schwächephase. So ging man dennoch mit 7:11 in die Halbzeitpause.
Auch in der zweiten Halbzeit fand die Morich-Sieben besser ins Spiel. Die Mannschaft nahm sich die Worte des Trainers zu Herzen und erkämpfte sich die Bälle, die sicher im Tor verwandelt wurden. Drei Treffer in Folge durch Julia Lohrengel trugen dazu bei, dass man in der 56. Minute mit neun Toren führte. Auch Lara Mißling verhinderte mit zwei gehaltenen Strafwürfen, dass die HGRG näher herankam.  Katharina Lohrengel setzte mit ihrem fünften Treffer den Schlusspunkt zum verdienten Sieg von 14:22.
HSG oha: Hensel, Mißling- Berger (6/3), Friehe (1), L, Lohrengel (3), J. Lohrengel (3), Schweidler (2), Bierwirth (2), K. Lohrengel (5/1), Kreinacke, Niehus, Röthel, Levin, Hilbig


TG Münden II – HSG oha II.Herren 29:31
HSG OHA II entscheidet Spitzenspiel für sich

Am vergangenen Samstagabend gastierte die zweite Herrenmannschaft der HSG OHA in der „Drei-Flüsse-Stadt“ bei der Verbandsligareserve der Turngemeinde Münden. Nach 60 packenden Minuten konnte sich der Gast über einen 29:31 Auswärtserfolg freuen und somit die Tabellenführung verteidigen.

Das Team um Trainer Lars Eichhorn erlitt allerdings schon zu Beginn der Partie einen herben Rückschlag. Bereits nach 31 Sekunden sah Außenspieler Florian Armbrecht nach einem eher harmlosen Zweikampf die rote Karte. Eine Entscheidung der Schiedsrichter, die als durchaus fragwürdig anzusehen ist. Der Gast konnte den Schock jedoch schnell verarbeiten und übernahm in den Anfangsminuten die Führung des Spiels. Das lag auch daran, dass A-Jugend Aushilfsspieler Lukas Pisowadski die ersten vier Angriffe der Heimsieben allesamt parierte. Im Anschluss daran kam Münden aber immer besser ins Spiel. Es gestaltete sich ein Duell auf Augenhöhe, in dem sich keine Mannschaft zwingend absetzen konnte. Erstmals übernahm die Heimmannschaft in der 24. Spielminute die Führung des Spiels. Rückraumspieler Björn Prinz, mit überragenden 16 Toren erfolgreichster Schütze der Partie, erzielte das 12:11. In der Folge gelang es den Hausherren sogar, sich in den Schlussminuten der ersten Hälfte auf bis zu drei Tore abzusetzen. Bis zum Halbzeitpfiff verkürzten die Harzer den Rückstand aber wieder auf ein Tor. Somit war es die Turngemeinde, die mit einer knappen 16:15 Führung in die Pause ging. Nach der Halbzeit startete die HSG äußerst furios in den zweiten Abschnitt der Begegnung. Innerhalb von vier Minuten erzielte der Gast vier Tore in Folge, allesamt durch Merlin Mißling, der auf Seiten der Harzer mit 12 Toren ein fantastisches Spiel absolvierte. Im weiteren Verlauf entwickelte sich das Aufeinandertreffen zu einer reinsten Abwehrschlacht. Die Folge: Viele unnötige Fouls sowie unnötige Zeitstrafen. Dennoch ließ die Heimmannschaft sich vom vermeintlichen Aufwind der Harzer nicht beirren. In der 51. Spielminute war es abermals Björn Prinz, der für seine Mannschaft den Anschlusstreffer zum 25:26 erzielte. Jedoch behielten die HSG-Herren in den Schlussminuten einen klaren Kopf. Schlussendlich sorgte eine Parade von Schlussmann Pisowadski und ein anschließend erfolgreich verwandelter Konter durch Linksaußen Conrad Bode für die Entscheidung. Somit trat die HSG ihre Heimreise mit einem verdienten 29:31 Auswärtssieg an.

Unterm Strich hat dieses Aufeinandertreffen gezeigt, dass aus Sicht der Harzer in dieser Saison alles möglich ist. Positiv hervorzuheben ist, dass vor allem der Angriff nahezu dauerhaft mit einem kreativen Tempospiel glänzte, aber auch unter Zeitdruck zumeist die richtigen Entscheidungen traf. Nach nun drei Siegen in drei Spielen steht die Verbandsligareserve der HSG OHA weiterhin auf dem 1. Platz der Regionsoberliga. Nun gilt es, die Tabellenführung beim kommenden Heimspiel gegen den Turn- und Sportverein Weende zu verteidigen.

HSG: Paul, Pisowadski – Armbrecht, Bode (1), Gräber (1), Hardenberg, Mißling.M (12), Mißling.P (5), Morich, Müller (2), Schmidt, Schweidler.S (1), Schweidler.T (6), Sonntag (3)

 

Spielberichte 28./29.09.19

MTV Moringen – HSG oha männl. E I 18:9 (8:3)
Mit 2 neuen Torwarten ging es für die Jungs Sonntag früh nach Moringen. Mika Lyko hatte letztes Wochende sein 1. Spiel als Torwart, Jonte Waldmann hatte in diesem Spiel Torwartpremiere. Beiden Spielern konnte man die Nervosität anmerken. Trotzdem machten beide Torwarte ihre Sache sehr gut.  Bis zur 8. Minute (3:2) war es ein ausgeglichenes Spiel. Danach wurden leider klarste Torchancen nicht genutzt uns so konnte sich der MTV Moringen auf 8:3 (Halbzeit) absetzen.
In der 2. Halbzeit hatten die HSG Kids nichts mehr zuzusetzen. Also ging das Spiel letztendlich mit 18:9 verloren. Hervorzuheben ist die Moral der Mannschaft. Langsam finden sich die Jungs, auch wenn die Ergebnisse das noch nicht zeigen.
HSG OHA: Mika Lyko, Jonte Waldmann (beide TW), Tristan Wode, Jaron Weber, Len Thormeier (2 Tore), Rasmus Weber, Kian Ahrens, Fynn Brakel (3), Lenny Sonntag (3), Jan-Malte Köcher (1), Magnus Strüver, Niklas Gothe, Leon Mros

 

JMSG weibl. D – HG Rosdorf-Grone 19:17 (12:10)


Am Sonntag durfte in der Burgberghalle die JMSG WJD die Spielerinnen aus Rosdorf empfangen. Die ersten 3 Minuten liefen für die Rosdorfer, aber nach einem versenkten 7-Meter durch Rubina Schirmer hatte die JMSG einen guten Lauf. Lara Hofemann, Helena Luer und Julika Hinz gelangen platzierte Würfe. Erst mit dem Ausgleich zum 8 : 8 wurde der Lauf unterbrochen. Klare Anweisungen in der Auszeit, die prompte Umsetzung durch Sina Friedrichs, der starke Wille des Team und mit 12:10 ging es in die Halbzeit. Salli Ibrahim parierte einige Bälle der Gäste und den Spielerinnen, wie Nicke Zimmermann gelang es durch gemeinsamen Kampf die Deckung zu durchdringen. Die Gäste wurden mit einem verdienten 19:17 verabschiedet.
JMSG: Salli Ibrahim – Nike Zimmermann (1), Mia Hallemann, Emma Fiebig, Julika Hinz (2), Lara Hofemann (3), Helena Lüer (3), Sina Friedrichs (3) Rubina Schirmer (7).

 

HSV Warberg/Lelm – HSG oha A-Jugend 38:20 (18:12)
Derbe Schlappe beim Tabellenführer
Unter ungünstigen Vorzeichen stand unser Spiel beim Tabellenführer in Süpplingen. Zum einen mussten wir mit Luka, Aago und Timon auf drei Stammspieler verzichten, zum anderen machten sich meine Spieler schon seit Tagen Gedanken darum, wie es sein wird gegen die HSV Warberg/Lelm mit Patte spielen zu müssen.
Nach dem Erfolg gegen Ehmen machten wir uns aber trotzdem optimistisch auf nach Süpplingen. Wir kamen auch sehr gut ins Spiel und der Tabellenführer tat sich sehr schwer in sein Spiel zu kommen. In der 10. Minute konnten wir sogar mit 4:3 in Führung gehen. In den ersten 20 Minuten lieferten wir eine tadellose Leistung ab und Warberg führte nur mit 10:9. Leider produzierten wir in den letzten 10 Minuten zu viele technische Fehler, die immer in Gegentoren endeten. So gingen wir mit einem 6 Tore Rückstand in die Pause.
Ich appellierte an meine Mannschaft so positiv zu bleiben und sich an die guten ersten 20 Minuten zu erinnern. Leider passierte nach der Halbzeit genau das Gegenteil. Warberg konnte mit einem 6:1 Lauf starten und ich sah mich bereits in der 38. Minute gezwungen meine Auszeit zu nehmen. Leider fruchtete auch diese nicht und die Köpfe der Spieler gingen immer weiter nach unten. Es fand kein Aufbäumen mehr statt und Warberg baute seinen Vorsprung immer weiter aus. Es wurde nicht mehr zurückgelaufen und Warberg konnte einen Konter nach dem anderen laufen. Unseren letzten Treffer erzielten wir auch bereits in der 52. Minute so dass wir an diesem Sonntagnachmittag ein richtiges Debakel erleben mussten.
Es gibt also über die Herbstferien genug zu tun, um im Spiel am 27.10. gegen Geismar wieder in die Spur zu kommen.
HSG: Aaron Deiters, Lukas Pisowodzki; Jannis Koch 1, Arne Schmidt, Tizian Paul 2, Fynn Kratzin 2, Timon Bode 6, Marlon Sonntag, Clemens Hofemann 6, Tjark Scheffler, Jan Friedrichs 3, Mauritz Wachsmuth
v. Sascha Friedrichs


HSG oha II.Herren – HG Rosdorf-Grone II 25:16 (10:11)
HSG OHA II verteidigt Tabellenführung
Am vergangenen Samstagabend konnte sich die Reservemannschaft der HSG OHA über ihren zweiten Sieg im zweiten Spiel der laufenden Saison freuen. In der heimischen Herzberger Mahntehalle gastierte die Verbandsligareserve der Handball-Gemeinschaft Rosdorf Grone, welche sich nach 60 unterhaltsamen Minuten verdient mit 25:16 (10:11) geschlagen geben musste.

Zu Beginn des Spiels agierte der Gastgeber um Trainer Lars Eichhorn in der Abwehr äußerst unkonzentriert, sodass sich die Göttinger bereits nach drei Minuten einen 1:3 Vorsprung erspielen konnten. Der Gastgeber stellte die Unkonzentriertheiten aber schnell ein und wirkte auch im Angriff präsenter. Erstmalig konnten die Harzer durch ein Tor von Torben Schweidler in der 21. Minute die Führung des Spiels übernehmen. In der Folge gelang es den Hausherren aber nicht, sich entscheidend abzusetzen und die Führung zu halten, da der Gegner immer wieder Lücken in der HSG-Abwehr fand. Somit ging es für die Herren der HSG mit einem 10:11 in die Kabine. In der Halbzeitansprache forderte Trainer Eichhorn ein besseres Stellungsspiel in der Defensive sowie einen schnelleren Ball im Angriff, denn in der Kaderbreite war man dem Gast deutlich überlegen. Gesagt – getan. Nach dem Seitenwechsel steigerten die Harzer ihre Leistung in der Defensive enorm. Großen Anteil daran hatte Schlussmann Berner, der eine starke Parade nach der anderen zeigte. Somit gelang es, sich nach und nach vom Gast abzusetzen. Den erstmaligen Vorsprung von sechs Toren zum 19:13 erzielte Aushilfsspieler Merlin Mißling, welcher mit acht Toren auch erfolgreichster Schütze auf Seiten der HSG war (48.). In den Schlussminuten der Partie machten sich die müden Beine der Göttinger bemerkbar, denn es war ihnen nicht möglich, den Abstand entscheidend zu verkürzen. Folglich konnten sich die Harzer am Ende über einen verdienten 25:16 Heimerfolg freuen und die Tabellenführung halten.

Schlussendlich lässt sich sagen, dass man gerade mit der Leistung im zweiten Abschnitt mehr als zufrieden sein sollte. Vor allem mit der Defensive, denn man ließ den Gegner lediglich zu fünf Treffern in den zweiten 30 Minuten kommen. Des Weiteren ist positiv hervorzuheben, dass Neuzugang Til Gräber sich mit einer starken Abwehrleistung sowie sehenswerten Treffern nahtlos in das Spiel der Harzer einfügen konnte. Nun gilt es, diesen frischen Wind mit in die kommenden Partien zu nehmen.

HSG: Berner, Paul – Armbrecht (2), Bode, Gräber (2), Hardenberg, Missling.M (8), Missling.P (1), Morich (3), Müller (1), Schmidt (2), Schweidler (3), Sonntag (2), Strüver (1)


HSG oha Damen – HSG Göttingen II 24:15 (16:6)

Herzberg. Nach der Auftaktniederlage gegen die HSG Rhumetal II, fuhren die Handballdamen der HSG oha im zweiten Spiel den ersten Sieg ein. Die Mannschaft von Torsten Morich ließ nichts anbrennen und siegte verdient mit 24:15 gegen die HSG Göttingen II. Von Beginn an untermauerte man die Siegambitionen, die Anfangsphase gehörte ganz klar den Gastgeberinnen. Drei Tore von Carina Berger sorgten für die 4:1-Führung nach sieben Minuten, anschließend hatte man allerdings eine kleine Schwächephase. Ungenaue Aktionen im Angriff brachten die Gäste wieder ins Spiel (4:4, 9.). Von dem kurzen Tief erholte sich die Morich-Sieben schnell, Denise Hensel im Tor fand gut in die Partie und brachte ihre Mannschaft auf die Siegerstraße, die HSG setzte sich wieder ab. Dabei traf Jana Schirmer nach fast zwei Jahren Abstinenz zum 7:4 (14.), es sollte ein gelungenes Comeback werden. Die Hintermannschaft der Gastgeberinnen stand nun sehr gut, dadurch kam man auf der anderen Seite zu leichten Toren. Immer wieder fand man Lücken in der Gästeabwehr, der Vorsprung wuchs an, Annika Schweidler sorgte in der 27. Minute für die Zehn-Tore-Führung (16:6). Mit dieser ging es auch in die Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel waren die Gastgeberinnen weiterhin die bessere Mannschaft, Schirmer baute mit ihrem fünften Treffer die Führung auf 21:8 aus. In der Folge rotierte Trainer Torsten Morich, der Spielfluss ging etwas verloren, das änderte jedoch nichts an der souveränen Vorstellung. Lara Mißling im Tor verhinderte, dass die Oberligareserve der Kreistädterinnen näher heran kam. Am Ende stand ein verdienter Sieg in der Mahntehalle, bei dem Katharina Lohrengel mit ihrem fünften Treffer den Schlusspunkt zum 24:15 setzte.

HSG: Hensel, Mißling – J. Schirmer (5), J. Lohrengel (1), Schweidler (1), Bierwirth (1), L. Lohrengel (2), Berger (9/4), K. Lohrengel (5), Knippel, Seidel, Röthel, Levin